Willkommen auf meiner Webseite!

Ich Erich Walter Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.1942, habe zwei Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt und weitere Arbeitsunfälle erlitten. >Klick

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die Entschädigung der Unfallfolgen und von den Medizinern der Berufsgenossenschaft Handel u. Warenlogistik (BGHW) festgestellt wurden.  

 

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die gesetzliche u. soziale Unfallversicherung der BGHW zuständig und sich durch falsche Tatsachenbehauptungen rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

Mein Fall ist sehr komplex, darum werde ich die Erklärungen schrittweise vornehmen und mich nicht sofort in einen vollständigen chronologischen Ablauf verlieren.

 

 

High Noon >Klick  

 

Termin zur nächsten mündlichen Verhandlung bestimmt auf: Montag, den 09.04.2018, 12:00 Uhr, Saal 4 vor dem LSG-Bremen.  

 

 

Es wird Zeit für die vollständige Wahrheit

Am 13.02.2018 habe ich den Aktenvermerk (4 Seiten) aus dem Bedrohungsmanagementteam (BMTeam) der BGHW vom 29.04.2016 gesichtet und wörtlich dokumentiert:

 

"Bei Herrn Neumann ist aktuell ein geringes bis mittleres Risiko für eine Gewalttat zu erkennen."

 

Dazu ist zu sagen:

Tatsächlich werde ich keine Gewalttat ausüben und habe es auch im "Kampf um Unfallrente" in den 17 Jahren zu keiner Bedrohung und keiner Gewalttat kommen lassen, es ist also eine Verleumdung. 

 

Schon am 05.10.2009 hat die Geschäftsführung dokumentiert, eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben. Und es kommt zu einer Bedrohungslage, wenn der Versicherte erkennt, dass die BGHW die Aufklärung eingestellt hat. Sogleich wurde aufgeführt was sie unternehmen damit es zu keiner Bedrohung in der Behörde kommen kann.

 

Und mit dem Aktenvermerk vom 29.04.2016 wurde nachvollziehbar, die bisherigen Maßnahmen waren für die BGHW erfolgreich und haben die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert und so sollen die Mitarbeiter weitermachen auch unter Gefährdung der psychischen Gesundheit. Sogleich wurde ableitbar, die Mitarbeiter der BGHW leiden unter einer Berufskrankheit.

 

Geschäftsführung der BGHW ist scheinbar kriminell, darunter leiden die Mitarbeiter, sie werden Krank und wollen vor der Staatsanwaltschaft aussagen.

Die Staatsanwaltschaft verweigert die Gespräche und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. >Klick

 

Schon am 09.06.2009 wurde dokumentiert, dass der Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung folgt und wurde am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen. Am 02.03.2011 wurde dokumentiert, es ist sehr schwierig geworden noch einen Bearbeiter für meinen Fall zu finden.

 

 

Die Entscheidungen der BGHW sind irrsinnig und stehen im Widerspruch.

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter dokumentiert:

 

Wir wissen nicht mehr wie es weitergehen soll und lässt ableiten, sie werden scheinbar irrsinnig, weil sie der Geschäftsführung gefolgt sind und nun von einer Freiheitsstrafe bedroht werden. Insoweit werde ich die Behörde auch nur unter Polizeischutz betreten und habe es der BGHW auch mitgeteilt. >Klick

 

Mit dieser Webseite geht ein Ruck durch das Sozialsystem und Unfallopfer haben sich aus dem ganzen Land gemeldet. >Klick

 

Der "Kampf um Unfallrente" ist kein Einzelfall aber dieser Fall ist so brisant und kriminell wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden, denn die vielen Beweismittel sind Welt weit mit dieser Internetseite sichtbar geworden. So entsteht auch eine neue Webseite unter www.aet-ernst.de

 

 

1. Angriffs- u. Verteidigungsplan:

Dazu im Einklang haben die Amtsträger schon im November 2009 in den internen Unterlagen dokumentiert:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. Der Rest des Schreibens ist sicherlich dazu geneigt den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollen."

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn [Egon] R[...] u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."

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2. Angriffs- u. Verteidigungsplan:

Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009, aus dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) sollte ich niemals erhalten. Dieses brisante 3 Seiten Schreiben dokumentiert einen "Angriffs- u. Verteidigungsplan:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

In diesem Schreiben konnte die Kriminalpolizei objektivieren, die Geschäftsführung will keine detaillierte Stellungnahme zu meinen Anschuldigungen anfertigen und will ihr "Problem" mit mir wie im Fall "Gustl Mollath" mit einem Gutachten lösen, also nach "Stasi-Manier". >Klick

 

Am 12.Mai 2010 hat der Bearbeiter meiner Akten der BGHW-Hauptverwaltung wörtlich signalisiert:  

 

"Ich bin mir im Moment im unklaren, wie wir die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter betreiben sollen und wäre für einen evtl. Hinweis von Ihnen dankbar." 

 

 

3. Angriffs- u. Verteidigungsplan:

Am 24.06.2013 hat die BGHW das Sozialgericht zum "Kriegsschauplatz" erklärt und ich soll  "Mundtot" gemacht werden.  

 

 

4. Angriffs- u. Verteidigungsplan:

Am 02.09.2014 hat die BGHW mit dem Hinweis auf meine Webseite ein Strafverfahren eingeleitet mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Und wird als erfolgloser "Angriffs- u. Verteidigungsplan" erkannt, weil die Strafanzeige am 26.05.2015 eingestellt wurde.

 

 

5. Angriffs- u. Verteidigungsplan:  

Am 29.04.2016 hat das Bedrohungsmanagementteam den Akteninhalt hinsichtlich eines vorliegenden Risikos zur Durchführung einer Gewalttat des Versicherten gegenüber Beschäftigten der BGHW ausgewertet. Diesen Aktenvermerk habe ich erst am 13.02.2018 gesichtet. 

 

Mit den 23 Punkten wird nachvollziehbar, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift gebracht werden. Und wenn die Bearbeiter dadurch Krank werden, sollen sie einen Arzt aufsuchen.

 

Im Gästebuch #364 (15.02.2018) hat Georg Heilmann dazu wörtlich eingetragen:

 

"...neue Enthüllungen sind harter Tobak. Offenbar wurde ein Angriffs- und Verteidigungsplan als Aktenvermerk getarnt den du wahrscheinlich nie hättest zu sehen bekommen dürfen."

 

Dazu ist zu sagen:

Es wird der Verdacht zementiert, mit den Unterlagen sollte eine Gewalttat provoziert werden. Wenn es dazu kommt, könnte ein entsprechendes Gutachten ihre "Probleme" lösen.

 

 

6. Angriffs- u. Verteidigungsplan: 

Schon am 15.04.2015 kam es vor dem Polizeihaus Bremer zu einem besonderen Ereignis. Ich wollte einem Polizeibeamten neues über meinen Fall berichten. Darauf wurde ich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt.

Und am 14.12.2017 wurde ich auf ungeklärtem Sachverhalt von der Staatsanwaltschaft Bremen vor ein Strafgericht gezerrt und wird als "Angriffs- und Verteidigungsplan" ableitbar. Denn die Staatsanwaltschaft kennt meinen Fall und wollte ein Gutachten anfertigen lassen. Dazu wurden 10 Polizeibeamten vorgeladen, die sich schon in den Vernehmungsprotokollen in Widersprüche verwickelt haben und keiner ist der Vorladung gefolgt. Natürlich habe ich der Staatsanwaltschaft Strafvereitelung im Amt angelastet. Das Verfahren wurde mit Beschluss eingestellt, darüber freue ich mich, aber es bleibt etwas Bitteres zurück. >Klick 

 

 

Kriminelle Netzwerke im

 

Sozialsystem dokumentiert 

 

Zeitungsmontage: EN
Zeitungsmontage: EN

Behörden tragen auch Schuld am Sozialbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW). Der Bremer Senat wurde nämlich vor vielen Jahren - und erneut am 13.10.2017 - über das kriminelle Netzwerk im Sozialsystem Bremen informiert.

 

Leichtes Spiel: Behörden tragen Mitschuld am Sozialbetrug. Senat bewegt sich nicht vom Fleck.

Eine Antwort auf meine E-Mail (01.02.2018) wird zeigen, ob in Bremen noch die Kultur des Hinsehens besteht. Und der Untersuchungsausschuss einen weiteren Sozialskandal mit der Staatsanwaltschaft Bremen aufdeckt. >Klick 

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse  

 

 

Eid verpflichtet zur Wahrheit >Klick

Der 14. Senat am Landessozialgericht Niedersachsen Bremen (LSG) und die Beklagte sind in Prozessdelikt verwickelt. Der 14. Senat will von der Wahrheit nichts wissen und lässt sich dazu im Einklang nicht von der Beklagten die vollständigen Unterlagen vorlegen. >Klick    

 

I. 

 

Schon am 28.07.2007 haben die Mediziner der BG angeraten, die Rechtsstreitigkeiten zu beenden, dem ist die BGHW nicht gefolgt. "Merkwürdiges Verwaltungshandeln" der Bearbeiter haben meine Gesundheit weiter geschädigt und wurde (09.09.2009) als mittelbare Unfallfolge zur Entschädigung angezeigt. >Klick

 

Die Streitigkeiten können nur beendet werden, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt oder eine sachgerechte "Mediation" durchgeführt wird und meine Ansprüche erkennt. Aber dass verhindern die Beteiligten, und gehen dabei nach "Stasi-Manier" vor. Es steht nämlich wegen Prozessbetrug eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren im Raum.  >Klick

 

Im "Kampf um Unfallrente" konnte nun das "merkwürdige Verwaltungshandeln" der Bearbeiter - seit meinem ersten Arbeitsunfall 19.06.1968 - objektiviert werden. Die Bearbeiter wollen sich auf keinem Fall rechtfertigen haben dazu im Einklang eine Grenze der Aufklärung gezogen. >Klick

 

Die "merkwürdigen Handlungen" der Bearbeiter nehmen kein Ende und das Sozial- und Landessozialgericht sowie die Staatsanwaltschaft Bremen und der Bremer Senat sowie die BG ETEM; BGW; BG BAU; das Bundesversicherungsamt und ver.di und auch die Bremer Polizei sind nun in meinem Fall verwickelt.

 

In Prozessdelikt, ist besonders tief der damalige Leiter aus dem" Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" Dr. Ing. Jens J. verwickelt. Dr. Ing. Jens J. hat nämlich für die BGHW Beweismittel fälschlich angefertigt.

 

 

Kaltschnäuzig hat Dr. Ing. Jens J. in dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) behauptet, die BG ETEM habe von der BGHW einen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall erhalten und diesen Auftrag hätte er (Dr. Ing. Jens J.) mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 abgearbeitet. Es gab aber keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall und die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 (Bl.174) war nur eine allgemeine Auskunft, die nicht für meinen individuellen Fall und Gerichtsprozess verwertbar war. >Klick

 

Schon mit dem Schreiben der Geschäftsführung der BG ETEM vom 07.05.2009 wurde Dr. Ing. Jens J. als möglicher Straftäter im Sozialsystem nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Im "Kampf um Unfallrente" konnte wahrhaftig (07.09.2009) eine Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen objektiviert werden und die höchsten Amtsträger sind als Straftäter im Sozialsystem personifiziert

 

Noch am 18.12.2008 hatte der Prozessbevollmächtigte und Sachbearbeiter der BGHW (Egon R.) in der mündlichen Gerichtsverhandlungen (18.12.2008) sämtliche Manipulationsvorwürfe zurückgewiesen. Danach hat Egon R. (09.06.2009) sein schlechtes Gewissen erkennbar gemacht und ist nicht mehr der Geschäftsführung gefolgt. 

 

Unfallopfer haben sich aus der BRD bei mir gemeldet. >Klick

Dieser Fall ist kein Einzelfall und kann nicht mehr vernebelt werden, denn die vielen Beweismittel sind Welt weit auf meiner Internetseite sichtbar. >Klick 

 

Die Bearbeiter wissen nicht mehr was sie tun sollen und haben am 13.04.2011 angeregt, für derartige Fälle soll ein "Sonderdezernat" eingerichtet werden. 

 

Der 14.Senat (LSG) und Vorsitzende Richter Reinhard E. ist in Prozessdelikt verwickelt und hat am 22.11.2012 in den mündlichen Verhandlungen (L 14 U 169/11 WA; L 14 U 170/11 WA) erklärt: Die Wiederaufnahme der Verfahren wäre nicht zulässig und wird erst bejaht, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. >Klick

 

So wurde ich zum "Verbrecherjäger" und habe sofort die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet. Und mit dem Versprechen die Sache wird mit einer Verleumdungsklage ins Rollen gebracht, wurde ich nach Hause geschickt.

Die Verleumdungsklage wurde am 19.11.2013 eingestellt und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar. >Klick  

 

Und die Presse berichtet über meinen Fall: 

 

 

II.

23.08.2000: 

Gesetzwidrige Bespitzelung führte Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust. Primäre Ursache waren die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

Meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme - ausgelöst durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall (19.06.1968) - hatte die Arbeitgeberin rechtswidrig durch einen Detektiv und einer Abmahnung vom 23.08.2000 dokumentiert. Ende 2001 wurde das Arbeitsverhältnis vor dem Arbeitsgericht Bremen mit einem Vergleich aufgehoben und DM 40.000,- musste die Arbeitgeberin zahlen. >Klick

Scheinbar aus Ärger hat die Arbeitgeberin gegenüber der BGHW am 03.03.2004 ein unrichtige Auskunft erteilt, wodurch mir eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben verweigert wurde. >Klick

 

14.12.2001:

Mit meinem Antrag auf Entschädigung setzte der "Kampf um Unfallrente" im Sozialsystem ein und die Beamten haben das Ansehen der BRD geschädigt.  

Im Kampf um Entschädigung muss ich gegen ein kriminelles Netzwerk im Sozialsystem antreten und scheinbar so kriminell ist, dass selbst die Staatsanwaltschaft Bremen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur (vollständigen) Niederschrift bringen darf, weil dabei das Ansehen der BRD geschädigt wird. Insoweit habe ich auch Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft Bremen angelastet. Und ohne vollständige Aufklärung der Sachlage wurde ich am 14.12.2017 vor ein Strafgericht gezerrt. 10 Polizeibeamte der Hauptwache wurden als Zeugen vorgeladen, aber keiner ist der Vorladung gefolgt. Die Vernehmungsprotokolle haben widersprüchliche Aussagen der Polizeibeamten dokumentiert. >Klick 

 

 

13.08.2009 u. 09.09.2009:

Vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel bin ich in der Verkehrsunfallsache & Stromunfallsache gescheitert.

 

Dazu hat mein Anwalt Dr. jur. Peter G. wörtlich kommentiert:

 

"Ich bedaure den Ausgang des Verfahrens und bin genauso enttäuscht wie Sie.

So enden bedauerlicherweise 95 % aller Nichtzulassungsbeschwerden, ohne dass daran irgendetwas geändert werden kann."

 

 

01.09.2009:

Prozessbetrug haben mein Anwalt und ich aufgedeckt. 

 

Dazu hat mein Anwalt gesagt:

 

Ich könnte nun das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er nichts zutun haben.

 

So habe ich ohne Anwalt weitergemacht. >Klick

 

 

Der "Kampf um Gerechtigkeit" begann und ein kriminelles Netzwerk im Sozialsystem wurde aufgedeckt. 

Es ist stichhaltig dokumentiert, die 18. Kammer des Sozialgerichts Bremen und der jetzige Vorsitzende der Beklagten (BGHW) Herr Dr. Günter H. haben falsches Beweismittel anfertigen lassen und ohne wissen des Klägers in die Prozessakte u. in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingebracht. Und dieses hat mit Gerechtigkeit nichts mehr zutun, sondern ist und war Betrug. So wird auch nachvollziehbar, warum die Beteiligten bis dato eine Grenze der Aufklärung ziehen. >Klick

 

 

26.04.2013: 

Strafandrohung & Rechtsbeugung

Am 26.04.2013 wurde mir unter Strafandrohung untersagt den Namen des Geschäftsführers der BGHW (Dr. Günter H.) auf meiner Webseite zu nennen der in Prozessbetrug verwickelt ist. Und lässt Strafvereitelung im Amt und Rechtsbeugung ableiten. >Klick  

 

 

24.06.2013:  

Die BGHW erklärt das Sozialgericht Bremen zum "Kriegsschauplatz" und ich soll "Mundtot" gemacht werden. 

Auf dem "Kriegsschauplatz" soll ich Verhandlungsunfähig und "Mundtot" gemacht werden, dazu im Einklang liegt ein Schriftsatz der Beklagten vom 24.06.2013 vor. >Klick

 

Seit vielen Jahren leide ich unter dem rechtswidrigen Vorgehen der Beteiligten u. hat mein soziales Leben zerstört. 

 

Ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht" 

  

Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe

 

 

13.03.2014:

Das Sozialgericht (SG) und der 14. Senat am LSG sowie der Vorsitzende der Beklagten (BGHW) Herr Dr. Günter H. sind in Prozessbetrug verwickelt. 

Dazu im Einklang hat das SG auch die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage am 13.03.2014 verweigert. >Klick 

 

 

14.12.2017: 

Weil die Staatsanwaltschaft keine vollständige Aufklärung betrieben hat, wurde ich vor ein Strafgericht gezerrt. Das Verfahren wurde eingestellt und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar. 

Ich musste am 14.12.2017 vor einem Strafgericht erscheinen, weil ich u. a. der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt vorgehalten habe und 11 Polizeibeamten waren als Zeugen vorgeladen. Das Strafverfahren wurde eingestellt und zementiert, mein Vorbringen war und ist auch weiterhin berechtigt und lässt ableiten: 

  

"Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu als 11 Polizeibeamten."

 

Meine Glaubwürdigkeit wurde angezweifelt, dieser Stachel sitzt tief und Willkür der Staatsanwaltschaft macht mir Angst. 

Meine Glaubwürdigkeit ist nun gesichert, der Stachel sitzt aber tief, dass meine Glaubwürdigkeit angezweifelt wurde bevor die Staatsanwaltschaft die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat. Und mit dem Hinweis auf den Fall "Gust Mollath" und "Harms am Wall" macht mir die Willkür der Behörden Angst. >Klick

 

 

 

III.

 

Die betrügerischen Handlungen haben die Beteiligten seit dem Jahre 1968 sehr umfangreich und "Geschickt eingefädelt" und es folgt ein Teil im chronologischen Ablauf. Sollten die Beteiligten Sachfehler erkennen, bitte ich diese zu Melden.

 

Beweismittel und tiefergehende Informationen, stelle ich auf Wunsch gerne zur Verfügung. 

 

 

* 

19.06.1968:

Pressebericht über meinen ersten schweren Arbeitsunfall. 

 

 

28.06.1968:

Mit der Eilsache (28.06.1968) wurde meine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) um etwa 40 % geschätzt.>Klick

 

In der Eilsache (28.06.1968) hat der Chirurg Dr. med. K. erklärt: Im Sinne der Unfallversicherung ist nach Ablauf der 13. Woche nach dem Unfall nach vorläufiger Schätzung etwa um 40 % meine Erwerbsfähigkeit gemindert. Obwohl es auch noch zu einem Behandlungsfehler am li. Knie gekommen ist, habe ich nur 25 % erhalten. Dieser Behandlungsfehler wurde von dem Leit. Arzt der BG-Unfallstation vertuscht. >Klick

 

 

27.08.1968:

Dr. med. Friedmar Da. war damals Leit. Arzt an der BG-Unfallstation Bremen und hat den Arztfehler an meinem li. Knie vertuscht. >Klick Und ist als "Rentenklauer" in der BG-Etage bekannt geworden. >Klick 

Dr. med. Friedmar Da. hat mit dem Arztbericht (27.08.1968) den Irrtum erregt, meine Unfallfolgen wären bis auf die Radialislähmung des li. Armes abgeklungen. Und dazu im Einklang wurde auch meine Unfallrente ermittelt. >Klick   

 

 

11.11.1969:

Mit Urteil (23.06.2015) wurde gesichert, die Beklagte (BGHW) hat in dem Bescheid (11.11.1969) den Jahresarbeitsverdienst (JAV) um >11% zu meinem Nachteil festgestellt. >Klick

 

 

23.08.2000: 

Gesetzwidrige Bespitzelung führte Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust. Primäre Ursache waren die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968. >Klick 

 

 

12.11.2003:

Im Jahre 2003 wurden am Sozialgericht Bremen (SG) die Klagen von meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. eingereicht.

 

 

12.01.2004:

Dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. wurde die Regie der Aufklärung verweigert. 

Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. hatte schon am 12.01.2004 erkannt, die wahre Sach- und Rechtslage ist in den Verwaltungsakten ungeklärt u. wollte die Regie der Aufklärung übernehmen. Mit krimineller Energie hat die BGHW das Vorhaben verhindert und dem Arzt eine falsche Diagnose angelastet. >Klick

 

 

03.03.2004:

Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben auf ungeklärtem Sachverhalt abgelehnt.

Meinen Antrag zur Teilhabe am Arbeitsleben wurde auf Grund einer falschen Telefonauskunft meiner Arbeitgeberin von der BGHW am 03.03.2004 mit Bescheid abgelehnt. Weitere Ermittlungen wurde von der BGHW und den Gerichten nicht durchgeführt. >Klick 

So sind meine Klagen vor dem Sozialgericht gescheitert. Und die Verfahrenskosten musste ich auch zahlen. >Klick

 

 

18.11.2004: 

Die BG ETEM hat am 29.08.2003 und erneut am 18.11.2004 falsches Beweismittel für die Beklagte BGHW angefertigt. Dieses hat die BGHW verändert und sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil damit verschafft. Die Gerichte haben den Betrug unterstützt. 

Ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln, dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle unterstellt ist (Dr. Ing. Jens J.) hat für die BGHW Beweismittel fälschlich angefertigt. Und damit den Irrtum erregt, von der BGHW (vormals GroLa BG) habe die BG ETEM einen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall erhalten und mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 erledigt wurde. Wahrhaftig hat es aber niemals eine Begutachtungsauftrag gegeben. >Klick

 

 

12.07.2005:

Anpassungsstörung nach Stromunfall mit Herzschaden, als Unfallfolge abgelehnt.

Nach dem mein gesundheitsgefährdende Herzschaden diagnostiziert wurde, stellten sich Anpassungsstörungen ein und ärztlich behandelt wurden. Die BGHW behauptet, es handelt sich um unfallunabhängige Krankheitserscheinungen.

>Klick

 

 

14.11.2006:

Mit Führerscheinentzug wurde gedroht

Die Beklagte und der 14. Senat am LSG Bremen haben meine Existenz mit einem möglichen Führerscheinentzug bedroht und lässt sogleich Rechtsbeugung ableiten. >Klick

 

 

04.01.2007:

BGHW zettelt Rechtsstreitigkeiten an um sich Vermögensvorteile zu verschaffen.

Die BGHW hat meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" im Jahre 2002 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anerkannt. Und lässt es fünf Jahre später zu einer Rechtsstreitigkeit kommen, um sich die weitere Zahlung der Unfallrente zu ersparen.>Klick

 

 

30.04.2008:

Mein Anwalt sollte erklären, die Beklagte (BGHW) hätte alle Unterlagen vorgelegt.

Dieses konnte und hat mein Anwalt auch nicht bestätigt. >Klick

 

 

07.05.2009:

Die Geschäftsführung der BG ETEM hat den Tatbestand von Betrug mit dem Antwortschreiben vom 07.05.2009 erkennbar gemacht. Damit war klar, ich bin auf dem richtigen Weg und einem kriminellen Netzwerk im Sozialsystem auf die Schliche gekommen. >Klick

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Die Presse hat über meinen Fall berichtet, die Unterlagen und das Schreiben des Vorsitzenden der BG ETEM vom 07.05.2009 gesichtet und gefragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

>Klick 

 

 

09.06.2009:

Mitarbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW hat am 09.06.2009 dokumentiert, dass er nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung folgt und wurde am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen.

 

 

07.09.2009:

Geschickt eingefädelter Prozessbetrug in der Gerichtsakte objektiviert und dokumentiert (Bl.700). >Klick

 

Nach dem ich im Jahre 2009 mit meinem Anwalt vor dem BSG gescheitert bin, konnten wir am 07.09.2009 aufdecken:

 

"Die Verwaltungsentscheidungen und Urteile basieren auf fälschlich angefertigten Unterlagen, die auf Veranlassung der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen angefertigt wurden."

 

 

Faktensammler & Verbrecherjäger

Die Kommissarleuchte unterstützt die Arbeit und es konnte dokumentiert werden, dem 14. Senat am LSG Bremen und Richter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten.
Die Kommissarleuchte unterstützt die Arbeit und es konnte dokumentiert werden, dem 14. Senat am LSG Bremen und Richter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten.

In meinem Büro liegen 6000 Blatt, Unfall- und interne Geheimakten als Beweismittel vor und dokumentieren:

Prozessbetrug wurde mit krimineller Raffinesse eingefädelt und eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem ist am Wirken und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft haben. Viele Beweismittel werden für die allgemeine Öffentlichkeit sofort erkennbar. >Klick

 

Und die Presse berichtet:

 

 

05.10.2009:

Ich wurde von der BGHW in die "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

Als Schwerbehinderter (Unfallfolge) muss ich gegen eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem Bremen antreten und der gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Die Beteiligten haben erkannt, ich bin ihnen dicht auf den Fersen und haben mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick 

 

 

17.11.2009:

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen bestätigt 44 Pflichtverletzungen und stellt die Ermittlungen ein. >Klick Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

Fotomontage: E. Neumann
Fotomontage: E. Neumann

Die Beteiligten sind personifiziert >Klick

Der BGHW den Gerichten und der Staatsanwaltschaft & Generalstaatsanwaltschaft Bremen habe ich Strafvereitelung im Amt vorgeworfen, weil sie keine vollständige Aufklärung betreiben. Wie die vorliegenden Akten bestätigen, waren der Generalstaatsanwaltschaft Bremen schon (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bekannt. >Klick

 

 

18.11.2009:

Interne Unterlagen bestätigen, die BGHW hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und befürchtet einen "Racheakt". >Klick

 

 

18.01.2010:

Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot und mir wurde Hausverbot erteilt. 

Ich bin den kriminellen Amtsträgern der BGHW dicht auf den Fersen und hatte die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Dass haben die Amtsträger erkannt und ihren Mitarbeitern sofort am 18.01.2010 Redeverbot erteilt und noch am Wirken ist. Und ich habe bis 2015 rechtswidrige Hausverbote erhalten. >Klick

 

Die Geschäftsführung der BGHW hat eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und die Beklagte (BGHW) wurde bis dato von der 29. Kammer am Sozialgericht Bremen und dem 14. Senat am Landessozialgericht Niedersachsen Bremen dabei unterstützt. Insoweit bringen die Beteiligten auch nicht die wahre Sach und Rechtslage zur Niederschrift.

 

 

 

12.05.2010:

Mein Fall ist außergewöhnlich.

Schon am 12.Mai 2010 hatte ein krimineller Mitarbeiter der BGHW - der sich im Sozialsystem auskennt - der Hauptverwaltung wörtlich signalisiert:

 

 

"Ich bin mir im Moment im unklaren, wie wir die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter betreiben sollen und wäre für einen evtl. Hinweis von Ihnen dankbar."  

 

 

01.09.2010:

BGHW & SG sitzen auf einem Pulverfass und die BGHW wünscht die Mediation

 

 

 

 

 

 

Die Beteiligten wissen, die Sache wird eskalieren und die Beklagte (BGHW) wünschte schon am 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung) durch das Gericht.

 

 

 

 

15.10.2010:

Das Sozialgericht will keine Mediation 

Die Richterin wollte keine Mediation, weil dabei Prozessdelikt auf den Tisch kommt, in dem die Richter am Sozialgericht verwickelt sind. Und hat sich für die Anfertigung von sieben Urteilen mit einer merkwürdigen "Gerichtswahrheit" entschieden.

 

 

18.10.2010:

Presse berichtet über meinen Fall

Nun interessierte sich auch die Presse für meinen Fall und hat am 18.10.2010 darüber berichtet.  

 

 

13.02.2011:

Ja ich lebe noch und der Chefarzt dokumentierte den Betrug  

Acht Jahre nachdem das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt wurde, hat sich der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. wie folgt bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

Mit dem Chefarztbericht aus der Fachklinik für Orthopädie vom 13.02.2011 war nun stichhaltig dokumentiert, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 und die folge Gutachten durch das Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW manipuliert wurden und die BGHW sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat. Aber der Fehler wurden bis dato nicht beseitigt. >Klick 

 

 

03.03.2011:

"Wem was anzulasten ist"

 

Bildmontage: EN
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"Wem was anzulasten ist" hatte ich am 30.01.2011 und 03.03.2011 nachvollziehbar dokumentiert. Nun war für die Behörde klar so kann es nicht weitergehen und die weitere Aufklärung muss mit aller Gewalt verhindert werden .

 

Die Täter erwarten eine Freiheitsstrafe  

 

13.04.2011:

Ähnlich gelagerte Fälle sind bekannt

 

Es sind ähnlich gelagerte Fälle bei der BGHW bekannt und am 13.04.2011 hat der Bearbeiter wörtlich dokumentiert:

 

 

"Herr Neumann bereitet so viel Arbeit, dass man ganz allein für diese Person einen eigenen Bearbeiter abstellen könnte. Organisatorisch ist dies natürlich von der Abteilung nicht zu leisten. Hier könnte man die Frage aufwerfen, ob dieser Fall und auch ähnlich gelagerte Fälle anderer Regionaldirektionen - auch den Fall der Sparte E - künftig vom Referat bearbeitet werden sollte(n)/könnte(n)." 

 

 

27.05.2011:

BGHW zieht die Notbremse und legt nun  Unterlagen vor, die scheinbar einen Racheakt auslösen sollten. 

Am 27.05.2011 wurden mir interne Unterlagen der BGHW vorgelegt, die ich niemals erhalten sollte und die Beteiligten wissen, diese Unterlagen können einen "Racheakt" auslösen. Dazu im Einklang wurde in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nicht weiter passieren sollte."

 

Stasi-Manier:

Die Kripo erklärt, die internen Unterlagen der BGHW dokumentieren, ich soll wie im Fall "Gustl Mollath" beseitigt werden. 

 

Die Kripo-Bremen erklärt:

Der Rest des Schreibens 05.10.2009 dokumentiert, die Amtsträger gehen nach "Stasi-Manier" vor.

 

Wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich mit einem Gutachten weggeschlossen werden. Womit die Beteiligten ihr "Problem" für immer lösen können. Und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn die Täter werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

 

Ferner hat die Kripo der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt angelastet. Denn die Erfahrung habe gezeigt, die Staatsanwaltschaft betreibt keine vollständige Aufklärung. 

 

 

01.09.2011:

Mit Beschluss und Wirkung vom 01.09.2011 wird mit den Akten nachvollziehbar, die 29. Kammer am Sozialgericht Bremen ist nun auch in Prozessdelikt verwickelt, weil die wahre Sach- und Rechtslage bis dato nicht zur Niederschrift gebracht wurde.

 

 

22.11.2012:

Die Wiederaufnahmeklage (WA) will der 14. Senat bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So wurde ich zum Verbrecherjäger.

 

Dazu ist zu sagen:

Meine Wiederaufnahmeklagen (WA) vor dem LSG habe ich am 22.11.2012 mit Anwalt verloren und mussten wir auch verlieren. Denn die Beklagte ist nach dem Aufruf nicht in den Verhandlungsraum eingetreten.

Damit war der in Prozessbetrug verwickelte 14. Senat am LSG und Richter Reinhard E. natürlich einverstanden.

 

So musste sich die Beklagte (BGHW) und der 14. Senat auch nicht für Prozessdelikt rechtfertigen. Insoweit wird auch Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Und der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. erklärte, die Wiederaufnahmeklagen werden erst bejaht, wenn

ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

 

22.11.2012:

Die Staatsanwältin Frau C. K. hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und erklärt, der Fall wird mit einer Verleumdungsklage zum Rollen gebracht. Wahrhaftig wurde der Fall aber nicht ins Rollen, sondern am 19.11.2013 zum Stillstand gebracht. Und  Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

 

Dazu ist zu sagen:

Am 22.11.2012 hatte mir die Staatsanwältin Frau C. K. etwas vorgespiegelt, denn nach dem der Staatsanwältin bekannt wurde es kommt zur Mediation, wurde mir wörtlich gesagt:

"Mediation, dass ist der Durchbruch"

 

Und ohne weiterer Aufklärung wurde das Ermittlungsverfahren mit dem Bescheid vom 19.11.2013 eingestellt, obwohl ich noch weitere Beweismittel vorgelegt habe und die Amtsträger als Wiederholungstäter einer kriminellen Vereinigung in einer Liste zu Sichten sind. >Klick

 

Vor diesem Hintergrund wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar und die Staatsanwaltschaft hat auch weiterhin keine vollständige Aufklärung betrieben. Solche Pflichtverletzungen wurden mir von der Kripo schon angekündigt und haben sich seit dem Jahre 2009 in sämtlichen Strafanzeigen bestätigt.

 

Es herrscht ein System der Willkür...  

 

...und die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Bremen machen mit. Dazu im Einklang haben die Gerichte die Staatsanwaltschaft Bremen und die BGHW bisher nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift gebracht und lässt Strafvereitelung im Amt und Willkür einer kriminellen Vereinigung höchster Amtsträger in den Behörden ableiten.

 

 

29.11.2012:

Presse berichtet erneut über meinen Fall. 

 

 

04.02.2013:

BGHW will nicht Zahlen sondern Sparen   

Ich hatte in meinem Leben viel Glück, dass ich aber an die BGHW geraten bin war Pech. Die soziale, gesetzliche Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte der BGHW, will nämlich nicht zahlen sondern sparen.  

 

Prozessdelikt haben Einsparungen möglich gemacht und für Einsparungen hat die BGHW das Bundesverdienstkreuz (04.02.2013erhalten. Vor diesem Hintergrund sollte die BGHW sich bei den Geschädigten entschuldigen und das Bundesverdienstkreuz wieder abgeben. >Klick

 

 

26.04.2013:

Für die Beteiligten ist meine Webseite ein Dorn im Auge, so hat auch die BGHW das Veröffentlichen meiner Unfallakte unter Strafandrohung untersagt.

Mit den meinem Schreiben (16.04.2013) ist gesichert, die BGHW will die Bearbeiter meiner Unfallakte im Dunkeln halten, wie z. B den Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. oder Egon R. etc. und in Prozessbetrug verwickelt sind. >Klick

 

 

24.06.2013: 

Die BGHW erklärt das Sozialgericht Bremen zum "Kriegsschauplatz" und ich soll "Mundtot" gemacht werden.

Auf dem "Kriegsschauplatz" soll ich Verhandlungsunfähig und "Mundtot" gemacht werden, dazu im Einklang liegt ein Schriftsatz der Beklagten vom 24.06.2013 vor. >Klick

 

Seit vielen Jahren leide ich unter dem rechtswidrigen Vorgehen der Beteiligten u. hat mein soziales Leben zerstört. 

 

Ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht" 

  

Das Schwert der Gerechtigkeit ist meine Waffe

 

 

06.12.2013

BGHW & SG sitzen weiterhin auf einem Pulverfass und erregen mit einem Beschluss den Irrtum es würde zu einer Mediation kommen. 

 

 

 

Die Beteiligten wissen, die Sache wird eskalieren und erneut wünschte die Beklagte (BGHW) die Mediation (Schlichtung) durch das Gericht.

Nun hat die 29. Kammer des Sozialgerichts Bremen - die in Prozessbetrug verwickelt ist - auch mit Beschluss der Mediation zugestimmt. >Klick  

 

 

Wahrhaftig wurde die Mediation aber am 13.04.2013 wieder abgesagt. Bei der Mediation wäre nämlich der Prozessbetrug auf den Richtertisch gekommen. 

 

 

22.01.2014:

"Hetze im Netz"; BGW & ver.di haben meine Webseite angegriffen und ich wurde als "Hyäne des Systems" und somit als "Gierlappen" hingestellt. 

Die BGW & ver.di haben meine Webseite angegriffen. Und als "Hyäne im Sozialsystem" (Gierlappen) wurde ich in einem Seminar angekündigt. Mit dem Schreiben vom 20.10.2015 hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrt (BGW) eingestanden, im Sozialsystem sind "Fehlerteufel" am Wirken und die Gewerkschaft ver.di ist in meinem Fall verwickelt. Die BGW hat ihren Fehler eingestanden aber die Gewerkschaft ver.di beantwortet meine Schreiben nicht. Scheinbar hat der "Fehlerteufel" bei ver.di die Aufgabe, meine Schreiben - die einen Sozialskandal aufdecken - in der Hölle zu verheizen. >Klick 

 

 

Teufelskreis: 

Mein Fall befindet sich in einem Teufelskreis und kann nicht abgeschlossen werden, weil der Bearbeiter verhindern muss, dass die wahre Sach.- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt. Es steht nämlich eine Gefängnisstrafe im Raum. >klick 

Die BGHW sollte "Die Goldene Hand" als 1. Preis erhalten, wenn sie die Sozialbetrüger entfernt haben. Noch befindet sich die BGHW aber in einem "Teufelskreis" und hat keinen Grund zum Feiern.    

 

 

13.03.2014: 

Die Güterichterin hat die von der 29. Kammer am Sozialgericht Bremen angekündigte und von der BGHW und mir gewünschten Mediation abgesagt und gießt damit Öl in das Feuer für einen Racheakt.

Am 13.03.2014 hat die Güterichterin Frau Dr. Sabine S. die Mediation abgesagt und dokumentiert: Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Damit wurde dokumentiert, die Grenze der Aufklärung wurde gezogen und hätte zu einem Racheakt führen können.

 

Die Verwaltung der BGHW befürchtet nämlich seit dem Jahre 2009 einen Racheakt, wenn ihre Untätigkeit erkannt wird und könnte zu einem "Großfeuer" im Sozialsytem führen.

 

Offenbar wollen die Beteiligten, dass ich einen Racheakte durchführe und die Akten nicht mehr öffnen kann, weil mir danach Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt wird. 

 

Im "Kampf um Unfallrente", werde ich aber keinen Racheakt durchführen.

 

Das kriminelle Netzwerk muss also etwas anderes Unternehmen damit die Akten geschlossen bleibt.

 

 

19.06.2014: 

Mit einer "Sonderzahlung" wollte das Gericht und die Beklagte nun die Akte verschließen und haben dazu einen Vergleich vorgetäuscht.  

 

Am 19.06.2014 hat die Beklagte und das Sozialgericht mit einer "Sonderzahlung" einen Vergleich vorgespiegelt und das weitere Öffnen der Akte und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindern soll. >Klick

 

 

02.09.2014:

Mit dem Hinweis auf meine Webseite war auch die Strafanzeige der BGHW gegen meine Person erfolglos.   

Am 02.09.2014 (Az.: 693 Js 68097/14) hat der Justitia der Beklagten (BGHW) es auf der Grundlage meiner Webseite zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt und mussten auch eingestellt werden, weil meine Webseite keine üble Nachrede und keine Verleumdung ist. Ich berichte nämlich nur über Sachverhalte, die ich auch beweisen kann.    

 

Bei der Strafanzeige ist der Anzeigeerstatter (Jörg S.) in allen Punkten nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß dem § 57 StPO gefolgt, aber davon will die Staatsanwaltschaft nichts wissen und hat meine Strafanzeige (Az.: 693 Js 10616/15) mit dem Tatvorwurf: Falsche Verdächtigung/Verleumdung und Tatzeit: 02.09.2014 gegen den Anzeigeerstatter Jörg S. (BGHW) am 21.05.2015 abgeschmettert. Sogleich wurde Strafvereitelung ableitbar und die Erfahrung der Kripo wurde bestätig.

 

 

30.10.2014:

Der Weser-Kurier wurde getäuscht und hat berichtet: Ich erhalte 12 0000 Euro Nachzahlung. Wahrhaftig habe ich aber keine Nachzahlung erhalten, vielmehr eine "Sonderzahlung". Insoweit habe ich auch keinen Zinsbescheid erhalten. >Klick 

 

Das Gericht & die Beklagte (BGHW) haben am 19.06.2014 einen Vergleich vorgetäuscht und war natürlich nur mit einer "Sonderzahlung" möglich. >Klick 

 

 

05.11.2014:

Es folgte der nächste Pressebericht und die "taz" hat richtig erkannt, es kam zu einer "Sonderzahlung" und ich werde weiterkämpfen auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht." 

Und um die Rentennachzahlung mit Zinsbescheid werde ich auch kämpfen.  

 

 

15.04.2015:

2 Strafanzeigen hat die Polizei Bremen gegen meine Person eingeleitet und wurden mit Beschluss aus dem Amtsgericht (14.12.2017) eingestellt. Dabei wurde ableitbar:

 

"Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu als 11 Polizeibeamten." 

Dazu ist zu sagen:

Nach einem Ereignis am 15.04.2015 wurde ein weiteres Strafverfahren gegen meine Person erfolglos eingeleitet und wurde auf Beschluss (14.12.2017 ) durch den Strafrichter eingestellt. Und weil die Staatsanwaltschaft keine vollständige Aufklärung betrieben hat, wurde sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar und zementiert den Verdacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen, weil dabei ein Sozialskandal dokumentiert werden müsste und die Beweise liegen vor.

 

 

15.04.2015:

Staatliche Willkür

 

Mit dem Hinweis auf die Warnung der Kripo und den Fall, "Harms am Wall" macht auch mir staatliche Willkür Angst.

 

 

25.09.2015:

Überzahlung von Zinsen weckte schlafende Hunde

Eine Aktennotiz hat aufgedeckt, die BGHW hat keinen Bescheid für die Vergleichsausführung vom 19.06.2014 angefertigt. Sogleich wurde mir bekannt, die BGHW hat mir statt 320,43 EUR wahrhaftig 1.922,55 EUR Zinsen gezahlt und will die Überzahlung von 1.602,12 EUR nicht erstattet haben. Über diese Tatsache habe ich keine Information erhalten und lässt ableiten, ein Bescheid über die Vergleichsausführung soll nicht angefertigt werden, weil ich diesen angreifen kann. Und nun hat die Überzahlung "schlafende Hunde geweckt". >Klick

 

 

 

29.04.2016:

BGHW verweigert Besuchstermin und schiebt Risiko für Gewalttat vor. >Klick 

 

 

23.01.2017:

Ich habe der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt angelastet. >Klick 

 

Weil die Gründe vorlagen/vorliegen habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen auch Strafvereitelung im Amt angelastet. Als Bearbeiterin fühlte sich die Oberstaatsanwältin angegriffen und hat eine Strafanzeige eingeleitet und hätte die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht.

Dieses hat die Generalstaatsanwaltschaft aber mit Bescheid verhindert. >Klick

 

Scheinbar wie im Fall "Gustl Mollath" - nämlich mit einem Gutachten - wollte die Oberstaatsanwältin sich gegen meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung wehren. >Klick

 

 

31.08.2017:

17(!) meiner Klagen hat der 14. Senat am LSG-Bremen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit zum scheitern gebracht.

 

 

31.08.2017:

14. Senat am LSG-Bremen dokumentiert nachvollziehbar Prozessbetrug  

Das rechtskräftige Urteil (31.08.2017) hat in der Sache - L 14 U 139/16 - Prozessbetrug objektiviert und dokumentiert.  >Klick 

 

Und dafür muss sich der 14. Senat und Richter Reinhard E. sowie der Berichterstatter u. Richter Michael D. rechtfertigen.

 

 

31.08.2017:

Nur ein Schock soll die Unfallfolge sein 

Der 14. Senat hat in dem rechtskräftigen Urteil (31.08.2017)  in der Sache - L 14 U 139/16 - sogleich einen Schock als Unfallfolge zur Tatsache gemacht. Und nur dieser Schock soll die Unfallfolge aus dem Stromunfall gewesen sein.

Und ohne einen Sachverständigen eingeschaltet zu haben, hat das Gericht und die Beklagte sogleich behauptet, der Schock wäre vollkommen abgeklungen. >Klick  

 

 

12.10.2017:

Missbräuchlichkeit der Rechtsverfolgung 

Meine Klage auf berechtigten Sozialanspruch, wurde nun (12.10.2017) von der Beklagten als Missbräuchlichkeit der Rechtsverfolgung dargestellt. Und die Gerichtskosten der Beklagten soll ich übernehmen. Offenbar soll ich finanziell geschädigt werden damit ich aufgebe und die Akte geschlossen bleibt.

 

Wahrhaftig werde und kann ich erst aufgeben, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift gekommen ist. Insoweit müssen auch weitere Rechtsverfolgungen folgen.

 

Dazu im Einklang ich die BGHW am 27.10.2017 erneut gebeten mit Verwaltungsakte festzustellen, dass der mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannte Stromunfall vom 20.03.2001 mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst hat.

 

 

14.12.2017: 

Zu Unrecht wurde ich von der Staatsanwaltschaft Bremen vor ein Strafgericht gezerrt

 

Nach 16 Jahren "Kampf um Unfallrente" am 14.12.2017 musste ich vor einem Strafgericht erscheinen, weil ich u. a. der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt vorgehalten habe. Das Strafverfahren wurde eingestellt und lässt ableiten, mein Vorbringen war und ist auch weiterhin berechtigt. 

 

 

14.12.2017:

Zwangseinweisung ist gescheitert >Klick

Wie oben berichtet wollte ich am 15.04.2015 einem Polizeibeamten, etwas Neues berichten. Dazu hat der Polizeibeamte es aber nicht kommen lassen. Ich wurde nämlich geschlagen, festgenommen und in eine Zelle eingeschlossen. Ich habe dazu im Einklang eine Anzeige erstattet. Danach hat der Polizeibeamte die Unwahrheit behauptet, ich hätte zu ihm "Arschloch" gesagt und hat es zu einer Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung kommen lassen. Die Staatsanwaltschaft hat keine vollständige Aufklärung betrieben. Und diese Tatsache habe ich auch schriftlich bekannt gemacht. Ohne weitere Aufklärung hat die Bearbeiterin (Oberstaatsanwältin) am 19.06.2017 die Verfügung erlassen, es soll zu einer Begutachtung meiner Person kommen und hätte wie im Fall "Gustl Mollath" zu einer Zwangseinweisung führen können, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift gebracht wurde. Und bei der Hauptverhandlung am 14.12.20017 waren 10 Polizeibeamten (die im Dienst sind) als Zeugen vorgeladen, aber keiner ist der Vorladung gefolgt.

 

 

14.12.2017:

Das Strafverfahren einer möglichen Zwangseinweisung wurde mit dem Hinweis eingestellt:

 

"So ein Verfahren will die Welt nicht" 

 

Das Verfahren hat der Strafrichter am 14.12.2017 mit einem Beschluss und den Worten eingestellt: "So ein Verfahren will die Welt nicht." >Klick 

 

 

24.01.2018:

Im Verwaltungsverfahren, wurde ich von der BGHW und dem Rentenausschuss mit dem Hinweis auf Mutwillenskosten bedroht u. Rechtsbeugung wird ableitbar.

Dazu im Einklang werde ich erneut die Staatsanwaltschaft einschalten. 

 

 

Es fehlt die handschriftliche Unterschrift u. muss vom Rentenausschuss noch nachgeholt werden.

 

Der Bescheid wird nämlich der Staatsanwaltschaft als Beweismittel vorgelegt und ist ohne handschriftliche Unterschrift für ein Strafverfahren wertlos.

In dem folgenden Bescheid über Anlehnung der Rücknahme des Bescheides vom 27.04.2004 nach § 44 SGB X wurde ich schon im Verwaltungsverfahren von der BGHW mit Mutwillenskosten bedroht. Insoweit wurde auch Rechtsbeugung ableitbar. >Klick 

 

IV.

 

 

Eine härtere Gangart ist erforderlich 

Mein "Kampf um Unfallrente" ist nach 8 Jahren und vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel gescheitert. Und erst danach ist es zu Teilerfolgen gekommen. Es ist aber bis her zu keinem "Durchbruch", keiner Mediation und keiner vollständigen Aufklärung gekommen. Die Beteiligten wollen sich nämlich nicht rechtfertigen und haben diese Tatsache in den internen Unterlagen dokumentiert.

 

Es muss also zu einer harten Gangart kommen, sonst könnten die "Herren-Amtsträger" wie vor 100 Jahren schalten und walten wie sie wollen (Willkür).

 

Dazu ist zu sagen: 

Vor dem 14. Senat am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) ist es wegen Manipulation schon am 18.12.2008 zum Eklat und zwei Falschurteilen in der Sache

L 14 U 183/05 und L 14 U 199/06 gekommen.

 

Dass der 14. Senat mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit meine weiteren 17 Klagen am 31.08.2017 abgelehnt hat und dabei nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat, ist nur erklärbar, wenn der 14. Senat den am 07.09.2009 gesichteten Prozessbetrug im Dunkeln halten will.

 

 

Insoweit wird auch Strafvereitelung im Amt ableitbar und sogleich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen anzulasten ist. Weil 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 bestätigt wurden, aber die vollständige Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage nicht vorgenommen wurde. 

Die Beteiligten sind personifiziert

 

Die Beteiligten sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem. Und die Täter sind als Bearbeiter bei der BGHW sowie im Sozial und Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen personifiziert.

 

 

Den Kopf aus der Schlinge ziehen. >Klick 

 

 

News:

Der Herold u. das "Elbkind" berichten über Frau Dr. med. Ute H., offenbar weiß sie nicht wie eng die Schlinge sitzt. >Klick 

 

*

 

Diskussion über faire Vorsorge

 

"Tatort-Kommissarin" Ulrike Folkers war am 17.01.2018 in Bremen im Gewerkschaftshaus zu Gast. Es wurde über die Rente, Krieg und geächteter Kampfmittel diskutiert, wo durch die Menschen Arme und Beine verloren haben. >Klick. 

 

 

Dazu ist zu sagen:

Die Aktion "Tatort Rente" könnte mit meiner Webseite erweitert werden. Weil es um den "Kampf um Unfallrente" geht. Kommt es nämlich bei der Kampfmittelbeseitigung zu einem Gesundheitsschaden, müssen die Versicherten (wie ich) bei ihrer Berufsgenossenschaft (BG) um Unfallrente kämpfen. 

Im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheiter. Danach haben wir Prozessdelikt aufgedeckt. Und mein Anwalt Dr. jur G. sagte; ich könnte nun von vorne anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er nichts zutun haben. 

 

Im Med. Techn. Notdienst habe ich Unfallopfer versorgt und habe nun erkannt, dass die Unfallopfer nicht mehr weiter kommen, wenn ihre Anwälte auf Prozessdelikt stoßen und ihnen gesagt wird, sie müssten nun alleine weitermachen. Oder ihnen wie mir von dem größten Sozialverband Deutschland (SoVD) erklärt wurde:

 

"Wir können nicht helfen, die Sache ist zu umfangreich."