Willkommen auf meiner Webseite, die durch strafrechtliche Pflichtverletzungen im Sozialsystem und 17 Jahre Recherche sehr komplex geworden ist.

Viele Bilder und Beweismittel liegen vor. >Klick

 

Ich Erich Walter Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.1942, habe die folgenden Arbeitsunfälle im Jahre 1968 und 2001 mit viel Glück überlebt. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die Entschädigung der Unfallfolgen und von den Medizinern der Berufsgenossenschaft Handel u. Warenlogistik (BGHW) festgestellt wurden.  

 

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die gesetzliche u. soziale Unfallversicherung der BGHW zuständig und sich durch falsche Tatsachenbehauptungen rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

 

*

Prozessbetrug mit Vorsatz getan:

Die Beweismittel für Betrug liegen vor und werden mit dieser Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit erkennbar. >Klick

Die Presse hat die Unterlagen gesichtet, über meinen Fall berichten und gefragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Die Kommissarleuchte unterstützt die Arbeit und es konnte dokumentiert werden, dem 14. Senat am LSG Bremen und Richter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten.
Die Kommissarleuchte unterstützt die Arbeit und es konnte dokumentiert werden, dem 14. Senat am LSG Bremen und Richter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten.

 

Die harte Gangart 

Der berechtigte "Kampf um Unfallrente" hat in 17 Jahren (bis auf Teilerfolge) zu keinem "Durchbruch", keiner Mediation  und vollständigen Aufklärung geführt. Und die Beteiligten mussten sich bis dato vor keinem Gericht rechtfertigen.

Es ist also begründet, warum es seit dem Jahre 2018 nun auf dieser Webseite zu einer harten Gangart kommt.

 

Dazu ist zu sagen: 

Vor dem 14. Senat am Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (LSG) ist es wegen Manipulation schon am 18.12.2008 zum Eklat und zwei Falschurteilen in der Sache L 14 U 183/05 und L 14 U 199/06 gekommen.

Dass der 14. Senat mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit meine weiteren 17 Klagen am 31.08.2017 abgelehnt hat und dabei nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat, ist nur erklärbar, wenn der 14. Senat den am 07.09.2009 gesichteten Prozessbetrug im Dunkeln halten will.

Insoweit wird auch Strafvereitelung im Amt ableitbar und sogleich der Generalstaatsanwaltschaft Bremen anzulasten ist. Weil 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid vom 17.11.2009 bestätigt wurden, aber die vollständige Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage nicht vorgenommen wurde.

Fotomontage: E. Neumann
Fotomontage: E. Neumann

 

Die Beteiligten sind personifiziert

 

Die Beteiligten sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem. Und die Täter sind als Bearbeiter bei der BGHW sowie im Sozial und Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen personifiziert.

Mehr >Klick      

 

News: Der Herold berichtet über das "Elbkind" 

 

Willkommen auf meiner Webseite, die durch strafrechtliche Pflichtverletzungen im Sozialsystem und 17 Jahre Recherche sehr komplex geworden ist.

Viele Bilder und Beweismittel liegen vor. >Klick

Diskussion über faire Vorsorge

 

"Tatort-Kommissarin" Ulrike Folkers war am 17.01.2018 in Bremen im Gewerkschaftshaus zu Gast. Es wurde über die Rente, Krieg und geächteter Kampfmittel diskutiert, wo durch die Menschen Arme und Beine verloren haben. >Klick. 

 

 

Dazu ist zu sagen:

Die Aktion "Tatort Rente" könnte mit meiner Webseite erweitert werden. Weil es um den "Kampf um Unfallrente" geht. Kommt es nämlich bei der Kampfmittelbeseitigung zu einem Gesundheitsschaden, müssen die Versicherten (wie ich) bei ihrer Berufsgenossenschaft (BG) um Unfallrente kämpfen. 

 

Ich habe im Med. Techn. Notdienst gearbeitet und die Kundschaft über 16 Jahre versorgt, die aus Unfallfolge Arme und Beine verloren haben.

 

 

Aufgrund meiner Unfallfolgen habe ich den Arbeitsplatz im Jahre 2001 verloren und war nicht mehr vermittelbar.

So kämpfe ich seit 17 Jahren und vor dem Sozialgericht Bremen um Unfallrente. Im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheiter. Danach haben wir Prozessdelikt aufgedeckt. Und mein Anwalt Dr. jur G. sagte, ich könnte nun von vorne anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er nichts zutun haben.

 

 

High Noon - Zwölf Uhr mittags

Wie in dem Western "High Noon" kämpfe ich für das Gesetz und das Schicksal der ganzen Stadt Bremen und werde von den Senatoren allein gelassen. >Klick 

Scheinheilig proklamiert die Politik:

 

Hört >Klick      "Zeit für mehr Gerechtigkeit."

 

Als Schwerbehinderter (Unfallfolge) muss ich gegen eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem Bremen antreten und der gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Die Beteiligten haben erkannt, ich bin ihnen dicht auf den Fersen und haben mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick

 

 

Aufklärung: Arzt wurde Regie verweigert

Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. hatte schon am 12.01.2004 erkannt, die wahre Sach- und Rechtslage ist in den Verwaltungsakten ungeklärt u. wollte die Regie der Aufklärung übernehmen. Mit krimineller Energie hat die BGHW es verhindert u. dem Arzt einen Arztfehler vorgetäuscht. >Klick

 

 

Sozialgericht ein "Kriegsschauplatz"  

Auf dem "Kriegsschauplatz" soll ich Verhandlungsunfähig und "Mundtot" gemacht werden, dazu im Einklang liegt ein Schriftsatz der Beklagten vom 24.06.2013 vor. >Klick

 

Seit vielen Jahren leide ich unter dem rechtswidrigen Vorgehen der Beteiligten u. hat mein soziales Leben zerstört. 

 

Ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht" 

 

 

Schwert der Gerechtigkeit ist die Waffe

 

Unser Vater ist von dem Kriegsschauplatz Rshew nicht zurückgekehrt. Mein Bruder Hayo E.P. und ich sind als Halbwaisen aufgewachsen. Dazu liegt die Feldpost (23.10.1942) von Leutnant Wolfgang Mohr vor. >Klick

 

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen?"

Hoffentlich hat er noch Glück, äußerte der Jenaer Lazarettarzt Rudolf Theis Eden nach dem er... >Klick

 

Ich bin kein Kommissar und Schauspieler, sondern der Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, Schwiegersohn von Otto Schott (Jenaer Glas). Mein Großonkel hat durch einen Arbeitsunfall am 13.02.1925 sein Leben verloren, ist aber als Chirurg unsterblich geworden.

 

Was nützt die Vorsorge, wenn es zu keiner Rente kommen kann, weil das Sozialgericht Bremen und die Versicherung (BGHW) sowie die Gewerkschaft ver.di in Prozessbetrug verwickelt sind. Und die Staatsanwaltschaft Bremen keine vollständige Aufklärung betreibt, insoweit Strafvereitelung im Amt ableitbar wird.

 

Dazu sagte mir ein Kriminalkommissar, der das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gelesen hat:

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen wird es zu keiner Aufklärung kommen lassen, die Beteiligten gehen nach "Stasi-Manier" vor, wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich weggeschlossen werden und auf meine Gesundheit soll ich aufpassen.

Nach Durchsicht vorgelegter Unterlagen, erklärte der Polizeipräsident Bremen  (12.03.2012), ich würde alles richtig machen, aber die Polizei wäre nicht zuständig.

Danach wurde ich am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen von einem Polizisten geschlagen festgenommen und eingesperrt. Die Handlungen machten mir angst und es kam zu einem Strafverfahren. Ich habe vorgetragen, die Staatsanwaltschaft Bremen habe nicht Pflichtgemäß die vollständige wahre Sach- und Rechtslagen zur Niederschrift gebracht. Insoweit auch Strafvereitelung im Amt ableitbar wird.

 

Die Bearbeiterin (Oberstaatsanwältin) wollte wohl verhindern, dass ein unglaublicher Sozialskandal in Bremen aufgedeckt wird. Nur so ist auch erklärbar, dass die Oberstaatsanwältin keine weitere Aufklärung betrieben hat, sondern meine Schuldfähigkeit mit einem Gutachten feststellen wollte und die Willkür macht mir angst. Denn ein Strafgericht hätte mich damit, wie im Fall "Gustl Mollath", für viele Jahre wegschließen u. "Mundtot" machen können.> Klick

 

Jedoch der Strafrichter hatte am 14.12.2017 erkannt:

 

"so ein Verfahren will die Welt nicht"

 

und hat das Verfahren mit Beschluss eingestellt.>Klick

 

Die Verbrecherjagt, auf eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem könnte "die Kommissarin" mit ihrem Team unterstützen. Der Polizeipräsident von Bremen kennt meinen Fall und könnte bei der Festnahme der personifizierten Täter helfen, wenn es von den Mitgliedern des Bremer Senats erlaubt wird, aber die Antworten nicht. >Klick 

 

 

"Wunder gibt es immer wieder"

 

Der 1. überlebte Arbeitsunfall (1968)

Am 19.06.1968 wurde ich (E. Neumann) als Fahrer aus diesem Führerhaus lebend geborgen , es war ein Wunder, denn mein Beifahrer hat den Unfall nicht überlebt, wobei uns ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam. Meine anerkannten Unfallfolgen hatten sich bis zum Jahre 2001 wesentlich Verschlimmert. Den Anspruch auf eine sachgerechte Entschädigung hat die Beklagte (BGHW) mit Prozessbetrug und Manipulation bis dato verhindert. 

 

 

*

Der 2. überlebte Arbeitsunfall (2001)

Am 20.03.2001 gab es ein zweites Wunder, denn in der Medizintechnik habe ich einen Stromschlag 220 Volt mitten in mein Herz überlebt, der so stark war das chronisches Vorhofflimmern ausgelöst wurde und nicht mehr zu beseitigen ist. Mit dem Schriftsatz (04.04.2007) und der Begründung, mein Stromunfall hätte zum Herzstillstand und Tod führen müssen, hat die Beklagte (BGHW) meinen Anspruch auf eine Entschädigung vor dem Sozialgericht Bremen abgelehnt. Durch Prozessbetrug und Manipulation hat die Beklagte Recht bekommen. 

 

Seit dem Jahre 2001 befinde ich mich im "Kampf um Unfallrente" und muss gegen ein kriminelle Vereinigung im Sozialsystem antreten. Wenn ich als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) noch erleben darf, dass ich meine Unfallrente mit Zinsbescheid erhalte, wird es ein drittes Wunder sein.

 

Denn im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen ein mächtige Vereinigung im Sozialsystem antreten. Dieser Bande bin ich dicht auf den Fersen und sie haben mich (05.10.2009) in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen. 

 

Der Politik und dem Bremer Senat ist mein Fall bekannt und haben mein Schreiben vom 07.07.2017 mit Schweigen beantwortet. Und es wäre ein viertes Wunder, wenn ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss (PUA), die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringt. Weil dabei ein unglaublicher Skandal im Bremer Sozialsystem aufgedeckt wird, für den sich keiner in Bremen rechtfertigen will:

 

So steht der Bremer Senat da und rührt sich nicht vom Fleck. 

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse    

 

Nachdem Sichten interner Unterlagen der BGHW (05.10.2009) erklärte die Kriminalpolizei Bremen: Wie im Fall "Gustl Mollath" gehen die Beteiligten vor, sie erwarten eine Freiheitsstrafe, werden niemals Zurückrudern und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen. Und bei der Staatsanwaltschaft Bremen werden meine Strafanzeigen erfolglos sein, ich soll in einem anderen Bundesland die Strafanträge stellen. Ich habe es auf einer Polizeistation in Niedersachsen erfolglos versucht, denn die Strafanzeige muss in Bremen zur Anzeige kommen.

 

Es ist ein fünftes Wunder, dass es diese Webseite noch gibt. Denn mit einer Verleumdungsklage wurde meine Webseite von der BGHW am 02.09.2014 angegriffen. Und ein sechstes Wunder ist geschehen, denn eine Oberstaatsanwältin in Bremen wollte ein Gutachten anfertigen lassen und hätte mich damit - wie im Fall "Gustl Mollath" - für viele Jahre wegschließen können. Aber ein Strafrichter hat am Amtsgericht Bremen mit Beschluss vom 14.12.2017 die Begutachtung verhindert . Und es wurde ein siebtes Wunder erkannt:

 

"Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu als 11 Polizeibeamten." 

 

 

 

"Hyänen & Fehlerteufel im Sozialsystem"

Mit dem Schreiben (20.10.2015) hat die BGW eingestanden, im Sozialsystem sind "Fehlerteufel" am Wirken und die Gewerkschaft ver.di ist in meinem Fall verwickelt. Die BGW hat ihren Fehler beseitigt aber nicht die Gewerkschaft.

 

"Fehlerteufel" sind auch in meinem Fall bei der BGHW und bei dem Sozialgericht Bremen am Wirken.

 

Die BGHW u. Gerichte verweigern das Beseitigen fehlerhafter Unterlagen und verweigern auch die Niederschrift der wahren Sach-und Rechtslage und haben der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. Die Gerichte und BGHW werden als "Hyänen im Sozialsystem" erkannt. Und die Versicherten der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Verlierer

 

Keiner will sich rechtfertigen

Die Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse und die beratenden Ärzte der BGen spielen bei dem beschaffen rechtswidriger Vermögensvorteile (auch in meinem Fall) eine Rolle. Offenbar sollten sich die Teilnehmer mit einem ersten Blick ins Internet auf meinen Fall "Unfallmann" für das Seminar (22.01.2014) in Berchtesgaden vorbereiten. Und die Vortragsfolie wurde von der Gewerkschaft ver.di angefertigt. 

 

Dazu ist zu sagen.

Meine Internetseite dokumentiert einen unglaublichen Sozialskandal, für den sich keiner rechtfertigen will (05.10.2009) und damit wurde ableitbar:

 

Scheinbar wurde in dem Seminar besprochen, wie aus rechtlicher und verwaltungspraktischer Sicht zu reagieren ist, wenn die Beteiligten "die Hosen runterlassen" müssen.

 

Mit den vorliegenden Unterlagen und dem Schreiben vom 15.01.2018 wird nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen muss die Ermittlungen aufnehmen und die Beteiligten müssen sich rechtfertigen.

 

Warum Prozessdelikt vorliegt?! 

Die Öffentlichkeit und Pädagogen haben mich gefragt, warum Prozessbetrug vorliegen soll. So habe ich einige Unterlagen zusammengestellt und können mit einem Klick gesichtet werden. Und damit kann sich die allgemeine Öffentlichkeit eine Meinung bilden. 

 

Schlagzeilen in der Presse

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW bei der Staatsanwaltschaft Bremen am 02.09.2014 erfolglos ein Ermittlungsverfahren angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung und wurde am 26.05.2015 eingestellt.

 

Wegen der Veröffentlichung von Schreiben mit personenbezogenen Daten hat der Datenschutz meine Internetseite überprüft und sich am 20.10.2015 für die freundliche Zusammenarbeit bedankt.  

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat es erfolglos zu einer Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Bremen gegen meine Person kommen lassen. Und mit dem Beschluss vom 14.12.2017  wurde auch die für meinen "Kampf um Unfallrente" wichtige Tatsache nachvollziehbar:

 

"Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu als 11 Polizeibeamten."

 

Im Jahre 2001: Verhältnisse hatten sich geändert 

Die Verhältnisse hatten sich verändert und die Mediziner der BGHW haben weitere Gesundheitsschäden als Unfallfolge festgestellt. An diese Einschätzungen ist die Verwaltung der BGHW im Rahmen der Gesetzmäßigkeit gebunden.

 

 

BGHW ergaunert sich Vermögensvorteile 

 

"Geschäftsführung der BGHW hält sich nicht an die Gesetze und verschafft der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile. Und wurde von der 18. Kammer des Sozialgerichts Bremen und dem 14. Senat des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen mit Falschurteilen und Prozessdelikt unterstützt."

 

 

Arbeiten zusammen: Gericht u. Beklagte 

Die Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BHW) und den Gerichten ist objektiviert.

 

"Die Beklagte dokumentiert, es wird eine Grenze der Aufklärung gezogen und die Gerichte lassen sich unvollständige Akten ohne Nummerierung vorlegen."

 

Staatsanwalt u. 44 Pflichtverletzungen 

Nach dem ich im Jahre 2009 mit meinem Anwalt (Dr. jur.) vor dem Bundessozialgericht Kassel gescheitert bin, konnte ich am 17.11.2009 mit der Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen zur Tatsache machen.

 

Meine Webseite wurde überprüft und eine Strafanzeige der BGHW gegen meine Person wegen übler Nachrede wurde am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

 

Mein Fall ist außergewöhnlich

Schon am 12.Mai 2010 hatte ein krimineller Mitarbeiter der BGHW - der sich im Sozialsystem auskennt - der Hauptverwaltung wörtlich signalisiert:

 

"Ich bin mir im Moment im unklaren, wie wir die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter betreiben sollen und wäre für einen evtl. Hinweis von Ihnen dankbar."  

 

 

Ähnlich gelagerte Fälle sind bekannt

Es sind ähnlich gelagerte Fälle bei der BGHW bekannt und am 13.04.2011 hat der Bearbeiter wörtlich dokumentiert:

 

"Herr Neumann bereitet so viel Arbeit, dass man ganz allein für diese Person einen eigenen Bearbeiter abstellen könnte. Organisatorisch ist dies natürlich von der Abteilung nicht zu leisten. Hier könnte man die Frage aufwerfen, ob dieser Fall und auch ähnlich gelagerte Fälle anderer Regionaldirektionen - auch den Fall der Sparte E - künftig vom Referat bearbeitet werden sollte(n)/könnte(n)." 

 

 

Alle Urteile ohne vollständige Unterlagen 

Offenbar wollen die Richter/innen von der Wahrheit nichts wissen (justitzfreund). Nur so ist es auch erklärbar, dass sich die Richter/innen von der Beklagten nicht die vollständigen Unterlagen mit Blattnummern vorlegen lassen, bevor sie ihr Urteil fällen. Mehr mit einem Klick

 

 

Anwalt, sollte für BGHW Falschaussagen

 

Am 30.04.2008 wünschte der Stellvertretende Geschäftsführer der Beklagte (BGHW) Michael R. von meinem Prozessbevollmächtigten die falsche Tatsache zu bestätigen:

 

 

"Dass den Gerichten sämtliche Aktenunterlagen zur Beurteilung der Sach- und Rechtslage vollumfänglich vorliegen."

 

An dieser Stelle bedanke ich mich bei Herrn Dr. jur. Peter G. für die Vertretung bis vor das Bundessozialgericht. Wo wir scheitern mussten, weil wir mit dem Hinweis auf Manipulation kein rechtliches Gehör erhalten haben. Insbesondere bedanke ich mich auch für das Schreiben vom 26.08.2009 und Prozessdelikt im Sozialsystem aufgedeckt hat.

 

Prozessbetrug im Sozialsystem 

Verkehrsunfall vom 19.06.1968:

Mit meinen Schriftsätzen wurde im Berufungsverfahren und in der Hauptverhandlung am 18.12.2008 die Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel angezeigt. Dafür hatte der Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen (LSG) aber kein rechtliches Gehör, hat meine Klagen verneint und die Revision nicht zugelassen.

Dem folgte die Nichtzulassungsbeschwerde vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG). Mit dem Schriftsatz vom  07.08.2009 (Seite 8-9) wurde dem BSG die Manipulation bekannt aber die Revision wurde nicht zugelassen.

 

Danach wurde mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 die Manipulation und das Zurückhalten von Beweismittel noch einmal bestätigt und damit waren sogleich sämtliche Folgegutachten überholt und der Beweis erbracht, die BGHW hat sich mit der Unterstützung aus dem LSG u. BSG einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Unfallmann wurde zum Verbrecherjäger 

Am 22.11.2012 hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. erklärt, die Wiederaufnahme der Verfahren wird nur bejaht, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So bin ich zum "Verbrecherjäger" geworden.

 

 

Stromunfall vom 20.03.2001:

Dr. jur. Peter G. deckt Prozessdelikt auf

Durch das Studieren der Akten konnte schon am 07.09.2009 stichhaltig Prozessdelikt dokumentiert werden und mein Anwalt (Dr. jur.) sagte mir, ich könnte nun von vorne anfangen und das SG wegen Prozessdelikt angreifen. Aber damit wollte er nichts zutun haben.

 

Ich habe weiter gemacht, bin in Germany den personifizierten Mitarbeitern der BGHW & BG ETEM & SG+LSG-Bremen im Sozialsystem auf die Schliche gekommen (in kürze "Y-Trio").

Das "Y-Trio" hat mit krimineller Raffinesse und fälschlich angefertigtem Beweismittel in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. Ka. eingegriffen.

 

Dieses "Y-Trio" hat dafür gesorgt, dass der Gutachter nicht erkennen konnte, dass mein Herz bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern (VHF) war. Insoweit auch von der falschen Tatsache ausgegangen ist, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

 

Herz bis zum Unfalltag frei von VHF 

Die ausschlaggebende Tatsache, das mein Herz bis zum Unfalltag frei von VHF war, hat der Berufungsrichter Reinhard E. keinem Sachverständigen offensichtlich gemacht und erst nach der Hauptverhandlung in seinem ausgefertigtem Urteil (18.12.2008) dokumentiert, welches keine Revision zugelassen hat und zementiert die kriminelle Raffinesse.

 

Richter will die Wahrheit nicht wissen 

1.) Richter Reinhard E. hat auch die Amtshilfe von dem Spezialist für Stromunfälle Dr. med. Wolfgang Z. nicht zugelassen und hat damit die wahre Tatsache unterdrückt:

 

" Das Fehlen dokumentierter kardiologischer Befunde vom Unfalltag (20.03.2001) bis zur Diagnose des Vorhofflimmerns im Herbst 2001, ist Unfallfolge."

 

Diese Tatsache hat der Sachverständige Dr. med. Wolfgang Z. nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) in seinem Gutachten vom 08.04.2009 nachvollziehbar dokumentiert.

 

2.) Richter Reinhard E., hat nicht die vollständige Wahrheit zur Urteilsfindung ermittelt und ist dem Sachverständigen Dr. med.  Wolfgang Z. aus dem Wege gegangen und hat meine Klage mit der falschen Tatsachenbehauptung abgelehnt:

 

"Wegen des Fehlens dokumentierter kardiologischer Befunde vom 20.März 2001 bis zur Diagnose des Vorhofflimmerns im Herbst 2001, kann nicht von einen Ursachenzusammenhang ausgegangen werden."

 

Der Richter Reinhard E. hat der Beklagten (BGHW) einen rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft und wird durch das "Y-Trio" bis dato aufrechterhalten. Die kriminelle Raffinesse ist objektiviert und wegen Prozessdelikt einer kriminellen Vereinigung im Amt steht eine Gefängnisstrafe im Raum.

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?  

Im Oktober 2010 fragte ein Journalist, wo bleibt die Staatsanwaltschaft, als er das Schreiben der BG ETM vom 07.05.2009 gelesen hatte und dokumentiert, der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle in Köln hat falsche Beweismittel angefertigt und die falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt, mit dem sich die BGHW mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft hat.

 

 

Staatsanwalt & Strafvereitelung im Amt

Danach sind eine mehr Zahl von Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen eingegangen (auch von der BGHW), aber sämtliche Ermittlungen wurden ohne vollständige Aufklärung der wahren Tatabläufe von der Generalstaatsanwaltschaft eingestellt. Nur so ist auch der Sozialskandal im Dunkeln zu halten, in dem die Richter am Sozialgericht Bremen verwickelt sind. Insoweit wurde auch Strafvereitelung im Amt der Staatsanwaltschaft angelastet.

 

Und wie die Staatsanwaltschaft darauf reagiert habe ich im Jahre 2017 erlebt. Und wieder hatte die Staatsanwalt nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht. Und es wurde nachvollziehbar, wie Fall "Gustl Mollath" sollte mein Fall bearbeitet werden. 

 

 

*

 

James Dean, vor dem Rennen in den Abgrund. Unser Unfall-LKW war ein Mercedes, hatte den Namen DEAN und mein Beifahrer wurde damit in den Tod gerissen. Bei James Dean war es ein Porsche (30.September 1955).
James Dean, vor dem Rennen in den Abgrund. Unser Unfall-LKW war ein Mercedes, hatte den Namen DEAN und mein Beifahrer wurde damit in den Tod gerissen. Bei James Dean war es ein Porsche (30.September 1955).

 

Seit 2009 erwartet BGHW Strafverfahren

In der Verkehrsunfallsache (1968) u. Stromunfallsache (2001)

ist seit dem 09.06.2009 gesichert, mein Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Egon R. erwartet ein Strafverfahren und folgte nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung und wurde von meinem Fall abgezogen.

 

 

Bearbeiter wurden ausgetauscht 

Am 21.07.2009 wurde der in Prozessbetrug verwickelte Egon R. gegen den Sachbearbeiter Andreas S. und Jens K. ausgetauscht und der Geschäftsführer Dr. Günter H. wurde nach Mannheim versetzt und zum Vorsitzenden der BGHW gemacht. Norbert B. wurde später als Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigter der BGHW zugeschaltet. Bernd T. wurde Geschäftsführer in der Bezirksverwaltung Bremen und Michael R. ist sein Stellvertreter.

 

 

 

Beschwerdeverfahren E 207/09

 

 

 

Ich bin ihnen auf die Schliche gekommen 

Am 15.09.2009 ist es zu einem Beschwerdeverfahren gekommen. Offensichtlich haben die Mitarbeiter der BGHW erkannt, dass ich ihnen auf die Schliche gekommen bin und haben der Hauptverwaltung mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ihr weiteres Vorgehen (Stasi-Manier) erklärt.

 

  

44 Pflichtverletzungen 

Meine Strafanzeige (Az.: 140 Js 48585/09) und mein Schreiben vom 02.11.2009 hat dazu geführt, dass die Generalstaatsanwaltschaft mit Bescheid vom (17.11.2009) in 44 Punkten Sorgfaltspflichtverletzungen zur Tatsache gemacht hat. Dazu wurde erklärt, die fehlerhaften Unterlagen müsste die BGHW beseitigen, ich habe der BGHW den Bescheid vorgelegt und um die Beseitigung der Fehler gebeten.

 

 

Kriminelle Bearbeiter müssen handeln

Danach haben die Bearbeiter (28.11.2009) sofort der BGHW - Hauptverwaltung in Mannheim wörtlich signalisiert:

 

"Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er [also ich E. Neumann] hier mit einer Waffe auftritt."

 

 

Falsche Tatsachenbehauptung

Am 26.07.2010 haben die Bearbeiter der BGHW behauptet, ob Sorgfaltspflichtverletzungen vorlagen hätte die Generalstaatsanwaltschaft (17.11.2009) nicht überprüft. Und weiter wurde wörtlich die falsche Tatsache behauptet:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in ihren Vorgängen beachtet hat."

 

 

Sie wollen nicht kriminalisiert werden

Dazu im Einklang wurde in den internen Unterlagen nachvollziehbar dokumentiert:

 

Die Bearbeiter wollen nicht als Kriminelle erkannt werden, sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen, sie verweigern eine detaillierte Stellungnahme zu meinen Vorhaltungen, sie haben eine Grenze der Aufklärung gezogen und haben mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

 

BGHW erteilt Rede- und Hausverbote 

Die Geschäftsführung will sich vor dem Aufdecken krimineller Handlunge schützen. Nur so wurde auch erklärbar, warum den Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt wurde und ich ungerechtfertigte "Hausverbote" erhalten habe.

 

 

Bearbeiter wissen nicht mehr weiter

Die Bearbeiter werden mit den vorliegenden Unterlagen als "Spezialisten" einer kriminellen Vereinigung im Sozialsystem erkannt. Aber in diesem außergewöhnlichen Fall sind die "Spezialisten" am (12.05.2010) an ihre Grenzen gestoßen und wissen nicht mehr, wie es weitergehen soll.

 

 

Amoklauf und Polizeischutz

Mit den internen Unterlagen  der BGHW ist objektiviert, seit dem Jahre 2009 glauben die Bearbeiter, wenn ihre Untätigkeit der Aufklärung von mir erkannt wird und ich erkennen würde, dass nichts weiter passiert, könnte es zum Amoklauf kommen und leiden unter der Angst einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben. Unter dieser Angst ist kein normales Verwaltungshandeln mehr möglich und die Verwaltung wird dabei zum Irrenhaus. Insoweit hat die Geschäftsführung auch irrsinnige Entscheidungen getroffen und Polizeischutz angefordert. 

 

 

BGHW & SG sitzen auf einem Pulverfass

 

 

 

 

 

 

Die Beteiligten wissen, die Sache wird eskalieren und die Beklagte (BGHW) wünschte schon am 01.09.2010 die Mediation (Schlichtung) durch das Gericht.

 

 

Jedoch die Richterin wollte keine Mediation, weil dabei Prozessdelikt auf den Tisch kommt, in dem das Sozialgericht verwickelt ist. Und hat sich für die Anfertigung von 7 Urteilen mit einer merkwürdigen "Gerichtswahrheit" entschieden.

 

 

Presse berichtet über meinen Fall 

Nun interessierte sich auch die Presse für meinen Fall und hat am 18.10.2010 darüber berichtet. 

 

 

Es herrscht ein System der Willkür... 

...und die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Bremen machen mit. Dazu im Einklang haben die Gerichte die Staatsanwaltschaft Bremen und die BGHW bisher nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift gebracht und lässt Strafvereitelung im Amt und Willkür einer kriminellen Vereinigung höchster Amtsträger in den Behörden ableiten.

 

 

"Wem was anzulasten ist"...

...hatte ich schon einmal am 30.01.2011 und am 03.03.2011 nachvollziehbar dokumentiert.  

 

 

 

 

Beschwerdeverfahren E 29/11

 

 

Ich bin ihnen dicht auf den Fersen 

Ich kämpfe um meinen berechtigten Anspruch und wurde in dem Schreiben (05.04.2011) von den Bearbeitern der BGHW als gefährlich bezeichnet. Offenbar haben sie erkannt, dass ich ihnen gefährlich dicht auf den Fersen bin und ihre Pflichtverletzungen erkannt habe mit dem sie der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft haben. 

 

Dazu im Einklang habe ich bei dem Bundesversicherungsamt (BVA) eine Beschwerde eingereicht und von der BGHW unter dem Az.: E 29/11 bearbeitet wurde.

 

 

Sonderdezernat für meinen Fall 

Die BGHW hat meinen Fall als Hochwichtig eingestuft. Dazu haben die Beteiligten am 13.04.2011 angeregt, für meinen Fall und ähnlich gelagerte Fälle, soll ein Sonderdezernat eingerichtet werden.

 

 

BGHW geht nach "Stasi-Manier" vor  

Am 27.05.2011 wurden mir interne Unterlagen der BGHW vorgelegt, die ich niemals erhalten sollte. Der Inhalt lässt ableiten, die Beteiligten wollten damit einen "Amoklauf" auslösen, den die Beteiligten seit dem 05.10.2009 erwarten. Wenn es dazu kommt, könnte die BGHW meine Schuldfähigkeit anzweifeln. Und mit einem Gutachten - wie im Fall "Gustl Mollath" - wäre ich wegschließbar. Womit die Beteiligten ihr "Problem" für immer gelöst hätten.

 

Zwischen Bemerkung:

Mit einer Verfügung vom 19.06.2017 wird nachvollziehbar, dieses Ziel hatte auch die Staatsanwaltschaft Bremen im Visier und hat dazu im Einklang wörtlich dokumentiert:

 

"Es erscheint eine Begutachtung im Hinblick auf die Schuldfähigkeit des Angeschuldigten angezeigt."

 

Mit dem Hinweis auf den Fall, "Harms am Wall" macht auch mir staatliche Willkür Angst.  

 

 

Nun weiter im chronologischen Ablauf:

 

Stasi-Manier und Racheakt

In den internen Unterlagen haben die Bearbeiter dokumentiert: Eine detaillierte Stellungnahme zu meinen Vorhaltungen wird es nicht geben, sie haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Sie wissen, wenn ihre Untätigkeit erkannt wird, kann es zum Racheakt kommen. Sie haben Angst um Leib und Leben und haben mich in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen. Sie wollen nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse rechtfertigen. Dazu sagte ein Kriminalkommissar, die Mitarbeiter der BGHW handeln nach "Stasi-Manier" und erklärte, ich soll wie im Fall  "Gustl Mollath" mundtot gemacht werden. 

 

 

Eine Gefängnisstrafe steht im Raum

  

 

Rest-/Handakten tauchen auf

Erstmalig wurden am 25.08.2011 die sogenannten Rest-/Handakten von der Beklagten (BGHW) dem Gericht vorgelegt, aber nicht nummeriert. Damit ist der Tatbestand ungesichert.

 

Mit der Behörden und Gerichtakte ist objektiviert, die Rest-/Handakte wurde von der Beklagten vor den Gerichten zurückgehalten und damit war es den Gerichten unmöglich gemacht die vollständige Wahrheit für die Urteilsfindung zu erforschen. Dazu im Einklang hat die Beklagte aus der Behördenakte Unterlagen entnommen und in ein Akte verbracht, die dem Gericht nicht vorgelegt wurde. 

 

Sollten die Gerichte sich nicht die vollständigen Akten und die Rest-/Handakten mit der durchlaufenden Nummerierung vorlegen lassen, wäre ableitbar:

 

"Richter wollen von der Wahrheit nichts wissen".

 

Mehr unter justizfreund.de 

 

Aktenkundig werden leichtgemacht

 

 

Mein Büro, mit den vielen Akten

Die Kommissarleuchte unterstützt meine Arbeit und es konnte dokumentiert werden, dem Berufungsrichter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten.
Die Kommissarleuchte unterstützt meine Arbeit und es konnte dokumentiert werden, dem Berufungsrichter Reinhard E. ist Prozessdelikt und Strafvereitelung im Amt anzulasten.

 

Skrupellose Amtsträger u. Richter

Als Faktensammler bin ich erfolgreich und konnte mit 6000 Unterlagen stichhaltig objektivieren und dokumentieren:  

 

"Hinter der sozialen Fassade der BGHW der BG ETEM u. dem Sozialgericht Bremen sowie der BGW und ver.di wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die im Sozialgesetzbuch. Das System ist korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die versicherten Arbeitnehmer der Bundesrepublik Deutschland (BRD) skrupellos". 

 

 

Verbrecherjagt und Strafvereitelung

Meine Wiederaufnahmeklagen (WA) vor dem LSG habe ich am 22.11.2012 mit Anwalt verloren und mussten wir auch verlieren. Denn die Beklagte ist nach dem Aufruf nicht in den Verhandlungsraum eingetreten. Damit war der in Prozessbetrug verwickelte Vorsitzende Richter Reinhard E. natürlich einverstanden.

 

So musste sich die Beklagte nicht für Prozessdelikt rechtfertigen und es wurde im Dunkeln gehalten, dass auch der Richter Reinhard E. in Prozessdelikt verwickelt ist. Insoweit wird auch Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Und der in Prozessdelikt verwickelte Richter erklärte, die Wiederaufnahmeklagen werden erst bejaht, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Fehler müssen beseitigt werden

So wurde ich - der gelernte Tischler, Fernseh- und Medizintechniker - zum "Verbrecherjäger" gemacht. In der Medizintechnik gibt es das ungeschriebene Gesetz, Fehler müssen vollständig beseitigt werden. So soll es auch in meinem "Kampf um Unfallrente" vor den Gerichten sein.

 

 

Sofort Staatsanwaltschaft eingeschaltet

Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und Lizenz zum Töten. Ich bin ein Rebell wie "Michael Kohlhaas", der um sein Recht kämpft und "das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe. Und damit muss ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt werden und ist nur möglich, wenn die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufnimmt und die vollständige Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringt. 

 

So bin ich noch am 22.11.2012 bei der Staatsanwaltschaft Bremen vorstellig geworden. Habe über meine Sache berichtet und nicht ertragen kann, dass ich von der Beklagten (BGHW) in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde. Auf die Frage wo so etwas geschrieben steht habe ich das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) vorgelegt.

 

Die Staatsanwältin (Frau C. K.) hat das Schreiben (05.10.2009) durchgelesen und mir wahrhaftig gesagt, ich könnte nach Hause gehen die Staatsanwaltschaft wird die Sache mit einer Verleumdungsklage ins Rollen bringen.

 

Tränen in den Augen

Ich konnte es nicht glauben, endlich hatte ich jemanden gefunden der sich meiner Sache annehmen würde und mir standen die Tränen in den Augen.

 

 

Presse berichtet erneut über meinen Fall 

Die Presse berichtet erneut über meinen Fall am 29.11.2012

 

 

BGHW will nicht zahlen sondern sparen

 

Die soziale, gesetzliche Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte der BGHW, will nicht zahlen sondern sparen. 

 

 

Prozessdelikt haben Einsparungen möglich gemacht und für Einsparungen hat die BGHW das Bundesverdienstkreuz (01.02.2013erhalten. Vor diesem Hintergrund sollte die BGHW das Bundesverdienstkreuz wieder abgeben.

 

 

BGHW & SG sitzen auf einem Pulverfass  

 

 

 

 

Die Beteiligten wissen, die Sache wird eskalieren und erneut wünschte die Beklagte (BGHW) am 12.07.2013 die Mediation (Schlichtung) durch das Gericht. Dem hat das SG auch zugestimmt.

 

 

 

Mediation, dass ist der Durchbruch

Am 22.11.2012 hatte mir die Staatsanwältin Frau C. K. etwas vorgelogen, denn nach dem der Staatsanwältin bekannt wurde es kommt zur Mediation, wurde mir wörtlich gesagt:

"Mediation, dass ist der Durchbruch"

 

Und danach wurde das Ermittlungsverfahren mit dem Bescheid vom 19.11.2013 eingestellt, obwohl ich noch weitere Beweismittel vorgelegt habe und die Amtsträger als Wiederholungstäter einer kriminellen Vereinigung im Sozialsystem personifiziert wurden.

 

Vor diesem Hintergrund wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar und die Staatsanwaltschaft hat auch weiterhin keine vollständige Aufklärung betrieben. Diese Pflichtverletzungen wurden mir von der Kriminalpolizei schon angekündigt und haben sich seit dem Jahre 2009 in sämtlichen Strafanzeigen bestätigt.

 

Um die Mediation und den erfolgreichen "Durchbruch" nicht zu gefährden, habe ich die Generalstaatsanwaltschaft am 25.11.2013 um Erlaubnis gebeten, meinen Einspruch erst zu begründen, wenn die angesagten Mediationen erledigt sind.

 

 

Güterichterin sagt die Mediation ab und gießt Öl in das Feuer für einen Racheakt

Am 13.03.2014 hat die Güterichterin die Mediation abgesagt und dazu dokumentiert: 

Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. 

Damit wurde die Untätigkeit nachvollziehbar und hätte zu einem Racheakt führen können.  

Die Verwaltung der BGHW befürchtet nämlich seit dem Jahre 2009 einen Racheakt, wenn die Untätigkeit erkannt wird. Und hätte zu einem "Großfeuer" im Sozialsytem führen können. 

Mai 2015: Großeinsatz für die Feuerwehr am späten Abend, Harms am Wall steht in Flammen. (Frank Thomas Koch)
Mai 2015: Großeinsatz für die Feuerwehr am späten Abend, Harms am Wall steht in Flammen. (Frank Thomas Koch)

 

"Hetze im Netz" und im Seminar der BGW

Im Internet wurde für die Teilnahme an einem Seminar der BGW (22.01.2014) geworben. Mit meiner Internetseite - Unfallmann - wurde ich als "Hyäne im System" angegriffen. Für die Attacke ist die BGW und die Gewerkschaft ver.di verantwortlich. Mit den Antwortschreiben wird ableitbar auf welcher Seite sie stehen. Und hätte - wie in Verden - zu einem Racheakt führen können. "Ich habe gar kein Auto" und ich habe auch niemals einen Racheakt vor.

 

 

Racheakt gegen Verwaltung

"Stinksauer auf die Verwaltung, 47-Jähriger fährt sein Auto ins Verdener Rathaus und setzt Wagen in Brandt"  

 

 

Vergleich: Ein krimineller Trick 

Am 19.06.2014 hat das SG und die BGHW es zu einer "Sonderzahlung" von bald 12000,- EUR kommen lassen. Der Weser-Kurier berichtet von einer Unfallrentennachzahlung und hat nicht wie die "taz" erkannt, es war eine "Sonderzahlung". Denn bei einer Unfallrentenzahlung über 12 Jahre hätte ich nach Recht und Gesetz Zinsen erhalten. Die "Sonderzahlung" war ein krimineller Trick, der vorgegaukelt, mit einem Vergleich wären sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. Und sollte die Akten für immer schließen. Und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und Prozessdelikt dokumentieren würde.

  

 

Presse berichtet weiter über meinen Fall

Am 30.10.2014 hat die Zeitung über einen Teilerfolg berichtet, aber es war keine Nachzahlung, sondern eine "Sonderzahlung" und darum habe ich auch keinen Zinsbescheid erhalten. Das Gericht und die Beklagte (BGHW) haben nämlich am 19.06.2014 einen Vergleich vorgetäuscht.

 

 

Presse berichtet erneut über meinen Fall

Am 05.11.2014 hat auch die "taz" über meinen Erfolg berichtet. Und richtig wurde erkannt, eine Nachzahlung habe ich nicht erhalten, vielmehr eine "Sonderzahlung". Nur so konnte das Gericht und die Beklagte (BGHW) auch am 19.06.2014 einen Vergleich vorspiegeln. Und ich muss weiter kämpfen, damit es nach Recht und Gesetz (SGB) zur Nachzahlung mit Zinsbescheid kommt. 

 

 

Erfolglos: Strafanzeige der BGHW  

 

Am 02.09.2014 (Az.: 693 Js 68097/14) hat der Justitia der Beklagten (BGHW) es auf der Grundlage meiner Webseite zu einer Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt und mussten auch eingestellt werden, weil meine Webseite keine üble Nachrede und keine Verleumdung ist. Ich berichte nämlich nur über Sachverhalte, die ich auch beweisen kann.    

 

Bei der Strafanzeige ist der Anzeigeerstatter (Jörg S.) in allen Punkten nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß dem § 57 StPO gefolgt, aber davon will die Staatsanwaltschaft nichts wissen und hat meine Strafanzeige (Az.: 693 Js 10616/15) mit dem Tatvorwurf: Falsche Verdächtigung/Verleumdung und Tatzeit: 02.09.2014 gegen den Anzeigeerstatter Jörg S. (BGHW) am 21.05.2015 abgeschmettert. 

 

 

Vergleich: Erfolgloser krimineller Trick

Am 23.06.2015 ist der kriminelle Trick mit dem angeblichen Vergleich vom 19.06.2014 geplatzt, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll. Denn durch das LSG wurde die Beklagte (BGHW) verurteilt einen weiteren Anspruch aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anzuerkennen.

 

 

Erfolglos: Strafanzeige der Polizei

Nach einem Ereignis am 15.04.2015 wurde ein weiteres Strafverfahren gegen meine Person erfolglos eingeleitet und wurde auf Beschluss (14.12.2017 ) durch den Strafrichter eingestellt. Und weil die Staatsanwaltschaft keine vollständige Aufklärung betrieben hat, wurde sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar und zementiert den Verdacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen, weil dabei ein Sozialskandal dokumentiert werden müsste und die Beweise liegen vor.  

 

 

Am Wall hat mich ein Polizeibeamter (15.04.2015) vor der Wache wörtlich angeschrien:

 

“Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen“

 

Ich wurde unbegründet geschlagen und eingesperrt als ich über neuen Tatbestand in meiner Sache berichten wollte. Dieses Verhalten lässt ableiten auf welcher Seite die Polizei steht.

 

Als ich das Ereignis zur Anzeige gebracht habe, hat der Polizeibeamte einen Monat später die falsche Tatsachenbehauptung aufgestellt, ich hätte ihn als "Arschloch" beschimpft.

 

Ohne vollständige Aufklärung wurde ich von der Staatsanwaltschaft Bremen am 14.12.2017 vor einen Strafrichter gezerrt.

 

 

Verfahren, die die Welt nicht braucht

Zur Hauptverhandlung am 14.12.2017 wurden 11 Polizeibeamte, darunter 10 im aktiven Polizeidienst stehende Beamte als Zeugen benannt. In der Verhandlung wurde aufgedeckt:

 

"Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die wahre Sach- und Rechtslage nicht vollständig zur Niederschrift gebracht und ich wurde zu unrecht vor ein Strafgericht gezerrt. Und die Polizeibeamten - die eine falsche Aussage gemacht haben - wurden nicht zur Rechenschaft gezogen. Und erhärtet Strafvereitelung im Amt."

 

 

Polizei verstrickt sich in Widersprüche Ermittlungen der Kriminalpolizei haben im Kreuzverhör ergeben, meine Aussage ist glaubwürdiger, als die von 11 Polizeibeamten. Und die Staatsanwaltschaft hat es auf ungeklärtem Sachlage zu einer Hauptverhandlung kommen lassen. Darauf hat der Strafrichter mit Beschluss das Verfahren auf kosten der Staatskasse eingestellt. 

 

Hinweis: 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hatte bei dem Amtsgericht angeregt (19.06.2017), die Begutachtung meiner Schuldfähigkeit i.S.v §§ 20, 21 StGB vornehmen zu lassen.

 

Mit einem Gutachten nach Wünschen der Staatsanwaltschaft hätte man mich wegschließen können u. das "Problem" mit mir hätten die Beschuldigten mit der Unterstützung aus der Staatsanwaltschaft beseitigt.

 

So hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt und auf den Justizirrtum von "Gustl Mollath" hingewiesen.

Auf Wikipedia habe ich das Schlagwort Justizirrtum und Schuldunfähigkeit eingegeben und erkannt, ein solches Vorgehen haben die Amtsträger schon am 05.10.2009 in dem internen Schreiben angeregt und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als "Stasi-Manier" bewertet.

 

Die internen Schreiben und E-Mails dokumentieren, hier sind Amtsträger am Wirken die sich für strafrelevante Pflichtverletzungen nicht rechtfertigen wollen. Und die Staatsanwaltschaft legt den Betrügern nicht das Handwerk.

Strafvereitelung im Amt wird erneut ableitbar. Darüber berichtet auch wie folgt die Presse. 

 

In der mündlichen Verhandlung konnte ich den Strafrichter davon überzeugen, dass das Verfahren auf Kosten der Staatskasse eingestellt werden muss.

Keine Behörde will die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift bringen und lässt Strafvereitelung im Amt ableiten. 

 

 

 

Erfolglos: Strafantrag der Staatsanwältin

Ich habe der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt angelastet, weil dafür ein Grund vorliegt. In dem Vermerk (23.01.2017) hat die Oberstaatsanwältin dokumentiert, sie fühlt sich durch mein Vorbringen der Strafvereitelung persönlich angegriffen und es soll die Beschwerdeentscheidung der Generalstaatsanwaltschaft Bremen abgewartet werden. Um ggf. gegen meine Person eine Strafanzeige wegen falscher Beschuldigung einzuleiten. Dazu hat die Generalstaatsanwalt mit Bescheid (27.01.2017) festgestellt, dass der Strafantrag gegen meine Person erfolglos sein wird.

 

Mit dem Hinweis auf den Fall, "Harms am Wall" macht auch mir staatliche Willkür Angst. 

 

 

Was ist bloß aus Bremen geworden!? 

 

Polizei und Staatsanwalt ist keine Hilfe

Von der Polizei und der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich keine Unterstützung erhalten. Und weil ich darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Staatsanwaltschaft Bremen sämtliche Strafanzeigen in meinem Fall eingestellt hat und Strafvereitelung im Amt ableiten lässt, habe ich eine Strafanzeige wegen falscher Verdächtigung u.a. erhalten.

 

Das Sozialgericht Bremen und die Geschäftsführung der BGHW ist in die kriminellen Handlungen verwickelt und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen, Polizeischutz angefordert und eine Sicherheitsschleuse fertigstellen lassen. Darüber ist auch der Polizeipräsident Bremen, das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Bremen informiert. Mehr mit einem Klick. 

 

*

19.06.1968 mein erster Arbeitsunfall: 

 

 

 

BGHW, Ärzte & Sozialgericht

 

haben die Gutachten manipuliert,

 

BG-Arzt vertuschte Behandlungsfehler 

 

Im Jahre 2011, also acht Jahre nachdem das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt wurde, hat sich der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. wie folgt bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

Chefarzt dokumentiert Betrug 

Mit dem Chefarztbericht aus der Fachklinik für Orthopädie vom 13.02.2011 ist nun nachvollziehbar dokumentiert, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 und die folge Gutachten durch das Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW manipuliert wurden.

 

Neue Erkenntnisse: Prozessdelikt

Nach dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 konnte mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 erkannt werden, die BGHW hat sich mit dem Zurückhalten von Beweismittel von dem Arzt Hayung S. ein falsches Rentengutachten vom 05.09.2003 anfertigen und gegen Bezahlung vorlegen lassen.

Und auch sämtliche folge Gutachten wurden durch das Zurückhalten von Beweismittel und insbesondere dem Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Blatt 62/Rs), im Sinne der BGHW manipuliert. 

 

Ferner hat das Gericht den Irrtum erregt, es habe pflichtgemäß die vollständige Aufklärung betrieben und hätte dazu von Amts wegen am 15.06.2005 ein Gerichtsgutachten anfertigen lassen. Es wurde aber kein Gerichtsgutachten von Amts wegen angefertigt. Und so hat das Gericht der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Siehe Schriftsatz vom 08.03.2012

 

Zu meinem SHT und der Migraine accompagnée - einer komplizierten Migräne - später mehr.

 

Kriminalpolizei ermittelt

Siehe 06.11.2017

 

*   

20.03.2001 mein zweiter Arbeitsunfall:

 

 

"Y-Trio": BGHW, BG ETEM & Sozialgericht

 

hat sich selber Gutachten angefertigt und

 

Gerichtsgutachten  manipuliert 

 

 

Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Prozessbetrug verwickelt

 

Nach dem die medizinischen Sachverständigen der BGHW meinen Herzschaden - chronisches Vorhofflimmern (VHF) - als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 bestätigt haben, hat sich die BGHW an den Mitarbeiter der BG ETEM in Köln gewandt, dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle unterstellt ist. Von diesem Mitarbeiter hat sich die BGHW nach ihren wünschen die Stellungnahme vom 29.08.2003 vorlegen lassen, mit der Wertung:

 

"Ein innerer Zusammenhang zwischen dem gemeldeten Stromunfall vom 20.03.2001 und VHF sei nicht gegeben."

 

In diese Stellungnahme wurde nachträglich mein Name eingetragen und vorgespiegelt, es sei eine individuelle Stellungnahme. Siehe Schriftsatz vom 08.03.2012.

 

Dem folgte am 18.11.2004 ein weiteres Schreiben, darin hat der Mitarbeiter (Dr. Ing. Jens J.) behauptet:

 

"Seitens der BGHW wäre die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt worden und der Begutachtungsauftrag wäre mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 erledigt worden." 

 

Damit wurde sogleich der Irrtum zementiert, die Wertung in der Stellungnahme (29.08.2003) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001. Diese Unterlagen wurden mit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 dem SG vorgelegt. Das SG hat den Schriftsatz sofort an den Gerichtsgutachter weitergeleitet und so hat das "Trio" in den Gerichtsprozess eingegriffen und haben das Gerichtsgutachten (03.05.2005) im Sinne der Beklagten (BGHW) manipuliert.

 

Der Gerichtsgutachter ist unrichtig davon ausgegangen, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt. Denn tatsächlich konnte dem Gericht glaubhaft gemacht werden, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von VHF. Diese Tatsache hat das LSG aber erstmalig in dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) bekannt gemacht.  

 

Das Gerichtsgutachten wurde nicht nachgebessert und so konnte das LSG damit der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen. Das LSG hat auch nicht die Amtshilfe eines Sachverständigen zugelassen und dem Gericht meinen verspäteten Arztbesuch als Unfallfolge erklärt hätte. 

 

Geschäftsführung dokumentiert Betrug

 

 

Auf meine Anfrage, hat mir ein Mitarbeiter der BG ETEM in seinem Antwortschreiben vom 18.11.2008 (Bl.266) mitgeteilt, seitens der BGHW wurde die BG ETEM zur Begutachtung meines Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt. Diesen Auftrag habe der Mitarbeiter mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) erledigt. Vom Landessozialgericht Bremen (LSG) wurde die Stellungnahme zum Tatbestand bei der Urteilsfindung in dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008). Mit dem Schreiben vom 30.01.2012 erregte der Vorsitzende der BGHW (Dr. Günter H.) die Stellungnahme (29.08.2003) wäre für die Urteilsfindung ohne Belang. 

 

Erst nach dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 hat die Geschäftsführung der BG ETEM mit dem Schreiben vom 07.05.2009 nachvollziehbar dokumentiert:

 

Das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, war zu keiner Begutachtung berechtigt und ist in Prozessbetrug verwickelt. 

 

Offenbar bin ich an ein "Kriminelles Trio" zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen (SG) geraten und sich selber Gutachten anfertigen u. Gerichtsgutachten manipulieren (08.03.2012). Dazu ist zu sagen:

 

Neue Erkenntnisse: Prozessdelikt

Für die Beklagte (BGHW) war Prozessdelikt bekannt und somit keine neue Erkenntnis. So muss die Beklagte auch erkannt haben, dass das SG den Schriftsatz (28.02.2005) nicht von Amts wegen an den Kläger übersandt hat. Und erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) und auf Anfrage der Vorgang vom SG erkennbar gemacht wurde, obwohl in dieser Sache schon im Gerichtsverfahren mit dem Schriftsatz (22.09.2008) eine Aufklärung durch das SG und der Beklagten fällig gewesen wäre.

 

Für die Beklagte (BGHW) waren es auch keine neuen Erkenntnisse, dass der Vermerk auf Blatt 266 in der Behördenakte vortäuscht, das weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) wird nicht in den Prozess eingebracht.

 

Anwalt greift das Sozialgericht nicht an   

 

Mein Anwalt dokumentiert, Betrug im Sozialsystem. Und hat mir erklärt, ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen aber damit wollte er nichts zu tun haben und hat sich auch gegenüber der Presse nicht mehr zu meinem Fall geäußert. Wie der folgende Pressebericht vom 18.10.2010 bestätigt. 

  

 

"Redeverbot" und "Hausverbote"

Die Geschäftsführung hat ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe Hausverbot erhalten.

  

 

* 

 

  

Faule Trick nach 12 Monaten verpufft

Am 23.06.2015 war der faule Trick ausgelaufen, es wurde nämlich durch das LSG ein weiterer Anspruch anerkannt und von der Beklagten (BGHW) abgegolten.

 

Die BGHW sollte Lehrgeld zahlen.

Darauf erklärte das SG (12.07.2017), wenn es am 19.06.2014 zu keinem Vergleich gekommen ist, dann könnten die aufgrund des Vergleichs erbrachten Leistungen von der Beklagten zurückgefordert werden.

Es wäre aber gerechter wenn ein Gericht erkennt, faule Tricks lohnen sich nicht und die "Sonderzahlung" von 12000 EUR muss die Beklagte als "Lehrgeld" zahlen.

 

Allein gegen die "Maffia"  

 

  

Ich habe niemals gedacht, dass ich von einem Richter zum "Verbrecherjäger" gemacht werde und dafür sorgen soll, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird wenn ich mein Recht und die berechtigte Unfallrente haben möchte. So habe ich auch niemals erwartet, dass ich 6000 Unterlagen unter einer "Kommissarleuchte" durchleuchten muss und dabei Bandenbetrug im Sozialsystem aufdecken werde. 

 

Ich habe auch nie daran gedacht, dass ich an eine Berufsgenossenschaft geraten könnte, deren Geschäftsführung Sozialbetrug anzulasten ist und verhindert, dass es zu einer Unfallrente kommt und seinen Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt und ich ungerechtfertigte Hausverbote erhalte und mit Bescheid zu "Michel Kohlhaas" dem Rebell gemacht werde und in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen werde.

 

Ich habe auch nicht erwartet, dass meine Sache bei dem SG verhandelt wird und ich gegen eine kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und dem Gericht antreten muss und im Jahre 2009 mit meinem Anwalt Prozessbetrug aufdecken werde. Und als ich der Bremer Polizei über meinen Fall berichten wollte habe ich auch nicht damit gerechnet, dass ich von dem Polizeibeamten mit den Worten davon abgehalten werde "Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen". Und dass ich am 14.12.2017 mit 11 Polizeibeamten vor einem Strafgericht erscheinen musste, weil ein Polizeibeamte die Unwahrheit behauptet, ich hätte zum ihm "Arschloch" gesagt und die Staatsanwaltschaft meine "Schuldfähigkeit" überprüfen wollte, habe ich nicht erwartet. Das bei der Verhandlung zur Aufklärung nur ein Polizeibeamter erschien, konnte selbst der Richter nicht glauben. Und hat dem entsprechend noch in der Verhandlung Telefonate geführt.

 

Siehe Eintragung (17.12.2017) in meinem Gästebuch # 337 

 

Ich veröffentliche nichts Falsches. Insoweit hat die BGHW meine Person und Webseite auch zu Unrecht mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung angegriffen. Wie das Schreiben aus der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 bestätigt. 

 

 

Unfallversicherung ist eine gute Sache!

Die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaften ist wahrhaftig eine gute Sache, aber nur wenn die Mitarbeiter nach Recht u. Gesetz handeln (dürfen). In meinem Fall haben die Mitarbeiter seit dem 18.01.2010 "Redeverbot".

Und die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage wurde von der Beklagten (BGHW) und Sozialgericht Bremen (SG) und dem Landessozialgericht Bremen (LSG) verweigert. Und wird nur erklärbar, wenn die Beteiligten wegen Sozialbetrug von eine Gefängnisstrafe bedroht werden. Dafür liegen auch die Beweismittel mit den internen Unterlagen der BGHW vor. 

 

BGHW beschäftigt Straftäter

In meinen beiden Fällen sind die Mitarbeiter der BGHW im 

Verwaltungsverfahren nicht dem Gesetz gefolgt und wurden als Wiederholungstäter und Sozialbetrüger erkannt, die der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

 

Kriminelles Handeln kein Einzelfall 

Das kriminelle Handeln der BGHW ist kein Einzelfall wie mein Gästebuch bestätigt und bei der BGHW gibt es eine Vielzahl solcher Fälle. Insoweit hat die BGHW am 13.04.2011 angeregt für diese Fälle sollte ein Dezernat eingerichtet werden.

 

In meinem "Kampf um Unfallrente", den ich am 18.12.2008 vor dem LSG verloren habe, hat mein Anwalt Herr Dr. jur. Peter G. im Jahre 2009 Prozessdelikt aufgedeckt. Und hat mir erklärt ich könnte nun das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er (Dr. jur. P. G.) nichts zutun haben.

 

Ich benötige und bitte dringend um Hilfe 

Mit meiner Webseite möchte ich mir die Hilfe von außen holen. Denn ohne Anwalt muss ich nun gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen antreten- Die Straftäter verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt, weil eine Gefängnisstrafe im Raum steht. Und der in Prozessdelikt verwickelte Richter am LSG Herr Reinhard E. will die Wiederaufnahme der Verfahren erst bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Und dadurch wurde ich zum "Verbrecherjäger" gemacht.

 

Damit für die allgemeine Öffentlichkeit und Presse meine Vorhaltungen nachvollziehbar werden, habe ich das Beweismittel auf meiner Webseite eingebracht und wird auch mit neuem Beweismittel erweitert. Die internen Unterlagen der BGHW dokumentieren, ich muss auf meine Gesundheit aufpassen, weil die Beteiligten nach "Stasi-Manier" vorgehen. So hat es mir die Kriminalpolizei Bremen erklärt.

 

Staatsanwalt lässt Straftätern freie Hand

Bei dem richtigen lesen meiner Webseite wird Bandenbetrug im Sozialsystem erkannt und die höchsten Amtsträger im Sozialsystem sind als Beteiligte personifiziert. Die Behörden, die Polizei und selbst die Generalstaatsanwaltschaft Bremen,  lässt den Straftätern freie Hand, bei dem entfernen fehlerhaften Unterlagen. Und so behauptet die BGHW, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen und beseitigt auch keine fehlerhaften Unterlagen aus den Akten. 

Obwohl 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (17.11.2009) zur Tatsache gemacht wurden.  

Weser-Kurier vom Freitag den 13.10.2017.  

 

Foto: Ingo Charton
Foto: Ingo Charton

 

 

Senatorin für Soziales

 

gibt Magistrat Mitschuld

 Weser-Kurier vom 09.06.2017 

 

 

  

Aufgrund der Unfallfolgen habe ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren und war nicht mehr vermittelbar. Und damit wird ein Maximalanspruch der Entschädigung ableitbar. 

 

Gemäß dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hätte ich aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 nach Recht und Gesetz ab dem Jahre 2002 auch sofort eine Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 30% erhalten müssen.

 

BGHW verweigert das Öffnen der Akten 

Es steht an erster Stelle, dass endlich die vollständigen Unterlagen geöffnet werden, damit die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Wahrhaftig hatte nämlich der BG-Unfallarzt mit seinem Schreiben (12.01.2004) der BGHW schon vor 14 Jahren vorgetragen, die wahre Sach.- und Rechtslage soll in meinen Verwaltungsakten geklärt werden und hat bei der BGHW um die Vorlage sämtlicher vorhandenen Unterlagen gebeten und wollte die Regie der Aufklärung übernehmen, aber nicht erhalten. 

 

BGHW verweigert die Aufklärung

Der Sachbearbeiter Herr Egon R. hat mit dem Schreiben vom 30.01.2004 vorgespiegelt, die wahre Sach.- und Rechtslage wäre mit dem chirurgischen Gutachten (05.09.2003) durch Chefarzt Herrn Dr. med. Z. geklärt.

 

Wahrhaftig hat die BGHW das Gutachten aber von dem Arzt Hayung S. fälschlich und gegen Bezahlung anfertigen lassen. Und konnte sich mit dem Zurückhalten von Beweismittel einem rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen. So wurde meine Retropatellararthrose im li. Knie bisher nicht mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% entschädigt. Und der Behandlungsfehler unterdrückt.

 

250.000.- EUR und Gefängnisstrafe 

Nach 16 Jahren "Kampf um Unfallrente" geht es nun um eine Unfallrente von bald 1000,- EUR im Monat und um die Nachzahlung von bald 250.000,- EUR mit Zinsbescheid. 

 

Betrüger haben Maximalanspruch erkannt

In der Unfallsache aus dem Jahre 1968 und 2001 hat die Geschäftsführung der BGHW eine Gefängnisstrafe billigend in Kauf genommen um der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. Und ist nur erklärbar, wenn die Geschäftsführung meinen Maximalanspruch aus den zwei Arbeitsunfällen mit einer Gesamt-MdE >50% erkannt hat, weil meine im Jahre 1975 abgefundene Rente aufleben wird. 

 

Auf Antrag wird nämlich gemäß § 77 SGB VII meine im Jahre 1975 abgefundene Rente vollumfänglich Aufleben, weil ich durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und den schweren Herzschaden aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 auf eine Gesamt-MdE nicht unter 50% komme u. ein sogenannter Schwerverletzter bin. 

 

Dazu im Einklang hat die BGHW am 27.02.2004 (Bl. 674) in der Akte dokumentiert:

 

"dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und meiner beantragten Rentenerhöhung und meines Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, dass ich durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern bin."   

 

Sämtliche Ansprüche sind berechtigt 

Meine sämtlichen im Jahre 2001 zur Entschädigung angezeigten Gesundheitsschäden haben die Sachverständigen der BGHW als Unfallfolge bestätigt.

 

Und führt nach Recht und Gesetz zu einer Unfallrente und könnte durch den Herzschaden auch zu einer Witwenrente führen.

 

Dazu im Einklang hat die Geschäftsführung der BGHW am 25.04.2008 erklärt:

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit gebunden."

 

Prozessbetrug im Sozialsystem

Die Verwaltung der BGHW ist aber den Einschätzungen der Gutachter bis dato nicht gefolgt u. Betrug im Sozialsystem wurde ableitbar, in dem auch das Sozialgericht Bremen (SG) und Landessozialgericht Bremen (LSG) verwickelt ist.

 

Nach dem ich vor dem LSG mit dem rechtskräftigen Urteil (AU-1968) und (AU-2001) am 18.12.2008 gescheitert bin, konnte mein Anwalt Herr Dr. jur. P. G. am 07.09.2009 stichhaltig Prozessdelikt dokumentieren und hat mir erklärt:

 

"Wegen Prozessdelikt kann, das SG angegriffen werden, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben." 

 

Ich habe ohne Anwalt weitergemacht, weil ich die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann und die Sache kam erneut und erfolglos vor das SG und LSG.

 

Für die Betrüger bin ich eine Gefahr 

Mit meinen Schreiben vom 15.09.2009 ist bei der BGHW-Hauptverwaltung in Mannheim eine Beschwerde eingegangen, gegen den Mitarbeiter Herrn Egon R., dem Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW-Bremen.

 

Detaillierte Stellungnahme verweigert

Mit dem Schreiben (18.09.2009) wurde der Geschäftsführer der BGHW-Bremen von der Hauptverwaltung - Mannheim wie folgt um Aufklärung gebeten:

 

"Sie erhalten Kopien des o. g. Schreibens [15.09.2009] des Herrn Neumann sowie der umfangreichen Anlagen.

 

Bitte nehmen Sie detailliert zu dem Vorbringen des Herrn Neumann Stellung und legen Sie uns die Unfallakten vor."

 

Mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 hat die Geschäftsführung in Bremen klargestellt, eine detaillierte Stellungnahme wird es zu meinem Vorbringen nicht geben.

 

Schon am 15.11.2009 habe ich der BGHW die Erfolge meiner Aufklärung bekannt gemacht und dass ich bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Ermittlungsverfahren gegen ihren Mitarbeiter Herrn Egon R. angestrengt habe.

 

Darauf hat die Geschäftsführung der BGHW-Bremen sogleich (17.11.2009) der Hauptverwaltung in Mannheim wörtlich gemeldet:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. Der Widerspruch, den er eingelegt hat, betrifft einen Bescheid von uns nach § 44 SGB X, um den wir uns kümmern werden.

 

"Der Rest des Schreibens ist sicher dazu geneigt, den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe es nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten."  

 

Darauf wurde ich von der Geschäftsführung sofort in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. Und die Geschäftsführung hat wörtlich dokumentiert:

 

"Wir sind der Auffassung. dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."

 

Gericht & Verwaltung "lahm gelegt"

Aber die als Sozialbetrüger personifizierten Richter bringen die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift und halten so den rechtswidrigen Vermögensvorteil der Beklagten (BGHW) aufrecht und am 25.10.2012 hat die Beklagte festgestellt:

 

"Es ist vor dem LSG zu einer Klagehäufung gekommen, wie sie bisher noch nie beobachtet wurde, sowohl die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm legen."

 

Am 15.10.2010 wurden meine 7 Klagen vor dem SG genauso  zurückgewiesen wie mein 17 Klagen vor dem LSG am 31.09.2017.

 

Die Zeitung - taz - hat dazu am 18.10.2010 berichtet:

 

"All meine Klagen hat das SG zurückgewiesen, als "unbegründet", als "unzulässig" oder als sonstwie "aussichtslos". Das ist das, was die Richterin die "Gerichtswahrheit" nennt". 

 

 

Es folgen die Presseberichte zu meinen Fall: 

Justizfreund 

Von der Wahrheit wollte der 14 Senat am LSG Bremen mit dem Richter Reinhard E. schon im Jahre 2013 nichts wissen. Nun hat der 14 Senat am LSG Bremen auch am 31.08.2017 bei der mündlichen Verhandlung von gleich 17 Verfahren keine Akte geöffnet. Und hat dazu den Berichterstatter Michael D. zum Vorsitzenden-Richter  gemacht.

 

Behörde & Gericht beschäftigen Betrüger

Und Tatsächlich hat sich die Verwaltung der BGHW zum Ablehnen meiner berechtigten Ansprüche selber Beweismittel angefertigt oder rechtswidrig gegen Bezahlung anfertigen lassen. Damit sind die Beteiligten als Sozialbetrüger erkannt und der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben und vom SG und LSG dabei unterstützt wurden. Der Staatsanwaltschaft Bremen ist das kriminelle Handeln bekannt und legt der Geschäftsführung nicht das Handwerk. 

 

Straftäter setzen alle Hebel in Bewegung

Mit der Behörden,- Gerichtsakte ist dokumentiert, dass die Beteiligten alle Hebel in Bewegung setzen, damit die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Es steht nämlich eine Gefängnisstrafe wegen Betrug im Raum.

 

SG will keine Mediation (Schlichtung) 

Die schon terminierte Mediation (Schlichtung) hat das SG am 19.02.2014 abgesagt. Das SG will keine Mediation, bei einer Mediation kommt nämlich die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift. Und so erregte das SG den Irrtum, ich hätte von Anfang an kein Recht auf das Durchsetzen meiner Maximalforderungen. Und die angesagte Mediation hat das SG mit dem Schreiben (13.03.2014) und der Begründung abgelehnt:

 

"Die wahre Sach.- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen". 

 

Vor diesem Hintergrund ist gesichert, die Akte soll nicht mehr zur Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage geöffnet werden.

 

"Sonderzahlung" täuscht Vergleich vor 

Vier Monate später hat die BGHW und das SG am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" über bald 12000,- EUR einen Gerichtsvergleich vorgespiegelt und das Öffnen der Akten, zur Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage wurde mit der Unwahrheit verweigert, es sei zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

12000,- EUR ist ein "Spatz in der Hand"

Mit der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 5% wurde mir eine Unfallrente rückwirkend ab dem Jahre 2002 von ca. 100,-EUR zugesprochen, jedoch die Rentennachzahlung mit Zinsbescheid habe ich bisher nicht erhalten.

Die 12000,- EUR ist keine Nachzahlung, sonst hätte ich nach Recht.- und Gesetz einen Zinsbescheid erhalten. 

 

17 Klagen, keine Akte wurde geöffnet

Weitere Schreiben der BGHW und Urteile aus dem SG und LSG bestätigen, die Akten sollen nicht mehr geöffnet werden. Bei der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen am 31.08.2017 haben die Richter keine Akte geöffnet, meine 17 Klagen sind gescheitert und die wahre Sach.- und Rechtslage kam nicht zur Niederschrift.

 

Nur so können sich die Sozialbetrüger auch vor einer im Raum stehenden Gefängnisstrafe schützen.

Psychothriller: Horrorfahrt in den Tod 

Meine Webseite ist der Tatsachenbericht über einen noch laufenden unglaublichen Sozialbetrug und könnte das Regiebuch für einen Psychothriller sein. In der Nacht und "Rotkäppchen Bar" in der Bremer-Neustadt beginnt am 19.06.1968 meine Story und Horrorfahrt in den Tod.  

 

Unfallarzt wollte Regie der Aufklärung

Am 12.01.2004 hat der Unfallarzt Dr. med. K. von der BGHW (vormals GroLa BG) sämtliche vorhandenen Unterlagen angefordert und wollte die Regie der Aufklärung übernehmen.

 

Doch um die Aufklärung zu verhindern, wurde dem Unfallarzt Dr. med. K. am 30.01.2004 vorgespiegelt, die wahre Sach.- und Rechtslage sei mit dem Rentengutachten vom 05.09.2003 geklärt und der Unfallarzt Dr. med. K. habe eine unrichtige Diagnose gestellt. 

 

BGHW manipuliert Rentengutachten  

Wahrhaftig wurde das Rentengutachten vom 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt und damit verschafft sich die BGHW bis dato einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. Und diesen Sozialbetrug hat der Chefarzt und Rentengutachter mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 offensichtlich gemacht.

 

Amtsträger als Sozialbetrüger personifiziert 

Im "Kampf um Unfallrente" konnte wahrhaftig (07.09.2009) eine Vereinigung zwischen der BGHW und dem Sozialgericht Bremen objektiviert werden und die höchsten Amtsträger sind als Sozialbetrüger personifiziert.

 

Im Labyrint des Schweigens 

Im Labyrint des Schweigens, mag keiner die Enthüllung der Wahrheit vornehmen, weil es zu einer Gefängnisstrafe führt und einen Sozial.- Justiz.- und Wirtschaftsskandal enthüllen wird, der das Ansehen der Stadt Bremen und der Bundesrepublik Deutschland schädigt.

 

 

 

Amtsträger mit Lizenz zum Betrügen

Scheinbar haben die Amtsträger im Sozialsystem eine "Lizenz" zum Betrügen Dazu im Einklang haben die Amtsträger folgende Aktionen gestartet.

 

Wenn nämlich ein Versicherter - wie ich - die wahre Sach.- und Rechtslage in der Verwaltung zur mündlichen Niederschrift bringen will, erteilt die Geschäftsführung ihren Mitarbeitern "Redeverbot" und der Versicherte erhält Hausverbot und wird als "Amokläufer" verleumdet und darf die Verwaltung nur noch unter Polizeischutz betreten.

 

Scheinbar ist der Staatsanwaltschaft diese "Lizenz" bekannt, nur so wird erklärbar, warum die Staatsanwaltschaft Bremen keine Ermittlungsverfahren einleitet. Ein Mitarbeiter der BGHW erklärte, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank, wenn ich glauben würde, die Staatsanwaltschaft Bremen würde ein Ermittlungsverfahren einleiten. 

 

Amtsträger haben keine Courage 

Mit meinem Schreiben von 03.03.2016 wird nachvollziehbar, die Amtsträger zeigen keine Courage und sind auch nicht meinem Vorschlag der Selbstanzeige gefolgt.

  

Betrüger kennen keine Fürsorgepflicht

Mit meinem Schreiben (06.03.2012) habe ich der Geschäftsführung angezeigt, es wird die Fürsorgepflicht verletzt, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Wenn nämlich ein Versicherter erkennt, dass die Aufklärung eingestellt wurde, könnte der Versicherte zum "Amokläufer" werden. Diese Gefahr haben die Mitarbeiter erkannt und der BGHW Hauptverwaltung am 05.10.2009 mitgeteilt.

 

 

BGHW ein gefährlicher Arbeitsplatz!!

Den Amtsträgern ist die Gefahr und Ursache bekannt, warum es in der Verwaltung und auf dem Arbeitsplatz ihrer Mitarbeiter zu einem "Amoklauf" kommen könnte. Die Amtsträger beseitigen nicht die Gefahr und durch die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage zu beseitigen ist. Dafür haben die Amtsträger auch ein Motiv, sie erwarten nämlich eine Gefängnisstrafe, wenn sie die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

 

 

Beseitigt "Goldene Hand" die Gefahr?

Bekanntlich ist 
Prävention eine Vorsorge, durch die man etwas Schlimmes zu verhindern versucht.
"Man sollte weniger auf Bestrafung und mehr auf Prävention von Verbrechen setzen."
Mehr zur "Goldenen Hand"

 

 

Überläufer bei der BGHW

Wenn die Versicherten bei der BGHW ihre Ansprüche stellen, müssen sie gegen eine Geschäftsführung antreten, die der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen. Unter diesem Gewissensdruck konnte der Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte (Herr Egon R.) am 09.06.2009 nicht mehr den Anordnungen der Geschäftsführung folgen und hat mir interne Unterlagen vorgelegt. So wurde Egon R. von der Geschäftsführung als Überläufer erkannt und am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen. Und die Geschäftsführung rechnete mit einem Strafverfahren.

Siehe auch 27.05.2011 und 07.08.2017

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft? 

Um Schlimmes zu verhindern, sollte die Staatsanwaltschaft Bremen den Sozialbetrügern das Handwerk legen und die Berufsgenossenschaften sollten Präventionsarbeit leisten.

 

 

BGHW könnte den 1. Preis erhalten

Die BGHW sollte "Die Goldene Hand" als 1. Preis erhalten, wenn sie die Sozialbetrüger entfernt haben. Noch befindet sich die BGHW aber in einem "Teufelskreis" und hat keinen Grund zum Feiern.  

 

 

Der Teufelskreis 

Mein Fall befindet sich in einem Teufelskreis und kann nicht abgeschlossen werden, weil die Sozialbetrüger verhindern müssen, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Wegen Betrug steht nämlich eine Gefängnisstrafe im Raum.

 

 

Die Beweismittel für den Sozialbetrug habe ich auf dieser Webseite eingebracht. So kann sich die allgemeine Öffentlichkeit ihr eigenes Urteil bilden.  

 

 

 

Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Prozessbetrug verwickelt

 

 

 

Schon mit dem Schreiben der Geschäftsführung der BG ETEM vom 07.05.2009 wurde der Leiter aus dem o. g. "Institut" als Straftäter im Sozialsystem nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Im "Kampf um Unfallrente" konnte wahrhaftig (07.09.2009) eine Vereinigung zwischen der BGHW und dem Sozialgericht Bremen objektiviert werden und die höchsten Amtsträger sind als Straftäter im Sozialsystem personifiziert

 

Noch am 18.12.2008 hatte der Prozessbevollmächtigte und Sachbearbeiter der BGHW (Egon R.) in der mündlichen Gerichtsverhandlungen (18.12.2008) sämtliche Manipulationsvorwürfe zurückgewiesen. Danach hat Egon R. (09.06.2009) sein schlechtes Gewissen erkennbar gemacht und ist nicht mehr der Geschäftsführung gefolgt. 

 

Missbräuchlichkeit der Rechtsverfolgung

Meine Klage auf den berechtigten Sozialanspruch, wurde nun (12.10.2017) von den Sozialbetrügern als Missbräuchlichkeit der Rechtsverfolgung dargestellt. Und die Gerichtskosten der Sozialbetrüger soll ich übernehmen. Offenbar soll ich finanziell geschädigt werden damit ich aufgebe und die Akte geschlossen bleibt.

 

Wahrhaftig werde und kann ich erst aufgeben, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift gekommen ist.

 

Weitere Rechtsverfolgungen folgen

Dazu im Einklang ich die BGHW am 27.10.2017 erneut gebeten mit Verwaltungsakte festzustellen, dass der mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannte Stromunfall vom 20.03.2001 mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst hat.