Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick

Auf dem folgenden Blatt 224 wurde dokumentiert auf welcher Grundlage der Bescheid fundiert:

 

Mit dem Hinweis auf Bl.178-192 = Gutachten vom 27.10.2003 von Prof. Dr. med. S. wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Dazu im Einklang hat der Gutachter auch mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert. Und weil ein Gesundheitsschaden dokumentiert wurde, konnte der Stromunfall auch als Arbeitsunfall zur Tatsache werden. Es wurde aber Vorgeschlagen, dass der Stromunfall nicht als Arbeitsunfall anerkannt wird.

Dazu wurde auch das Gutachten auf Blatt 100-105 vom 15.11.2003 unterdrückt (!!!), welches ebenfalls mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert.

 

Und nun hat die BGHW auch noch die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003 zum Ablehnen verwertet die wahrhaftig nicht auf meinem konkreten Stromunfall basiert.

 

 

29.08.2004 (Bl.174)

Und wie die BGHW an diese folgende Stellungnahme (Bl.174) kam, ist eine unglaubliche und scheinbar kriminelle Story und wird wie folgt und unter dem 07.01.2003 offensichtlich gemacht. >Klick

 

26.05.2004

Widerspruchsbescheid der BGHW

Dr. Günter Hans hat die Verfügung für den (fehlerhaften)  Widerspruchsbescheid unterzeichnet.

 

30.06.2004

Schriftsatz zur Klage begründung

 

28.07.2004

Schriftsatz der Beklagten (BGHW)

 

22.10.2004 (Bl.256-260)

Mein Schriftsatz

 

02.11.2004 (Bl.263/Rs.)

Schriftsatz der Beklagten (BGHW)