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Am 19.06.1968 kam mir - Erich Neumann - als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet.

 

Am 20.03.2001 kam es zu einem Stromunfall

 

 

Für die Entschädigung meiner Arbeitsunfälle vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 ist die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig.

 

BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in Köln und die Justiz in Bremen sind ebenfalls in meinem Fall verwickelt. Und haben die sachgerechte Entschädigung nicht nur durch das Zurückhalten von Beweismittel verhindert, sondern haben auch fehlerhaftes Beweismittel angefertigt und in das Verwaltungsverfahren und in den  Gerichtsprozess eingebracht. Und diese Pflichtverletzungen sind stichhaltig objektiviert und dokumentiert.     

 

 

Willkommen auf meiner gekürzten Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.

 

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meinen Ermittlungen eine große Hilfe. Zum Video

 

Fotos aus dem Internet haben dokumentiert, die Beteiligten agieren auch in Vietnam. 

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in dieser Geschichte die von Bremen über Köln bis nach Vietnam geht.  

 

Interne Schreiben der BGHW liegen vor 

Nach meiner Meinung liegt ein unglaublicher Sozialskandal vor der noch am laufen ist, weil sich die Beteiligten nicht rechtfertigen wollen.  Und nach dem Sichten der Unterlagen hat selbst die Kriminalpolizei es nicht für möglich gehalten, dass es so  etwas in Deutschland gibt. 

 

20.06.2018

Information zum Datenschutz: 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20

 

Im Vordergrund steht, dass die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird. Dazu ist zu sagen:

Wer Kenntnisse von einer Straftat hat, erhält oder verschweigt oder eine Straftat die begangen werden soll nicht vereitelt oder meldet begeht selber eine Straftat.

 

Der Straftatbestand ist dann eine Strafvereitelung und wird bestraft.

 

27.09.2018

BGHW hält Unterlagen vor ihren Anwälten zurück

 

BGHW schaltet externe Anwälte ein die behaupten, Bernd Tietje - Geschäftsführer der BGHW - habe mir kein Hausverbot erteilt. Aktenkundig hat mir Bernd Tietje aber Hausverbot erteilt. >Klick

 

Wer also behauptet, ich hätte kein Hausverbot erhalten, dem wurden wahrscheinlich eine reduzierte Akte vorgelegt und kann das Geschehen nicht nachvollziehen.

 

Insoweit muss natürlich erst einmal die wahre Sach- und Rechtslage zur nachvollziehbaren, vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen, dann werden wir sehen ob Manipulation, Prozessdelikt und "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der BGHW & BG ETEM und dem Sozialgericht & Landessozialgericht Niedersachsen Bremen vorliegt und wer sich dafür zu rechtfertigen hat. >Klick

 

 

19.06.2017

Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

Am 19.06.2017 hat die Staatsanwältin Dr. R. die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

 

14.12.2017

Staatsanwaltschaft & Justiz hat versagt

Wie in dem Video: Report-Mainz ist es auch in meinem Fall abgelaufen. Als ich nämlich in meiner Sache über neuen Tatbestand berichten wollte, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen angeschrien, körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt und habe dazu im Einklang am 17.04.2015 eine Anzeige erstattet.

 

Obwohl ich den Polizeibeamten überhaupt nicht beleidigt habe, hat der Polizeibeamte es 4 Wochen später am 12.05.2015 zu einer ungerechtfertigten Anzeige wegen Beamtenbeleidigung kommen lassen.

 

Am 14.12.2017 kam es zu einem Strafprozess, der Polizeibeamte und zehn seiner Kollegen sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist zur Verhandlung erschienen und das Verfahren wurde eingestellt.

 

 

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Verkehrsunfall 19.06.1968

 

 13.02.2011

BGHW hat Unterlagen zurückgehalten

Chefarzt Dr. med. Z. konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel fehlerhaft angefertigt wurde.

 

So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

 

Diesen Fehler hat die BGHW bis dato nicht beseitigt.

 

 

 

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Stromunfall 20.03.2001 

 

26.08.2009 (Bl.714)

01.09.2009 (Bl.715 ff)

Erst auf Anfrage (26.08.2009) gibt das SG meinem Anwalt am 01.09.2009 bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Und so konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. 

 

04.09.2009 (Bl.699)

07.09.2009 (Bl.700)

Mit meiner Anfrage vom 04.09.2009 und dem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen war gesichert, es liegt Prozessdelikt vor.

 

Denn das SG hat den Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 (Bl.270) nicht an den Kläger von Amts wegen weitergeleitet. Und in der Behördenakte hatte die Beklagte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vorgetäuscht, dass die fehlerhafte Unterlage vom 18.11.2004 nicht in den Prozess eingebracht wurde. 

 

06.02.2001

Wichtiger Vorbefund

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Und kein Arzt konnte den folgenden Vorbefund (Notarztbericht vom 06.02.2001) berücksichtigen, weil die BGHW, das SG Bremen und das LSG Bremen diesen Vorbefund den Sachverständigen nicht vorgelegt haben. Dieser Vorbefund dokumentiert, mein Herz ist frei von Vorhofflimmern.

 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht.

 

Das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) ist weiter vollumfänglich dem Gutachten von Dr. K. vom 03.05.2005 gefolgt und fehlerhaft davon ausgegangen ist, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromschlag (20.03.2001) eingesetzt. 

18.12.2008

Fehlerhaftes Urteil aus dem LSG Bremen 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht.