Kein gesetzmäßiges Verwaltungshandeln

 

  

Kein gesetzmäßiges Verwaltungshandeln

Das gesetzmäßige Verwaltungshandeln wurde in meiner Verkehrsunfallsache (1968) nicht durchgeführt. So haben die Sachverständigen am 04.06.2002 und 04.03.2003 eine "Migräne accompagnée" diagnostiziert. Jedoch in dem folgenden Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 hat die Verwaltung nur "anfallsartige Kopfschmerzen" anerkannt und ist keine Diagnose, sondern nur ein Symptom der Unfallfolge. >Klick

Das BG-Gutachtungszentrum hat mit der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) vorgetragen, "anfallsartige Kopfschmerzen" ist keine Diagnose, sondern dabei handelt es sich um ein Symptom.

 

Dazu ist zu sagen:

Mit dem Bescheid (07.11.2003) hat die BGHW lediglich "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt.

Insoweit sind die Begleiterscheinungen von der BGHW noch nicht anerkannt und auch nicht entschädigt.

 

 

Kein gesetzmäßiges Verwaltungshandeln

 

 

Das gesetzmäßige Verwaltungshandeln wurde auch in meiner Stromunfallsache (2001) nicht durchgeführt. So haben die Sachverständigen mein chronisches Vorhofflimmern am 15.11.2002 und 27.10.2003 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 diagnostiziert.

 

Und ohne ein weiteres Gutachten angefertigt zu haben, hat die Verwaltung in dem folgenden Bescheid vom 27.04.2004 vorgetragen, mein Vorhofflimmern wäre keine Unfallfolge.