23.10.1942

 

"Ich habe die Pflicht..."

 

Wissen sie was "Korbmenschen" sind ?! > Video

Es wird und wurde bereits ZUVIEL gelogen, betrogen und getrixt !

Es ist die Aufgabe der Berufsgenossenschaften (BGen) zu Entschädigen und keinen Krieg vom Zaun zu brechen, der nun schon länger als der zweite Weltkrieg dauert. Das Sozialgericht Bremen hat die Beklagte a24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und wünscht vom LSG Bremen, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden.

 

Vor diesem Hintergrund wird klar:

 

Die deutsche Sozialversicherung hat an Ansehen verloren und steht nicht mehr vorbildlich und unerreicht da.

 

24.06.2013

Mit dem folgenden Schriftsatz hat die Beklagte das Sozialgericht Bremen zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt.

 

Auf dem Nebenkriegsschauplatz sollte mir das Gericht Verhandlungsunfähigkeit bescheinigen. 

Und hätte als Kriegsopfer den "Nebenkriegsschauplatz" mit einer Kriegerrente verlassen. 

"Nebenkriegsschauplatz"

Die BGHW hat das Sozialgericht Bremen in dem folgenden Schriftsatz vom 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet. Ich befürchte, auch ich werde den "Kriegsschauplatz" als Verlierer verlassen, weil in den Amtsstuben das Pflichtbewusstsein verloren gegangen ist.

 

Dazu im Einklang hat das SG Bremen und die Beklagte bisher nicht Pflichtgemäß die volle Wahrheit zur Niederschrift gebracht. Und sollten sich an dem Leutnant Wolfgang M. ein Beispiel nehmen und die schlimmste Wahrheit am 23. Oktober 1942 uns bekannt gemacht hat. 

 

Anlage:

10.06.2013

Ca. 18 Klagen und das Gericht soll Geduld haben

 

 

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07.01.2009

Herr Neumann wird weitermachen (und nerven)

05.10.2009

Es folgt eine Abschrift der "Stasiakte" das Kopieren ist untersagt.

Bei der BGHW ist die "Stasiakte" seit 20.12.2019 nicht mehr auffindbar.

Mit der Abschrift dürfte ich der BGHW geholfen haben, denn das Kopieren hat mir die BGHW seit dem 13.08.2019 untersagt. Gerne würde ich der BGHW und Öffentlichkeit die "Stasiakte" in Kopie vorlegen, dazu müsste ich aber die Erlaubnis von der BGHW haben.

 

17.11.2009, Az. E 207/09

Wir wollen nicht kriminalisiert und werden eine Grenze ziehen

 

28.11.2009, Az. E 207/09

Die BGHW hat richtig erkannt, demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen (für schlimme Wahrheiten) rechtfertigen.

 

28.12.2009

Ich erhalte "Hausverbot" und meine Schreiben werden nicht beantwortet. Denn sie würden "schlimme Wahrheiten" dokumentieren.