Die Rest-/Handakten 

Die Rest-/Handakten sollte ich niemals erhalten, so war es schon am 22.10.2009 mit dem folgenden Vermerk dokumentiert.

 

22.08.2011: Die Rest-/Handakten

Mit dem folgenden Schreiben (22.08.2011) wurden mir unerwartet Rest-/Handakten vorgelegt und auch am 25.08.2011 dem Sozialgericht Bremen (S 29 U 108/11).

 

Es gibt noch weitere Akten, aber die werden noch zurückgehalten.

Die folgenden Unterlagen bestätigen, dass die BGHW die Rest-/Handakte durchgängig und vorsätzlich zurückgehalten hat. 

 

Wer hat der BGHW erklärt, dass die Rest-/Handakte vorzulegen ist? Und warum gibt es keine Paginierung

 

E-Mail: 13.04.2011, 10:50; 13.04.2011, 15:39

 

27.05.2011:

 

09.06.2009; 09.06.2009:

Es folgen die internen Unterlagen und weitere dazu gehörende Beweismittel:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

21.07.2009; 21.07.2009; 28.07.2009; 31.08.2009:

 

21.10.2009; 22.10.2009:

 

22.10.2009; 10.11.2009; 18.11.2009

 

E-Mail: 28.12.2009; 28.12.2009; 30.12.2009:

 

E-Mail: 14.04.2010; 14.04.2010; 15.04.201; 15.04.2010:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

02.03.2011