Am 19.06.1968 kam mir als Fahrer eines Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit. >Klick 

 

*

Am 17.09.1992 kam es im Med. Techn. Notdienst zu einem Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall. Im Jahre 1994 wurde im Arztbericht der BG-Unfallstation eine Retropatellararthrose als Unfallfolge im re. Knie festgestellt. 

 

*

Am 20.03.2001 habe ich im Med. Tech. Notdienst, bei der Fehlersuche einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

*

Am 06.02.2001 kam es 42 Tage vor dem Stromunfall (20.03.2001) im Med. Techn. Notdienst zu einem weiteren Verkehrsunfall. Mit dem Notarztbericht konnte der Nachweis erbracht werden, bis zum Stromunfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF). Davon wollte die BGHW und das Sozialgericht (SG) Bremen in dem Urteil (10.10.2006) nichts wissen. Und das Landessozialgericht (LSG) Bremen hat den Vorbefund keinem Sachverständigen vorgelegt, wie das Urteil vom 18.12.2008 bestätigt. Gemäß der Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung wird aber gerade mit einem Vorbefund die Wahrscheinlichkeit erbracht, dass das VHF durch den Stromunfall ausgelöst wurde. >Klick

 

*

Am 31.05.2006 wurde ein Verfahren eingeleitet wegen einer möglichen Berufskrankheit (BK 2102) in den Knieapparaten. Wobei zu beachten ist, im li. Knie kam es durch den Arbeitsunfall vom19.06.1968 und im re. Knie durch den Arbeitsunfall vom 17.09.1992 zu einem Gesundheitsschaden. Die Sache (BK 2102) kann erst erledigt werden, wenn die BGHW den Gesundheitsschaden im li. Knie als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit Bescheid zur Niederschrift gebracht hat. Die Berufskrankheit wird von der BG BAU & BGHW & BG ETEM & SG Bremenbearbeitet und hat am 27.03.2015 vor dem SG Bremen zu einem Feststellungsverfahren geführt. >Klick

 

***

Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich Erich Walter Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.1942, habe zwei Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt und weitere Arbeitsunfälle erlitten. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die Entschädigung der Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der Berufsgenossenschaft Handel u. Warenlogistik (BGHW) diagnostiziert wurden.

 

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Dr. Otto Schott (Jenaer Glas) - ist als Chirurg unsterblich geworden aber im Jahre 1925 an einem Arbeitsunfall verstorben. So wurde meinem Großonkel der Kampf um Unfallrente erspart. >Klick 

 

 

Die Unfallversicherung ist eine gute Sache...

... wenn die Mitarbeiter der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung nach Recht u. Gesetz handeln. In meinem Fall, ich bin kein Einzelfall, sind die Beteiligten "vom rechten Weg abgekommen" und hat zu einem Sozial-Skandal geführt über den die Bremer-Zeitungen schon im Jahre 2010 berichtet haben. >Klick

 

18.12.2008

Gescheitert: Anwalt deckt Prozessdelikt auf 

Mein Fachanwalt für Sozialrecht Dr. jur. Peter G. hat die Verfahren bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG) getrieben und verloren. Danach wurden raffiniert eingefädelte Prozessdelikte und Manipulationen objektiviert und in der Stromunfallsache am 07.09.2009 und Verkehrsunfallsache am 13.02.2011 dokumentiert.

 

05.10.2009

Bremer Sozial-Skandal weitet zum "Krieg" aus 

Wie im Bremer Asyl-Skandal sind im Jahre 2011 interne Berichte der BGHW aufgetaucht und haben neue Details ans Licht gebracht. Diese internen Berichte (05.10.2009) sollten der Öffentlichkeit und mir nicht bekannt werden und haben der Zentrale in Mannheim meine Vorwürfe bekannt gemacht. Und wie die Beteiligten in Bremen gegen meine Person vorgegangen sind und weiter vorgehen werden, damit sie nicht als Kriminelle erkannt werden. Sie wollen und haben sich bisher auch nicht in der Presse und Fernsehen gerechtfertigt.

 

 

Diese Unterlagen wurden als "Kriegsplan" bewertet und die Beklagte (BGHW) hat am 24.06.2013 tatsächlich das SG-Bremen als "Nebenkriegsschauplatz" benannt.

 

Ist Bremen eine Hochburg der Korruption? >Klick

 

 BGHW & BG ETEM & Sozialgericht sind beteiligt

Es liegen die Beweismittel vor, im Sozialsystem sind die Amtsträger der BGHW & BG ETEM und das Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt und wurde schon im Jahre 2009 in einem "Extra-Blatt" dokumentiert. In der Presse und Fernsehen wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen. Und verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

So wurde auch erklärbar, warum ich mit meinem Anwalt am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen und Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gescheitert bin. 

 

Zeitungen berichten über meinen Fall 

 

High Noon im "Kampf um Gerechtigkeit" >Klick  

"Kampf um Unfallrente" ist kein Einzelfall aber dieser Fall ist so brisant wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Viele Beweismittel und Bilder befinden sich im Internet. >Klick 

 

Die Akte das Material für eine Krimi-Staffel

Diese Geschichte geht durch die ganze BRD bis nach Afrika zu einem König und die Behördenakte mit den internen Unterlagen, könnte das Drehbuch für eine Krimi-Staffel sein.

 

Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich, eine grundsätzlich Klarstellung vorzunehmen.

 

Bisher wurde kein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt. 

 

Es liegen die Unterlagen vor, dass die Ärzte von der BGHW und dem Sozialgericht (SG) Bremen beeinflusst wurden und Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen wurden usw. So wurde auch nachvollziehbar, warum ich mit meinen Anwalt in der Verkehrsunfallsache am 18.12.2008 und in der Stromunfallsache am 18.12.2008 vor dem  Landessozialgericht Bremen (LSG) gescheitert bin.

 

Danach konnte mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken, wollte damit aber nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

Am 27.05.2011 tauchten unglaubliche interne Unterlagen auf. So auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 welches ich niemals erhalten sollte. Und der Verdacht wurde zementiert, ich bin einer scheinbar kriminellen Vereinigung auf die Schliche gekommen und mich in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen hat.

 

Am (22.11.2012) verkündete der scheinbar in Prozessdelikt verwickelte Richter am LSG Reinhard E. (LSG), in zwei Urteilen: Zur Wiederaufnahme meiner Verfahren könnte es kommen, wenn ich dafür sorge, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird.

 

26.04.2013

BGHW-Daten sollen nicht im Internet erscheinen

Erfolgreich konnte ich weitere Beweismittel herbeischaffen und merkwürdige Handeln der Beteiligten zementieren.  Die Unterlagen habe ich der allgemeinen Öffentlichkeit mit meiner Webseite vorgelegt u. werden weiter vorgelegt. 

 

Für die Anschuldigungen bleibe ich ungestraft

Mir liegen die Beweismittel für eine scheinbar kriminelle Vereinigung vor und nur darum erlaube ich mir die Beteiligten auf meiner Webseite anzuprangern. Nur so ist auch erklärbar, dass ich meine Vorhaltungen ungestraft auf der Montagsdemo in Bremen proklamieren darf. 

 

02.09.2014

BGHW, läßt es zur Strafanzeige kommen 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, angestrengt. In der Auflistung der Strafanzeige wurden die von mir Beschuldigten u. a. Vorsitzende bei der BGHW und Richter am Sozialgericht Bremen personifiziert.

 

Meine Vorwürfe:

Scheinbare Straftaten habe ich aufrechterhalten und mit meiner Stellungnahme vom 08.02.2015 noch erweitert und sind nur die Spitze des Eisberges.

Richtig hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Verfahren am 26.05.2015 gegen meine Person eingestellt.

Die BGHW hat die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bremen akzeptiert und zementiert: 

 

Meine Vorwürfe sind berechtigt. >Klick

Meine angezeigten Vorwürfe und dass der Anzeigeerstatter nicht der Wahrheitspflicht gefolgt ist (§ 57 StPO) hat die Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt und zementiert den Verdacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur vollständigen Niederschrift kommen, weil dabei ein Sozialskandal dokumentiert wird und dazu führen kann, dass sich ein Sozialrichter und der Vorsitzende der BGHW vor einem Strafgericht verantworten müssen. 

Und das Bundesverdienstkreuz müsste der BGHW auch abgenommen werden, wenn sich herausstellt, die finanziellen Einsparungen wurden durch Pflichtverletzungen erreicht. >Klick

 

Bremer Bürgermeister u. Senat schweigt >Klick 

Dass die zuständige Behörde nicht zugreift, lässt ableiten,  hier liegt ein Skandal vor, der nicht dokumentiert werden soll, weil dabei das Ansehen der Stadt Bremen, dass schon geschädigt ist noch weiter geschädigt wird. >Klick

 

Staatsanwaltschaft Bremen, hat schon am 17.11.2009 und in der Sache Az.: 150 AR 63481/12, sowie in dieser Sache keinen der vermeintlichen Täter wegen Pflichtverletzungen und falscher Beschuldigungen vor ein Gericht gebracht. Insoweit und mit dem Hinweis auf meinen Strafprozess am 14.12.2017 wird Strafvereitelung im Amt zur Wahrscheinlichkeit. Um sich davon zu befreien, wollte die Staatsanwaltschaft Bremen die Begutachtung meiner Schuldfähigkeit veranlassen. Dazu fällt mir nur noch der Fall "Gustl Mollath" ein, der etwas aufdecken wollte.

 

Als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) muss ich nun auf dem Rechtsweg dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Als ich am 15.04.2015 vom Gericht kam, wollte ich der Polizei einen neuen Tatbestand  melden und wurde fürchterlich mit den Worten angeschrien "Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen", ich wurde Körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Und habe das Ereignis dem Bremer Polizeipräsidenten gemeldet. >Klick   

 

Nach der Einschätzung der Kriminalpolizei Bremen, bilden die Beteiligten im Sozialsystem eine Vereinigung und verhindern mit rechtswidrigen Handlungen, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt. Und gemäß dem Strafgesetzbuch (§ 263 Betrug) würde ein besonders schwerer Fall von Betrug vorliegen. >Klick 

 

14.05.2018

Urteil mit Fallbeil vollstreckt >Klick

Der Fall von Walerjan hat Gemeinsamkeiten mit meinem Fall und beginnt mit dem Ort des Geschehens "Am Wall 198", wo das Andenken hängt. Das Urteil von Walerjan wurde im Jahre 1942 mit dem Fallbeil vollstreckt und ich wurde im Jahre 1942 geboren. Wie Walerjan wurde ich in Bremen Am Wall in eine Zelle eingesperrt. Danach wurde ich von der Staatsanwaltschaft Bremen auf ungeklärtem Sachverhalt vor einen Strafrichter gezerrt. M. E. wollte die Staatsanwaltschaft Bremen mich wie im  Fall "Gustl Mollath" wegschließen und dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft die Verfügung erlassen, meine Straffähigkeit soll überprüft werden. Am 14.12.2017 kam es vor dem Strafrichter zur mündlichen Verhandlung und mit dem Hinweis "so ein Verfahren will die Welt nicht haben" wurde die Sache eingestellt. Leider hatte Walerjan nicht diesen Strafrichter und sein Urteil wurde am 25.08.1942 mit dem Fallbeil vollstreckt.

 

Das "Extra-Blatt" aus dem Jahre 2009 wird die Grundlage mit dem ich vor dem SG Bremen gegen den Bescheid der BGHW vom 09.05.2018 Klage erheben werde. >Klick  

 

Hinweis:

"Michael Kohlhaas" der unbeugsame Rebell hat sein Recht bekommen aber mit seinem Leben bezahlt. >Klick

 

 

18.04.2018

BGHW lässt Unterlagen verschwinden

Das Schreiben vom 18.04.2018 dokumentiert, die BGHW hat einen Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen über 44 Pflichtverletzungen verschwinden lassen. >Klick  

 

 

 

***

 

Bei mir verschwindet keine Akte

Es liegen mir 6000 Blatt Unfall u. Geheimunterlagen der BGHW als Beweismittel vor. Nach dem Sichten der internen Unterlagen, hat die Kriminalpolizei das Vorgehen der Beteiligten als Rechtswidrig bewertet. >Klick

 

Chronologisch das Geschehen im Detail:

Meine Unterlagen haben sich seit meinem ersten Arbeitsunfall (19.06.1968) aus den vielen Verwaltungs- u. Gerichtsverfahren - bis vor das Bundessozialgericht  (BSG) Kassel u. Bundesversicherungsamt (BVA), sowie der Staatsanwaltschaft Bremen und Bundeskriminalamt - angesammelt. Und werden von mir - wie Schaltbilder in der  Radio-/Fernsehtechnik und Medizintechnik - zur Fehlersuche benötigt und dokumentieren:

 

"Die Beteiligten schalten und walten wie sie wollen und lassen kein Bild erscheinen über die wahre Sach.- und Rechtslage und verschaffen so der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil." 

 

Kein Bild kein Ton ich komme schon

Als Fernsehtechniker u. später in der Medizintechnik, habe  ich die Fehler beseitigt. Es gibt in der Medizintechnik das ungeschriebene Gesetz die Fehler vollständigen zu beseitigen. Und genauso bearbeite ich meine Akte und möchte die Fehler im Sozialsystem - vor den Augen der allgemeinen Öffentlichkeit - beseitigen.

 

Kein gesetzmäßiges Verwaltungshandeln

Maßnahme z. Teilhabe am Arbeitsleben verweigert. >Klick
Besonderes Ereignis: Akteneinsicht in der Behörde. >Klick 
Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen. >Klick
Ich erhalte gesetzwidrige Hausverbote. >Klick 

Geschäftsführung der BGHW erkennt keine Fehler. >Klick

BGHW hat nur Teile der Rest-/Handakte vorgelegt. >Klick

BGHW hält Akte zurück. >Klick

BGHW hat meine Bestrafung im Visier. >Klick 

Von der BGW als "Hyäne des Systems" beschimpft. >Klick 

Mein Maß der Glaubhaftigkeit, liegt über der Polizei. >Klick BGHW greift erfolglos meine Webseite an. >Klick

BGHW hat eine Bedrohungslage vorgespiegelt. >Klick 

Bedrohungsmanagementteam gibt Anweisungen. >Klick

Meine Schuldfähigkeit sollte geprüft werden. >Klick

Hohes Maß meiner Glaubhaftigkeit ist gesichert. >Klick

 

Das raffinierte Vorgehen der Beteiligten

Die BGHW und Gerichte verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt und seit dem Jahre 1968 sind die Raffinessen und Fehler erkannt und werden auf dieser Webseite nachvollziehbar dokumentiert.

 

11.11.1969

BGHW bereichert sich auf ungeklärter Sachlage

Schon im Jahre 1969 hat die BGHW ihre Entscheidungen auf ungeklärter Sachlage getroffen. Wodurch mir seit 1970 ein finanzieller Schaden entstanden ist und zum Teil durch ein Urteil am 23.06.2015 erstattet wurde. >Klick

 

29.10.2002

Geschäftsführer in Prozessdelikt

"Denk an mich", hat die Geschäftsführung der BGHW auf ihrem Briefkopf stehen. Und ich denke an Dr. Günter H. den Geschäftsführer, der kein "Hans im Glück" sein kann, weil er in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt ist. Dazu liegt ein "Vermerk" vom 29.10.2002 vor.

 

Nach meine Meinung hat der Geschäftsführer (Dr. H.) nicht die Anerkennung sondern die Ablehnung von Sozialleistungen im Visier. Dazu im Einklang liegen Vermerke, Schriftsätze und Verfügungen vor. >Klick 

 

29.08.2003

Stromunfall: Merkwürdiges Gutachten. >Klick

 

05.09.2003

Verkehrsunfall: Merkwürdiges Gutachten. >Klick

 

12.01.2004

BGHW hinderte den BG-Arzt an der Aufklärung

In der BG-Unfallstation wollte Dr. med. Kl. schon im Jahre 2004 die Regie der Aufklärung übernehmen u. wurde von der BGHW mit der Unwahrheit verhindert, ein Rentengutachten hätte die Sache geklärt. >Klick  

 

27.04.2004

Arbeitsunfall ohne Gesundheitsschaden

Am 27.04.2004 hat die BGHW einen bemerkenswerten Bescheid vorgelegt und meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall anerkannt, aber keinen Gesundheitsschaden dokumentiert (§ 8 SGB VII).

Und nur so konnte und hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. >Klick

 

02.02.2005

Dr. med. Ute H.: Stellungnahme ist ein Gutachten 

Hört, hört der Herold gibt bekannt:

Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 ein Gutachten und keine Stellungnahme angefertigt.

 

Und wurde am 04.04.2017 nach Recht und Gesetz gemäß § 200 SGB VII u. Datenschutz, aus der Akte entfernt. >Klick 

 

15.11.2005

VU-Urteil auf ungeklärter Sachlage

Mit der Behördenakte ist gesichert, die Richter am SG sind in der Sache (S 18 U 186/03) nicht ihrem Richtereid (§ 38 DRiG) gefolgt. Und ihre Urteile fundieren - zum Vorteil der Beklagten - auf ungeklärter Sach- und Rechtslage. >Klick    

10.10.2006

SU-Urteil auf ungeklärter Sachlage

Mit der Behördenakte ist gesichert: Die Richter am SG sind in der Sache (S 18 U 94/04) nicht ihrem Richtereid (§ 38 DRiG) gefolgt. Und ihre Urteile fundieren (zum Vorteil der Beklagten) auf ungeklärter Sach- und Rechtslage. >Klick

 

18.12.2008

Klage verloren, die Urteile liegen vor

Meine Klagen Verkehrsunfall (VU) & Stromunfall (SU) habe ich mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) verloren. Dass war nicht nachvollziehbar und nun wurden die Akten studiert.

 

18.12.2008

Teilerfolg (VU): "Kopfschmerzen" sind Unfallfolge

Mit dem Urteil (18.12.2008) aus dem LSG (L 16 U 183/05) ist gesichert: Die Beklagte (BGHW) und die Gerichte haben ihre Entscheidungen auf ungeklärter Sach- und Rechtslage getroffen. Und die BGHW hat meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" zu unrecht als Unfallfolge angezweifelt. >Klick

 

08.06.2009

Mitarbeiter folgte nicht mehr der Amtsführung

Mitarbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW (Egon R.) folgte der Amtsführung bis sein Gewissen es nicht mehr zugelassen hat. Und wurden durch andere Mitarbeiter ersetzt, die der Geschäftsleitung folgen. >Klick 

 

07.09.2009

Mein Anwalt (Dr. jur.) deckt Prozessdelikt auf

In der Stromunfallsache konnte mein Anwalt Prozessdelikt aufdecken. >Klick Aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und hat sich auch gegenüber der Presse nicht mehr zu meinem Fall geäußert (taz 18.10.2010). >Klick 

 

Mein Anwalt hat mich im Regen stehen lassen

Nun muss ich ohne Anwalt gegen die BGHW und das Sozialgericht Bremen antreten. Denn m. E. arbeitet das Gericht u. die Beklagte zusammen und fahren mit Volldampf ins Verderben. Es steht eine Freiheitsstrafe im Raum und lässt ableiten, warum die Amtsträger verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

In Pflichtverletzungen verwickelte Behörden:

     BGHW & BG ETEM & Sozialgericht-Bremen 

Es liegen die Beweismittel vor, im Sozialsystem sind die Amtsträger der BGHW & BG ETEM und das Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt und wurde schon im Jahre 2009 in einem "Extra-Blatt" dokumentiert. In der Presse und Fernsehen wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen. Und verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

So wurde auch erklärbar, warum ich mit meinem Anwalt am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen und Bundessozialgericht (BSG) in Kassel gescheitert bin.

 

05.10.2009

Merkwürdige Schreiben der BGHW

Mit dem Schreiben vom 05.10.2009 berichtet die Bezirksverwaltung Bremen der Hauptverwaltung in Mannheim über das weitere Vorgehen gegen meine Person und dass ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen wurde. Und meine Anschuldigungen sollen mit keiner detaillierten Stellungnahme beantwortet werden u. haben sich von der Direktion das "ok" eingeholt. >Klick 

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Mit Bescheid hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt, die im Ausnahmefall unterstrafe gestellt werden. Davon will die BGHW aber nichts wissen und erregt den Irrtum, es gäbe keine Pflichtverletzungen >Klick

 

17.11.2009

Grenze der Aufklärung ist überschritten 

Dazu ist zu sagen, ich bin seit 2001 aktiv und recherchiere in alle Richtungen. Eine Grenze der Aufklärung gibt es für mich nicht, diese Tatsache ist der BGHW bekannt. Dazu im Einklang liegt mir die interne E-Mail der BGHW-Bremen (17.11.2009) vor und der BGHW-Hauptverwaltung in Mannheim berichtet:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. 

..., den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe es nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollen."  

  

18.11.2009

Bestimmte Akte wurde nicht vorgelegt 

Mit der Gesprächsnotiz (18.11.2009) wird erkannt, es gibt in der BGHW-Bremen eine bestimmte Akte, wo scheinbar auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 eingebracht wurde. Diese Akte mit dem  o. g. internen Schreiben, wurde dem Sozialgericht und mir bis dato nicht vorgelegt. >Klick 

 

28.11.2009

BGHW befürchtet meinen Auftritt mit einer Waffe

Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine Lizens zum Töten. Meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit".

 

In einer internen E-Mail (28.11.2009) hatte die BGHW-Bremen der BGHW-Hauptverwaltung berichtet:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet uns u. a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn R, u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E beendet werden."

 

10 Jahre Freiheitsstrafe steht im Raum 

Diese internen Unterlagen habe ich dem Sozialgericht Bremen, der Staatsanwaltschaft Bremen und der Kriminalpolizei (Kripo) in Kopie vorgelegt. Dazu wurde mir von Kripo u. a. erklärt, die Beteiligten werden niemals zurück Rudern und erwarten eine Freiheitsstrafe. Damit wird ableitbar, gegen welche "Kräfte" ich antreten muss und werde von keiner Behörde unterstützt.

 

Rest-/Handakte, ich bin auf der richtigen Spur

Bis zum 22.08.2011 und über viele Jahre hat die BGHW das vorlegen der Rest-/Handakte verweigert und auch am 22.08.2011 wurde dem LSG Bremen und mir keine vollständigen Rest-/Handakten von der Beklagten (BGHW) vorgelegt und zementiert, ich bin auf der richtigen Spur. 

 

Die Mitarbeiter der BGHW befürchten einen bewaffneten Angriff, wenn von mir erkannt wird, dass die BGHW die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert. Unter diesem Druck ist natürlich keine Büroarbeit zu leisten. >Klick

"Fit im Büro", machen sich die Mitarbeiter auf dem Dach. Darüber berichtet auch der Weser-Kurier. >Klick

 

18.01.2010

BGHW stoppt Aufdecken von Pflichtverletzungen 

Mit den internen Unterlagen ist gesichert, die Amtsträger wollen nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. >Klick

 

Ich erhalte ungerechtfertigte Hausverbote

Dazu im Einklang haben die Amtsträger am 18.01.2010 eine Grenze der Aufklärung gezogen, Haus- u. Redeverbot erteilt und den Mitarbeitern die weitere Aufklärung untersagt. Nach einer Gerichtsentscheidung wurde mein rechtswidriges Hausverbot am 15.04.2013 aufgehoben.

Das Rede- u. Aufklärungsverbot hat aber weiter Wirkung. 

Und die Mitarbeiter befürchten einen "Amoklauf", wenn erkannt wird, dass die Aufklärung eingestellt wurde.

 

So wird erklärbar, warum sich die Mitarbeiter bedroht fühlen und unter einer Stressbelastung leiden und das Bedrohungsmanagementteam tätig wurde. >Klick

 

Mitarbeiter der BG sollten sich auch weiter auf dem Dach der Behörde Fit machen denn sie wissen nicht mehr wie es weitergehen soll.

 

 

10.03.2010  

Unterlagen der Akte entnommen

Es ist gesichert, aus der Behördenakte wurden Unterlagen entnommen. Und Unterlagen (mit Eingangsstempel) wurden nicht in die Hauptakte eingebracht. Es muss also noch eine weitere Akte geben, die dem Gericht und mir noch nicht vorgelegt wurde. >Klick

 

01.09.2010

BGHW wünscht die Mediation (Schlichtung)

Mit der Gesprächsnotiz (01.09.2010) ist gesichert, die Beklagte (BGHW) wünscht die Mediation, das SG Bremen lässt aber keine Mediation zu, weil nach der Mediationsvorschrift dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen würde u. soll scheinbar verhindert werden, weil das SG Bremen sich nicht für Prozessdelikte rechtfertigen will.

Dieser Verdacht wurde mit dem Schreiben aus dem SG Bremen am 13.03.2014 zementiert.

 

18.10.2010

"taz" berichtet über die "Gerichtswahrheit"

Nach dem das SG Bremen die Mediation verweigerte, wurde mit einer bemerkenswerten "Gerichtswahrheit" die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert. Darüber hat die "taz" am 18.10.2010 berichtet.

 

 

13.02.2011

Chefarzt deckt Manipulation der BGHW auf

In der Verkehrsunfallsache hat der Chefarztbericht von Dr. med. Z. am 13.02.2011 nachvollziehbar objektiviert, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW manipuliert wurde. Sogleich wurde dokumentiert: In meinem li. Knie ist eine Retropatellararthrose als unmittelbare Unfallfolge mit einer MdE 10% zu entschädigen. Der BGHW und den Gerichten ist dieser Chefarztbericht bekannt, aber sie lassen den Gesundheitsschaden nicht zur Entschädigung kommen. >Klick 

 

Der Chefarzt Dr. med. Z. hat das Zurückhalten von Beweismittel objektiviert und mit seinem Chefarztbericht vom 13.02.2011 sogleich das Rentengutachten vom 05.09.2003 zu dem richten Ergebnis geführt: 

 

"In meinem li. Knie ist eine Retropatellararthrose als Unfallfolge mit einer MdE 10% anzusehen." 

 

Der BGHW und Gerichten ist dieser Chefarztbericht bekannt und der Arzt Hayung S. (jetzt in Vechta) ist in diese Sache verstrickt. Aber die Beteiligten ändern nicht das Rentengutachten und lassen den Gesundheitsschaden nicht zur Entschädigung kommen. >Klick

 

27.05.2011

Interne Unterlagen der BGHW tauchen auf

Am 27.05.2011 wurden mir von einem Mitarbeiter aus der Zentrale in Mannheim streng geheime interne Unterlagen in Kopie vorgelegt, die ich niemals erhalten sollte. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bedanken.

 

In den Unterlagen berichtet die Bezirksverwaltung Bremen der Zentrale in Mannheim über das weitere Vorgehen gegen meine Person und dass ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen wurde. Und meine Anschuldigungen sollen mit keiner detaillierten Stellungnahme beantwortet werden usw. und haben sich dazu von der Direktion das "ok" eingeholt. >Klick

 

28.10.2011

Mitarbeiter können die Wahrheit nicht glauben 

In einem Telefonat habe ich einem Mitarbeiter der BGHW über meinen Fall und seinem Chef Dr. Günter H. berichtet.

Der Mitarbeiter konnte die Wahrheit nicht glauben und hat in der Gesprächsnotiz (28.10.2011) notiert, "ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig". >Klick

 

30.01.2012

LSG Bremen: Schriftsatz nicht weitergeleitet

Mit einem Schriftsatz vom 30.01.2012 versuchte sich der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. vor dem Bundesversicherungsamt (BVA) und LSG Bremen mit einer Prozesslüge zu Rechtfertigen. Der Richter am LSG Bremen Herr Reinhard E. verweigerte den Schriftsatz an den Kläger von Amts wegen weiterzuleiten. >Klick

 

12.03.2012

Sicherheitsschleuse & Sondereinsatz mit Blaulicht

Von der BGHW wurde am 12.03.2012 eine Bedrohungslage gemeldet und die Polizei sollte die Mitarbeiter vor meiner Person schützen.

Wahrhaftig gab es aber keine Bedrohungslage. >Klick

 

27.04.2012

Verhalten der BGHW hat mein Leben verändert

Kontakt mit der BGHW hat mein soziales Leben zerstört und die gute Zeit kommt nicht mehr wieder. >Klick

 

22.11.2012

Ich muss auf Verbrecherjagd gehen

In zwei Urteilen (22.11.2012) erklärte der Vorsitzende Richter Reinhard E. (LSG) es kommt zur Wiederaufnahme meiner Verfahren , wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Und nun muss ich dafür sorgen, dass ein "Gesetzloser" strafrechtlich Verurteilt wird. Dazu habe ich am selben Tag die Staatsanwaltschaft Bremen zugeschaltet. >Klick

 

29.11.2012

W-K berichtet: Kampf um Unfallrente  

 

Dass die Zeitung über meinen "Kampf um Unfallrente" berichtet ist nicht im Sinne der BGHW. Dazu im Einklang liegen die internen Schreiben der BGHW vor. >Klick

 

 

08.05.2013

BGHW will sich nur vor dem Staatsanwalt äußern

Die Mitarbeiter der BGHW haben mir am 08.05.2013 wörtlich erklärt:

 

"Wir werden Ihnen gegenüber [...] keine weitere Stellungnahme mehr abgeben und uns ggf. direkt vor der Staatsanwaltschaft äußern."

 

10.05.2013

Beteiligte fürchten "Schwert der Gerechtigkeit"

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg. Und meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang seit dem Jahre 2010 und auch am 10.05.2013 rechtswidriges Hausverbot erteilt. >Klick

 

24.06.2013

BGHW erklärt Sozialgericht zum Kriegsschauplatz

In den Schriftsätzen der BGHW (24.06.2013) ist gesichert, die Beklagte hat das SG zum Nebenkriegsschauplatz erklärt, m. E. wollte die BGHW mich mit einer Prozesslüge Verhandlungsunfähig u. "Mundtot" machen. >Klick

 

22.01.2014

"Hyäne im Sozialsystem"

Ich wurde über das Internet angegriffen

Durch "Forum für Unfallopfer" wurde mir bekannt, ich bin von der BGW und ver.di im Internet als "Hyäne im System" verleumdet worden. Scheinbar wurde in dem terminierten Seminar 22.01.2014 auch über meinen Fall diskutiert.

 

13.03.2014

Güterichterin am SG verweigert die Mediation

Die Beklagte (BGHW) und ich, wir wollen die Mediation und das SG Bremen hat die Mediation zugelassen. Jedoch die Güterichterin hat das Güteverfahren am 13.03.2014 beendet, bevor es zur Mediation und Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage kam. Scheinbar wollte das SG Bremen die Sache vom Tisch haben, ohne dass dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Dieses ist aber gemäß der Mediationsvorschrift nicht möglich. Und so haben sich die Beteiligten einen "exotischen Vergleich" ausgedacht. >Klick 

 

Hinweis: Die BGHW und ich wir haben die Mediation nicht abgebrochen und wir sind auch weiter zur Mediation bereit, aber nicht das SG Bremen 

 

 

 

19.06.2014

Rechtsbeugung, ich wurde bedroht u. betrogen

Am 19.06.2014 haben die Beklagte (BGHW) und das SG  Bremen es in der Sache (Az.: S 29 U 108/11) zu einem Vergleich kommen lassen, den ich nicht wollte.

 

Dazu ist zu sagen: 

Auf Vorschlag des Vorsitzenden Richters Till M. hat die Beklagte mir eine Rente zugestanden und die Rentennachzahlung für 12 Jahre, aber ohne Zinsbescheid.

 

Der Zinsbescheid hätte nämlich dokumentiert, über 12 Jahre musste ich um meine Rente kämpfen und in dieser Zeit haben die Beteiligten durchgehend falsche Entscheidungen getroffen, mit dem der BGHW ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft wurde. Und so etwas ist nur durch Pflichtverletzungen möglich.

 

Als ich erklärte, für die zugesagte Nachzahlung der Rente möchte ich die Zinsen haben, bekam ich von der Beklagten (BGHW) und dem Gericht den Hinweis:

 

"Wenn ich für die Rentennachzahlung auch die Zinsen haben will, dann werde ich gar nichts bekommen". Und das Gericht hat erklärt: "Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben". 

 

Unter dieser "Drohung", dass ich keine Rente erhalten soll, kam es zu einem Vergleich, den ich nicht haben wollte.

 

Danach hat die BGHW (21.07.2015) die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit dem Hinweis verweigert:

 

"Durch den beim Sozialgericht Bremen am 19.06.2014 abgeschlossenen Vergleich (Az.: S 29 U 108/11) sind sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten". 

 

19.06.2014

BGHW hat sich an meiner Rente vergriffen

Der letzte Bescheid der BGHW vom 23.04.2018 liegt vor. Dieser Bescheid lässt m. E. ableiten, die BGHW hat sich an meine Unfallrente und Zinsen vergriffen und sich damit in einem exotischen Vergleich (19.06.2014) auch noch einen Vorteil erkauft. Es sollen nämlich sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten sein. >Klick

 

02.09.2014

Strafanzeige: BGHW hat Sozialstreit angeheizt 

Nach m. M. haben die Amtsträger am 02.09.2014 meine Person und Webseite zu unrecht mit einer Strafanzeige angegriffen. Dazu im Einklang wurde das Strafverfahren eingestellt. Damit hat die BGHW aber das "Feuer in dem Sozialstreit" noch angeheizt. >Klick  

  

02.09.2014

BGHW greift meine Person & Webseite an 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim am 02.09.2014 eine erfolglose Strafanzeige gegen meine Person angestrengt. Mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede u. Verleumdung.

Nach dem ich meine Anschuldigungen und Vorwürfe noch erweitert habe, hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Verfahren am 26.05.2015 eingestellt. >Klick

 

30.10.2014

W-K berichtet: Teilerfolg im Streit um Unfallrente

 

Dass die Zeitung über meinen "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" berichtet ist nicht im Sinne der BGHW. Dazu im Einklang liegen die internen Schreiben der BGHW vor. >Klick

 

 

 

Der Weser-Kurier berichtet über Rentennachzahlung. Es war aber keine Rentennachzahlung, ansonsten hätte ich für die Nachzahlung auch Zinsen bekommen. Vielmehr war es eine Sonderzahlung. So wurde allen Beteiligten und auch der Presse vorgetäuscht, es wäre zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

Womit die Beklagte und das Gericht wohl erreichen wollte,  dass die Akte nicht mehr geöffnet wird. Leider hat die Presse den Irrtum der Öffentlichkeit noch nicht mitgeteilt. >Klick

 

05.11.2014

"taz" berichtet: Das Schwert der Gerechtigkeit 

 

Dass die Zeitung über meinen "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" berichtet ist nicht im Sinne der BGHW. Dazu im Einklang liegen die internen Schreiben der BGHW vor. >Klick

 

 

Die "taz" hat richtig erkannt, dass es zu einer "Sonderzahlung" gekommen ist.

 

15.04.2015

Strafanzeige: Körperverletzung im Amt u. a. >Klick

"Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd"

Nach dem ich eine Anzeige wegen Körperverletzung im Amt gegen einen Polizeibeamten angestrengt habe. Hat der Polizeibeamte es 4 Wochen später zu einer Anzeige kommen lassen. Und hat die Unwahrheit behauptet ich hätte zu ihm "Arschloch" gesagt. Der Staatsanwaltschaft habe ich Strafvereitelung im Amt angelastet und hat zu der Verfügung geführt: "Es erscheint eine Begutachtung im Hinblick auf die Schuldfähigkeit des Angeschuldigten angezeigt." Der Strafrichter konnte der Staatsanwaltschaft nicht folgen und hat das Verfahren am 14.12.2017, mit dem Hinweis eingestellt:

 

"So ein Verfahren braucht die Welt nicht" >Klick

 

23.06.2015

Teilerfolg-JAV: BGHW musste nachzahlen

Weil es mit dem Urteil vom 19.06.2014 (S 29 U 108/11) erneut zu einer Unfallrente gekommen ist, musste die BGHW meinen Jahresarbeitsverdienst (JAV) ein Jahr vor dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 sachgerecht ermitteln. Und wurde am 23.06.2015 zur Differenzzahlung verurteilt. >Klick + >Klick

 

20.10.2015

BGW & ver.di beschäftigen "Fehlerteufel"

Mit einem Schreiben hat der Hauptgeschäftsführer der BGW nachvollziehbar bestätigt, die BGW oder auch ver.di beschäftigen einen "Fehlerteufel" und für üble Nachrede und Verleumdungen sorgt. Und meine Post an die Geschäftsführung der Gewerkschaft ver.di abfängt. 

 

17.12.2015

Rechtfertigung der Geschäftsführung erfolglos

In dem Urteil (18.12.2008) wurde die Stellungnahme aus dem "Institut" vom 29.08.2003 (Bl.174) zum Tatbestand für die Urteilfindung dokumentiert.

Scheinbar will sich Dr. Günter H. von Prozessdelikt befreien und erregt in seinem Antwortschreiben vom 30.01.2012 den Irrtum, dass die Stellungnahme aus dem "Institut" 29.08.2003 (Bl.174) für die Entscheidung und Urteils Findung ohne Belang sei. >Klick

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam gibt Ratschläge 

Mit dem Aktenvermerk (29.04.2016) ist gesichert:  Das Bedrohungsmanagementteam gibt Ratschläge und soll die Stressbelastung der Mitarbeiter beseitigen. Dazu sollen sich die Mitarbeiter "Bumerangsätze" ausdenken. >Klick

 

Damit ist aber nicht die Ursache für den Stress beseitigt. Denn die Mitarbeiter leiden unter dem Stress, dass die Amtsträger eine Grenze der Aufklärung gezogen haben. Insoweit müssen die Mitarbeiter unrichtige Entscheidungen treffen und haben Angst, dass es zu einem "Amoklauf" kommt. Dazu im Einklang sind auch die internen Unterlagen der BGHW. >Klick

 

Mit dem Aktenvermerk 29.04.2016 wurde ableitbar, das "Bedrohungsmanagementteam" hat den Beteiligten angeraten die Aufklärung mit Bumerang-Antworten abzublocken. >Klick

 

12.01.2017

BG BAU bemängelt meine Webseite

Am 12.01.2017 hat sich die BG BAU bei mir mit Anwälten aus Berlin gemeldet und meine Webseite bemängelt. 

 

04.04.2017

BGHW entfernt 2. Rentengutachten aus der Akte

Die BGHW hat das 2. Rentengutachten vom 28.04.2003 am 04.04.2017 entfernt. Wann wird die BGHW ein neues 2. Rentengutachten anfertigen? >Klick 

 

04.04.2017

Dr. med. Ute H.: Stellungnahme ist ein Gutachten

Hört, hört der Herold gibt bekannt:

Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 ein Gutachten und keine Stellungnahme angefertigt.

 

Und wurde am 04.04.2017 aus der Akte entfernt. >Klick 

 

14.12.2017

Strafvereitelung im Amt

Ich glaube der Staatsanwaltschaft Bremen ist Strafvereitelung im Amt anzulasten. Und das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der von Polizeibeamten. >Klick

 

14.12.2017

Strafverfahren gegen meine Person eingestellt 

Der Strafrichter am Amtsgericht Bremen konnte der Staatsanwaltschaft nicht folgen und hat das Strafverfahren gegen meine Person mit dem Hinweis  eingestellt:

"So ein Verfahren braucht die Welt nicht" >Klick

 

14.02.2018

Datenschutz, bittet BGHW um Stellungnahme

Die Datenschutzbeauftrage hat die BGHW mit dem Schreiben vom 14.02.2018 um eine Stellungnahme gebeten, ob ich Unterlagen, die ich von der BGHW sowie von Gerichten in meinen unfallversicherungsrechtlichen Feststellungsverfahren erhalten habe, unverändert auf meiner Webseite veröffentlichen dürfte. Leider hat die BGHW bis dato nicht geantwortet. >Klick

 

23.03.2018

BGHW meldet sich bei meinem Internetprovider 

Am 23.03.2018 hat sich die BGHW bei meinen Internetprovider gemeldet und meine Webseite bemängelt. Insoweit wurde meine Webseite für kurze Zeit gesperrt und von mir nach den Wünschen des Providers geändert. Dazu im Einklang liegt die E-Mail vom 28.03.2018 vor.

 

09.04.2018

Das Motiv: Warum der Sozialfall zum Krimi wurde

Am Landessozialgericht hat die Vorsitzende Richterin erkannt, hier liegt ein exotisches Verfahren vor >Klick 

 

Das Sichten der vollständigen Rest-/Handakten wird das Motiv objektivieren, warum die BGHW und das Sozialgericht am 19.06.2014 einen exotischen Vergleich durchgeführt haben. >Klick  

 

Wie im Kriminalfall ist auch in meinem Fall,

das Motiv der Schlüssel zur Wahrheit. 

 

Am 09.04.2018 kam es vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG), zu einer mündlichen Verhandlung.

 

Bei der Verhandlung sollte aufgeklärt, ob es am 19.06.2014 vor dem SG tatsächlich zu einem Vergleich gekommen ist, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll.

 

Scheinbar konnte das Berufungsgericht (LSG) den Geschehensablauf in der Akte nicht erkennen u. ist ein Indiz, dass dem LSG nicht die vollständige Akte vorlag.

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dass das LSG die Beklagte nach dem Motiv gefragt hat, warum die Beklagte am 19.06.2014 vor dem Sozialgericht (SG) einen "Vergleich" wollte. >Klick  

 

Dazu ist zu sagen:

Die Beklagte wurde vom Sozialgericht zu einem Vergleich aufgefordert mit den Worten:

 

"Wenn die Beklagte jetzt nicht die Verschlimmerung der Unfallfolgen des Klägers entschädigt, wird das Gericht nach hinten gehen und den Rest der Akten holen." 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, das Gericht hat die Beklagte gewarnt, es wird die vollständige Akte geöffnet und die wahre Sach- und Rechtlage zur Niederschrift kommen, wenn die Beklagte nicht die Verschlimmerung der Unfallfolgen entschädigt.

Die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage will die Beklagte und das SG aber verhindern, weil dabei ihre Pflichtverletzungen und Prozessdelikte zur Niederschrift kommen, für die sich keiner rechtfertigen will.

Es durfte zu keiner regulären Unfallrentennachzahlung mit Zinsbescheid kommen, weil damit bestätigt wird, 12 Jahre hat es gedauert, bis es zur Rentenzahlung kam und ist nur durch Pflichtverletzungen möglich. Und darum habe ich auch keinen Zinsbescheid erhalten.

 

Dass die Beklagte vom Gericht zur einem Vergleich aufgefordert wurde, hat der Prozessbevollmächtigte in seinem Bericht (24.06.2014) über die Vertretung dokumentiert. Und damit ist gesichert, das Sozialgericht Bremen und die Beklagte wollten den Vergleich und damit verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt.

 

Das Sichten der vollständigen Rest-/Handakten wird das Motiv objektivieren, warum die BGHW und das Sozialgericht am 19.06.2014 einen exotischen Vergleich durchgeführt haben. >Klick  

 

18.04.2018

BGHW bestätigt, Akte wurde vernichtet >Klick 

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" dokumentieren. Diese Akten und mehr, hält die BGHW vor dem Sozialgericht m. E. zurück. >Klick

 

Am 18.04.2018 wurde nun von der BGHW bestätig die Handakten wurden vernichtet, damit ist für das Gericht der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar. >Klick 

Aktenschlamperei >Klick

 

23.04.2018

BGHW lehnt zusätzliche Unfallfolgen ab

Mit dem Bescheid vom 23.04.2018 lehnte die BGHW zusätzliche Unfallfolgen ab. Dazu wurde erklärt, es wäre am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen und ich hätte auf sämtliche Ansprüche aus dem Unfall vom 19.06.1968 verzichtet. Und im Gegenzug hätte ich von der BGHW eine Rente nach einer MdE von 5% erhalten. Dagegen habe ich natürlich Einspruch erhoben. Denn die Rente nach einer MdE von 5% ist seit dem Bescheid vom 12.09.2002 und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 mein Eigentum. >Klick 

 

27.04.2018

Gordische Knoten könnte zerschlagen werden

Das Landessozialgericht Bremen hat von mir einen Schriftsatz (27.04.2018) erhalten, womit nachvollziehbar wird, die Beweismittel für scheinbarem Betrug liegen vor und das Schwert der Gerechtigkeit könnte den gordischen Knoten zerschlagen.

 

14.05.2018

Eine der letzten Antworten >Klick

  

 

* 

Zu meinen Unfallfolgen wäre noch zu sagen:

Die medizinischen Gutachter der BGHW haben meine Gesundheitsschäden als Unfallfolge diagnostiziert. Und die möchte ich auch entschädigt haben. Aber von der Verwaltung wurden die diagnostizierten Gesundheitsschäden nicht in den Verwaltungsentscheidungen aufgeführt. 

 

Die Geschäftsführung der  BGHW - Bezirksverwaltung Bremen (BGHW-BV) hat mit dem Schreiben vom 25.04.2008 erklärt:

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind Verwaltung im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

Wahrhaftig handelt die Verwaltung aber nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit. >Klick 

 

Mit meinem Anwalt habe ich mich vertrauensvoll an das Sozialgericht Bremen (SG) gewandt. Im Jahre 2009 sind wir gescheitert bis vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG). Meinem Anwalt habe ich vorgetragen, es gibt Anlass die Gerichtsakten zu überprüfen. Im September 2009 konnte mein Anwalt Merkwürdigkeiten aufdecken und sagte mir; nun könnte ich das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben. >Klick

 

Um mir Hilfe von außen zu holen habe ich diese Webseite im März 2013 angelegt und der allgemeinen Öffentlichkeit meinen Fall bekannt gemacht. >Klick

 

Ich werde weiterhin die Akten studieren und wie sich zeigte, hat auch die Presse schon am 19.09.2011 recherchiert und über meinen Fall berichtet. Aber die BGHW hat sich bisher nicht in der Presse und Fernsehen gerechtfertigt. >Klick

 

  

*

Nicht im Bescheid übernommen 

Mediziner haben bestimmte Unfallfolgen diagnostiziert, aber die BGHW hat die Diagnose nicht im Bescheid übernommen.

So haben die Ärzte anfallsartige Kopfschmerzen mit Begleiterscheinungen (Sehstörung) diagnostiziert. Jedoch die BGHW hat nur "anfallsartige Kopfschmerzen" mit Bescheid anerkannt und ist keine Diagnose.

 

Die Ärzte haben eine Fraktur an der Unterseite meine li. Kniescheibe und einen Arztfehler als Unfallfolge diagnostiziert. Die BGHW hat aber nur einen Abbruch an der li. Kniescheiben Spitze anerkannt.

 

Nun behauptet die BGHW in einem Vergleich (19.06.2014) wären sämtliche Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. Dass können natürlich nur Unfallfolgen sein, die mit Bescheid anerkannt wurden.

 

Ferner ist es am 05.11.2002 durch einem Folgeunfall zu einer li. Fußverletzung gekommen. Dazu hat die BGHW keinen Ermittlungen aufgenommen und ist unrichtig davon ausgegangen, die ärztliche Beraterin hätte zu dem Folgeunfall vom 05.11.2002 eine Wertung abgegeben.