Kriminelles Doppelspiel

 

Der Herold posaunt hinaus, hört: 

Nun (17.07.2017) wird in Bremen aufgedeckt, ob der ärztlichen Beraterin der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) - Frau Dr. med. Ute H. - ein Doppelspiel anzulasten ist und Mitglied einer scheinbar kriminellen Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen und der BGHW ist.

 

 

  

Bandenbetrug im Sozialsystem:

 

Sozialgericht in Prozessdelikt verwickelt. 

 

"Wer darauf nicht eingeht, kapituliert"

 

 

Kapituliert der Senat?

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse 

 

Sozial.- Justiz.- und Wirtschaftsskandal  

Kriminelle Vereinigung objektiviert

 

Als Fahrer dieses Autotransporters - der Firma E. H. Harms - kam mir Erich Neumann am 19.06.1968 ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere, kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. Mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) kämpfe ich noch heute vor dem Sozialgericht Bremen um die sachgerechte Entschädigung meiner Gesundheitsschäden, dazu später mehr.

 

Zu erst möchte ich über meinen schweren Stromunfall in der Medizintechnik vom 20.03.2001 berichten. Dabei habe ich einen starken Stromschlag mitten in mein Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge ausgelöst.  

So wurde es im Rahmen von zwei Gutachten (15.11.2002 und 27.10.2003) durch die BGHW festgestellt.

 

Auch in diesem Fall kämpfe ich noch heute vor dem Sozialgericht Bremen um eine Entschädigung. Die BGHW will nicht zahlen sondern sparen und ist nur mit rechtswidrigen Handlungen möglich. Und wahrhaftig hat sich die BGHW zum Ablehnen meiner berechtigten Ansprüche von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) Beweismittel fälschlich anfertigen und vorlegen lassen. Und verwertet die fälschlich angefertigten Beweismittel im Verwaltungsverfahren und mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen (SG) auch in den vielen Gerichtsprozessen. Und damit verschafft sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil und bekam für Einsparungen am 01.02.2013 das Bundesverdienstkreuz. Beteiligt sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem und werden als kriminelle Vereinigung ableitbar.

 

Es folgen Einzelheiten im chronologischen Ablauf: 

 

Nach dem alle medizinischen Gutachter mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 der BGHW zur Anerkennung empfohlen haben, hat sich die BGHW zum Ablehnen meiner Ansprüche von dem Mitarbeiter der BG ETEM Herrn Dr. Ing. Jens J. am 29.08.2003 die folgende Wertung vorlegen lassen und aktenkundig nicht auf meinem Fall basiert:

 

"Da bei dem Versicherten über einen Zeitraum von zehn Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen wird, ist ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen nicht mehr gegeben."

 

Danach hat Dr. Ing. Jens J. mit seinem Antwortschreiben (18.11.2004) wie folgt den Irrtum erregt, er (Dr. Ing. Jens J.) habe einen Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 erledigt und davon eine Kopie der BGHW übersandt:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

 

seitens der BGHW (vormals GroLa BG) wurde unsere Berufsgenossenschaft zur Begutachtung Ihres Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt.

 

In meiner Stellungnahme vom 29.08.2003 habe ich darauf hingewiesen, dass auf Grund der mir zu diesem Zeitpunkt vorgelegten Akten, kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden konnte.

 

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht im gleichen Fall für zwei Auftraggeber tätig werde.

Eine erneute Beauftragung müsse wiederum durch die BGHW erfolgen. Ich bitte Sie deshalb, sich an Ihre zuständige BGHW bzw. an das Sozialgericht zu wenden, bei dem der Fall verhandelt wird."

 

Dazu im Einklang hat die Beklagte (BGHW) mit dem Schriftsatz vom 18.11.2004 eine selbst angefertigte Gesprächsnotiz (18.11.2004) in den damals laufenden Gerichtsprozess wie folgt eingebracht und vorgetragen;

 

"Anliegend wird Ablichtung eines Aktenvermerks über einen Anruf von Dr. J., Institut für die Erforschung Elektrischer Unfälle bei der BG-Feinmechanik und Elektrotechnik (vgl. Bl. 174 der Verwaltungsakte) zur Kenntnis übersandt."

 

"Im Hinblick auf die abgegebene Stellungnahme vom 29.08.2003 möchte uns Dr. J.  davon unterrichten, dass der Verletzte (Erich Neumann) ihn bedrängt, eine weitere Stellungnahme abzugeben, weil er (Dr. J.) seinerzeit nicht alle Unterlagen zur Verfügung gehabt habe. Dies werde er nicht tun und auch dem Verletzten mitteilen. Auch aufgrund der vom Verletzten vorgelegten Unterlagen (u.a. EKG, Bl.115, 117) sei nach wie vor davon auszugehen,dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 zutreffend ist. Einem EKG sei evtl. sogar zu entnehmen, dass möglicherweise schon vor dem Unfall beginnende "Herzunregelmäßigkeiten" vorliegen. Das wäre aber von einem Spezialarzt zu entscheiden. Ich bedankte mich für die Information und teilte mit, dass das Sozialgericht jetzt insoweit "Herr des Verfahrens" ist."

 

Anmerkung

Die Beklage hat vorgespiegelt, möglicherweise hätten schon vor dem Unfalltag "Herzunregelmäßigkeiten" vorgelegen. Wahrhaftig hat das Berufungsgericht (LSG) aber in dem Urteil (18.12.2008) die Tatsache dokumentiert, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Die Beklagte hat den Beteiligten nicht erkennbar gemacht, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 nicht auf meinem konkreten und individuellen Fall basiert. Insoweit wird Prozessbetrug und eine kriminelle Vereinigung zwischen den Berufsgenossenschaften ableitbar.

 

Erst nachdem ich im Kampf um Unfallrente am 18.12.2008 

mit meinem Anwalt (Dr. jur.) vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) und Bundessozialgericht (BSG) gescheitert bin, konnte erkannt werden, diesen angeblichen Begutachtungsauftrag hat es niemals gegeben. Und wurde mit dem Antwortschreiben von dem Geschäftsführer der BG ETEM am 07.05.2009 wie folgt bestätigt:

 

"Es trifft zu, dass die BGHW die BG ETEM nicht(!) zu einer gutachterlichen Stellungnahme zum Ursachenzusammenhang zwischen Ihrem Stromunfall und den bei Ihnen aufgetretenen Herzrhythmusstörungen beauftragt hat." 

 

Damit wurde Dr. Ing. Jens J. - Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle - von dem Geschäftsführer der BG ETEM als Lügner und Betrüger und Mitglied einer kriminellen Vereinigung objektiviert und dokumentiert.

 

Danach konnte auf Anfrage bei dem Sozialgericht Bremen (SG) mit dem Antwortschreiben vom 01.09.2009 und 07.09.2009 wie folgt objektiviert werden:

 

"Das Schreiben vom 28.02.2005 wurde damals an den Gutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet, eine weitere Übersendung ist nicht erfolgt."

 

Weil keine weitere Übersendung des Schreibens vom 28.02.2005 an den Kläger u. seines Prozessbevollmächtigten von Amts wegen erfolgt ist, konnte sich der Kläger auch nicht gegen den raffiniert eingefädelten Betrug wehren. So wurde das SG als Mitglied einer kriminellen Vereinigung erkannt. 

 

Damit ist nun stichhaltig gesichert.

Die fälschlich von der BG ETEM und Dr. Ing. Jens J. angefertigten Beweismittel hat die Beklagte (BGHW) mit dem Schreiben vom 28.02.2005 dem SG vorgelegt.

 

Das Beweismittel wurde vom SG in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingebracht und hat am 03.05.2005 zu einem Falschgutachten im Sinne der Beklagten geführt.

 

Insoweit ist der Gutachter auch von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Dabei hat das LSG in dem Urteil (18.12.2008) aber zum Tatbestand gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Das LSG folgte aber weiterhin vollumfänglich dem falschen Gerichtsgutachten vom 03.05.2005

 

 

10 Jahre Freiheitsstrafe

Die rechtswidrigen Vorgänge wurden in dem Gerichtsprozess von den Beteiligten, also dem SG, LSG, BGHW, und BG ETEM verheimlicht. Und für Manipulation hatte das LSG u. BSG kein rechtliches Gehör. Dazu im Einklang hat das SG den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet.

 

So wird eine kriminelle Vereinigung ableitbar und hat der Beklagten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

"Vor diesem Hintergrund könnte ein Beteiligter - gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 Betrug - mit einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft werden und schon der Versuch ist strafbar."

 

Kriminelle Vereinigung besteht noch

Bisher wurde der kriminellen Vereinigung nicht das Handwerk gelegt.  

 

Irrsinnige Verwaltungsentscheidungen

 

Offensichtlich will sich die BGHW meine berechtigten Ansprüche ersparen und sich für gemachte Pflichtverletzungen nicht rechtfertigen und die Entscheidungen sind irrsinnig.

 

Dazu ist zu sagen.

Mit dem Bescheid vom 18.12.2009 hat die BGHW wörtlich zur zur Tatsache gemacht:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall."

 

Und in dem Schreiben vom 26.07.2010 hat die BGHW wörtlich erklärt:

 

"Die von Ihnen monierte Stellungnahme vom 29.08.2003 hatte für die  Entscheidungsfindung des  Sozialgerichts keine Relevanz. Im übrigen weisen wir die Anschuldigungen der Manipulation von Beweismittel bzw.  das Einbringen unwahrer Beweismittel zurück. Aus den Schreiben der BGHW in diesem Zusammenhang war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich  um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

So ein Anmerkung

Schon mit dem Schreiben der BG ETEM vom 07.05.2009 war die Tatsache gesichert, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt.

  

Irrsinnigerweise wurde von der BGHW mit Bescheid (18.12.2009) zur Tatsache, die Stellungnahme würde sich konkret auf meinen Fall beziehen.

 

Und am 26.07.2010 wurde die Wahrheit bestätigt, die Stellungnahme vom 29.08.2003 ist nur eine allgemeine Auskunft und keine individuelle Stellungnahme.

 

Sogleich wurde der Unsinn erklärt, die Stellungnahme hätte für die Urteilsfindung keine Relevanz. Tatsächlich hat das LSG aber bei der Urteilsfindung (18.12.2008) die Stellungnahme zum Tatbestand gemacht.

 

Irrsinn ist auch die Behauptung:

"Schreiben der BGHW" hätten für das Gericht zu jeder Zeit erkennbar gemacht, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt.

 

Denn mit  dem Schreiben vom 17.12.2015 hat der in Betrug verwickelte Vorsitzende Herr Dr. Günter H. nachvollziehbar dokumentiert, die behaupteten "Schreiben der BGHW" existieren nicht.

 

 

Anwalt schützt kriminelle Vereinigung

Mein Anwalt hat wahrhaftig keinen Strafantrag gegen die kriminelle Vereinigung gestellt und mir wörtlich erklärt:  

 

"Herr Neumann, Sie müssen ganz von vorne anfangen und das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit möchte ich (Dr. jur.) nichts zu tun haben."

 

 

So hat mein Anwalt auch gegenüber der taz.bremen unter der Schlagzeile "Gerechtigkeit als Herzenssache" (18.10.2010) keine Fragen beantwortet.  

 

Senator schützt kriminelle Vereinigung

So wurde ich zum "Verbrecherjäger" und habe schon am 31.09.2009 den Senator für Justiz und Verfassung um Hilfe gebeten. Dabei habe ich auf meine Verfahren vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen hingewiesen. Die Verfahren habe ich durch das betrügerische Verhalten der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen verloren. Dazu habe ich dem Senator für Justiz und Verfassung vorgetragen;

 

"dass das Verhalten des Sozialgerichtes den Betrug unterstützt hat".

 

Eine Hilfe habe ich nicht erhalten und ist nur erklärbar, wenn der Senat den Betrug und die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will. Insoweit auch wie mein Anwalt (Dr. jur.) vor der mächtigen Bande der Amtsträger kapituliert.

 

Dazu im Einklang wurde ich in dem Schreiben vom 07.10.2009 und 22.05.2014 mit den Worten eingeschüchtert:

 

"Es ist nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, inwieweit dadurch ein Strafbestand verwirklicht wird."

 

Staatsanwalt schützt die Kriminellen 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite und dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter H. sowie dem Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen (LSG) hat die BGHW gegen meine Person eine Strafanzeige gestellt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede u. Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az. 693 Js 68097/14 am 26.05.2015 eingestellt.

 

Damit ist gesichert, meine Anschuldigungen sind nicht aus der Luft gegriffen und ich darf weiterhin hinausposaunen:

 

"Das Sozialgericht Bremen und die BGHW sind in Betrug verwickelt".

 

Weil die Staatsanwaltschaft Bremen am 21.05.2015 (Az. 693 JS 10616/15) erklärt hat, ein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter wegen falscher Verdächtigungen wurde nicht eingeleitet. Und weil mein Strafantrag vom 27.08.2014 (Az. 120 AR 46038/14) kein Ermittlungsverfahren ausgelöst hat, wird ableitbar, die wahre Sach- und Rechtslage, also dass der Vorsitzende der BGHW und der Richter am LSG in Bandenbetrug verwickelt ist, soll nicht zur Niederschrift kommen. Und die Staatsanwaltschaft Bremen schützt eine kriminelle Vereinigung.

 

Polizei schützt kriminelle Vereinigung 

Am 07.03.2012 hat die Geschäftsführung der BGHW bei der Polizei hinterfragt, wie sie Ihre Mitarbeiter schützen könnte. Sie erwarten nämlich einen "Amoklauf" wenn die Versicherten erkennen, dass die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat. Dass die Grenze der Aufklärung in meinem Fall gezogen wurde, hat die BGHW schon im Jahre 2009 in den internen Unterlagen dokumentiert.

 

Und als ich der Bremer Polizei am 15.04.2015 etwas neues über meinem Fall und die offenbar kriminelle Vereinigung berichten wollte, wurde ich geschlagen und mit den Worten angeschrien,

 

"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen."

 

Dieser Vorfall zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Und von Bandenbetrug im Sozialgericht Bremen will keiner etwas hören." 

  

 

Sozialskandal für SoVD zu umfangreich

Der wohl größte Sozialverband in Deutschland hat mit dem Schreiben vom 23.07.2013 die Bearbeitung meiner Sache verweigert und dazu nachvollziehbar erklärt:

 

"Nach Ihren eigenen Angaben handelt es sich bereits um etliche tausend Seiten und überschreitet extrem das Leistungsvermögen des SoVD."

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, der SoVD ist nicht in der Lage, gegen die kriminelle Vereinigung anzutreten.

 

Mediation mit Kriminellen nicht möglich

Die Beklagte und das SG mussten auch die angesagte Mediation verhindern. Dabei wäre nämlich die wahre Sach- und Rechtslage und Prozessbetrug der kriminelle Vereinigung zur Niederschrift gekommen. Und wie das Schreiben aus dem SG vom 13.03.2014 nachvollziehbar dokumentiert, wurde aus diesem Grunde die Mediation wieder abgesagt. Sogleich wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Die Sache wird nun bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (Az. 3 Zs 9/17 bzw. 606 Js 74258/16) bearbeitet.

 

Wirtschaftsskandal im Sozialsystem 

Zum Wirtschaftsskandal ist zu sagen.

In der mündlichen Verhandlung (19.06.2014) vor dem Sozialgericht Bremen hat mir die Beklagte (BGHW) eine Unfallrente - rückwirkend ab 2002 - mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 5% angeboten und sogleich gesagt,

 

"wenn ich eine Nachzahlung mit Zinsbescheid haben will, dann werde ich gar nichts bekommen."

 

Der ehrenamtliche Richter der Arbeitgeber (= Wirtschaft) Herr Dr. Detlef E. - welcher oft die Schlüsselthemen einer großen Autofirma, Arbeitsunfall und Qualität behandelt - sagte dazu,

 

"ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben".

 

Rechtsbeugung im Sozialsystem

Ich wurde also auch von dem Sozialgericht unter Druck gesetzt und sollte zum Vorteil der Wirtschaft (Arbeitgeber) und der Beklagten (BGHW) auf meinen sozialen Rechtsanspruch der Nachzahlung mit Zinsbescheid verzichten. Damit wurde sogleich Rechtsbeugung ableitbar. 

 

Dieser Vorgang wird als Sozial.- Justiz und Wirtschaftsskandal nachvollziehbar, dafür sind auch die Mitglieder des Bremer Senats zuständig.

 

Personen und Rechtsschutz

Mit meinem Schreiben vom 09.06.2017 an das Amtsgericht Bremen, habe ich sogleich meinen begründeten Eil-Antrag auf Personen und Rechtsschutz gestellt. 

 

Eintragung im Gästebuch u. Politik

Um Gerechtigkeit zu verwirklichen habe ich wohl den Politikern genug Tatsachen zur Verfügung gestellt. Siehe dazu die Eintragung von ingi (09.07.2017) in meinem Gästebuch.

 

Fazit, in dieser Stromunfallsache hat sich die beklagte BGHW von dem Mitarbeiter einer anderen BG (BG ETEM) Herrn Dr. Ing. Jens J. ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen lassen und verschafft sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. Das LSG betreibt keine vollständige Aufklärung und schaltet auch keinen Sachverständigen zur Amtshilfe ein.

 

Frau Dr. med. Ute H. und die Maffia  

Wie oben angekündigt komme ich nun zu meinem Verkehrsunfall vom 19.06.1968. Dabei wird erkannt: 

Die beklagte BGHW hat eine Frau Dr. med. Ute H. in der Bezirksverwaltung-Bremen, Falkenstr. 7 als beratende Ärztin beschäftigt. Diese Ärztin erhält nicht nur von anderen BGen Begutachtungsaufträge, sondern auch von dem Sozialgericht Bremen und wurde von der BGHW als Gutachterin vorgeschlagen. Wobei unterdrückt wird, dass die Ärztin bei der BGHW beschäftigt ist. Dazu gibt es die zweite Adresse-Agnes-Heineken-Straße in Bremen, die keine Verbindung zu einer BG herstellt. Jedoch die Telefonnummer ist die gleiche.

Die Kontaktaufnahme mit der Ärztin - zur Sachaufklärung - wurde von der BGHW ("Maffia") untersagt. Am 16.07.2017 habe ich sie angerufen und zu einem Besuch auf meiner Webseite eingeladen.

 

*   

 

Willkommen auf meiner komplexen Webseite

 

 

 

Ich Erich Neumann alias unfallmann bin am 12.07.1942 auf einem Sonntag geboren und habe wie ein Sonntagskind viel Glück. So habe ich mit viel Glück im Jahre 1968 auch einen schweren Arbeitsunfall überlebt, der meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet hat.

 

Wie berichtet habe ich im Jahre 2001 in der Medizintechnik einen starken Stromschlag mitten in mein Herz überlebt.  

 

Leider hatte mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden nicht so viel Glück, er ist nämlich an seinem Arbeitsunfall verstorben, aber "als Chirurg unsterblich geworden". 

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich nun im Streit mit der BGHW, vormals Großhandel und Lagerei BG (GroLa BG) und es geht um die Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen. Die ich mit viel Glück überlebt habe. 

 

Die folgenden Bilder zeigen meine Arbeitsunfälle und die Gesundheitsschäden, welche nach Recht und Gesetz (SGB) von der BGHW zu entschädigen sind. MehrKlick  

220 Volt mitten in mein Herz löste am 20.03.2001 chronisches Vorhofflimmern aus und ist nicht mehr abgeklungen. 

 

Unfallversicherung ist eine gute Sache! 

Nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 - der kein Einzelfall ist - war die BGHW eine gute Sache. Aufgrund meiner Unfallfolgen, konnte ich in meinem Beruf nicht mehr arbeiten und wurde zum Radio u. Fernsehtechniker umgeschult. Bis 1987 habe ich ich in der Fernsehbranche gearbeitet und danach in der Medizintechnik. Die Unfallfolgen hatten sich verschlimmert, führten zur einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und wurde in einer Abmahnung von meiner Arbeitgeberin am 23.08.2000 dokumentiert. Wonach ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz verloren habe.

 

Und danach war alles anders, denn die BGHW verweigert die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust zu objektivieren und so habe ich keine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten. Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat und vom SG u. LSG dabei unterstützt wurde und weiterhin unterstütz wird. So bin ich als anerkannter Schwerbehinderter in die Arbeitslosigkeit und vorzeitige Altersrente, mit einem Rentenverkürzungsschaden gedrängt worden.

 

Irrsinnige Verwaltungsentscheidungen

Offensichtlich will sich die BGHW meine berechtigten Ansprüche ersparen und die Entscheidungen sind irrsinnig.

 

Dazu ist zu sagen.

Erst 34 Jahre nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hat die BGHW meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" mit Bescheid vom 12.09.2002 als Unfallfolge anerkannt. Sechs Jahre später und mit dem Bescheid vom 25.02.2008, versuchte die BGHW den Irrsinn meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge abzuerkennen. Dieses wurde vom LSG als Irrsinn erkannt und wurde in dem Urteil vom 18.12.2008 abgelehnt.

 

In einer Niederschrift vom 19.06.2014 hat das SG dokumentiert, die Beklagte gewährt mir eine Unfallrente rückwirkend ab dem 01.07.2002. So erhalte ich 100,00 Euro Rente. Irrsinnigerweise erhalte ich keine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid und mir nach Recht und Gesetz zusteht.

 

Irrsinnigerweise wurde vom Sozialgericht und der Beklagten (BGHW) behauptet, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. So wurde auch kein Grund dokumentiert warum ich einem Vergleich zugestimmt haben könnte, es gibt nämlich keinen Grund.

 

Mein Sozialleben wurde zerstört

Mein Sozialleben hat die kriminelle Vereinigung zerstört und ich schreie Nachts um Hilfe. Von meinem Wohnmobil, in dem ich mich jederzeit erholen konnte, wenn die "Anfallsartigen Kopfschmerzen" kamen, musste ich mich trennen und steht nun in Afrika bei einem König.

 

Wie oben erkennbar, bin ich an eine kriminelle Vereinigung geraten, die ich zur Anzeige bringen muss, weil sie die Ordnung in Deutschland u. im Sozialsystem beseitigt haben.

 

Die von mir im Jahre 2001 angezeigten Gesundheitsschäden haben alle Mediziner der BGHW als Unfallfolge bestätigt und im Rahmen der Gesetzmäßigkeit ist die BGHW im Verwaltungshandeln daran gebunden und müsste zahlen.

 

Die BGHW will nicht zahlen   

 

BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

Dazu hat sich die Verwaltung selber Beweismittel zum Ablehnen angefertigt und gegen Bezahlung anfertigen lassen. So wurde die Sache vor das Sozialgericht Bremen (SG) gezerrt.

Mit der Unterstützung aus dem SG konnte sich die Beklagte (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen. 

Und für die Einsparungen hat die BGHW auch noch ein Bundesverdienstkreuz (01.02.2013) erhalten.

 

Allein gegen die Mafia 

Ohne weitere Hilfe musst ich nun gegen eine mächtige kriminelle Vereinigung antreten. Immer wieder habe ich die Akten studiert und wurde zum Faktensammler. 

6000 Unterlagen wurden unter der "Kommissarleuchte" überprüft, dabei wurde Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung der BGHW zementiert und das Sozialgericht (SG) sowie Landessozialgericht Bremen (LSG) ist darin verwickelt. Weitere Unterlagen hält die BGHW zurück.

 

Die ersten Presseberichte: 1968 u. 2010

Durch die noch laufenden Gerichtsprozesse kommt neues Beweismittel hinzu. Die beteiligten Amtsträger der BGHW wollen sich nicht rechtfertigen. Und das SG verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Im Jahre 2009 wurde bei der BGHW die Grenze der Aufklärung gezogen und den Mitarbeitern wurde Redeverbot erteilt. So kam es schon am 25.10.2012 zu einer Klagehäufigkeit, wie sie bisher noch nie vorgekommen ist, sowohl die Verwaltung (BGHW) als auch die Gerichte "lahm legen".

 

Wiederaufnahme der Verfahren

Dazu ist zu sagen:

Nach dem ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) am 18.12.2008 vor dem LSG und auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gescheitert bin. Hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard. E. am 22.11.2012 erklärt, zur Wiederaufnahme der Verfahren wird es nur kommen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich musste also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird und wurde zum "Verbrecherjäger."  

Mit meinem Schreiben vom 16.04.2013 habe ich der BGHW vorgetragen, dass nach 10 Jahren, endlich Gerechtigkeit geschehen möge. Darauf habe ich von der BGHW am 10.05.2013 mit Verwaltungsakt ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten und wurde zu "Michael Kohlhaas" verbogen, der mit blutigem Schwert sein Recht erkämpfte.

 

BG erklärt das SG zum "Kriegsschauplatz"

24.06.2013: Die BGHW hat das SG zum "Kriegsschauplatz" erklärt und unzählige Klagen müssen noch verhandelt werden.

Nur darum bringe ich Bilder mit Kriegsmaschinen 

 

Kriminelle Vereinigung, "Schachmatt"

Mit einer "Sonderzahlung" hat die BGHW u. das SG am 19.06.2014 einen Vergleich vorgespiegelt. Und wollten mit diesem hinterhältigen "Schachzug" das Öffnen der Akte und die Niederschrift der wahren Sach- u. Rechtslage verhindern. 

 

Zum Pressebericht im Jahre 2014

 

"taz" berichtet über "Sonderzahlung"

Am 05.11.2014 hat die "taz" sachgerecht von einer "Sonderzahlung" über 12.000 Euro berichtet.

 

W-K berichtet von "Nachzahlung"

Der "Weser-Kurier" berichtete dagegen am 30.10.2014 ich würde 12.000 Euro Rentennachzahlung erhalten. Ich habe aber wahrhaftig keine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid bekommen, sondern nur ein "Sonderzahlung". 

Mir wurde vom "Weser-Kurier" glaubhaft gemacht, die "Falschmeldung" wird gemäß dem Pressekodex in einem weiteren Zeitungsbericht richtiggestellt.

Wahrhaftig hat es einen "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" gegeben. Mir wurde nämlich rückwirkend ab Juli 2002 eine monatliche Unfallrente zugesprochen. Aber eine Nachzahlung mit Zinsbescheid - die mir nach Recht und Gesetz zusteht - habe ich merkwürdigerweise nicht erhalten.

 

Ich habe also eine "Sonderzahlung" erhalten, so hat es auch die "taz" erkannt. Und nur mit einer "Sonderzahlung" konnte die Beklagte (BGHW) und das SG am 19.06.2014 einen Vergleich vorspiegeln, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Danach wurde vom SG und der Beklagten (BGHW) das weitere Öffnen der Behördenakte verweigert. Und so wurde offensichtlich, mit der "Sonderzahlung" die keine Rentennachzahlung ist, sollte das weitere Öffnen der Akten verhindert werden, weil sich die Beteiligten nicht für ihre rechtswidrigen Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen.

 

Erfolglose Offensive mit Rohrkrepierer

Drei Monate nach dem vorgespiegelten Vergleich vom 19.06.2014 hat die BGHW die nächste Offensive gegen meine Person und Webseite gestartet und hat die Schlacht verloren. Dazu ist zu sagen:

 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Dabei hat die BGHW sogleich die folgenden Amtsträger personifiziert, die von mir als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung gesichtet wurden: 

 

Herr Dr. Günter Hans (Vorsitzende der BGHW); Vorsitzende Richter am LSG Bremen Herr Reinhard E. und Herr Dr. Ing. Jens J. der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle bei der BG ETEM in Köln.

 

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt. Meine sämtlichen Vorhaltungen sind nämlich berechtigt. So endete die Maßnahme der BGHW in einen Misserfolg und wird im übertragenden Sinne als "Rohrkrepierer" bezeichnet. 

 

Meine Webseite ist wie ein Pressebericht

Mit dem Beschluss 22.06.2017 aus dem Landgericht Hamburg wurde ich als Presseberichterstatter und meine Webseite als Pressebericht ableitbar. Und dazu im Einklang soll ich bestraft werden.

 

Die Ordnung in Deutschland ist beseitigt

Im Jahre 1945 haben die Amerikaner die Ordnung in Bremen hergestellt. Von den Amerikanern hatte Hans Hackmack die "Lizenz zum Zeitungmachen" erhalten und hat den Weser-Kurier gemacht.

 

Nun ist die Ordnung wieder beseitigt und der Weser-Kurier und die "taz" berichten über meinen "Kampf um Unfallrente" und den "Kampf um Gerechtigkeit". Dazu im Einklang hat eine kriminelle Vereinigung der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft und verhindert mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt.

Dazu im Einklang hat die Geschäftsführung der BGHW auf der internen Unterlage vom 28.11.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

 

Selbst mein Anwalt (Dr. jur.) wollte nicht gegen die kriminelle Vereinigung antreten und hat sich auch nicht gegenüber der Presse ("taz" 18.10.2010) zu meinem Fall geäußert. 

 

Und die Kriminalpolizei Bremen hat in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 "Stasi-Manier" erkannt. Und wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich weggeschlossen werden.

 

Die scheinbar kriminellen Amtsträger werden von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht zur Rechenschaft gezogen. Und können schalten und walten wie sie wollen (Willkür).    

 

"Gott schütze unser Vaterland vor diesen Verbrechern." 

Gästebuch: Horst Ansorge 11 Juni 2017 

 

Widerstand gemäß dem Grundgesetz

Als Deutscher und nach dem Grundgesetz steht mir das Recht auf Widerstand zu und alle Deutschen haben die Pflicht dafür zu sorgen, dass die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird. Als Berichterstatter erscheine ich auf meiner Webseite und berichte über die kriminellen Zustände im Sozialsystem. Und rufe alle Deutschen zum Widerstand gegen die Willkür der Amtsträger auf.

 

Vom LANDGERICHT HAMBURG wurde ich auf der Grundlage meiner Webseite wie eine "Presseberichterstatter" behandelt. Und mit dem Hinweis auf "Pressesachen" hat das Gericht am 22.06.2017 ein Ordnungsgeld in Höhe von 500,00 Euro, ersatzweise ein Tag Ordnungshaft gegen meine Person festgesetzt. 

 

Eigentlich muss meine Sache nicht mehr vor dem Sozialgericht, sondern vor einem Strafgericht in Bremen verhandelt werden und die personifizierten Amtsträger der BGHW, der BG ETEM und Richter am Sozialgericht Bremen müssten sich für Prozessbetrug rechtfertigen und wird zu einem Tumult führen.

 

Tumult u. Menschenschlange verhindern

Scheinbar will die Bundesregierung keinen Tumult und das Bremer Rathaus keinen Menschenauflauf. Nur so wird auch erklärbar, warum die Staatsanwaltschaft Bremen bisher jedes Strafverfahren gegen die hohen Amtsträger eingestellt hat.

 

Presseberichte liegen vor 

Im "Kampf um Gerechtigkeit" habe ich Vorbilder und bei der Presse möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Denn ohne Presseberichte wäre ich nicht so weit gekommen.

Ein nächster Bericht wurden zugesagt, könnten aber eine Menschenschlange und einen Tumult auslösen, wenn der Weser-Kurier richtig stellt, dass ich am 19.06.2014 keine Rentennachzahlung sondern 12.000,- EUR "Schmiergeld" von den Beklagten (BGHW) mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen erhalten habe.

 

Mit diesem "Schmiergeld" sollte nämlich, erreicht werden, dass die Akte am 19.06.2014 nicht vollständig geöffnet wurde. So mussten das Gericht und die Beklagte sich auch nicht für ihre kriminellen Handlungen rechtfertigen. Und haben sogleich verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kam.

 

*

Stromunfall

 

BGHW folgt nicht den Medizinern

An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden, siehe Schreiben der BGHW vom 25.04.2008.

An diese Gesetzmäßigkeit hält sich aber nicht die BGHW und verschafft sich so rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Großer Vermögensvorteil muss vorliegen

Weil die Beteiligten dabei eine Freiheitsstrafe in Kauf nehmen, muss auch ein erheblicher Vermögensvorteil vorliegen. 

In der Stromunfallsache (20.03.2001) ist der Betrug mit dem Bericht vom 23.12.2008 des Arbeitsmediziners der BG ETEM gesichert.

 

Dazu im Einklang liegt das Schreiben aus der Geschäftsführung der BG ETEM vom 07.05.2009 vor. Und das Schreiben der BGHW vom 26.07.2010 zementiert den Betrug.

 

Beweismittel fälschlich angefertigt

Dazu im Einklang hat die BGHW im Verwaltungsverfahren zu meinem Stromunfall fälschlich angefertigtes Beweismittel verwertet. Und sich dieses Beweismittel von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln (Herrn Dr. Ing. Jens J.) anfertigen und vorlegen lassen.

 

So kam die Stromunfallsache vor das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) ist in den Gerichtsverfahren nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Durch die Unterstützung aus dem Sozial.- u. Landessozialgericht Bremen konnte sich die Beklagte (BGHW) ihren rechtswidrig verschafften Vermögensvorteil erhalten. 

 

Geschäftsführer dokumentiert Betrug 

Nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BG ETEM mit dem Schreiben vom 07.05.2009 seinen Mitarbeiter und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrische Unfälle, Herrn Dr. Ing. Jens J., als Lügner und Betrüger erkennbar gemacht.

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Vor diesem Hintergrund stellte die Presse die Frage, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

Deutschland vor Sozialskandal schützen

Die Antwort: Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Aufgabe Deutschland vor einem Sozialskandal zu schützen.

 

Juristen greifen Sozialgericht nicht an 

 

 

 

 

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Verkehrsunfall

 

BGHW folgt nicht den Medizinern

An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden, siehe Schreiben der BGHW vom 25.04.2008.

An diese Gesetzmäßigkeit hält sich aber nicht die BGHW und verschafft sich so rechtswidrige Vermögensvorteile. Weil die Beteiligten dabei eine Freiheitsstrafe in Kauf nehmen, muss auch ein erheblicher Vermögensvorteil vorliegen.  

 

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) ist 

der Betrug mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert. 

 

 

Rentengutachten fälschlich angefertigt

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) hat sich im Jahre 2011, also acht Jahre nachdem das Rentengutachten am 05.09.2003 fälschlich angefertigt wurde, der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H.G.Ze. wie folgt bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

Chefarzt dokumentiert Betrug

Danach habe ich von dem Chefarzt Dr. med. H.G.Ze. der Fachklinik für Orthopädie den Bericht vom 13.02.2011 erhalten und nachvollziehbar dokumentiert:

 

Der Arzt Hayung S. und Mitarbeiter der Fachklinik für Orthopädie ist scheinbar ein Betrüger. Und wurde von der BGHW für das Anfertigen des falschen Rentengutachtens vom 05.09.2003 bezahlt. Bei dem scheinbaren Betrug hat die BGHW den Arzt Hayung S. mit dem Zurückhalten von Beweismittel unterstützt. Dazu im Einklang will der Arzt Hayung S. sich nicht für seine Handlungen rechtfertigen.

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Vor diesem Hintergrund stellte die Öffentlichkeit die Frage, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

Deutschland vor Sozialskandal schützen 

Die Antwort: Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Aufgabe Deutschland vor einem Sozialskandal zu schützen.

 

 

*

 

Bandenbetrug im Sozialsystem 

Ich muss die Ordnung in meinen Behördenakten und in Deutschland wieder herstellen. Damit ich meine berechtigten Anspruch von bald 250.000,- EUR erhalte. Jedoch die höchsten Amtsträger im Sozialsystem wollen sich nicht für ihre rechtswidrigen Handlungen rechtfertigen, legen mir Steine in den Weg und nach 14 Jahren wollten sie mit einer "Sonderzahlung" (12.000,- EUR) die Akten für immer verschließen.

 

Mit dieser umfangreichen Webseite wird der allgemeinen Öffentlichkeit ein unglaublicher Bandenbetrug im Sozialsystem offensichtlich gemacht, in dem die höchsten Amtsträger und das Sozialgericht Bremen verwickelt sind. 

Die Staatsanwaltschaft darf es zu keinem Strafverfahren kommen lassen, weil es zu einem Tumult führen würde, wenn sich das Sozialgericht Bremen und sich die Amtsträger der BGHW und BG ETEM vor einem Strafgericht wegen Bandenbetrug rechtfertigen müssen. 

 

Außergewöhnliche "Gerichtswahrheit" 

Eine  Gesprächsnotiz (01.09.2010) der Beklagten (BGHW) bestätigt, in diesem komplexen und kriminellen Fall wurden außergerichtliche Gespräche über das weitere Vorgehen mit dem SG geführt. Für das SG kam eine sozialgerichtliche Mediation nicht mehr in Betracht, denn nach der Mediationsordnung ist die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage jeder Mediation. Das SG ist in Prozessdelikt verwickelt, kann und will sich dafür nicht rechtfertigen. Nur so wurde auch erklärbar, dass das SG am 15.10.2010 meine sieben Klageverfahren als "unbegründet", als "unzulässig" oder als sonstwie "aussichtslos", abgelehnt hat.

Insoweit hat auch die Presse (taz) am 18.10.2010 über die außergewöhnliche "Gerichtswahrheit" berichtet.

 

 

Personifizierte Wiederholungstäter

Am 17.06.2017 wurde im Mediations-Café zementiert, es kommt nur noch eine außergerichtliche Mediation (Schlichtung oder Vergleich) in Betracht um die Sache ohne Freiheitsstrafen für die personifizierten Wiederholungstäter aus der Welt zu schaffen. 

 

"High Noon", ich benötige Unterstützung 

Wie in dem Film "High Noon" bitte auch ich die Öffentlichkeit um Unterstützung, damit die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt werden kann, bevor mein unfallgeschädigtes Herz zum Stillstand kommt und mein Leben zu Ende ist.

Die Eintragung in meinem Gästebuch wäre schon eine Hilfe.

 

 

 

 

Stasi-Manier u."Harter Tobak"

 

  

  

Kripo-Bremen kann es nicht glauben: 

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung und die Beweismittel liegen vor.

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009), wurde ich von der Kripo Bremen gewarnt und darüber informiert: 

 

"Die Täter erwarten zehn Jahre Freiheitsstrafe und werden niemals "Zurückrudern". Und wie im Fall "Gustl Mollath" - der sieben Jahre in der Psychiatrie saß - so will auch die BGHW ihr "Problem" lösen. Sie wollen mich nämlich, für verrückt erklären und werden mich damit Verhandlungsunfähig und Mundtot machen.

 

Dazu im Einklang liegt auch wahrhaftig ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 24.06.2013 vor.

 

Richter macht mich zum Verbrecherjäger

Am 22.11.2012 hat das Gericht (Richter Reinhard E.) in den mündlichen Verhandlungen nachvollziehbar erklärt, meine Klagen zur Wiederaufnahme der Verfahren werden nur bejaht, wenn ich dafür gesorgt habe, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit hat das Gericht mich zum "Verbrecherjäger" gemacht.

 

Staatsanwalt hält Ermittlungsakte zurück.

Da für die Wiederaufnahmegründe auch die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen von Bedeutung sein können, wurde zwecks Akteneinsicht am 04.03.2013 um kurzfristige Übersendung der Ermittlungsakte in das Büro meines Anwalts gebeten. Die Bitte wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit Schweigen beantwortet.

Und wurde von meinem Anwalt mit den Worten kommentiert:

 

"Die Staatsanwaltschaft will die Ermittlungsakte wohl nicht vorlegen." 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Jagt nach einem "Verbrecher" wird nicht von der Staatsanwaltschaft Bremen unterstützt und mein Anwalt war kein "Kämpfer". 

 

Mundtot auf dem "Kriegsschauplatz" 

BGHW hat das Sozialgericht zum "Kriegsschauplatz" gemacht und wollte mich am 24.06.2013 mit einer Prozesslüge Mundtot machen. Ich habe Personen- u. Rechtsschutz beantragt um mich vor der mächtigen Bande zu schützen.

 

"Hyäne im Sozialsystem" 

Dazu im Einklang wurde ich am 22.01.2014 von der Bande weltweit als "Hyäne im Sozialsystem" im Netz verhetzt.

 

Maximalforderungen

Danach hat das Sozialgericht am 19.02.2014 den Irrtum erregt, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt die Maximalforderungen bei einer Mediation durchzusetzen.

 

Keine üble Nachrede und Verleumdung 

Erfolglos hat die Beklagte (BGHW) am 02.09.2014 meine Person und Webseite mit einer Strafanzeige angegriffen und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hohe Amtsträger erwarten Freiheitsstrafe

Richter am Sozialgericht Bremen und der Vorsitzende der BGHW (Herr Dr. Günter H.) haben der Beklagten (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft und müssen sich gemäß dem Strafgesetzbuch vor einem Strafgericht wegen Betrug verantworten und ist ein unglaublicher Sozialskandal.

 

Staatsanwalt sind die Hände gebunden

Staatsanwalt und Polizei sind die Hände gebunden, sie müssen nämlich die BRD vor einem Sozialskandal schützen. Und dazu müssen sie die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindern.

 

Polizeigewalt

Als ich über den Betrug berichten wollte, wurde ich geschlagen festgenommen und eingesperrt.

 

 

Amtsträger verstricken sich

 

Mein Maximalanspruch > 250.000,- EUR 

 

Sozialgericht verhindert die Mediation

Dem Sozialgericht war klar, zu einer Mediation (Schlichtung) darf es nicht kommen, weil gemäß der Mediationsordnung die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage der Mediation ist. Insoweit hätte Prozessdelikt diskutiert werden müssen, in dem das Sozialgericht verwickelt ist. Mehr mit einem Klick 

 

Im "Kampf um Unfallrente" konnte im Jahre 2009 dem Sozialgericht Bremen (SG) Prozessdelikt angelastet werden und sogleich wurde Bandenbetrug im Sozialsystem auf höchster Ebene nachvollziehbar.

 

Kriminelle Verbindungen gesichert 

Interne Unterlagen der BGHW bestätigen, eine kriminelle Verbindung ist am Wirken und will nicht kriminalisiert werden und sich nicht in der Presse rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Amtsträger erwarten "Amoklauf" 

Die Beteiligten befürchteten schon im Jahre 2009 einen Amoklauf wenn ich erkennen würde, dass die Grenze der Aufklärung gezogen wurde.

 

Amtsträger erteilen Haus- u. Redeverbot

Dazu im Einklang habe ich Hausverbot und die Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) am 18.01.2010 Redeverbot erhalten und das SG verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und versperrte damit am 13.03.2014 in 12(!) Verfahren eine von der BGHW schon am 10.09.2010 gewünschte Schlichtung (Mediation). 

 

Sonderzahlung soll Akte verschließen

Am 19.06.2014 täuschte das SG und die Beklagte (BGHW) einen Vergleich vor der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Und wollte mit einer "Sonderzahlung" über 12000,- EUR die Akte für immer verschließen. Und so die Niederschrift  der wahren Sach- und Rechtslage verhindern. 

 

Wahrhaftig wurde die Akte am 23.06.2015 vom Landessozialgericht Bremen (LSG) aber wieder geöffnet und ein weiterer Anspruch (JAV) wurde bestätigt. 

 

 

 

I

 

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung 

 

 

In Bremen ist das Sozial- und Landessozialgericht, der Staatsanwalt und Generalstaatsanwalt sowie der Senator für Justiz und Verfassung scheinbar in Betrug verwickelt.

 

Und so können die kriminellen und höchsten Amtsträger im Sozialsystem schalten und walten wie sie wollen. Und verschaffen den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile. 

 

 

 

II  

 

 Der Akten-Akt

 

Vergleich im SG, ein krimineller Trick

Mit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 01.06.2017 ist gesichert, seit dem Jahre 2002 besteht mein Anspruch auf eine Rente nach einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30%. Und so musste ich am 19.06.2014 auch keinem Vergleich zustimmen, womit die Beklagte erreichen wollte, dass alles abgegolten sein soll. Nach dieser gesicherten Tatsache, wird der Vorsitzende Richter Herr Till M. am Sozialgericht Bremen (SG) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung nachvollziehbar, welcher der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat. Und weil die Akte nicht mehr geöffnet werden soll, wird sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

6000 Unterlagen habe ich unter der "Kommissarleuchte" durchleuchtet, Bandenbetrug wurde objektiviert und dokumentiert. Weitere Unterlagen hält die BGHW zurück.

 

Das Lesen der Akten, ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch und beginnt im Jahre 1968 mit dem Vertuschen von Arztfehlern in der BG-Unfallstation.

Es folgen Unterlagen und Zeitungsberichte zu meinem Fall, der kein Einzelfall ist > Klick.

 

Die Sachverständigen erklären, ich könnte erst zur Ruhe kommen wenn alles geklärt ist. Jedoch die BGHW und das SG verweigern die Schlichtung und Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und die Staatsanwaltschaft Bremen lässt es zu keinem Ermittlungsverfahren kommen. Dazu erklärte der in Prozessdelikt verwickelte Richter Herr Reinhard E.., erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde soll es zur Wiederaufnahme meiner Verfahren kommen die im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht gescheitert sind.

 

Ich habe weitergemacht wurde erfolgreicher "Verbrecherjäger" und nun benötige dringend Personen und Rechtsschutz. Mit einem Strafantrag und "Hetze im Netz" wurde ich bedroht. Die Kripo erklärt, die Beteiligten erwarten eine Freiheitsstrafe wegen Betrug, sie werden nicht zurückrudern und gehen nach Stasimanier vor. Insoweit müsste ich auf meine Gesundheit achten.

 

Ferner wurde mir gesagt, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bremen wäre Erfolglos, weil die Staatsanwaltschaft verhindern will, dass sich die Richter vor einem Strafgericht für Bandenbetrug rechtfertigen müssen.

 

 

III

 

 

Bandenbetrug auf höchster Ebene

Nach dem ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheitert bin. Und nach dem das Sozialgericht Bremen den folgenden Schriftsatz (26.08.2009) beantwortet hat, sagte mein Anwalt (Dr. jur.) wörtlich zu mir:

 

 

"Sie müssen ganz von vorne anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte ich nichts zu tun haben."

 

 

 

Dazu ist zu sagen:

Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert. Und für Manipulationsvorwürfe hatte das Gericht kein "rechtliches Gehör".

 

Danach konnte mein Anwalt (Dr. jur.) mit dem Schreiben (07.09.2009) aus dem Sozialgericht Bremen (SG) Prozessdelikt objektivieren und eine kriminelle Vereinigung zwischen dem SG, der Beklagten (BGHW) und der BG-Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wurde nachvollziehbar dokumentiert. Mein Anwalt hat es zu keiner Strafanzeige kommen lassen und erklärt, ich könnte das SG wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte er nichts zu tun haben.

Und Strafvereitelung gemäß § 258 StGB wurde ableitbar. 

 

Senator für Justiz und Verfassung

Nun war ich ohne Anwalt und am 31.09.2009 habe ich dem Senator für Justiz und Verfassung den Betrug in meinem Gerichtsprozess vorgetragen. Und dazu habe ich erklärt:

 

"das Verhalten des Sozialgerichts" habe"den Betrug unterstützt".

 

Ohne die wahre Sach- und Rechtslage zu überprüfen, wurde mir in dem Antwortschreiben vom 07.10.2009 von dem Senator für Justiz und Verfassung wörtlich erklärt:

 

"Vorsichtig wäre ich an Ihrer Stelle mit Wertungen wie "das Verhalten des Sozialgerichts" habe "den Betrug unterstützt". 

 

Es ist nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, inwieweit dadurch ein Straftatbestand verwirklicht wird."

 

Die wahre Sach- und Rechtslage hat der Senator bis dato nicht zur Niederschrift gebracht. Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Weltweit Bandenbetrug proklamiert

 

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung

habe ich seit dem Jahre 2009 und später auch im Internet mit meiner Webseite hinausposaunt.

Dafür kann ich nicht bestraft werden, weil es die Wahrheit ist. 

 

 

 

Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Prozessbetrug verwickelt

 

IIIa

 

 

Die Hausverbote und Redeverbot

 

Die Amtsträger haben den Mitarbeitern mit der folgenden Verwaltungsentscheidung am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten. Mit der sogleich folgenden Gesprächsnotiz (16.11.2011) ist gesichert, weitere Erkundigungen musste ich bei anderen BGen und der BGW in Delmenhorst einholen. Weil den Mitarbeitern der BGHW auch telefonische Gespräche mit mir Untersagt waren. 

 

Die Beteiligten wurden von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht zur Rede gestellt, warum sie so gehandelt haben. Und hätte nach Recht und Gesetz zu einer strafrechtlichen Verurteilung eines Beteiligten führen können.

 

Gegen die mächtigen und höchsten Amtsträger - die eine Freiheitsstrafe zu erwarten haben - wird von der Staatsanwaltschaft Bremen aber kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

Am 02.09.2014 (Az.: 693 Js 68097/14) hat die Beklagte (BGHW) es zu der folgenden Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung. 

 

  

In keinem Punkt ist der Anzeigeerstatter seiner Wahrheitspflicht (§ 57 StPO) gefolgt!

 

Meine Vorwürfe habe ich aufrecht erhalten und mit dem folgenden Schreiben (08.02.2014) noch erweitert.

Meine Vorwürfe waren in allen Punkten begründet und die Beweismittel liegen vor. Dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mit dem folgenden Schreiben 26.05.2015 eingestellt. 

 

Bemerkenswert ist sogleich:

Obwohl der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht folgte (§ 57 StPO) musste er sich dafür nicht rechtfertigen.

 

Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

Damit ist gesichert, meine Anschuldigungen waren auch in dem Schreiben vom 31.09.2009 an den Senator für Justiz u. Verfassung berechtigt. Der Senator hat keine Aufklärung betrieben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. 

 

Auch meine Strafanzeige vom 02.11.2009 (Az.: 140 Js 48585/09) mit dem Tatvorwurf Betrug u.a. wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Bescheid vom 20.10.2009 eingestellt, da angeblich eine Straftat nicht erweislich ist. Und meine Beschwerde mit den Schreiben vom vom 02.11.2009 u. 13.11.2009 sowie 23.11.2009 waren auch bei der Generalstaatsanwaltschaft erfolglos. 

Die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Bremen behauptet das unglaubliche:

 

"Es soll kein Anfangsverdacht für einen Straftatbestand vorliegen."

 

Und wieder wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Scheinbar will die Staatsanwaltschaft Bremen verhindern, dass die höchsten Amtsträger als kriminelle erkannt werden und sich vor einem Strafgericht für Bandenbetrug rechtfertigen müssen.

 

Dazu im Einklang tauchten am 27.05.2011 interne und geheimgehaltene Unterlagen der BGHW auf. Darin haben die Mitarbeiter der Bezirksverwaltung Bremen der Hauptverwaltung in Mannheim wie folgt berichtet:

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht Rechtfertigen.

Wir wollen nicht in der Zeitung stehen.

Wir haben Erich Neumann in die Liste gefährlicher Personen           aufgenommen.

Wir haben die Grenze der Aufklärung gezogen.

Wir werden keine detaillierte Stellungnahme anfertigen. 

Wir befürchten dass Erich Neumann mit einer Waffe erscheint. Wir befürchten dass Erich Neumann zum Amokläufer wird.

Wir haben den Mitarbeitern Redeverbot erteilt.

Wir haben Erich Neumann Hausverbot erteilt.

Wir wollen unser Problem mit einer psychiatrischen                       Untersuchung des Erich Neumann lösen.

Herr Erich Neumann soll auf keinem Fall das Schreiben vom           05.10.2009 erhalten

 

In dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) hat die BGHW mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 wörtlich den Irrtum erregt: 

 

"Die Vorhaltungen des Herren Neumann sind nicht gerechtfertigt und entbehren jeder Grundlage. Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen."

 

Wenn die Mitarbeiter der BGHW zu diesen dokumentierten Äußerungen nicht im einzelnen Verhört werden. Und die Staatsanwaltschaft nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringt, wird die Staatsanwaltschaft Bremen als Mitglied einer kriminellen Vereinigung ableitbar.

 

Mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 wird ableitbar, mit einer Anzeige kann die BGHW nicht mehr gegen meine Person und Webseite vorgehen. 

 

Und so kam am 03.10.2016 die Eintragung in meinem Gästebuch von ueberberg F.J. und damit hat die Berufsgenossenschaft meine Webseite angegriffen. 

 

 

IIIb

 

 

Journalisten + Staatsanwaltschaft 

Die Journalisten haben meine in Kopie vorliegende Behördenakten gesichtet und konnten nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen keine Ermittlungen einleitet. 

 

Im Jahre 2010 hat die Presse über meinen Fall berichtet.

Im Jahre 2013 habe ich meine Internetseite eröffnet und für die allgemeine Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft Bremen den Bandenbetrug im Sozialsystem mit internen Unterlagen der BGHW stichhaltig vorgestellt. Und habe weltweit den Bandenbetrug in der Unfallversicherung hinausposaunt.  

 

Darauf, also am 22.01.2014 wurde meine Person mit dem Hinweis auf meine Internetseite von der BGW und ver.di als Hyäne im System verhetzt. 

 

Fünf Monate später am 19.06.2014 hat das SG und die Beklagte (BGHW) in einer mündlichen Verhandlung dafür gesorgt, dass ich eine "Sonderzahlung" über 12000,- EUR erhalten habe und wird als "Schmiergeld" ableitbar, womit die Bande das Öffnen der Akte verhindern wollte.

Der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich den genauen Ablauf gemeldet. Und danach habe ich "Bandenbetrug in der Unfallversicherung" weiter im Internet hinausposaunt.

 

Darauf - mit dem Hinweis auf meine Internetseite - hat die BGHW bei der Staatsanwaltschaft am 02.09.2014 meine Person mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung angegriffen und ist dabei in keinem Punkt ihrer Wahrheitspflicht (§ 57 StPO) gefolgt.

 

Das Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt, nach dem ich meine Anschuldigungen mit dem Schreiben vom 08.02.2015 noch erweitert habe. Und ins Internet gestellt habe.

 

Am 23.02.2015 habe ich einen Strafantrag mit dem Tatvorwurf: Falsche Verdächtigung und Tatzeit 02.09.2014 zur Anzeige gebracht. Denn der Antragsteller (BGHW) ist in keinem Punkt seiner Wahrheitspflicht gefolgt (§ 57 StPO). Ein Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber nicht eingeleitet.

 

Strafvereitelung im Amt wurde zementiert.

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung habe ich weiter hinausposaunt, weil es die Wahrheit ist und keine üble Nachrede und kein Verleumdung.

 

Am 03.10.2016 hat der Gast "ueberberg F. J" in meinem Gästebuch etwas über "Auschwitz" eingetragen. Und wurde von einer BG aufgegriffen und seit dem 12.01.2017 bereiten mir die Anwälte der BG damit Ärger. Ich habe die Sache (Sozialbetrug, Hetze im Netz und Amoklauf) am 24.01.2017 bei der Staatsanwaltschaft Bremen zur Strafanzeige gebracht.

 

Bis dato hat sich die kriminelle Vereinigung nicht gerechtfertigt und können nicht verhindern, dass ich weiter den Bandenbetrug in der Unfallversicherung mit meiner Webseite der allgemeinen Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft vortrage.

 

Kripo Bremen konnte es nicht glauben 

Als "Faktensammler" habe ich unglaubliches  Beweismittel herbeigeschafft und selbst die Kripo-Bremen konnte nicht glauben, dass es so etwas in Deutschland gibt. Dazu wurde mir erklärt, ich müsste auf meine Gesundheit aufpassen, denn die Bande geht nach "Stasimanier" vor. Wie im Fall "Gustl Mollath" wollen die Beschuldigten ihr "Problem" lösen und mich "Mundtot machen. Die Beschuldigten werden auch nicht zurückrudern weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

 

Dazu wurde erläutert, es wäre zwecklos wenn ich bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag anstrengen würde, weil die Staatsanwaltschaft Bremen kein (korrektes) Ermittlungsverfahren einleiten wird. So habe ich auch das Bundeskriminalamt eingeschaltet aber wieder ist die Sache bei der Staatsanwaltschaft Bremen gelandet.

 

Mit dem Schreiben (04.03.2013) zum Az.: 150 AR 63481/12 wird nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hält die Ermittlungsakte zurück.

 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite habe ich am 24.01.2017  unter dem Az.: 693 UJs 1448/17 eine Strafanzeige gestellt, gegen die Richter am SG- und LSG Bremen und die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM und habe dabei deutlich gemacht, die Beschuldigten sind personifiziert.

 

Dazu im Einklang habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen ein weiteres Schreiben vom 24.01.2017 mit fünf Seiten vorgelegt und die Beschuldigten Richter am SG- und LSG Bremen und die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM personifiziert und wem was anzulasten ist. Darauf habe ich das Schreiben (28.04.2017) von der Staatsanwaltschaft Bremen erhalten und die Aussage der Kripo Bremen hat sich bestätigt:

 

"Die Staatsanwaltschaft Bremen lässt es zu keinem Ermittlungsverfahren kommen."

 

Strafprozess führt zum Tumult 

Erneut kam es zur Strafvereitelung im Amt und so wird es auch wohl weitergehen. Weil die Staatsanwaltschaft Bremen einen unglaublichen Skandal im Sozialsystem im Dunkeln halten muss. Es würde nämlich in Deutschland zum Tumult kommen, wenn sich die Beschuldigten Richter am SG- und LSG Bremen und die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM für Bandenbetrug vor einem Strafgericht verantworten müssten.

 

Und so kann die kriminell Vereinigung im Sozialsystem schalten und walten wie sie wollen. Und verschaffen den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile.    

 

Personen- und Rechtsschutz  

Meine Person und Internetseite wurde auch wahrhaftig von einer kriminellen Bande angegriffen und ich benötige dringend Personen- und Rechtsschutz. 

 

IV 

 

Bandenbetrug auf höchster Ebene

 

 

Der allgemeinen Öffentlichkeit wird mit den internen Unterlagen der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen nachvollziehbar gemacht. Und wie die Kriminellen der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben.

 

Aktenkundig hat ein Jurist am 07.09.2009 nachvollziehbar gesichert, zum Ablehnen berechtigter Ansprüche fertigten sich die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM untereinander falsche Beweismittel an und haben es ohne wissen des Klägers in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht. Das Sozialgericht Bremen (SG) hat das fälschlich angefertigte Beweismittel an den Gerichtsgutachter übersandt und damit in den Begutachtungsprozess eingegriffen. Dem Kläger wurde von der Beklagten (BGHW) und dem SG verheimlicht, dass die Beklagte neues Beweismittel in den Prozess eingebracht und vom SG an den Gerichtsgutachter übersandt wurde.

 

Der Jurist hat erkannt die Sache ist brisant und hat sich von dem Fall zurückgezogen. Wie die Presse (taz 18.10.2010) bestätigt, wollte sich der Jurist danach auch nicht mehr zu dem Fall äußern und hält die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zurück. Und lässt Strafvereitelung ableiten.

 

Offenbar will auch die Staatsanwaltschaft Bremen den gesicherten Betrug im Sozialsystem im Dunkeln halten, weil es zu einem Tumult führen kann, wenn sich die Richter am SG und die Vorsitzenden der BGHW vor einem Strafgericht für Prozessbetrug verantworten müssen.

  

V

 

 

"Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit. Dass ist auf Dauer inakzeptabel." 

               Hans-Jürgen Papier, Ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts

 

Mit Verwaltungsakt wurde ich am 10.05.2013 von der BGHW zum "Michael Kohlhaas" ernannt.

 

Danach kam es zum Teilerfolg und die Presse hat über "Michael Kohlhaas" und "Das Schwert der Gerechtigkeit" berichtet. 

 

 

Die Unfallversicherung

 

 

 

 

Organisierte Kriminalität ist gesichert

 

In dem internen Schreiben (05.10.2009) haben die Beteiligten das Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Und für die Kriminalpolizei Bremen wurde "Stasi-Manier" ableitbar.

 

Mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 07.09.2009 war Prozessbetrug einer kriminellen Vereinigung zwischen dem Sozialgericht und der BGHW gesichert.

 

In dem internen Schreiben vom 05.10.2009 wurde der Hauptverwaltung Mannheim berichtet, wie sich die Beteiligten vor einer möglichen Freiheitsstrafe wegen Betrug schützen.

 

Am 18.11.2009 wurde in der Akte dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 soll ich nicht erhalten.

 

Am 18.01.2010 wurde mir das erste Hausverbot von der BGHW erteilt. Sogleich haben die Mitarbeiter der BGHW Redeverbot erhalten und die weitere Aufklärung wurde ihnen untersagt.

 

Am 27.05.2011 konnte ich das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 herbeischaffen.

 

Am 22.11.2012 habe ich das interne Schreiben (05.10.2012) der Staatsanwältin Frau C. K. vorgelegt. Die Staatsanwältin hat den Anfangsverdacht einer Verleumdung erkannt und sagte ich könnte nach Hause gehen, die Staatsanwaltschaft Bremen wird ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf Verleumdung einleiten.  

 

Danach habe ich der Staatsanwältin weiteres Beweismittel vorgelegt, womit ich den Betroffenen Prozessbetrug, Urkundsdelikte und Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Last lege. 

 

Mit einem Schriftsatz (23.05.2013) ist gesichert, die Staatsanwaltschaft Bremen nimmt keinen Kontakt mit der BGHW und den Beschuldigten auf und hat auch keine Akten angefordert. Damit wurde der Verdacht zementiert, die Staatsanwaltschaft Bremen will keinen Sozialskandal aufdecken und verhindert jedes Ermittlungsverfahren. Und sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Merkwürdig ist nun, dass die Staatsanwältin mit dem Bescheid vom 19.11.2013 vorgetragen hat, ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf "Verleumdung" wurde nicht eingeleitet, weil kein Anfangsverdacht bestehen würde. Obwohl doch der Anfangsverdacht schon am 22.11.2012 in dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) zweifelsfrei gesichert wurde. Nur so konnte die Staatsanwältin auch am 22.11.2012 bekannt machen, ich könnte nach Hause gehen und brauch mich um nichts mehr kümmern.  

 

Mit meinem Schreiben vom 25.11.2013 haben ich die Unstimmigkeiten der Staatsanwaltschaft Bremen offensichtlich gemacht. Und lässt ableiten, die Staatsanwaltschaft Bremen hat erkannt, die Ermittlungen werden einen Sozial,- Justiz,- Wirtschaftsskandal aufdecken.

 

Und die Richter am Sozialgericht Bremen und die Vorsitzenden der BGHW müssen vor einem Strafgericht erscheinen und sich für Prozessbetrug rechtfertigen.

 

Dazu im Einklang sind die internen Unterlagen der BGHW.

 

Am 19.06.2014 haben es die Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht zu einer "Sonderzahlung" von 12000.- EUR gekommen lassen und sollte das Öffnen der Akten verhindern. Dabei haben sie einen Vergleich vorgespiegelt der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Die Täuschung ist gescheitert, am 23.06.2015 wurde die Akte erneut geöffnet und hat zu einem weiteren Teilerfolg geführt.

 

Journalisten + Staatsanwaltschaft 

Die Journalisten haben diese Unterlagen gesichtet und konnten nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen keine Ermittlungen einleitet.

 

Kriminalpolizei + Stasimanier 

Die Kriminalpolizei hat das Vorgehen der Beteiligten als Stasimanier bewertet und erklärt, die Beteiligten werden nicht zurückrudern, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird den Betrug im Sozialsystem im Dunkeln halten, weil es zu einem Tumult führen wird, wenn sich die Richter am Sozialgericht Bremen und die Vorsitzenden der sozialen Unfallversicherung vor einem Strafgericht für Betrug verantworten müssen.

 

 

"Sonderzahlung" über 12000,- EUR  

Im Jahre 2014 habe ich von der BGHW eine "Sonderzahlung" über 12000,- EUR erhalten. Womit die "Kriminellen" erreichen wollten, dass die Akte geschlossen bleibt und verhindert, dass die wahr Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Bundeskriminalamt kennt meinen Fall 

Auf meiner Internetseite wird der Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung weltweit hinausposaunt. Mit dem folgenden Schreiben (29.08.2014) habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen erneut eingeschaltet und die Handlungen der Beteiligten zur Anzeige gebracht, mit der sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. Zur Aufklärung sollte auch meine Webseite gesichtet werden. 

"Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung" und meine sämtlichen Vorhaltungen darf ich also ungestraft mit meiner Internetseite weltweit hinausposaunen. Und ist keine "Üble Nachrede und keine Verleumdung.

 

 

 

VI

 

 

Bandenbetrug auf höchster Ebene

Es folgen weitere Einzelheiten.

 

Diese Webseite dokumentiert den "Kampf um Unfallrente", Bandenbetrug im Sozialsystem und Strafvereitelung im Amt und der Kläger bin ich Erich Neumann alias unfallmann.

Als ich im Jahre 2001 die Verschlimmerung meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall von 1968 und meinen Arbeitsunfall (20.03.2001) in der Medizintechnik mit einem schweren Herzschaden durch einen starken Stromschlag mitten in mein Herz, zur Entschädigung angezeigt habe, bin ich wahrhaftig an eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW & BG ETEM sowie dem Sozialgericht Bremen, auf höchster Ebene geraten. Und auch die Geschäftsführung der BGHW sorgt für Imageschaden im Sozialsystem. 

 

Prozessdelikt, jede Klage ist gescheitert

Dazu ist zu sagen: 

 

Mein Anwalt hat die Verfahren bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG) getrieben, wir sind im Jahre 2009 gescheitert. Danach haben wir die Akten studiert und konnten am 07.09.2009 Prozessdelikt dokumentieren.

 

Mein Anwalt Dr. jur. sagte mir: Ich könnte das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte er nichts zutun haben und hat vor der Presse und der "taz" im Jahre 2010 keine aussage gemacht.  

 

Geheimunterlagen tauchten auf 

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht und am 27.05.2011 tauchten interne Unterlagen der BGHW auf und haben am 28.11.2009 u. a. wörtlich dokumentiert:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u. a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn R... u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."

 

"Harter Tobak" für die Kriminalpolizei   

Die Beteiligten verbergen etwas kriminelles und werden wegen Betrug gemäß § 263 Strafgesetzbuch vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bedroht. Dazu im Einklang wollen sie nicht kriminalisiert werden und haben sofort die Grenze der Aufklärung gezogen. In dem folgende Schreiben (05.10.2009) haben die Beteiligten dokumentiert wie sie vorgehen werden und auch vorgegangen sind und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Harter Tobak" bewertet.

 

 

Rechtswidrige Hausverbote u. Redeverbot

 

 

VII

 

Beklagte BGHW möchte die Schlichtung  

Nach dem Sichten der internen Unterlagen wurde nachvollziehbar, warum die Beklagte (BGHW) eine Schlichtung (Mediation) schon am 01.09.2010 in einem Telefonat bei Gericht angeregt hat und einen Schlussstrich ziehen wollte. Am 17.07.2013 hat Beklagte (BGHW) den Wunsch der Mediation bestätigt.

 

In allen Gerichtsverfahren, wie auch am 15.10.2010 wurde die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift gebracht. Und nur so kann das Gericht Prozessbetrug unterdrücken. Dabei wird aber sogleich verhindert, dass ich meine Maximalforderung durchsetzen kann und so verschafft sich die Beklagte (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. 

 

 

VIII

 

 

Die Presse berichtet über meinen Fall

 

Staatsanwalt bestätigt Pflichtverletzung

Wie die folgenden Schreiben dokumentieren, hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 schon 44 Pflichtverletzungen bestätigt. Am 30.01.2011 und 03.03.2011 wurde in den Akten aufgelistet "Wem was anzulasten ist".  

 

Pflichtverletzungen führten zum Chaos

 

Die Vorsitzenden der BGHW  haben in den folgenden Antwortschreiben erklärt, sie könnten keine Pflichtverletzungen erkennen.

Um weiteren Chaos zu verhindern sollte nun die Ablösung kommen.  

Die "Geschäftsführung" und Mannschaft der BGHW haben durch rechtswidrige Handlungen das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) geschädigt und können nicht mehr Zurückrudern, weil sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe wegen Betrug bedroht werden.   

 

Dazu im Einklang betreiben die Beteiligten keine Aufklärung sondern vernebeln ihre Pflichtverletzungen und wollten am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" erreichen, dass die Akte geschlossen bleibt. Wie Pech & Schwefel halten die BGen zusammen und hetzen im Netz gegen meine Person.

 

 

 

IX

 

Faktensammler & Verbrecherjäger

Ich wünschte die Wiederaufnahme der Verfahren. Am 22.11.2012 in der mündlichen Verhandlung hat der Richter Reinhard E. erklärt, die Wiederaufnahme der Verfahren wird nur zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde. So wurde ich zum Faktensammler & "Verbrecherjäger". 

 

Es konnte dokumentiert werden, dem Richter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten. 

  

Skrupellose Amtsträger u. Richter

Als Faktensammler war ich erfolgreich und konnte mit 6000 Unterlagen stichhaltig objektivieren und dokumentieren:  

 

"Hinter der sozialen Fassade der BGHW der BG ETEM u. dem Sozialgericht Bremen sowie der BGW und ver.di wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die im Sozialgesetzbuch. Das System ist korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die versicherten Arbeitnehmer der Bundesrepublik Deutschland (BRD) skrupellos".   

 

 

X

Sozialgericht ein "Kriegsschauplatz"

Aktenkundig wurde ich von der BGHW in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. Dazu haben die Amtsträger die Unwahrheit behauptet, durch meine Person wäre es zu einer Bedrohung gekommen, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen, ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig.

 

BGHW will mich Mundtot machen

Das Sozialgericht hat die Beklagte als "Kriegsschauplatz bezeichnet und am 24.06.2013 dem Richter Reinhard E. vorgeschlagen, der in Prozessdelikt verwickelt ist, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden. 

 

XI

 

Ich wurde im Seminar & Netz verhetzt 

 

Mit dem Hinweis auf meine Internetseite www.unfallmann.de wurde ich im Netz weltweit verhetzt. Dabei tauchte die Gewerkschaft ver.di, die BGW, die BG BAU und die BGHW auf.

 

 

Am 22.01.2014 wurde meine Internetseite und meine Person von der BGW und ver.di durch eine Hetze im Netz attackiert. Und haben mich als "Hyäne des Systems" bezeichnet.

Am 02.09.2014 wurde meine Person und Internetseite von der BGHW attackiert. 

Über diesen Vorgang hatte ich schon oben berichtet.

 

 

Am 27.07.2015 hat sich der Datenschutz gemeldet und mir erklärt: Ein Petent der nicht erkannt werden will. Möchte auf meiner Internetseite gelöscht werden.

 

Dem bin ich gefolgt und habe der Staatsanwaltschaft Bremen die Sache gemeldet. Es besteht nämlich der Verdacht, dass der Petent eine Person ist die in dem Bandenbetrug der Unfallversicherung verwickelt ist. Und auf meiner Internetseite nicht erkannt werden will.       

 

Am 03.10.2016 wurde über mein Gästebuch die nächste Hetze eingeleitet und hat sich mit der BG BAU und Auschwitz beschäftigt

Die Eintragung hat die BG BAU als zutiefst persönlichkeitsrechtsverletzende, volksverhetzende Äußerung bezeichnet und hat mir Ärger eingebracht. 

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen soll nun klären, wer dahinter steckt und sich als -ueberberg F.J.- am 03.10.2016 in meinem Gästebuch eingetragen hat.

 

 

 

XII

 

Meine Vorteile hat die BGHW unterdrückt 

Klagehäufigkeit mit einem Klick 

Mit den folgenden Schreiben (01.10.2011 u. 14.10.2011) wurde von der BGHW der Irrtum erregt, meine Klagen werden mir keine Vorteile einbringen. Auf Bl. 1099 wurde von der BGHW wörtlich vorgetragen:

 

"Es ist auch unter vollständiger Würdigung und Berücksichtigung Ihrer aktuell dargestellten Sichtweise weiterhin nicht erkennbar, dass ihnen durch weiteres Verwaltungshandeln der Berufsgenossenschaft zukünftig relevante rechtliche oder wirtschaftliche Vorteile entstehen könnten." 

 

Außergewöhnliche Teilerfolge

Weiteres Verwaltungshandeln der BGHW haben mir tatsächlich aber relevante rechtliche und wirtschaftliche Vorteile eingebracht. Und darüber haben auch die Zeitungen berichtet.

 

Es kam am 19.06.2014 zu einer mündlichen Verhandlung. Und der ehrenamtliche Richter Herr Dr. Detlef E..., der ein Buch mit dem Titel geschrieben hat:

"Einflüsse der Produktion auf Unfall- und Qualitätsvariablen" hat mir gesagt, "mit dem Spatz in der Hand soll ich mich zufrieden geben". 

 

Herr Dr. Detlef E... hat im Mercedes-Benz AG/Werk Bremen unter einem guten Stern gearbeitet und erhalten was ihm zusteht und hat sich bestimmt nicht mit dem Spatz in der Hand zufrieden gegeben. Dass mir der ehrenamtliche Richter aber sagt, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, ist eine Gemeinheit die ich nicht ertragen kann. Und die Fahne von Mercedes steht für mich auf Halbmast.

 

 

Wahrhaftig konnte ich relevante rechtliche & wirtschaftliche Vorteile erstreiten. Wie die folgende Auflistung bestätigt.

Im Jahre 2014 waren meine Teilerfolge so außergewöhnlich, dass die Zeitungen darüber berichtet haben.

 

18.12.2008: "Anfallsartige Kopfschmerzen" wurden als                              Unfallfolge bestätigt.

 

07.09.2009: Prozessdelikt mit Bl.700 (Stromunfall) dokumentiert.

 

13.02.2011: Es wurde dokumentiert, die BGHW hat das                            Rentengutachten (05.02.2003) durch das                              Zurückhalten von Beweismittel manipuliert.

 

27.05.2011: Ich konnte wichtiges internes Beweismittel                            (Geheimunterlagen) der BGHW herbeischaffen.

 

15.04.2013: Das erste Hausverbot vom 18.01.2010 wurde                        aufgehoben

 

19.06.2014Auch das letzte Hausverbot vom 10.05.2013                          wurde aufgehoben.

 

19.06.2014: Die BGHW hat mir eine Unfallrente                                        zugesprochen, rückwirkend ab 2002. 

 

19.06.2014: 12000,- EUR "Sonderzahlung" erhalten, womit                        die "kriminellen Amtsträger" das Verschließen                        der Akte erreichen wollten.

 

02.09.2014: Bandenbetrug in der Berufsgenossenschaft von                      der Staatsanwaltschaft nicht angezweifelt.

 

19.03.2015: Untätigkeitsklage (S 29 U 122/14) gewonnen.

 

27.03.2015: Seit (28.11.2007) läuft ein Verfahren zur (BK                          2102) bei der BG BAU & BGHW & BG ETEM. Im                      Vergleich wurde nun die BG ETEM als zuständig                      festgestellt (S 29 U 32/16). 

 

Schachmatt

23.06.2015: Schachmatt, das Berufungsgericht öffnet erneut                    die Akte und hat zu einer Differenzzahlung über                      1400,- EUR geführt. Für die BGHW & Gericht ist 

 

                   damit ist die Aktion vom 19.06.2014 geplatzt.

 

Datenschutz

 

 

10.04.2017: Zwei fälschlich angefertigte Gutachten vom                            05.09.2003 und 02.02.2005 wurden aus der                          Akte entfernt.

 

Weitere Verfahren laufen:

Ich warte bis dato auf die Rentennachzahlung mit Zinsbescheid ab dem Jahre 2002 aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

 

Ferner warte ich auf die Kostenerstattung meiner Medikamentenzuzahlung aus dem Stromunfall vom 20.03.2001. Und ich erwarte noch eine Unfallrente, die meinen schweren Herzschaden "chronisches Vorhofflimmern" mit all seinen Beschwerden entschädigt.

 

 

 

XIII

 

 

 

 

 

Strafvereitelung im Amt

Schon am 23.02.2015 habe ich gegen den Anzeigeerstatter einen Strafantrag gestellt mit dem Tatvorwurf: Falscher Verdächtigungen. Das Ermittlungsverfahren hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.08.2015 eingestellt.

Damit wurde sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

Datenschutz beobachtet meine Webseite

 

 

Personifizierte Wiederholungstäter

Die Macher sind personifizierte Wiederholungstäter in höchster Ebene und verschaffen den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile. 

 

 

Polizeipräsident & Strafvereitelung

Mit dem Antwortschreiben (12.03.2012wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. Denn wahrhaftig hat der Polizeipräsident Bremen keine Anzeige erstattet. Nach dem ihm die Beweismittel für wahrscheinliche strafbare Handlungen vorgelegt wurden.

 

 

 

XIV

 

 

Schwere u. Organisierte Kriminalität (SO)

 

Mit dem Schreiben (24.08.2016) aus dem Bundeskriminalamt Wiesbaden wird ableitbar, auch das Landeskriminalamt Bremen kennt meinen Fall.

 

 

 

 

Betrug u. Tricks von A-Z durchschaubar

Es ist objektiviert und dokumentiert, wie in der "Organisierten Kriminalität" die Zusammenarbeit zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen abläuft. Und wie die "Organisation" der Beklagten (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

Arbeitsunfall. Haben die Mediziner von Anfang an einen Gesundheitsschaden als Unfallfolge dokumentiert. Muss die BG nach Recht u. Gesetz das Ereignis als "Arbeitsunfall" anerkennen (§ 8 SGB VII) und den Gesundheitsschaden entschädigen. Einen Vermögensvorteil kann sich die BG nur noch mit rechtswidrigen Handlungen der "Organisation" verschaffen.

 

Trick zum Ablehnen im Verwaltungsverfahren:

Haben alle Mediziner der BG den zur Entschädigung angezeigten chronischen Gesundheitsschaden als Unfallfolge bestätigt, dann behauptet die BG, es wäre zu keinem Gesundheitsschaden gekommen oder er wäre vollständig abgeklungen. 

 

Die BG greift auch in den Begutachtungsprozess ein, hält Beweismittel zurück und lässt ein Rentengutachten von einem unbekannten Arzt anfertigen, bezahlt ihn für das  fälschlich angefertigte Rentengutachten und lässt es nicht nachbessern.

 

Findet die BG keinen Sachverständigen der zum Ablehnen ein Falschgutachten anfertigt, wendet sich die BG an die "Organisation" und lässt von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln nach ihren wünschen ein Schreiben vorlegen, welches zum Ablehnen der Ansprüche geeignet ist.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die "Organisation" zerrt die Sache vor das Sozialgericht und in guter Zusammenarbeit verschafft das Sozialgericht Bremen der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. Mehr Lesen

 

Der Trick zum ablehnen im Gerichtsverfahren:

Im Gerichtsprozess ist die BG nun die Beklagte. Und die "Organisation" betreibt keine vollständige Aufklärung. Kommt ein Schriftsatz des Klägers mit Fragen in den Prozess und die Beantwortung würde Manipulation aufdecken, verlangt das Gericht von der Beklagten keine Stellungnahme. Und so verhindert das Gericht bzw. die "Organisation", dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Dumm. In dem laufenden Gerichtsprozess erlaubt das Sozialgericht, also die "Organisation", der Beklagten ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen zu lassen. Danach behauptet die "Organisation", bzw. das Berufungsgericht, das SG habe in der I. Instanz ein Gerichtsgutachten anfertigen lassen und die wahre Sach- und Rechtslage wäre damit geklärt. Wahrhaftig hält sich das Gericht aber dumm, verweigert jede weitere Aufklärung und lässt keine Amtshilfe zu.

 

Soll es in dem Prozess zu einem Gerichtsgutachten kommen, erhält die Beklagte von der "Organisation" bzw. dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln ein weiteres Schreiben. Damit kann die "Organisation" bzw. das Gericht und die Beklagte dem Gerichtsgutachter vorspiegeln, dass die Wertung in dem ersten Schreiben des Mitarbeiters der BG ETEM das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu dem konkreten Fall des Klägers sei. Wahrhaftig hat es aber keinen Begutachtungsauftrag geben.

 

Ohne wissen des Klägers bringt die Beklagte das Beweismittel mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht in den Prozess ein und legt es dem Gerichtsgutachter vor. Dieser geht von der falschen Tatsache aus, das Herz des Klägers hätte schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. Das Berufungsgericht folgt diesem Gerichtsgutachten vollumfänglich, obwohl dem Gericht bekannt ist, dass das Herz des Klägers bis zum Unfalltag frei von VHF war.

 

So kann sich die Beklagte ihren rechtswidrigen Vermögensvorteil erhalten. Und für die Vorwürfe der Manipulation hat das Berufungsgericht und auch das Bundessozialgericht in Kassel (BSG) kein rechtliches Gehör und haben keine Revision zugelassen. Mehr lesen 

 

Zelle. Einen Vermögensvorteil konnte sich die BG nur durch rechtswidrige Handlungen und in zusammenarbeit mit der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen verschaffen. Die Beteiligten sind Wiederholungstäter und noch am Wirken, darum gehören sie auch in eine Gefängniszelle. Und dafür hat die Staatsanwaltschaft Bremen zu sorgen.

 

 

XV

 

Staatsanwaltschaft Bremen meldet:

Letzte Meldung (28.04.2017):  

In der freien Hansestadt Bremen hat der Staatsanwalt keine Ermittlungen gegen Amtsträger aufgenommen, die von einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

Dazu hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Unwahrheit verbreitet, die Beschuldigen wären unbekannt. 

 

Tatsächlich habe ich der Staatsanwaltschaft aber mit meiner Anzeige auch die folgenden Namen bekannt gemacht:

 

  • Herr Reinhard E... Richter am Landessozialgericht HB. 
  • Herr Dr. Günter H... Vorsitzender der BGHW.
  • Herr Dr. Ing. Jens J... Mitarbeiter der BG ETEM in Köln.  

 

Aktenkundig liegt das Beweismittel für Betrug vor.

 

Frau Dr. med. Ute H., ist beratende Ärztin bei der BGHW. Es besteht der Verdacht, dass auch diese Ärztin das Mitglied einer kriminellen Vereinigung ist. Mit ihrer Ausarbeitung hat sie der BGHW nämlich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Dazu im Einklang wollen die Ärzte, in der BG-Unfallbehandlungsstelle Bremen, den Namen der Ärztin nicht mehr hören. Die BGHW hat auch verhindert, dass die Ärztin weitere Fragen beantwortet. Und ihre Ausarbeitung (02.02.2005) wurde (04.04.2017) aus meiner Akte gelöscht.

 

Die Öffentlichkeit ist alarmiert 

Meine Anschuldigungen halte ich bis zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift der Sach- und Rechtslage aufrecht. Und wenn meine Anschuldigungen aus der Luft gegriffen sind, dann will und muss ich bestraft werden." 

 

Staatsanwalt und Strafvereitelung

Staatsanwaltschaft stellt die Beschuldigten nicht zur Rede warum sie so gehandelt haben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.   

 

Keine Rentennachzahlung erhalten

 

1.)

 

Am 30.10.2014 wurde im Weser-Kurier der Irrtum erregt, ich hätte rückwirkend bis 2002 eine Unfallrentennachzahlung über 12.000,- Euro erhalten. Tatsächlich hat sich nämlich herausgestellt, ich habe keine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid erhalten. Insoweit liegt auch kein Zinsbescheid vor. Die 12.000,- Euro hat die BGHW nur gezahlt um damit einen Vergleich vorspiegeln zu können, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Und die Beklagte und das Gericht wollte danach erklären und haben danach auch erklärt, es wäre zu einem Vergleich gekommen der alles abgegolten hätte und verweigern das Öffnen der Akte. Und damit wird sogleich die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.

 

2.)

Für den Akteninhalt, der einen Sozialskandal dokumentiert, will sich keiner rechtfertigen und so hat das SG und die BGHW am 19.06.2014 mit einem Urteil vorgespiegelt, es sei zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und hat das weitere Öffnen der Akte verweigert. Dazu im Einklang liegen folgende Unterlagen vor: 30.06.2014, 21.07.2015, 16.09.2015, 02.11.2015, 11.12.2015 vor. 

 

3.)

Erfolgreich konnte ich die Akte am 23.06.2015 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) aber öffnen und hat zu einer Differenzzahlung geführt. Damit war sogleich gesichert, am 19.06.2014 hat es keinen Vergleich gegeben der alles abgegolten hat und die Akten müssen weiter geöffnet werden, damit die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

4.)

Dass ich mit dem Schreiben vom 20.10.2015 aufdecken konnte, die BGW und ver.di haben im Internet eine Hetze gegen meine Person (unfallmann) veranstaltet. Wobei ich als "Hyäne im System" hingestellt wurde. 

 

5.)

Am 10.04.2017 hat "das Schwert der Gerechtigkeit" zu geschlagen und die Datenschutzbeauftrage konnte vermelden, die ersten Falschgutachten werden aus der Akte entfernt.

 

6.)

Dass ich am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten angeschrien wurde: "Hauen sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen", ich geschlagen, festgenommen und ein gesperrt wurde, lässt Strafvereitelung im Amt ableiten. Danach hat der Polizeibeamte behauptet, ich hätte zu ihm "Arschloch" gesagt und hat einen Kollegen als Zeuge benannt.

 

7.)

Dass die BGHW erfolglos am 02.09.2014 meine Person und Internetseite mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung zu unrecht attackiert hat. Insoweit auch das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt wurde.

 

8.)

Der Anzeigeerstatter (BGHW) ist nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt. Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat kein Ermittlungsverfahren eingeleitet, obwohl am 23.02.2015 ein Verfahren gegen den Justitia der BGHW angestrengt wurde. Insoweit wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

9.)

Als "Unfallmann" bin ich im Internet bekannt. Unfallopfer nehmen mit mir Kontakt auf und wir tauschen die bei der BG und Gerichten gemachten Erfahrungen aus. Dazu hole ich mir Hilfe aus dem "Forum für Unfallopfer". 

 

10.)

Unfallopfer berichten in meinem Gästebuch über ihre schlechten Erfahrungen mit der BG. Ein Gast (ueberberg F.J) hat am 03.10.2016 erklärt, wie die Mitarbeiter bei der BG bestraft werden müssten. Dabei ist der Name Auschwitz gefallen und hat zu einer Akte mit dem gleichen Namen geführt. Weil die BG mir die Eintragung vom 03.10.2016 nicht selbst bekannt gemacht hat und auch nicht erkennbar ist, dass die BG den Gast - ueberberg F.J- ermittelte, sondern sofort einen Anwalt eingeschaltet und ich nun die Kosten von mehr als 1000,-Euro übernehmen soll, kam der Verdacht auf:

 

"Ein Mitarbeiter der BG ist der Gast und hat die Eintragung gemacht und sollte mir Ärger einbringen." 

  

11.)

Mit dem Schreiben vom 26.10.2015 ist gesichert, die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und von der Gewerkschaft ver.di haben mir mit einer "Hetze im Netz" Ärger gemacht. Und in dem angesagten Seminar in Berchtesgaden wurde ich am 22.01.2014. als "Hyäne im System" verbogen.

 

12.) 

Dazu im Einklang wurde mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 nachvollziehbar, mit dem Hinweis auf meine Internetseite hat ein Mitarbeiter der BGHW erfolglos meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung angegriffen.

 

Die Liste gefährlicher Personen  

Von der BGHW wurde ich (05.10.2009) in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. 

Ich bin also kein Einzelfall und in die Liste werden offenbar Personen aufgelistet, die Pflichtverletzungen krimineller Amtsträger aufdecken.  

 

Kriminelle Vereinigung bei der BGHW

 

! A C H T U N G ! 

 

BG ETEM fertigte für die BGHW ein Gutachten an und verschaffte so der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herr Dr. Ing. Jens J. ist ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln und hat mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) einen Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem konkreten Stromunfall (20.03.2001) erledigt. Und hat damit der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Und mit dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) hat der Mitarbeiter (Herr Dr. Ing. Jens J.) wörtlich dokumentiert:

 

"Seitens der Großhandels- und Lagerei - Berufsgenossenschaft (GroLa BG) wurde unsere Berufsgenossenschaft zur Begutachtung Ihres Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt."

 

Dagegen hat der Geschäftsführer der BG ETEM Herr Olaf P. am 07.05.2009 (Bl.771/3) bestritten, dass die BG ETEM zu einer Begutachtung beauftragt wurde.

 

Offenbar fertigen sich kriminelle Mitarbeiter/in der BGHW & BG ETEM gegenseitig Falschgutachten an u. verschaffen damit der BGHW & BG ETEM rechtswidrigen Vermögensvorteil. 

 

 

 

Frau Dr. med. Ute H. ist eine Mitarbeiterin und beratende Ärztin der BGHW in Bremen und hat in meiner Sache am 02.02.2005 ein Falschgutachten für die BGHW angefertigt.

 

Ohne erkennbar gemacht zu haben, dass Frau Dr. Ute H. eine Mitarbeiterin u. beratende Ärztin der BGHW ist, hat mir die BG ETEM (16.06.2015) die Ärztin als Gutachterin vorgeschlagen. Scheinbar fertigen die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaften (BGen) untereinander Falschgutachten an und verschaffen damit den BGen einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

Ein Unfallarzt der BG-Unfallstation Bremen hat mir wörtlich erklärt: "Ich will den Namen Frau Dr. med. Ute H. in dieser Unfallstation nicht mehr hören." Und zementiert, auch die Unfallärzte haben "Probleme" mit der BGHW bzw. Frau Dr. med. Ute H.. Und in meinem Gästebuch hat sich #242 am 27.04.2017 - ein Versicherter der BGHW-Bremen gemeldet und ebenfalls über schlechte Erfahrungen mit Frau Dr. med. Ute H. berichtet. 

 

Vor diesem Hintergrund wird klar, warum Frau Dr. med. Ute H. jede Erklärung verweigert. Und auch mir die Kontaktaufnahme mit der Ärztin untersagt wurde. 

 

 

! A C H T U N G !  

 

 

Der Arzt Hayung S., ist scheinbar ein Sachverständiger der nicht nach Recht und Gesetz handelt und mit der BGHW zusammengearbeitet hat. Der Arzt hat nämlich hinter meinem Rücken und dem Chefarzt Dr. med. Z. für die BGHW am 05.03.2003 das Rentengutachten fälschlich angefertigt und nicht dem Chefarzt vorgelegt.

 

Der Arzt Herr Hayung S. hat sich den Begutachtungsauftrag von dem Chefarzt Dr. med. Z. unter den Nagel gerissen und das Rentengutachten vom 05.09.2003 fälschlich angefertigt und die BGHW war damit einverstanden. 

 

In dieser Sache ist gesichert, die BGHW und Hayung S. haben rechtswidrig gehandelt und den § 200 SGB VII ausgehebelt. So hat sich die BGHW mit dem fälschlich angefertigten Rentengutachten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft und dafür auch den Arzt bezahlt. Der Arzt will sich nicht rechtfertigen. Mehr mit einem Klick

 

 

Das Schwert der Gerechtigkeit

  

Kartenhaus der Kriminellen schwankt 

Bonn. Mit dem Hinweis auf den Bericht der taz im Jahre 2014 "Das Schwert der Gerechtigkeit" sowie im Weser-Kurier "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" ist es zu weiteren Teilerfolgen am 23.06.2015 gekommen. Nun hat das Schwert der Gerechtigkeit von der Datenschutzbeauftragten zugeschlagen und am 10.04.2017 nachvollziehbar gemeldet: 

 

"Die BGHW hat das fälschlich von dem Arzt Hayung S. angefertigte Rentengutachten vom 05.09.2003 und die fälschlich von ihrer Mitarbeiterin Frau Dr. med. Ute H. angefertigte Stellungnahme vom 02.02.2005 aus meiner Unfallakte entfernt."

 

Diese weiteren Etappensiege zementieren, das Kartenhaus der kriminellen Amtsträger kommt ins schwanken.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Ich bin nicht "James Bond der 007" 

Ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

Wie mein Großonkel Professor Dr. med. Rudolf Theis Eden habe ich in der Medizintechnik den Menschen geholfen. Meine Ansprüche erkämpfe ich auf dem Sozialengerichtsweg. 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um mein Recht. Ich kämpfe gegen kriminelle Amtsträger und möchte Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen. 

 

BGHW fürchtet unbeugsame Rebellen

Bei der BGHW werden Personen, die wie ich um ihr Recht kämpfen, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.  

 

Kriminelle erteilen 3. Hausverbot  

Mit Bescheid der BGHW vom 10.05.2013 haben die Kriminellen vorgetragen, ich würde wie der Rebell "Michael Kohlhaas" um mein Recht kämpfen. Und haben mir das 3. ungerechtfertigte Hausverbot erteilt. Offensichtlich leiden die Kriminellen nämlich unter dem Wahnsinn, ich könnte bewaffnet in der Behörde erscheinen und haben Polizeischutz angefordert so ist es in den Unterlagen dokumentiert. Dabei wissen die Kriminellen auch, dass ihre rechtswidrigen Handlungen und Pflichtverletzungen einen Versicherten zum "Amokläufer" machen können.  

 

Kriminelle lassen Beweismittel anfertigen

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) konnte mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar dokumentiert werden: Kriminelle Mitarbeiter der BGHW (vormals GroLa BG) haben am 05.09.2003 ein Rentengutachten anfertigen lassen und dabei Beweismittel zurückgehalten. Der Arzt Hayung S. ist scheinbar ein Krimineller und hat mit Vorsatz das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Und bis dato ist es zu keinem neuen Rentengutachten gekommen.

 

"Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Betrug". 

 

Das Sozialgericht und die BGHW sind offenbar eine kriminelle Vereinigung und haben ein "Problem".

So ist es in dem internen Schreiben (05.10.2009) u. der Behördenakte nachvollziehbar dokumentiert.

 

Mit meinem Schreiben vom 15.11.2009 wurde den Beteiligten offensichtlich gemacht, es ist an der Zeit, das Ruder herumzuwerfen und Konsequenzen aus der Misere zu ziehen. 

Sonst wird das Sozialsystem und die Bundesrepublik Deutschland (BRD), weltweit sein Ansehen verlieren. 

 

Die mächtigen Amtsträger haben ihren Kurs nicht geändert und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Vor diesem Hintergrund und mit der Behördenakte wird ableitbar, die personifizierten Amtsträger haben nicht nur das Ansehen der BRD weltweit geschädigt, sondern auch mein Ansehen und haben sich dafür zu rechtfertigen.

 

Wie die BGHW Versicherte behandelt 

Schon im Jahre 1904 hat Carl Hofstädt aus Berlin in seiner Broschüre die Erfahrungen mit der BG dokumentiert.

 

Seit dem Jahr 2013 stelle ich meinen Fall - der kein Einzelfall ist - mit meiner Webseite der allgemeinen Öffentlichkeit vor und kann Beweisen, eine kriminelle Vereinigung verschafft der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile. Und der BGHW- Vorsitzende Herr Dr. Günter H. ist in Prozessdelikt verwickelt.

 

 

 

  

 

 

 

Verbrecherjagd im Sozialsystem,

 

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