"Zug des Lebens"

 

rollt seit 2001 mit dem Ziel auf einen Strafprozess - gegen die Amtsträger der BGHW und Richter am Sozialgericht Bremen. Im Jahre 2010 und 2014 ist der Zug ungebremst an einer Mediation (Schlichtung) und einem Vergleich vorbei gefahren.

 

Und wenn es zu keiner "Notbremsung kommt, wird der Zug sein Ziel erreichen und eine "kriminelle Vereinigung" zwischen der BGHW & BG ETEM und den Richtern am Sozialgericht Bremen, haben sich vor einem Strafgericht und in der Öffentlichkeit für kriminelle Handlungen zu rechtfertigen.

 

Wobei die das internationales Ansehen der BRD geschädigt wird.

 

Und dazu im Einklang, steht vor der BGHW - das Schild "Einbahnstraße" und das Umkehren ist nicht mehr möglich, weil es verboten ist.

 

 

Direkt vor dem Eingang der BGHW steht auch tatsächlich das Schild Einbahnstraße 

 

 

 

 

 

Und in welche Richtung der "Zug fährt" haben die BGHW und Gerichte entschieden, nämlich in die Einbahnstraße Betrug. Und auch das Wenden ist nicht mehr möglich.

 

Offenbar sind die Mitarbeiter der BGHW und Dr. Günter H.; K. ; Egon R. und H. von Anfang an kriminell vorgegangen und so sitze ich seit 2001 und 16 Jahren in meinem "Lebenszug" der auf einem falschen Gleis fährt.

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist stichhaltig dokumentiert, die Beteiligten haben Beweismittel zurückgehalten und falsches Beweismittel mit dem Rentengutachten (05.09.2003) anfertigen lassen. 

Die folgende E-Mail (17.11.2009) dokumentiert, dass die Beteiligten sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen. 

Die folgende E-Mail (28.11.2009) zementiert, die Beteiligten wollen sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen und dazu soll jeder Kontakt mit mir beendet werden. 

Hauptbahnhof - Bremen

 

Vor dem Bahnhof gab es damals noch eine Badeanstalt. Das folgende Foto zeigt meinen Großvater Paul Eden und Bruder von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, mit meinem Vater Erich Neumann in der Bahnhofstraße.

 

 

Es folgt die Nachricht, mein Vater ist seit dem 26.09.1942 vermisst, so ist es leider geblieben.

 

 

Das Foto wurde nach dem zweiten Weltkrieg 1946 aufgenommen. Rechts steht der Opelturm vom Architekten Heinz Soffregen, allerdings ohne die auffällige Werbekugel auf dem Dach. Und der Schornstein über der Badeanstalt ist zu sehen und ich höre noch den Ruf, "der nächste bitte ein Wannenbad". 

Ich Erich Neumann geb. 12.07.1942 habe in der Rembertistr. 30 und 32 meine Kindheit (Spitzname "Micky") verbracht und als "Rembertianer" gehörte mir der Bahndamm hinter der Post, der Hauptbahnhof, das Bali Kino im Hauptbahnhof und natürlich der Bremer Freimarkt hinter dem Hauptbahnhof. Die "Hohenlohe Bande" durfte sich dort nicht sehen lassen.

Paul Carl Eden 1915

 

Paul Carl Eden, der Bruder von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden war zu der Zeit auch in Belgien:

 

Siehe mit einem Klick

 

http://www.lzt-thueringen.de/files/uellen_feldpost_32.pdf

Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden

 

Siehe mit einem Klick

 

http://www.lzt-thueringen.de/files/uellen_feldpost_32.pdf

  

„Wann wird das Morden ein Ende nehmen?“

 

1.2.4 Wiederherstellung der Kampffähigkeit

 

in den Lazaretten

 

Feldpostbriefe und Tagebucheinträge zum

Ersten Weltkrieg

 

Ab der Seite - 136 -  

Auch von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden (Seite 136.....) damals Jenaer Lazarettarzt.

 

 

1.2.4 Wiederherstellung der Kampffähigkeit in den Lazaretten Obgleich es keineswegs an warnenden und mahnenden Stimmen gefehlt hatte, war doch vor 1914 prognostiziert worden, der Krieg der Zukunft werde wegen der großen Fortschritte in der Medizin humaner geführt werden als jemals zuvor.47 Die Realität sah freilich anders aus: Überfüllte Lazarette aufgrund der unvorstellbar hohen Zahl an Verwundeten, katastrophale hygienische Verhältnisse und häufig völlig überforderte Ärzte. Medi- 37 Briefe Einleitung zinische Betreuung wurde unter diesen Bedingungen zu einer mechanischen Versorgung und „Fließbandarbeit“, die sich beim Einzelpatienten häufig auf das Nötigste beschränkte, da die jeweiligen Bettnachbarn oder gar eine neue Einlieferung schwer verwundeter Soldaten ebenfalls die Aufmerksamkeit des Fachund Pflegepersonals erforderten. Der Patient wurde zur Nummer degradiert. Radikale Mittel, etwa Aputationen von Gliedmaßen (für ein behutsameres, langwieriges Vorgehen fehlte häufig die Zeit), sollten den Körper des Betroffenen, wenn auch mit Einschränkungen, in die Lage versetzen, weiterhin zu funktionieren. Und wenn diese Methode keinen Erfolg hatte – dann wurde eben wieder ein Bett frei. Der „Nachschub“ an Verwundeten ging so schnell nicht aus. Die Behandlung der meisten „Fälle“ kannte nur ein Ziel: den Patienten – eventuell in Verbindung mit einem Genesungsurlaub in der Heimat und den Rückgriff auf die dort vorhandenen Ressourcen (Bett, Zimmer, Angehörige) – kampffähig zu machen, um ihn wieder der Front zuzuführen. Auch das Fach- und Pflegepersonal selbst war in den Lazaretten härtesten Anforderungen ausgesetzt. Völlige Übermüdung und Erschöpfung sowie der elende Anblick zerschossener Körper ließen sich insbesondere seitens der Chirurgen häufig nur mit Abstumpfung und Härte ertragen, also mit einer Einstellung, die Gefühle der persönlichen Anteilnahme und des Mitleidens verdrängte. Schwerste Schädelverletzungen („Hirnzertrümmerungen“) boten wenig Hoffnung auf Heilung, und scheinbare Operationserfolge vermittelten keineswegs die Gewissheit, dass der Patient „über dem Berg“ war. (75, 76) Infektionskrankheiten konnten auch bei scheinbar leichten Verwundungen innerhalb weniger Stunden zum Tode führen. (74) Nicht selten „half“ auch der Alkohol, bei Operationen eine ruhige Hand zu bewahren, und komplizierte ärztliche Eingriffe wurden dilettantisch durchgeführt: „Ich habe den armen jungen Menschen bedauert, der dort unter dem Messer lag.

 

Hoffentlich hat er noch Glück,“ äußerte der Jenaer Lazarettarzt Rudolf Theis Eden, nachdem er 38 Einleitung Briefe der Operation eines Kollegen beigewohnt hatte. In Jena würde er für diese „chirurgische Leistung“ entlassen werden. „Und einen Studenten mit solch mangelhaften anatomischen Kenntnissen würde man im Examen durchfallen lassen.“ (73) Unterstützung erhielten die überlasteten Chirurgen sogar von Veterinärmedizinern. „[…] was man hier in ärztlicher Beziehung manchmal sieht und hört, ist traurig.“ (73) Es war nicht nur der mögliche Tod, die Aussicht, die lieben Angehörigen nicht mehr wieder zu sehen – das konnte, wenn man „Glück“ hatte, schnell und schmerzlos geschehen. Schlimmer noch war die Angst der Soldaten vor einer qualvollen Verletzung und das Los, als entstellter „Krüppel“, der im Leben nicht mehr ohne fremde Hilfe zurecht kam, in die Heimat zurückzukehren.48 Im Ersten Weltkrieg wurden erfolgreich Verletzungen behandelt, die wenige Jahre zuvor noch den sicheren Tod bedeutet hätten – allerdings zu einem hohen Preis: Soldaten, für ihr Leben entstellt („Korbmenschen“ ohne Arme und Beine, „Menschen ohne Gesicht“), vegetierten, häufig auf eigenen Wunsch von der Zivilgesellschaft getrennt, in Einrichtungen (sog. „Geheimlazaretten“), die diesen „Denkmäler[n] des Schreckens“ nicht zuletzt eines vorenthielt: einen Spiegel.49 Die zuvor unvollstellbaren Ausnahmesituationen, denen Menschen ausgesetzt waren, führten bei vielen Überlebenden neben körperlichen auch zu schweren seelischen Schädigungen („Kriegszitterer“, „Kriegsschüttler“). Ärzte und Psychologen sahen ein ideales Experimentierfeld für Massenuntersuchungen und gelangten doch häufig zu dem Schluss, bei eigentlich psychisch Kranken handle es sich um „Simulanten“. Auch körperlich schwer gezeichnete und für ihr Leben entstellte Menschen könnten sich wieder in das zivile Leben einfü- gen. Entscheidend sei ein „eiserner Wille“.50 Für nervenkranke Patienten warteten bei der ärztlichen Behandlung neue Torturen – etwa Elektroschocks, die mitunter zum Tode führten.51 Die Analysen dieser Ärzte müssen auf diejenigen, die den Krieg in seiner ganzen Grausamkeit kennengelernt hatten, wie Hohn gewirkt haben. Franz Kiderlen bezeichnete im Mai 1917... 

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden wurde durch seine besonderen Leistungen in der Chirurgie unsterblich und ist der Schwiegersohn von Otto Schott.

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Leider ist auch mein Großonkel Prof. Rudolf an den folgen eines Arbeitsunfalles im Jahre 1925 und mit 42 Jahren gestorben. Wie auch mein Beifahrer Gerhard H. im Jahre 1968 bei dem Verkehrsunfall: "Autos wirbelten durch die Luft"

 

Es folgen Unterlagen die erkennbar machen, mein Großonkel Prof. Rudolf ist an einem Unfall verstorben und die Berufsgenossenschaft war für die Entschädigung zuständig 

  

Es geht u. a. um die Entschädigung von Unfallfolgen aus dem schweren Arbeitsunfall im Jahre 1968 im Straßenverkehr und 2001 in der Medizintechnik.

 

Und es geht um kriminelle Amtsträger u. Ärzte, die sich auf das Ablehnen berechtigter Ansprüche spezialisiert haben. Wobei die Sozialgerichte und Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse die scheinbaren  Betrügereien unterstützt haben.

 

Mit dem folgenden Unterlagen wurde ableitbar, die BGW und die Gewerkschaft ver.di haben meine Internetseite und Person mit einer Hetzkampagne im Internet angegriffen.

 

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