Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. >Klick 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur zu bringen. 

 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20

 

 

Presse informiert die Öffentlichkeit >Klick

Es bringt aber keine Abhilfe, denn die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. >Klick

 

* 

Meine schlimmsten Arbeitsunfälle. >Klick 

Am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. >Klick 

50 Jahre wurde der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und Behandlungsfehler bei der Entschädigung nicht einmal erwähnt. >Klick

 

 

** 

Am 20.03.2001 kam es im Med. Tech. Notdienst zu einem weiteren Arbeitsunfall, ich überlebte einen schweren Stromschlag mitten in mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst.

 

Mein Stromunfall (20.03.2001) ist mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt, aber nicht einmal wurde erwähnt, welcher Gesundheitsschaden vorliegt. >Klick

 

Mit Vorbefund konnte dem Gericht (18.12.2008) glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern, aber von dieser Erkenntnis hat das Gericht nicht einmal etwas in dem Prozess erwähnt. >Klick

 

 

 

 

* **

Geschehensablauf

Der Geschehensablauf beginnt mit meinem ersten Arbeitsunfall im Jahre 1968 und wird nach Möglichkeit im chronologischen Ablauf dokumentiert. Damit ich mich nicht in einer Detailbeschreibung verliere, bringe ich erst einige "Highlights" aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

 

Unfallfolgen nicht sachgerecht entschädigt

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig. 

Die gesetzliche Unfallversicherung der BG ist eine gute Sache, wenn die Beteiligten nach Recht und Gesetz handeln.

 

Im Jahre 2009 hat die Geschäftsführung in den internen Unterlagen dokumentiert, sie möchte nicht kriminalisiert werden und hat eine Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Ich bin nicht "James Bond" der 007

Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe auch keine Lizenz zum töten, meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit", darüber hat auch die Presse berichtet. >Klick

James Bond - "Man lebt nur zweimal" >Klick

Mit dem Blick auf meine schweren Arbeitsunfälle wird ableitbar, ich lebe als Unfallmann schon ein zweites mal. 

 

High Noon im "Kampf um Gerechtigkeit"

"Kampf um Unfallrente": Dieser Fall ist so brisant wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Viele Beweismittel befinden sich im Internet. >Klick

 

 

Ja, mein Fall, Vorgehen u. Webseite fällt aus dem Rahmen

Mehr als 500 Einträge in meinem Gästebuch bestätigen, ich bin kein Einzelfall und mein Fall und Vorgehen fällt wahrhaftig aus dem Rahmen. So gibt es keine zweite Webseite, die interne Unterlagen der BGHW für die allg. Öffentlichkeit zur Kenntnisnahme vorlegt und einen "Tumult" oder auch "Amoklauf" auslösen könnten. >Klick

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Fehlerhafte Gutachten, Verwaltungsentscheidungen und Urteile verhindern im Sinne der Beklagten (BGHW) meine möglichen Entschädigungen und die BGHW kann nicht einmal eine Pflichtverletzung erkennen, obwohl die Generalstaatsanwalt Bremen mit Bescheid  (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigt hat. So entfernt die BGHW auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Akte und wurden auch nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.

 

Interne Unterlagen als "rotes Tuch" benutzt

Am 18.11.2009 hat die BGHW dokumentiert, die internen Unterlagen und insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten und wurde mir zwei Jahre später am 27.05.2011 mit weiteren Unterlagen wie ein "rotes Tuch" von der BGHW vorgelegt. Und ist nur erklärbar, wenn ich damit zu einem "Angriff" mit einer "Waffe" gereizt werden sollte und die BGHW mir einen hinterhältigen "Todesstoß" versetzen wollte.

 

Kripo: Interne Unterlagen sind "harter Tobak"

Dazu im Einklang folgen die interne Unterlagen, die von dem Polizeipräsidenten Bremen Herrn Lutz Müller am 12.03.2012 gesichtet und von der Kripo Bremen als "harter Tobak" bezeichnet wurden. >Klick

 

Die Unterlagen dokumentieren, die wirkliche Aufklärung hat die Geschäftsführung eingestellt und hat sich eingeigelt. Eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben und ich habe zu unrecht Hausverbote erhalten. >Klick

Ich kann mich aber Beherrschen und werde niemals mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. Und ich muss nicht als "Amokläufer" behandelt werden. >Klick

Ordnung im Sozialsystem ist beseitigt

Durch meinen Fall und Webseite erfährt die allgemeine Öffentlichkeit, was wirklich in unserem Sozialsystem abläuft. Dass die höchsten Amtsträger in Prozessdelikt verwickelt sind und nach "Stasi-Manier" vorgehen, wenn sie "Probleme" mit Versicherten bekommen die ihre Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend machen und dazu die Staatsanwaltschaft im Hilfe bitten. >Klick 

 

12.05.2010

BGHW war am Ende, das "Spiel" war verloren

Die Mitarbeiter der BGHW-Bremen wissen nicht mehr wie sie diesen außergewöhnlichen Fall weiter betreiben sollen und wären für einen Hinweis dankbar wie es weiter gehen soll.

 

Das Spiel ist schon verloren und kann nur noch weitergehen wenn nicht die Gesetze und "Spielregeln" eingehalten werden.

 

Merkwürdige Rentennachzahlung ohne Zinsen

Im Jahre 2014 habe ich für 12 Jahre von der BGHW eine Rentennachzahlung erhalten, aber keine Zinsen. Und nur so konnten die Beteiligten am 19.06.2014 einen Vergleich vorspiegeln, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Nun hat die BGHW (02.07.2018) erklärt, bezüglich der Verzinsung des Nachzahlungsbetrages von 10.948,68 € soll es eine Verwaltungsentscheidung geben.

 

09.07.2018

Schreiben u. Einschreiben erreichen nicht die Akte

 

Meine Unterlagen erreichen nicht die Behördenakte, wenn ich einen Widerspruch einlege oder einen Antrag zur Aufklärung von Unstimmigkeiten vorlege. >Klick

So ist es auch mit meinem Einschreiben vom 09.07.2018.

 

Aktion Tu Was: Die "Weggucker" u. Zivilcourage

Mein Vorgehen fällt auch tatsächlich aus dem Rahmen. Denn auf anraten meines Anwalts greife ich das SG Bremen und die BGHW wegen Prozessdelikt an, womit mein Anwalt nichts zutun haben will. Obwohl mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt hat und wir auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) am 13.08.2009 in der Stromunfallsache und am 09.09.2009 in der Verkehrsunfallsache verloren haben.

 

Mein Anwalt hat sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall geäußert. Siehe "taz" vom 18.10.2010. Scheinbar hat mein Anwalt angst um seine Gesundheit, wenn er über Prozessdelikt berichtet in dem die Richter am Sozialgericht Niedersachsen-Bremen, der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. und die BG ETEM in Köln verwickelt ist. >Klick 

 

Kriminalpolizei Bremen (Kripo Bremen)

Die Kripo-Bremen hat mir nach dem Sichten der internen Unterlage der BGHW vom 05.10.2009 geraten ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn die Beteiligten werden niemals Zurückrudern. Sie erwarten nämlich nach dem Strafrecht (§ 263 StGB) eine Freiheitsstrafe, wegen bandenmäßigem Betrug. Und dass es so etwas in Deutschland gibt konnte der Beamte nicht glauben, hat "Stasi-Manier" erkannt und dass die Beteiligten ihre "Problem" mit mir, wie im Fall "Gustl Mollath" beseitigen wollen. Vor diesem Hintergrund habe auch ich angst um meine Gesundheit und kann nicht mehr richtig Schlafen. 

 

Polizeipräsident Bremen Herr Lutz Müller  

"Aktion Tu Was" ist scheinbar eine neue Aktion. Denn nach dem Sichten meiner Unterlagen und dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009)habe ich von dem Herrn Polizeipräsidenten ein Antwortschreiben vom 12.03.2012 erhalten und nachvollziehbar dokumentiert, die Polizei wird nichts tun. Vielmehr noch wurde ich von der Polizei Bremen am 15.04.2015 körperlich angegriffen und hat zu einem merkwürdigen Strafverfahren geführt. So ist bei der mündlichen Verhandlung am 17.12.2017 auch keiner von den 10 vorgeladenen Polizeibeamten vor dem Strafrichter erschienen. >Klick

 

Das Schweigen der Bremer Senatoren 

Der gesamte Bremer Senat lässt meine Schreiben (07.07.2017) unbeantwortet und wird erklärbar, wenn ein Tumult verhindern werden soll, oder die "Aktion Tu Was"  dem Senat noch unbekannt ist.

 

Mein Schrei nach Gerechtigkeit    

Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich von der BGHW mit Bescheid am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht u. habe das 3. Hausverbot erhalten.

 

24.06.2013

BGHW macht das SG zum "Kriegsschauplatz" 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG zum "Kriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und die schon schwerverletzten Kläger, werden im Kampf um Gerechtigkeit zu "Korbmenschen" gemacht. 

 

 

27.02.2004

Ich bitte, Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben

Nach meinem Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge, hatte ich am 27.02.2004 um eine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten. Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren, wurde die Maßnahme von der BGHW als aussichtslos dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, aufgrund von Unfallfolgen bin ich als sogenannter Schwerverletzter erkannt (MdE >50%) und meine Gesamt-MdE 30% ist fehlerhaft bewertet. Es liegt ein Widerspruchsbescheid vor (10.08.2018). >Klick

 

11.08.2014

Ich bitte um ein Hilfsmittel (E-Bike)

Weil das E-Bike ein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens ist, wird es Hilfsmittel von der BGHW verweigert. Die Sachverständigen haben das E-Bike als Hilfsmittel aber befürwortet. Der Kampf geht in die nächste Runde. >Klick

 

50 Jahre "Kampf um Unfallrente" 

Am 19.06.2018 war Jubiläum und mein Kampf um sachgerechte Rente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 geht weiter. Ein zweiter schwerer Arbeitsunfall (20.03.2001) kam dazu.

 

 

Mein Fall ist kein Einzelfall, aber "HOCHWICHTIG"

Im "Kampf um Unfallrente" hatte Arno Conrad sein Jubiläum (50 Jahre) schon am 04.01.2012. Und hat über Merkwürdigkeiten berichtet die auch ich erlebt habe.

"HOCHWICHTIG" >Klick 

 

Sammelklage

gegen Richter am SG & LSG Niedersachen-Bremen

 

07.08.2018

Ludger Honkomp schaltet Staatsanwaltschaft ein

Herr Ludger Honkomp aus Niedersachsen war erfreut, als er auf meine Webseite gestoßen ist und über die Probleme" mit dem 14 Senat (Vorsitzende Richter Reinhard E.) am LSG Niedersachen-Bremen berichtet. Denn Herr Honkomp hat die gleichen "Probleme" mit dem Richter Reinhard E. und hat die Staatsanwaltschaft Niedersachsen eingeschaltet. In der Hoffnung, dass die Staatsanwaltschaft Niedersachen ein Ermittlungsverfahren einleitet, stelle ich mich als Zeuge mit meinem Beweismittel zur Verfügung. 

Denn bei der Staatsanwaltschaft Bremen waren sämtliche Strafanträge bis dato erfolglos und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

 

Selbst der Polizeipräsident Bremen Herr Lutz Müller kennt meine Akte und wünschte mir viel Erfolg. 

 

02.04.2018

Horst Ansorge meldet sich bei mir

Ferner hat auch Herr Horst Ansorge aus Bremerhaven die gleichen "Probleme" mit dem Richter Reinhard E., siehe die Eintragungen in meinem Gästebuch u. a. vom 04.06.2016 #196 und vom 02.04.2018 #389. In einer mündlichen Verhandlung von Herrn Ansorge am LSG Bremen habe ich teilgenommen. Sollten sich weitere Personen melden wäre wohl eine Sammelklage angebracht. >Klick

 

So geht der 14. Senat am LSG Bremen vor

Nach den vielen Gerichtsverfahren hat sich gezeigt, nach welcher "Masche" der Vorsitzende Richter Reinhard E. im 14. Senat (LSG Niedersachsen Bremen) vorgeht und durch Pflichtverletzung der Beklagten einen Vorteil verschaffte. Kommt der 14. Senat nämlich zu neuen Erkenntnissen, werden diese nicht in dem laufenden Gerichtsprozess bekannt gemacht, sondern erst in dem ausgefertigten Urteil und lässt keine Revision (Berufung) zu.

 

So konnte in der Stromunfallsache von keinem Gutachter berücksichtigen werden, dass das Gericht erkannt hat, mein Herz war bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern.

 

Und in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) konnte von keinem Gutachter berücksichtigt werden, dass das Gericht erkannt hat, am 19.06.1968 kam es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch.

 

Kein rechtliches Gehör für Manipulation

Im Jahre 2003 wurde ich durch die merkwürdigen Verwaltungsentscheidungen der BGHW mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Sozialgericht Bremen gezerrt.

 

Am 18.12.2008 sind wir vor dem LSG Bremen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gescheitert, weil wir von dem Richter Reinhard E. für Manipulation kein rechtliches Gehör bekommen haben.

 

Sozialgericht sagt Mediation (Schlichtung) ab 

Am 13.03.2014 hat das SG Bremen und die Richterin Frau Dr. Sabine S. die Mediation abgesagt. >Klick

 

Die Wahrheit soll nicht dokumentiert werden 

Am 13.03.2014 hat das SG Bremen und die Richterin Frau Dr. Sabine S. bekannt gemacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. >Klick

 

"Schwert der Gerechtigkeit" muss zu schlagen 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, ich brauche keinen Anwalt und keinen Gutachter, sondern einen guten Richter, der die Untersuchungsmaxime (§103 SGG) erfüllt. Und mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" zu schlägt.

 

BGHW unterdrückt seit 50 Jahren die Unfallfolgen

Mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 ist der BGHW (vormals GroLa BG) seit 50 Jahren der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt.

 

Am 15.06.2005 hat die beklagte BGHW bei dem Gutachter Dr. med. Dirk I. ein fehlerhaftes Gesundheitszeugnis anfertigen lassen. Dabei wurde nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und das SG/LSG Bremen lässt kein Gesundheitszeugnis zur Aufklärung der Wahrheit von Amts wegen anfertigen. So wurde der Beklagten (BGHW) bis dato ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft. >Klick  

 

§ 103 SGG: Untersuchungsmaxime nicht erfüllt

Am 02.08.2018 kam das fehlerhafte Gesundheitszeugnis (15.06.2005) bei der mündlichen Verhandlung auf den Richtertisch. Womit ich beweisen kann, dass der Richter am SG am 18.12.2008 in der Sache L 14 U/183/05 nicht die Untersuchungsmaxime erfüllt haben. Und zu einem Falschurteil im Sinne der Beklagten geführt hat.

Weil das SG nicht einmal erwähnt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und weil das LSG fehlerhaft davon ausgegangen ist, dass das SG hätte von Amts wegen mit dem Gesundheitszeugnis (15.06.2005) die vollständige Wahrheit erforscht und dokumentiert. Es ist aber kein Gesundheitszeugnis dass das SG von Amts wegen hat anfertigen lassen, denn die Beklagte hat das Gesundheitszeugnis nach ihren Wünschen anfertigen lassen und hat den Gutachter dafür auch bezahlt. 

 

27.06.2007

Gutachten von Dr. Ingo M. und seine Fehler 

Der Sozialmediziner Dr. Ingo M. hat gemäß § 109 SGG ein Gutachten angefertigt und nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und gibt Wertungen zu meinem Stromunfall ab, wo für der Gutachter keinen Auftrag und keine Akte erhalten hat. >Klick 

  

02.08.2018

Fehlerhafte Gesundheitszeugnisse müsse raus

Am 02.08.2018 hat sich in der mündlichen Verhandlung gezeigt, dass das Gericht den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge nicht anzweifelt und auch die Fehler in dem Gesundheitszeugnis von Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 wurden nicht angezweifelt.

Der scheinbar in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. hat dazu im Einklang erklärt:

 

Das Gesundheitszeugnis könnte nicht aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt werden, weil keine personenbezogenen Daten fehlerhaft sind. Ich habe dem Gericht versucht zu erklären, gerade ein Gesundheitszeugnis dokumentiert personenbezogene Daten aber das Gericht lässt sich nicht belehren.

 

Das Gericht wollte auch keine Einschränkung der Übermittlung zu stimmen und hat erklärt: "Wenn schon den schon müsste es vollständig aus der Akte entfernt werden, damit es von keinem Gutachter mehr gesichtet wird." 

 

Schon mit dem Rentengutachten (05.09.2003) hat die Beklagte meinen Fall im Verwaltungsverfahren nicht ordnungsgemäß durchgeführt und das SG hätte die Sache an die Verwaltung zurückweisen müssen.

Siehe dazu § 103 SGG, § 159 SGG und § 44 SGB X. 

 

SG & Beklagte "bandenmäßige" Zusammenarbeit 

Die BGHW und Gerichte gehen wie folgt vor:

Im Verwaltungsverfahren wird Beweismittel zurückhalten, falsches Beweismittel und falsche Gesundheitszeugnisse zum ablehnen angefertigt. Kommt die Sache vor das SG, wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.

Nach vielen Jahren erhält der Versicherte wird eine Unfallrente von 5% ohne Zinsen womit ein Vergleich vorgespiegelt der sämtliche Ansprüche abgegolten hätte. Und zeigt die bandenmäßige Zusammenarbeit Zwischen der BGHW und dem SG und LSG Bremen.

 

Die Beteiligten handeln wie Kriminelle...

… und werden durch den Gesetzgeber von einer Freiheitsstrafe bedroht. Sie melden der Hauptverwaltung in Mannheim ihr "Problem" mit mir. Sie wissen es könnte zu einem "Amoklauf" kommen, wenn ein Versicherter erkennt, dass eine Grenze der Aufklärung gezogen wurde. Aber dieses Risiko gehen sie ein, weil sie nicht kriminalisiert werden wollen und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen wollen. Und die Geschäftsführung wird durch den Gesetzgeber von einer Freiheitsstrafe bedroht.

 

Um die Aufklärung zu verhindern, hat die Geschäftsführung Hausverbote, Redeverbot erteilt und Polizeischutz angefordert.

 

05.10.2009

Wie "Gustl Mollath" sollte ich behandelt werden

Mit den internen Unterlagen wurde für die Kripo nachvollziehbar, ich sollte wie im Fall "Gustl Mollath" in eine geschlossene Anstalt verbracht werden. 

 

Und dafür liegen die Beweismittel vor. >Klick

 

Staatsanwalt könnte Ermittlungen übernehmen

Sollte am 02.08.2018 bei der mündlichen Verhandlung der Richter Reinhard E. nicht die vollständige Sach- und Rechtslage zur widerspruchslosen Niederschrift bringen und seine Fehler in dem Urteil (18.12.2008, L 14 U 183/05) nicht beseitigen. Dann muss ich eine Strafanzeige erstatten, weil mir eine mögliche Entschädigung versperrt wird. 

 

 

BGHW unterdrückt seit 16 Jahren die Unfallfolgen 

Die Gutachter der BGHW haben bei mir eine Migräne accompagnée als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 diagnostiziert. Und ist ein Migräne die mit Sehstörungen als Nebenerscheinung abläuft. Im Bescheid hat die BGHW "Anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose sondern nur ein Symptom der Migräne.

 

Die Nebenerscheinungen mit der Sehstörung hat die BGHW in dem Bescheid vom 2002 nicht übernommen. Insoweit sind noch die Nebenerscheinungen als Unfallfolge im Bescheid zu übernehmen und die MdE ist zu erhöhen. Die Sehstörung hat dazu beigetragen, dass es am 05.11.2002 zu einem Treppensturz kam, dabei hat die BGHW erst offensichtlich gemacht, dass keine Nebenerscheinung als Unfallfolge anerkannt ist.  

  

Kein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt

Ich weise darauf hin, in meinen Fall ist die "Merkwürdigkeit" erkannt, kein Beteiligter wurde bis dato strafrechtlich Verurteilt, obwohl eine Vielzahl von Strafanzeigen - aus allen rechtlichen Gründen und von verschiedenen Seiten - bei der Staatsanwaltschaft Bremen eingegangen sind.

 

Strafvereitelung im Amt vorgeworfen 

Der Staatsanwaltschaft Bremen konnte ich Strafvereitelung im Amt vorwerfen (14.12.2017).

 

Das Maß meiner Glaubhaftigkeit ist gesichert

 

Das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten. >Klick

 

 * 

 

"Organisierte" Zusammenarbeit im Sozialsystem

Die Geschäftsführer der BGHW wollen nicht als Kriminelle erkannt werden und haben erfolglos versucht sich zu rechtfertigen. >Klick 

 

Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen

Die Geschäftsführung hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen, dass ist ein schlechtes Zeichen und bedeutet, die Ordnung in unserem Sozialsystem ist beseitigt.

 

 

Sie befürchten einen Angriff mit der Waffe

Scheinbar haben die Beteiligten "die Hosen voll" und werden unberechenbar. Sie befürchten nämlich den Angriff mit einer Waffe, wenn erkannt wird, dass sie die Aufklärung eingestellt haben. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen der BGHW vor und mir wurden rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

 

Wo bleibt das Bundeskriminalamt !? 

Die Beteiligten sind personifiziert, die Beweismittel und Geheimunterlagen der BGHW liegen vor. Die Journalisten haben schon im Jahre 2010 über eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" berichtet und gefragt "wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen"?

Scheinbar ist es ein Fall für das Bundeskriminalamt.

 

*

Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem 

BGHW + BG ETEM + Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, sowie das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen sind offenbar in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt.

 

Gemäß dem Gesetzgeber, haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft macht nicht mit.

  

 

Dazu ist zu sagen:

Nach dem die von der BGHW beauftragten Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus Stromunfall vom 20.03.2001 mit dem Gutachten 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben, hat sich die BGHW (Bremen) von der in Köln ansässigen Berufsgenossenschaft für Energie, Textil, und Medienerzeugnisse (BG ETEM) dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (in kürze "Institut") unterstellt ist, eine allgemeine Auskunft über die Frage vorlegen lassen, ob zwischen einem Stromschlag und anschließendem Vorhofflimmern (VHF) ein Zusammenhang bestehen könnte, wenn zwischen Unfalltag und ersten Herzbeschwerden rund zehn Monate liegen.

 

In einer Stellungnahme (29.08.2003) hatte die Kölner Berufsgenossenschaft und der Leiter aus dem "Institut" Herr Dr. Ing. Jens J. erklärt, dass ein Zusammenhang "nicht als gegeben angesehen werden kann". So stand für die BGHW Bremen mit Bescheid vom 27.04.2004 fest: Ich hätte keinen Anspruch auf Leistungen. Damit konnte ich mich nicht abfinden, denn die zwei o. g. Gutachter hatten mein Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert. So zog ich mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Bremer Sozialgericht (SG).

 

Die BGHW hatte ein weiteres Schreiben (18.11.2004) von Dr. Ing. Jens J. erhalten und dem Gericht mit einem Schriftsatz (28.02.2005) vorgelegt. Das Gericht hat den Schriftsatz mit dem weiteren Schreiben aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Damit hat das Gericht, die Beklagte und das "Institut" in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen und den Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem Fall und dieser Wertung sei zu folgen.

 

Die Beklagte (BGHW) hatte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache aufrechterhalten:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf meinen Fall".

 

Die BGHW lehnt die Rücknahme des Bescheides zu unrecht ab. Denn die Stellungnahme vom 29.08.2003 bezieht sich nicht auf meinen individuellen Fall. Dazu im Einklang erklärte die BGHW in einem Schreiben vom 26.07.2010:

 

"Bei der monierten Stellungnahme vom 29.08.2003, handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme."

 

Weil das SG und LSG Bremen nicht von Amts wegen in dem Prozess bekannt gemacht haben, dass die Beklagte mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres und Irrtum erregendes Beweismittel in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. eingegriffen hat, wurde eine "bandenmäßige " Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und SG und LSG Bremen ableitbar.

 

Insoweit ist das Gerichtgutachten (03.05.2005) auch zu dem unrichtigen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Nur dem LSG Bremen und Vorsitzenden Richter Reinhard E. war in dem damals laufenden Gerichtsprozess bekannt:

 

 "Dass ich glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern".

 

Und wurde den Prozessbeteiligten erstmalig mit dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) bekannt gemacht.

 

Damit ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) natürlich überholt und war für die Urteilsfindung und Ablehnung meiner Ansprüche damals und auch jetzt nicht verwertbar.

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten das Gerichtsgutachten weiterhin vollumfänglich und verweigern, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen. 

 

Teilerfolg:

Mit Gerichtsbescheid (S 29 U 122/14) wurde der Beklagten (BGHW) am 19.03.2015 Untätigkeit bescheinigt.

 

Aus dem SG habe ich einen Gerichtsbescheid (27.06.2018) erhalten und am 25.07.2018 die begründete Berufung eingelegt.

 

Zu meiner Stromunfallsache später mehr. 

 

*

Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem

BGHW + SG/LSG Bremen sind in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt.

 

Gemäß dem Gesetz haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft macht nicht mit.

 

 

Es folgen einige "Highlights" aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 wo bei es u. a. zu einem Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler gekommen ist. Weil der Abbruch an der Unterseite erst drei Monate nach dem Unfalltag mit einem zweiten Röntgenbefund von Dr. med. Godt am 12.10.1968 als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde. Dieser Gesundheitsschaden ist zweifelsfrei als Unfallfolge objektiviert, jedoch bis dato nicht von der BGHW entschädigt. Wie die Beteiligten dabei vorgegangen sind, ist objektiviert und dokumentiert. >Klick

 

Dazu ist zu sagen: 

Nachdem es zu dem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist, hat der BG-Unfallarzt Dr. K in meinem li. Knie als Unfallfolge eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% in dem Zwischenbericht (20.01.2003) und der Mitteilung vom 30.01.2003 dokumentiert.

 

Danach hat die BGHW einen unberechtigten Arzt (Hayung S.) für die Anfertigung eines Rentengutachten (05.09.2003) nach ihren wünschen bezahlt und Beweismittel zurückgehalten. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie nicht mehr als Unfallfolge mit einer MdE 10% bestätigt werden.

 

Damit konnte ich mich nicht abfinden und zog mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Bremer Sozialgericht (SG).

 

Und mit dem Hinweis auf eine weitere Begutachtung, hat mein Anwalt mit dem Schreiben vom (22.12.2004) der BGHW mitgeteilt:

 

"Es  muss sichergestellt sein, dass - anders als in der Vergangenheit, in der dem Gutachter wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden - nun […] vorgelegt werden."

 

Danach hat die ärztliche Beraterin der BGHW Frau Dr. Ute H. ein Gutachten (02.02.2005) angefertigt und konnte nicht erkennen, dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheiben Unterseite gekommen ist. Und mit dem Hinweis auf das Gutachten von Frau Dr. Ute H. hat die BGHW ein Gutachten (15.06.2005) bei Dr. Dirk I. anfertigen lassen. Dr. Dirk I. ist dem Gutachten von Frau Dr. Ute H. gefolgt und konnte nicht erkennen, dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheiben Unterseite gekommen ist. Danach hat der Chefarzt Dr. Ze. mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 klargestellt:

 

"Dass zum damaligen Zeitpunkt der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 in dem eine Patellarfraktur als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde, von der BGHW nicht vorgelegt wurde"

 

Meine Retropatellararthrose im li. Knie ist mit einer MdE 10% als Unfallfolge dokumentiert, konnte aber durch das Zurückhalten von Beweismittel in dem damals angefertigten Rentengutachten (05.09.2003) nicht bestätigt werden.

 

Damit waren natürlich alle Gutachten und Urteile überholt, die meine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% nicht als Unfallfolge erkannt haben.

 

Dazu im Einklang ist auch der letzte Zwischenbericht (30.05.2018) aus der  BG-Unfallstation und meine Retropatellararthrose im li. als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bestätigt.

 

Teilerfolg:

Es ist gelungen (04.04.2017), dass Rentengutachten (05.09.2003) und Gutachten der ärztlichen Beraterin der BGHW (02.02.2005) aus der Akte zu entfernen. >Klick   

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten weiterhin das Gutachten (15.06.2005) von Dr. Dirk I. und das LSG erregte in dem Urteil vom 18.12.2008 den Irrtum, das SG habe das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen. Und verweigert, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen.

 

In dieser Sache habe ich aus dem SG am 27.06.2018. einen Gerichtsbescheid erhalten. Dagegen habe ich die Berufung eingelegt und mit meinem Schriftsatz vom 23.07.2018 begründet.  

 

Zu meiner Verkehrsunfallsache später mehr.

 

*

Gesetzwidrige Handlungen im Sozialsystem

Die höchsten Amtsträger im Sozialsystem sind in gesetzwidrige Handlungen verwickelt und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Dazu im Einklang folgen "Geheimunterlagen" der BGHW. >Klick 

 

Nach dem Gesetz haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft Bremen macht nicht mit.

 

 

Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt

Mit den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008) ist in der Verkehrsunfallsache und in der Stromunfallsache gesichert: Der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Bremen (Reinhard E.) ist in Prozessdelikt verstrickt, hat von Amts wegen nicht die Wahrheit aufgedeckt

und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

 

Es folgen einige "Highlights" & "Geheimunterlagen" der BGHW und den Beteiligten eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bescheinigt. 

 

Geheimunterlagen der BGHW liegen vor

Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet u. fragen, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft".

 

Die Kripo hat das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet. >Klick

 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen bestätigte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen. Und erklärt dazu, die BGHW müsste die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen. Jedoch die BGHW entfernt keine Unterlagen und behaupte es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. >Klick

 

 

BGHW, verweigert ihre Fehler zu beseitigen

Mit dem folgenden Schreiben (16.11.2009) haben die Beteiligten erkannt, ihre "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde aufgedeckt. Darauf hat die Geschäftsführung in den Akten die Grenze der Aufklärung gezogen. Und ist die Ursache, warum die Mitarbeiter unter der Angst leiden, ich könnte mit einer Waffe auftreten um die Grenze zu beseitigen. >Klick

 

Beteiligte leiden unter Verfolgungswahn und 

befürchten Auftritt mit einer Waffe 

Die BGHW musste die Aufklärung einstellen und Hausverbote erteilen. Denn für ihre Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikte wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen. Und befürchten seit dem 28.11.2009, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

Weitere Unterlagen - wie auch die folgenden E-Mails - dokumentieren eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bei der BGHW, verhindern die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Und das Sozialgericht Bremen macht mit.

Gesetzlose erwarten eine Freiheitsstrafe 

Mein Fall hat die BGHW als "HOCHWICHTIG" eingestuft und angeregt, ein "Sonderdezernat" soll derartige Fälle in der Hauptverwaltung-Mannheim bearbeiten.

 

Es steht eine Freiheitsstrafe im Raum und de Beteiligten sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem.

 

Ist die Behörde zur "Irrenanstalt" geworden 

Der Rentenausschuss u. Mitarbeiter der BGHW Bremen treffen irrsinnige Entscheidungen. Die Staatsanwaltschaft sollte im Hinblick auf die Schuldfähigkeit i.S.v. §§ 20, 21 StGB eine Begutachtung vornehmen lassen. >Klick

 

Vom Dach der BGHW-Bremen soll keiner springen

Mitarbeiter der BGHW Bremen halten sich auf dem Dach der Behörde Fit. >Klick

Es sollte aber ein Psychologe dabei sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt.

 

Denn die BGHW erweckt mit ihren Hausverboten und internen Schreiben den Eindruck, dass die Mitarbeiter unter Verfolgungswahn leiden und jeder Zeit vom Dach springen könnten. >Klick 

  

Boss der BGHW in Prozessdelikt verwickelt

Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat scheinbar die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Die auf Seiten der BGHW und Dr. Günter H. stehen Beteiligten, setzen alle Hebel in Bewegung, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Dazu im Einklang sind die Schreiben der Geschäftsführung. >Klick

 

BGHW sucht Spezialisten für meinen Fall

Mein Sachbearbeiter Egon R. ist in Zusammenarbeit mit dem damaligen Geschäftsführer der BGHW (Dr. Günter H.)  in Prozessdelikt verwickelt. Seit dem 08.06.2009 leidet mein Sachbearbeiter Egon R. unter Belastungsstörungen, folgte nicht mehr der Geschäftsführung und wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Die Belastungsstörungen sind glaubhaft, denn gegen Egon R. lief ein Beschwerdeverfahren.

Und die Beschwerdeakte (E 29/09) hat Egon R. selbst abgearbeitet. >Klick 

 

Dazu im Einklang liegen die internen Geheimunterlagen der BGHW vor. 

 

Dem folgte eine weitere Beschwerde (02.03.2011) und der Mitarbeiter Herr W. hat sich letztendlich bereit erklärt, meine Beschwerdeakte (E 29/11) aufzuarbeiten. >Klick  

 

 Ich muss Kriminelle jagen

In zwei Urteilen (22.11.2012) erklärte der Vorsitzende Richter Reinhard E. (LSG) es kommt zur Wiederaufnahme meiner Verfahren, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich muss also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird u. habe die Staatsanwaltschaft Bremen zugeschaltet. >Klick 

 

Geschäftsführung der BGHW scheinbar kriminell

Die Geschäftsführung der BGHW ist scheinbar kriminell und sie wollen nicht als Kriminelle erkannt werden. Mit dem Schreiben vom 05.09.2012 wurde von der Geschäftsführung vorgetragen, es könnten keine Pflichtverletzungen erkannt werden.

 

Es auch legitim, dass die Beteiligten nichts erkennen, weil sie von dem Gesetzgeber durch eine Strafe bedroht werden.

Siehe Eintragung im Gästebuch von Mazi (07.06.2018 #458).

 

 

"Kampfplatz Sozialgericht" hier wird geballert

 

Die BGHW hat das Sozialgericht Bremen am 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet, "wo es so richtig ballert".

 

Auf der Grundlage einer Prozesslüge hat die Beklagte dem LSG Bremen nämlich vorgeschlagen, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden.

So wurde eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit ableitbar die "über Leichen geht".

Mit seinem Namen erregt der Prozessbevollmächtige den Irrtum, die Beklagte (BGHW) sei "blitze Blank".

 

Unfallmann, als "Hyäne im System" vorgestellt 

Mit einer Stellungnahme vom 20.10.2015 der BGW wurde ableitbar, die Gewerkschaft ver.di hat einen "Fehlerteufel" beschäftigt und hat im Internet und Seminaren den Unfallmann als "Hyäne im System" vorgestellt.

Dazu ist zu sagen:

 

Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit der BGen und ver.di wird zementiert, der "Teufel" ist noch am Wirken und verweigert meine Rehabilitation im Internet. >Klick

 

Die Mediation (Schlichtung) wurde abgesagt

Die Beklagte (BGHW) und ich, wir wollten die Schlichtung und war vom SG Bremen mit Beschluss zugesagt. Jedoch die Güterichterin Frau Dr. Sabine S. hat die Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil sie die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.

 

 

Die Sache wurde auch nicht an die zweite Güterichterin übergeben und Strafvereitelung im Amt u. Befangenheit wurde ableitbar. >Klick

 

Teilerfolg: Abgefundene Rente lebt mit 5% auf.

 

Die im Jahre 1975 auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 lebte nach der Verschlimmerung der Unfallfolgen wieder auf. Und hat auch dazu geführt, dass der JAV überprüft und zu einer Nachzahlung führte. 

 

 

Teilerfolg: "Sonderzahlung" über 12.000 €

Nach 12 Jahren haben die Beklagte und das SG Bremen es am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" über 12.000 €, zu einem exotischen  "Vergleich" kommen lassen.

Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde ableitbar  und Rechtsbeugung. Für die Presse war es bemerkenswert, dass ich nach den zahllosen Niederlagen einen Erfolg erzielen konnte. Diese Zahlung von 12.000 EUR hat der Weser-Kurier als Rentennachzahlung und die "taz" als Sonderzahlung gedeutet. Wahrhaftig war es keine Rentennachzahlung, sonst hätte ich für die Nachzahlung Zinsen erhalten. Es ist gesichert, die Sonderzahlung" sollte erreichen, dass die wahre Sach- und Rechtslage in der Verkehrsunfallsache  nicht mehr zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

Teilerfolg: Hausverbot wurde aufgehoben

Am 19.06.2014 wurde die BGHW verurteilt mein 3. Hausverbot aufzuheben. >Klick 

 

 

 

 

Teilerfolg:

BGHW greift meine Internetseite erfolglos an

 

Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) und mit dem Hinweis auf meine Webseite, hat der Justitia der BGHW (Herr Jörg S. ) gegen meine Person am 02.09.2014 wie folgt eine Strafanzeige gestellt, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

Wie folgt (19.01.2015) habe ich meine Aussage gemacht. 

 

Nach der Akteneinsicht habe ich meine Aussage mit dem folgenden Schreiben vom 08.02.2015 erweitert. Darauf hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mit den Schreiben vom 26.05.2015 sofort eingestellt. >Klick

Dass die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 die Ermittlungen eingestellt hat ist nur nachvollziehbar, wenn keine üble Nachrede und keine Verleumdung vorliegt und der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist.

 

Dass der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist, davon will die Staatsanwaltschaft aber nichts wissen und lässt ableiten: Die Staatsanwaltschaft ist überlastet, Strafvereitelung im Amt könnte vorliegen oder das Ansehen der BRD soll nicht geschädigt werden, auch "Tumult" muss die Staatsanwaltschaft verhindern.

 

Polizei Bremen greift mich körperlich an

 

Am 15.04.2015 wurde ich von dem Polizisten (Michael D.) vor dem Polizeihaus Bremen körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt. Ich habe das Ereignis am 17.04.2015 dem Polizeipräsidenten Bremen gemeldet. Es kam zu einer Strafanzeige.

 

Strafvereitelung im Amt

Ich habe der Staatsanwaltschaft Strafvereitelung im Amt angelastet, weil die Wahrheit nicht vollständig Ermittelt wurde. Insoweit hat die Staatsanwaltschaft auch nicht erkannt, dass die Aussage des o. g. Polizeibeamten (M. D.) nicht mit der Aussage seiner Kollegen im Einklang ist. >Klick

 

Bei der Staatsanwaltschaft liegen weitere Strafanträge vor, die scheinbar auf ungeklärtem Sachverhalt eingestellt wurden und Strafvereitelung im Amt zementieren. >Klick

 

Begutachtung meiner Schuldfähigkeit

Meine Anschuldigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft hat dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Bremen im Juli 2017 angeregt hat:

Eine Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit i. S.v. §§ 20, 21 StGB vornehmen zu lassen. >Klick

 

 

Teilerfolg:

Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als Polizeibeamten

Der o. g. Polizeibeamte (M. D.) hatte eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung angefertigt, obwohl es keine Beleidigung gab und ich sollte 900€ Strafe zahlen.

 

Am 14.12.2017 kam es zur mündlichen Verhandlung.

10 Polizisten, die als Zeugen vorgeladenen waren, sind nicht erschienen. Darauf hat der Strafrichter die Sache eingestellt. Und lässt ableiten, mir kam ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als Polizeibeamten. >Klick 

 

Teilerfolg:

Im "Kampf um Unfallrente" 1.400 € erhalten 

Am 23.06.2015 kam es vor dem LSG Bremen zu einem Teilerfolg und stellt sogleich klar: Meine Ansprüche waren nicht mit dem "Vergleich" vom 19.06.2014 abgegolten.

 

Bedrohungsmanagementteam schaltet sich ein

Das Bedrohungsmanagement der BGHW taucht auf (29.04.2016), von mir geht keine Bedrohung aus. Bedroht werden die Beteiligten aber von einer Freiheitsstrafe. >Klick 

 

 

Teilerfolg:

Zwei nachteilige Gutachten entfernt

Hört, hört der Herold gibt bekannt: 

Das Gutachten (02.02.2005) - wie auch das 2. Rentengutachten des Herrn Hayung S. vom 05.09.2003, wurden am 04.04.2017 gemäß dem Datenschutz aus der Akte entfernt. >Klick  

 

Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 ein Gutachten angefertigt und nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Ferner wurde nicht einmal erwähnt, dass es in der BG-Unfallstation zu einem schweren Behandlungsfehler gekommen ist.  

 

Das Schweigen der Bremer Senatoren 

Der gesamte Bremer Senat lässt meine Schreiben (07.07.2017) unbeantwortet und wird nur erklärbar, wenn der Senat einen Tumult verhindern will. >Klick

 

***

Hier geht es weiter. >Klick

 

(Die Sache wird noch weiter bearbeitet.)