Die Rest-/Handakten 

Die Rest-/Handakten und im besonderen das interne Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten, so war es schon mit dem folgenden Vermerk am 22.10.2009 dokumentiert.

 

27.05.2011: Die Rest-/Handakten

Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) wurden mir unerwartet die Rest-/Handakten vorgelegt und auch dem Sozialgericht Bremen (S 29 U 108/11).

 

Es gibt noch weitere Akten, aber die werden noch zurückgehalten.

Die folgenden Unterlagen bestätigen, dass die BGHW die Rest-/Handakte durchgängig und vorsätzlich zurückgehalten hat. 

 

Wer hat der BGHW erklärt, dass die Rest-/Handakte vorzulegen ist? Und warum gibt es keine Paginierung

 

E-Mail: 13.04.2011, 10:50; 13.04.2011, 15:39

 

27.05.2011:

 

09.06.2009; 09.06.2009:

Es folgen die internen Unterlagen und weitere dazu gehörende Beweismittel:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

21.07.2009; 21.07.2009; 28.07.2009; 31.08.2009:

 

21.10.2009; 22.10.2009:

 

22.10.2009; 10.11.2009; 18.11.2009

 

E-Mail: 28.12.2009; 28.12.2009; 30.12.2009:

 

E-Mail: 14.04.2010; 14.04.2010; 15.04.201; 15.04.2010:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

02.03.2011

 

13.04.2011

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) überlegen ob die internen Unterlagen erkennbar gemacht werden sollen.

 

Und wollen die Kopie der Unterlagen mit 0,30 € bezahlt haben.