Mit dem folgen Schriftsatz (24.09.2014) hat die BGHW die Regelung getroffen:

 

"Schriftstücke werden ohne Eingangsbestätigung entgegen genommen."

 

Damit kann nicht mehr dokumentiert werden, dass ich Unterlagen in der Behörde abgegeben habe. Und können in einem Aktenvernichter landen. >Klick

Meine Unterlagen erreichen nicht die Behördenakte, wenn ich einen Widerspruch einlege oder einen Antrag zur Aufklärung von Unstimmigkeiten vorlege.

So ist auch mit meinem Einschreiben vom 09.07.2018. 

 

29.08.2018

BGHW ist eine Rüge zu erteilen

Juristische Raffinesse:

Unterlagen erhalten bei der BGHW einen Posteingangsstempel, erreichen aber nicht die Behördenakte. So ist es auch mit meinem Einschreiben vom 09.07.2018. 

 

Meine Unterlagen erreichen nicht die Behördenakte, wenn ich einen Widerspruch einlege oder einen Antrag zur Aufklärung von Unstimmigkeiten vorlege. >Klick

 

Es folgt mein Einschreiben vom 17.06.2018

Es folgt der Bescheid vom 02.07.2018 

 

Es folgt mein Einschreiben mit dem Widerspruch vom 09.07.2018 gegen den Bescheid der BGHW vom 02.07.2018 mit der Anlage 

 

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 08.08.2018 und darin hat die BGHW behauptet, mein Einschreiben vom 09.07.2018 wäre nicht bei der BGHW eingegangen.

Es folgt mein Einschreiben mit dem Widerspruch vom 09.07.2018 gegen den Bescheid der BGHW vom 02.07.2018 mit Anlagen. 

 

Es folgt die Anlage vom 09.07.2018 in Kopie mit dem Beleg der Post. Sendung/Nummer RR 7815 7094 5DE vom 10.07.2018

 

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 08.08.2018 und es ist Bemerkenswert, dass ich eventuelle Hinderungsgründe telefonisch melden soll.  

 

Es folgt in dieser Sache meine Stellungnahme vom 10.08.2018. Dass mein Einschreibebrief vom 09.07.2018 bei der BGHW nicht angekommen sein soll, konnte von der BGHW nicht glaubhaft gemacht werden. Dazu im Einklang liegt ein Beleg der Post wie folgt vor.