Am Sozial.- und Landessozialgericht Niedersachen- Bremen sind u. a. Richter Heinz K. und Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt. Und am LSG Niedersachsen- Bremen gibt es das Dauerthema Mehrbedarf >Klick 

BG ETEM; Dr. Ing. Jens J. hat die Beweismittel (Bl.174 u. 266) fälschlich angefertigt.

BGHW; Dr. Günter H. hat die Beweismittel (Bl.266) mit dem Schriftsatz (Bl.270) in den Prozess eingebracht.

SG Bremen; Richter Heinz K. hat die Unterlagen aufgegriffen u. dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. vorgelegt (Bl.700).

LSG Bremen; Richter Reinhard E. hat keine vollständig Aufklärung betrieben und hatte in seinen zwei Urteilen (18.12.2008) und auch später, für Manipulation kein rechtliches Gehör.

 

Nun will sich keiner für seine Pflichtverletzungen rechtfertigen und es steht eine Freiheitsstrafe im Raum. 

 

 

Wie aus einem Zauberhut, hat der Richter Reinhard E. - nach 13 Jahren - einen Gesundheitsschaden aus dem Stromunfall auftauchen lassen und sofort wieder verschwinden lassen. So ist es mit dem Urteil vom 24.09.2014 (Seite 9) nachvollziehbar dokumentiert und Prozessdelikt wurde zementiert.

Es folgt der Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227/Rs.) der BGHW (vormals GroLa BG)

 

In dem Bescheid wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt (§ 8 SGB VII).

 

Es wurde auch eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) dokumentiert, die aber keine 20% erreicht hat. Es wurde also eine MdE von mehr als 10% bzw 15% erreicht aber noch keine 20% erreicht.

 

Und diese 10% bzw 15% führen zu einem Anspruch auf Rente, weil meine Erwerbsfähigkeit durch einen zweiten Versicherungsfall gemindert ist siehe > § 56 SGB VII.

 

Frau Annette L. aus dem Sekretariat Geschäftsführung der BGHW-Bremen hatte mir schon am 14.04.2013 erklärt, die BGHW sitzt in einer "Zwickmühle". Denn wenn die BGHW und Gerichte nun meine berechtigten Anspruch anerkennt, wäre für die allgemeine Öffentlichkeit und die versicherten Arbeitnehmer zu erkennen, dass die BG keine soziale Unfallversicherung sondern eine Versicherung ist, die es zu einem "Kampf um Unfallrente" kommen lässt, der in meinem Fall seit 17 Jahren anhält und meine letzte Energie und Lebenszeit verpulvert.

 

Geheimdokumente der BGHW wurden als "Kriegsplan" bewertet und die Beklagte (BGHW) hat am 24.06.2013 tatsächlich das SG-Bremen als "Nebenkriegsschauplatz" benannt.

 

Ich aber werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Und wenn ich an die Beteiligten denke, fällt mir der Filmtitel ein: "Hunde, wollt ihr ewig leben".

 

Geschäftsführer der BGHW wurde "CREATIFF..."

... u. hat geschrieben: "Ich sehe nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten."

 

Besuch aus Sekretariat BGHW Geschäftsführung

Bei dem Ereignis am 14.04.2013 hat mir Frau Annette L. aus dem Sekretariat der Geschäftsführung der BGHW Bremen die Sache mit der "Zwickmühle" plausibel gemacht. Jedoch die "Dienstliche Erklärung" vom 22.04.2013 dokumentiert, Frau Annette L. ist scheinbar nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Denn sie behauptet in meiner Sache nicht tätig geworden zu sein und wird sogleich mit der E-Mail vom 17.11.2009 widerlegt.