Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. >Klick 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur zu bringen. 

 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20

 

 

Presse informiert die Öffentlichkeit >Klick

Es bringt aber keine Abhilfe, denn die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. >Klick

Kein Beteiligter bis dato strafrechtlich Verurteilt

Ich weise darauf hin, in meinen Fall ist die "Merkwürdigkeit" erkannt, kein Beteiligter wurde bis dato strafrechtlich Verurteilt, obwohl eine Vielzahl von Strafanträgen - aus allen rechtlichen Gründen und von verschiedenen Seiten - bei der Staatsanwaltschaft Bremen eingegangen sind.

 

Strafvereitelung im Amt vorgeworfen 

Der Staatsanwaltschaft Bremen konnte ich Strafvereitelung im Amt vorwerfen (14.12.2017).

 

Das Maß meiner Glaubhaftigkeit ist gesichert

Das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten.

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Mein Schrei nach Gerechtigkeit

Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich von der BGHW mit Bescheid am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht u. habe das 3. Hausverbot erhalten.

 

Ich bin nicht "James Bond" der 007,

ich habe keine Waffe und keine Lizenz zum töten, meine Waffe ist

das "Schwert der Gerechtigkeit", darüber hat auch die Presse berichtet. >Klick 

 

High Noon im "Kampf um Gerechtigkeit"

"Kampf um Unfallrente": Dieser Fall ist so brisant wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Viele Beweismittel befinden sich im Internet. >Klick

 

 

Ja, mein Fall, Vorgehen u. Webseite fällt aus dem Rahmen

Die merkwürdigen Geschehensabläufe beginnen mit meinem ersten Arbeitsunfall im Jahre 1968 und werden im chronologischen Ablauf dokumentiert. >Klick

 

Ein "roter Faden" zieht durch sämtliche Akten,

 

dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll und ist mit den in Kopie vorliegenden Behörden gesichert. 

 

Das Motiv:

Keiner will als Krimineller erkannt werden, 

damit ist das Motiv erkannt, warum die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll und dabei natürlich meine sachgerechte Unfallrente versperrt. 

So hat es die Geschäftsführung der BGHW im November 2009 und das SG am 13.03.2014 in den folgenden Unterlagen selbst dokumentiert. Wir wollen uns in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen und wollen nicht kriminalisiert werden.

 

Die unendliche Geschichte:

500 Einträge im Gästebuch bestätigen, ich bin kein Einzelfall, mein Fall und Vorgehen fällt wahrhaftig aus dem Rahmen. So gibt es keine zweite Webseite, die interne Unterlagen der BGHW für die allg. Öffentlichkeit vorlegt und einen "Tumult" oder auch "Amoklauf" auslösen könnten.   

 

 

Die wahre Sach-und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen 

Dieses ist die unendliche Geschichte im "Kampf um Gerechtigkeit". Damit ich mich nicht in einer Detailbeschreibung verliere, berichte ich erst über die merkwürdigen Aktionen der BGHW, Gerichte, Staatsanwaltschaft und Polizei welche verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage und Prozessdelikt zur Niederschrift kommt, denn seit dem 07.09.2009 ist durch meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. in der Stromunfallsache stichhaltig gesichert:

 

In dem Prozess (S 18 U 94/04) vor dem Sozialgericht Niedersachsen-Bremen (SG) hat das SG, die Beklagte (BGHW) und die BG ETEM in Köln in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit Prozessdelikt begangen.

 

Dem folgte das Berufungsgericht (LSG) Az.: L 14 U 199/06 und für Manipulation und Prozessdelikt hatte der Vorsitzende Richter Reinhard E. kein rechtliches Gehör und hat die wahrte Sach- und Rechtslage bis dato nicht zur vollständigen Niederschrift gebracht. So kam es am 18.12.2008 zu einem rechtskräftigen fehlerhaften Urteil. Damit wurde Strafvereitelung und Verdunklungsgefahr ableitbar. Scheinbar sind alle Richter/innen befangen, die meine Klagen auch danach bearbeitet haben und noch bearbeiten und Richter Reinhard E. ist dabei.

Die Beteiligten sind personifiziert und werden als Wiederholungstäter in der Verkehrsunfallsache erkannt, dazu im Einklang liegen die Akten und das rechtskräftige Urteil vom 18.12.2008 in der Sache L 14 U 183/05 vor. 

 

Nachdem Sichten der internen Unterlagen, hat die Kripo erkannt, die Beteiligten werden nicht Zurückrudern. Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 [Betrug] erwarten sie eine Freiheitsstrafe und werden alle Hebel in Bewegung setzen, damit die wahre Sach- und Rechtlage nicht zur Niederschrift kommt. Und gehen nach "Stasi-Manier" vor.

 

Im Jahre 2009 hat die Geschäftsführung in den internen Unterlagen dokumentiert, sie möchte nicht kriminalisiert werden und hat eine Grenze der Aufklärung gezogen. 

 

 

 

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Meine schlimmsten Arbeitsunfälle. >Klick 

Am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. >Klick 

50 Jahre wurde der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und Behandlungsfehler bei der Entschädigung nicht einmal erwähnt. >Klick

 

 

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Am 20.03.2001 kam es im Med. Tech. Notdienst zu einem weiteren Arbeitsunfall, ich überlebte einen schweren Stromschlag mitten in mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst.

 

Mein Stromunfall (20.03.2001) ist mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt, aber nicht einmal wurde erwähnt, welcher Gesundheitsschaden vorliegt. >Klick

 

Mit Vorbefund konnte dem Gericht (18.12.2008) glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern, aber von dieser Erkenntnis hat das Gericht nicht einmal etwas in dem Prozess erwähnt. >Klick 

 

 

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50 Jahre "Kampf um Unfallrente" 

Am 19.06.2018 war Jubiläum und mein Kampf um sachgerechte Rente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 geht weiter. Ein zweiter schwerer Arbeitsunfall (20.03.2001) kam dazu.

 

 

Mein Fall ist kein Einzelfall, aber "HOCHWICHTIG"

Im "Kampf um Unfallrente" hatte Arno Conrad sein Jubiläum (50 Jahre) schon am 04.01.2012. Und hat über Merkwürdigkeiten berichtet die auch ich erlebt habe.

"HOCHWICHTIG" >Klick 

 

Die soziale Unfallversicherung ist zuständig

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig. 

Die gesetzliche Unfallversicherung der BG ist eine gute Sache, wenn die Beteiligten nach Recht und Gesetz handeln.

 

Die Verwaltung der BGHW handelt aber nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit. So wurde die Sache auf ungeklärtem Sachverhalt vor das Sozialgericht Bremen (SG) gezerrt.

 

12.11.2003

SG: Klage in der Verkehrsunfallsache erhoben,

die Begründung folgte durch meinen Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. am 04.06.2004 . Urteil am 15.11.2006

 

17.06.2004

SG: Klage in der Stromunfallsache erhoben,

die Begründung folgte durch meinen Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. am 30.06.2004. Urteil am 10.10.2006.

 

18.12.2008

LSG: Klage mit rechtskräftigem Urteile verloren 

In der Verkehrsunfallsache gab es vor dem Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (Berufungsgericht) kein rechtliches Gehör für Manipulation, so haben wir verloren. >Klick

 

18.12.2008

LSG: Klage mit rechtskräftigem Urteile verloren 

In der Stromunfallsache gab es vor dem Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen (Berufungsgericht) auch kein rechtliches Gehör für Manipulation, so  haben wir verloren. >Klick

 

07.01.2009

"Herr Neumann wird weiter machen"

Danach hat die BGHW am 07.01.2009 richtig erkannt und dokumentiert: "Herr Neumann wird weiter machen". Denn ich war sicher, hier wurde Manipuliert u. der Prozessbevollmächtigte der Beklagten (BGHW) Herr Egon R. und sein Chef Herr Dr. Günter H. sind in Prozessdelikt verwickelt. 

08.06.2009

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer"

Am 08.06.2009 war die letzte Akteneinsicht in der Behörde. Dabei hat mir Herr Egon R. eine Verfügung der Geschäftsführung vorgelegt, die ihm untersagt hat, bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein. Und hatte mir eine interne "rote Handakte" der BGHW vorgelegt, was ihm mit der Verfügung ebenfalls untersagt war. Dieses vorgehen ist nur erklärbar, wenn ich damit - wie ein Stier - zu einem "Angriff" & "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte, womit die Geschäftsführung den Aufhänger für ein Hausverbot erhalten hätte. Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos. Und eine gewünschte Kopie von der o. g. Verfügung wurde mir verweigert. >Klick  

 

07.09.2009

Prozessdelikt objektiviert u. dokumentiert

Am 07.09.2009 ist es mir mit der Unterstützung meines Anwalts (Dr. jur. Peter G.) gelungen, Prozessdelikt in der Stromunfallsache zu objektivieren und mit dem Schreiben aus dem SG am 07.09.2009 zu dokumentieren, in dem das SG und LSG Bremen verwickelt ist.

Damit wollte mein Anwalt aber nichts zutun haben. Und mir wurde gesagt, ich könnte nun das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen.

 

Nun musste ich ohne Anwalt gegen das SG & LSG Bremen und die Beklagte (BGHW) antreten, die mit allen Mitteln verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

05.10.2009

BGHW hat Verteidigungsplan angefertigt,

für die Hauptverwaltung Mannheim, der meine weitere Aufklärung und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindern soll.

 

Die Kripo Bremen hat das Schreiben (05.10.2009) gesichtet und konnte "Stasi-Manier" erkennen. Und das anfertigen einer detaillierten Stellungnahmen zu meinem vorbringen wurde verweigert, obwohl die Hauptverwaltung (Mannheim) unter dem Az.: E 207/09 mit dem Schreiben vom 18.09.2009 in dem Beschwerdeverfahren danach verlangt hat.

05.10.2009

Ich wurde von der Kripo Bremen gewarnt, …

… denn die BGHW wünscht - wie im Fall "Gustl Mollath - eine psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit und will auf diese Art und Weise, dass Problem mit mir beseitigen. So ist es in den internen Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 dokumentiert. 

 

Es ist auch dokumentiert, dass die BGHW sich von meinem Fall zurückziehen will und es soll nichts weiter passieren. Die Geschäftsführung der BGHW will also die Aufklärung einstellen. Der BGHW ist aber bewusst, dass könnte gefährlich werden und hat wörtlich dokumentiert:

 

"Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte."

  

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Fehlerhafte Verwaltungsentscheidungen,

Gutachten und Urteile verhindern im Sinne der Beklagten (BGHW) meine möglichen Entschädigungen und die BGHW kann nicht einmal eine Pflichtverletzung erkennen, obwohl die Generalstaatsanwalt Bremen mit Bescheid  (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen bestätigt hat. So entfernt die BGHW auch keine fehlerhaften Unterlagen aus der Akte und wurden auch nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.

 

17.11.2009

Geschäftsführung will sich nicht rechtfertigen,

es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen.

 

28.11.2009

BGHW sieht Möglichkeit für einen "Amoklauf",

die Geschäftsführung der BGHW hat die Möglichkeit für einen "Amoklauf" ins Visier genommen.

 

13.03.2014

SG Bremen verweigert die Mediation,

weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.

 

Nov. 2009

Gesetzlose haben "Großfeuer im System entfacht"

Mit meinem EXTRA-BLATT (Nov. 2009) wurde den Gesetzlosen klar, sie sind als Kriminelle erkannt, die im Sozialsystem und SG Bremen "ein Feuer entfacht haben", dass sie nicht mehr unter der Kontrolle haben. >Klick 

 

18.01.2010

Aktion: 1. "Hausverbot" + "Redeverbot"

Mein Hausverbot musste die BGHW am 15.04.2013 aufheben. Das Rede- und Aufklärungsverbot für die Mitarbeiter der BGHW wurde aber nicht aufgehoben und hat bis dato Wirkung.

 

12.05.2010

BGHW und das SG Bremen, "Schachmatt" 

Schachmatt, das Spiel ohne Ausweg. Die Spieler wussten nicht wie sie diesen außergewöhnlichen Fall weiter betreiben sollten und haben bei der Hauptverwaltung um Hilfe gerufen. >Klick

 

Das Spiel war verloren, dass es am 28.02.2005 schon zu Prozessdelikt gekommen ist konnte am 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden und damit stand eine Freiheitsstrafe im Raum. So hat die BGHW & SG Bremen weitergemacht und haben das SGB und SGG mit Füssen getreten, weil keiner der Beteiligten sich für Prozessdelikt rechtfertigen will.

 

02.03.2011

BGHW sucht Spezialisten für meinen Fall

Mein Sachbearbeiter Egon R. ist in Zusammenarbeit mit dem damaligen Geschäftsführer der BGHW (Dr. Günter H.)  in Prozessdelikt verwickelt. Seit dem 08.06.2009 leidet der Sachbearbeiter Egon R. unter Belastungsstörungen, folgte nicht mehr der Geschäftsführung und wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Die Belastungsstörungen sind glaubhaft, denn gegen Egon R. lief ein Beschwerdeverfahren.

Und die Beschwerdeakte (E 29/09) hat Egon R. selbst abgearbeitet. >Klick 

 

Dazu im Einklang liegen die internen Geheimunterlagen der BGHW vor. 

 

Dem folgte eine weitere Beschwerde (02.03.2011) und der Mitarbeiter Herr W. hat sich letztendlich bereit erklärt, meine Beschwerdeakte (E 29/11) aufzuarbeiten. >Klick  

 

27.05.2011

Aktion: "Rotes Tuch", ich bin kein "Amokläufer"

Am 18.11.2009 hat die BGHW dokumentiert, die internen Unterlagen und insbesondere das Schreiben vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten und wurde mir zwei Jahre später am 27.05.2011 mit weiteren internen Unterlagen wie ein "rotes Tuch" vorgelegt. Und ist nur erklärbar, wenn ich damit zu einem "Amoklauf" in der Behörde gereizt werden sollte und die Polizei mir eine Kugelverpasst die mich "Mundtot" macht.  Die Aktion "rotes Tuch" war erfolglos u. praktisch die Wiederholung vom 08.06.2009. Mehr zum "Amoklauf" >Klick

 

07.03.2012

Bedrohung & möglicher "Amoklauf" vorgetäuscht

Die BGHW ruft am 07.03.2012 nach der Polizei Bremen und spiegelt dazu mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 eine Bedrohung und möglichen "Amoklauf" vor. Es kam zu einem überflüssigen "Sondereinsatz" der Polizei mit Blaulicht. 

 

Wonach am 14.03.2012 ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Bedrohung ausgelöst wurde und am 27.03.2012 sofort wieder von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt wurde.

 

Ich habe auch kein Spielzeuggewehr, mit dem ich wie ein 14-jähriger vor der Behörde erscheinen könnte. >Klick

  

12.03.2012

Polizeipräsident offenbar machtlos

"Aktion Tu Was" ist scheinbar eine neue Aktion. Denn nach dem Sichten meiner Unterlagen und dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009)habe ich von dem Herrn Polizeipräsidenten ein Antwortschreiben vom 12.03.2012 erhalten und dokumentiert, die Polizei wird nichts tun. 

 

12.03.2012

Kripo: Interne Unterlagen sind "harter Tobak"

Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet u. fragen, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft".

 

Dazu im Einklang folgen die interne Unterlagen, die von dem Polizeipräsidenten Bremen Herrn Lutz Müller am 12.03.2012 gesichtet und von der Kripo Bremen als "harter Tobak" bezeichnet wurden. >Klick

 

Die Unterlagen dokumentieren, die wirkliche Aufklärung hat die Geschäftsführung der BGHW eingestellt und hat sich eingeigelt. Eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben und ich habe zu unrecht Hausverbote erhalten. >Klick

Ich kann mich aber Beherrschen und werde niemals mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. Und ich muss nicht wie ein "Amokläufer" behandelt werden. >Klick

 

Die Kripo hat das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet. >Klick

 

05.09.2012

"Organisierte" Zusammenarbeit im Sozialsystem 

Die Geschäftsführung der BGHW ist scheinbar kriminell und will nicht als Kriminell erkannt werden. Mit dem Schreiben vom 05.09.2012 wurde von der Geschäftsführung vorgetragen, es könnten keine Pflichtverletzungen erkannt werden.

 

Es  ist legitim, dass die Beteiligten keine Aufklärung betreiben, denn sie werden von dem Gesetzgeber durch eine Strafe bedroht. Siehe Eintragung im Gästebuch von Mazi (07.06.2018 #458).

 

Ordnung im Sozialsystem ist beseitigt 

 Durch meinen Fall und Webseite erfährt die allgemeine Öffentlichkeit, was wirklich in unserem Sozialsystem abläuft. Dass die höchsten Amtsträger in Prozessdelikt verwickelt sind und nach "Stasi-Manier" vorgehen, wenn sie "Probleme" mit Versicherten bekommen die ihre Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend machen und dazu die Staatsanwaltschaft im Hilfe bitten. >Klick 

  

22.11.2012

Will ich mein Recht, muss ich Kriminelle jagen

In zwei Urteilen (22.11.2012) erklärte der Richter Reinhard E. (LSG) es kommt zur Wiederaufnahme meiner Verfahren, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich muss also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird u. habe die Staatsanwaltschaft Bremen zugeschaltet.

22.11.2012

Staatsanwalt: Kein verdacht einer Straftat

 

Bis dato war jede Strafanzeige erfolglos und es kommt der begründete Verdacht auf hier liegt Strafvereitelung im Amt vor. So wurde meine Strafanzeige auch mit dem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 22.01.2014 eingestellt. >Klick 

 

10.05.2013

Mein Schrei nach Gerechtigkeit

Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich von der BGHW mit Bescheid am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht u. habe das 3. Hausverbot erhalten.

 

24.06.2013

Aktion: "Kriegsschauplatz" vor dem SG Bremen

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG zum "Kriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und die schon schwerverletzten Kläger, werden im Kampf um Gerechtigkeit scheinbar zu "Korbmenschen" gemacht. 

 

22.01.2014

Aktion: Webseite, "Hyäne im System"

In einer Stellungnahme der BGW wurde erklärt, die Gewerkschaft ver.di habe einen "Fehlerteufel" beschäftigt. Und der "Fehlerteufel" hätte Unfallmann als eine "Hyäne im Sozialsystem" beschimpft. Dazu ist zu sagen, das Ansehen sämtlicher Berufsgenossenschaften (BGen) war und ist in Gefahr. Und so wird erklärbar, warum ich von der BGW und ver.di im Internet als "Hyäne im System" vorgeführt wurde und wohl auch in dem terminierten Seminar 22.01.2014.

 

13.03.2014

Aktion: "Strafvereitelung im Amt"

 

Die Beklagte (BGHW) und ich, wir wollten die Schlichtung und war vom SG Bremen mit Beschluss zugesagt. Jedoch die Güterichterin Frau Dr. Sabine S. hat die Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil sie die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen wollte. 

 

Die Sache wurde auch nicht an die zweite Güterichterin übergeben. Strafvereitelung im Amt u. Befangenheit wurde ableitbar. >Klick 

 

09.04.2014

Fit im Büro der BG, keiner soll vom Dach springen

Mitarbeiter der BGHW Bremen halten sich auf dem Dach der Behörde Fit. >Klick

Es sollte aber ein Psychologe dabei sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt.

 

Denn die BGHW erweckt mit ihren Hausverboten und internen Schreiben den Eindruck, dass die Mitarbeiter unter Verfolgungswahn leiden und jeder Zeit vom Dach springen könnten. >Klick 

 

19.06.2014

Aktion: "Exotischer Vergleich", ohne Zinsen 

Nach 12 Jahren haben die Beklagte und das SG Bremen es am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" über 12.000 €, zu einem exotischen  "Vergleich" kommen lassen.

Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde ableitbar  und Rechtsbeugung. Für die Presse war es bemerkenswert, dass ich nach den zahllosen Niederlagen einen Erfolg erzielen konnte. Diese Zahlung von 12.000 EUR hat der Weser-Kurier als Rentennachzahlung und die "taz" als Sonderzahlung gedeutet. Wahrhaftig war es keine Rentennachzahlung, sonst hätte ich für die Nachzahlung Zinsen erhalten. Es ist gesichert, die Sonderzahlung" sollte erreichen, dass die wahre Sach- und Rechtslage in der Verkehrsunfallsache  nicht mehr zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

Nun hat die BGHW (02.07.2018) erklärt, bezüglich der Verzinsung des Nachzahlungsbetrages von 10.948,68 € soll es eine Verwaltungsentscheidung geben.

 

19.06.2014

Aktion: "Hausverbot" erfolglos

Am 19.06.2014 wurde die BGHW verurteilt mein 3. Hausverbot aufzuheben. >Klick 

Die Aktion "Hausverbote" war seit dem Jahre 2010 erfolglos, "Redeverbot" wirkt noch.  

 

 

27.08.2014

Mein Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen

Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt. >Klick

 

02.09.2014

Strafanzeige gegen meine Person

Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) und mit dem Hinweis auf meine Webseite, hat der Justitia der BGHW (Herr Jörg S. ) gegen meine Person am 02.09.2014 eine Strafanzeige gestellt, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung und wurde am 26.05.2015 eingestellt.

Die Aktion "Strafanzeige" war erfolglos. 

 

 

Wie folgt (19.01.2015) habe ich meine Aussage gemacht. 

 

Nach der Akteneinsicht habe ich meine Aussage mit dem folgenden Schreiben vom 08.02.2015 erweitert. Darauf hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mit den Schreiben vom 26.05.2015 sofort eingestellt. >Klick

Dass die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 die Ermittlungen eingestellt hat ist nur nachvollziehbar, wenn keine üble Nachrede und keine Verleumdung vorliegt und der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist.

 

Dass der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist, davon will die Staatsanwaltschaft aber nichts wissen und lässt ableiten: Die Staatsanwaltschaft ist überlastet, Strafvereitelung im Amt könnte vorliegen oder das Ansehen der BRD soll nicht geschädigt werden, auch "Tumult" muss die Staatsanwaltschaft verhindern.

 

15.04.2015

Aktion: Körperverletzung Angriff durch Polizei

Am 15.04.2015 wurde ich von der Polizei Bremen körperlich angegriffen und hat zu einem merkwürdigen Strafverfahren geführt. So ist bei der mündlichen Verhandlung am 17.12.2017 auch keiner von den 10 vorgeladenen Polizeibeamten vor dem Strafrichter erschienen. >Klick 

 

Ich wurde wahrhaftig am 15.04.2015 von dem Polizisten (Michael D.) vor dem Polizeihaus Bremen körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt. Ich habe das Ereignis am 17.04.2015 dem Polizeipräsidenten Bremen gemeldet. Es kam zu einer Strafanzeige.

 

Strafvereitelung im Amt

Ich habe der Staatsanwaltschaft Strafvereitelung im Amt angelastet, weil die Wahrheit nicht vollständig Ermittelt wurde. Insoweit hat die Staatsanwaltschaft auch nicht erkannt, dass die Aussage des o. g. Polizeibeamten (M. D.) nicht mit der Aussage seiner Kollegen im Einklang ist. >Klick

 

Bei der Staatsanwaltschaft liegen weitere Strafanträge vor, die scheinbar auf ungeklärtem Sachverhalt eingestellt wurden und Strafvereitelung im Amt zementieren. >Klick

 

Begutachtung meiner Schuldfähigkeit

Meine Anschuldigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft hat dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Bremen im Juli 2017 angeregt hat:

Eine Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit i. S.v. §§ 20, 21 StGB vornehmen zu lassen. >Klick 

 

Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als Polizeibeamten

Der o. g. Polizeibeamte (M. D.) hatte eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung angefertigt, obwohl es keine Beleidigung gab und ich sollte 900€ Strafe zahlen.

 

Am 14.12.2017 kam es zur mündlichen Verhandlung.

10 Polizisten, die als Zeugen vorgeladenen waren, sind nicht erschienen. Darauf hat der Strafrichter die Sache eingestellt. Und lässt ableiten, mir kam ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als Polizeibeamten. >Klick 

 

 

23.06.2015

Im "Kampf um Unfallrente" 1.400 € erhalten 

Die im Jahre 1975 auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 lebte nach der Verschlimmerung der Unfallfolgen und dem "Exotischen Vergleich" wieder auf. Und hat dazu geführt, dass der JAV überprüft und am 23.06.2015 zu einer Nachzahlung führte. >Klick

 

Am 23.06.2015 kam es vor dem LSG Bremen zu einem Teilerfolg und stellt sogleich klar: Meine Ansprüche waren nicht mit dem "Vergleich" vom 19.06.2014 abgegolten. 

 

17.12.2015

Boss der BGHW in Prozessdelikt verwickelt

Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat scheinbar die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Die auf Seiten der BGHW und Dr. Günter H. stehen Beteiligten, setzen alle Hebel in Bewegung, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Dazu im Einklang sind die Schreiben der Geschäftsführung. >Klick

 

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam gibt Unterstützung 

Das Bedrohungsmanagement der BGHW taucht in der Akte auf (29.04.2016). Von mir geht keine Bedrohung aus. Bedroht werden die Beteiligten von einer Freiheitsstrafe. >Klick 

 

 

04.04.2017

Zwei nachteilige Gutachten entfernt

Hört, hört der Herold gibt bekannt: 

Das Gutachten (02.02.2005) - wie auch das 2. Rentengutachten des Herrn Hayung S. vom 05.09.2003, wurden am 04.04.2017 gemäß dem Datenschutz aus der Akte entfernt.  

 

Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 ein Gutachten angefertigt und nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Ferner wurde nicht einmal erwähnt, dass es in der BG-Unfallstation zu einem schweren Behandlungsfehler gekommen ist.

 

07.07.2017

Das Schweigen der Bremer Senatoren 

Der gesamte Bremer Senat lässt meine Schreiben (07.07.2017) unbeantwortet und wird erklärbar, wenn ein Tumult verhindern werden soll, oder die "Aktion Tu Was"  dem Senat noch unbekannt ist.

 

Aktion Tu Was: Die "Weggucker" u. Zivilcourage

Mein Vorgehen fällt auch tatsächlich aus dem Rahmen. Denn auf anraten meines Anwalts greife ich das SG Bremen und die BGHW wegen Prozessdelikt an, womit mein Anwalt nichts zutun haben will. Obwohl mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt und Manipulation aufgedeckt hat und wir auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) am 13.08.2009 in der Stromunfallsache und am 09.09.2009 in der Verkehrsunfallsache verloren haben.

 

Mein Anwalt hat sich auch nicht gegenüber der Presse zu meinem Fall geäußert. Siehe "taz" vom 18.10.2010. Scheinbar hat mein Anwalt angst um seine Gesundheit, wenn er über Prozessdelikt berichtet in dem die Richter am Sozialgericht Niedersachsen-Bremen, der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. und die BG ETEM in Köln verwickelt ist. >Klick 

 

Kriminalpolizei Bremen (Kripo Bremen)

Die Kripo-Bremen hat mir nach dem Sichten der internen Unterlage der BGHW vom 05.10.2009 geraten ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn die Beteiligten werden niemals Zurückrudern. Sie erwarten nämlich nach dem Strafrecht (§ 263 StGB) eine Freiheitsstrafe, wegen bandenmäßigem Betrug. Und dass es so etwas in Deutschland gibt konnte der Beamte nicht glauben, hat "Stasi-Manier" erkannt und dass die Beteiligten ihre "Problem" mit mir, wie im Fall "Gustl Mollath" beseitigen wollen. Vor diesem Hintergrund habe auch ich angst um meine Gesundheit und kann nicht mehr richtig Schlafen.    

 

09.07.2018

Schreiben u. Einschreiben erreichen nicht die Akte

Meine Unterlagen erreichen nicht die Behördenakte, wenn ich einen Widerspruch einlege oder einen Antrag zur Aufklärung von Unstimmigkeiten vorlege. >Klick

So ist es auch mit meinem Einschreiben vom 09.07.2018. 

 

 

 

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Sammelklage

gegen Richter am SG & LSG Niedersachen-Bremen

 

07.08.2018

Ludger Honkomp schaltet Staatsanwaltschaft ein

Herr Ludger Honkomp aus Niedersachsen war erfreut, als er auf meine Webseite gestoßen ist und über die Probleme" mit dem 14 Senat (Vorsitzende Richter Reinhard E.) am LSG Niedersachen-Bremen berichtet. Denn Herr Honkomp hat die gleichen "Probleme" mit dem Richter Reinhard E. und hat die Staatsanwaltschaft Niedersachsen eingeschaltet. In der Hoffnung, dass die Staatsanwaltschaft Niedersachen ein Ermittlungsverfahren einleitet, stelle ich mich als Zeuge mit meinem Beweismittel zur Verfügung. 

Denn bei der Staatsanwaltschaft Bremen waren sämtliche Strafanträge bis dato erfolglos und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

 

Selbst der Polizeipräsident Bremen Herr Lutz Müller kennt meine Akte und wünschte mir viel Erfolg. 

 

02.04.2018

Horst Ansorge meldet sich bei mir

Ferner hat auch Herr Horst Ansorge aus Bremerhaven die gleichen "Probleme" mit dem Richter Reinhard E., siehe die Eintragungen in meinem Gästebuch u. a. vom 04.06.2016 #196 und vom 02.04.2018 #389. In einer mündlichen Verhandlung von Herrn Ansorge am LSG Bremen habe ich teilgenommen. Sollten sich weitere Personen melden wäre wohl eine Sammelklage angebracht. >Klick

 

So geht der 14. Senat am LSG Bremen vor

Nach den vielen Gerichtsverfahren hat sich gezeigt, nach welcher "Masche" der Vorsitzende Richter Reinhard E. im 14. Senat (LSG Niedersachsen Bremen) vorgeht und durch Pflichtverletzung der Beklagten einen Vorteil verschaffte.

 

Kommt der 14. Senat nämlich zu neuen Erkenntnissen, werden diese nicht in dem laufenden Gerichtsprozess bekannt gemacht, sondern erst in dem ausgefertigten Urteil und lässt keine Revision (Berufung) zu.

 

So konnte in der Stromunfallsache von keinem Gutachter berücksichtigen werden, dass das Gericht erkannt hat, mein Herz war bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern.

 

Und in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) konnte von keinem Gutachter berücksichtigt werden, dass das Gericht erkannt hat, am 19.06.1968 kam es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch.

 

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Abgelehnte + laufende Anträge 

 

27.02.2004

Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben

Nach meinem Arbeitsplatzverlust durch Unfallfolge, hatte ich am 27.02.2004 um eine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten. Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren, wurde die Maßnahme von der BGHW als aussichtslos dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, aufgrund von Unfallfolgen bin ich als sogenannter Schwerverletzter erkannt (MdE >50%) und meine Gesamt-MdE 30% ist fehlerhaft bewertet. Es liegt ein Widerspruchsbescheid vor (10.08.2018). >Klick

 

  

27.02.2004

Dokumentierung Ursache für Arbeitsplatzverlust

11.08.2014

Hilfsmittel (E-Bike) für Muskelschwäche

Weil das E-Bike ein Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens ist, wird es Hilfsmittel von der BGHW verweigert. Die Sachverständigen haben das E-Bike als Hilfsmittel aber befürwortet. Der Kampf geht in die nächste Runde. >Klick

 

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Kein rechtliches Gehör für Manipulation

Mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 ist der BGHW (vormals GroLa BG) seit 50 Jahren der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt.

 

Am 15.06.2005 hat die beklagte BGHW bei dem Gutachter Dr. med. Dirk I. ein fehlerhaftes Gesundheitszeugnis anfertigen lassen. Dabei wurde nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und das SG/LSG Bremen lässt kein Gesundheitszeugnis zur Aufklärung der Wahrheit von Amts wegen anfertigen. So wurde der Beklagten (BGHW) bis dato ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft. >Klick  

 

§ 103 SGG: Untersuchungsmaxime nicht erfüllt

Am 02.08.2018 kam das fehlerhafte Gesundheitszeugnis (15.06.2005) bei der mündlichen Verhandlung auf den Richtertisch. Womit ich beweisen kann, dass der Richter am SG am 18.12.2008 in der Sache L 14 U/183/05 nicht die Untersuchungsmaxime erfüllt haben. Und zu einem Falschurteil im Sinne der Beklagten geführt hat.

Weil das SG nicht einmal erwähnt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und weil das LSG fehlerhaft davon ausgegangen ist, dass das SG hätte von Amts wegen mit dem Gesundheitszeugnis (15.06.2005) die vollständige Wahrheit erforscht und dokumentiert. Es ist aber kein Gesundheitszeugnis dass das SG von Amts wegen hat anfertigen lassen, denn die Beklagte hat das Gesundheitszeugnis nach ihren Wünschen anfertigen lassen und hat den Gutachter dafür auch bezahlt. 

 

27.06.2007

Gutachten von Dr. Ingo M. und seine Fehler 

Der Sozialmediziner Dr. Ingo M. hat gemäß § 109 SGG ein Gutachten angefertigt und nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und gibt Wertungen zu meinem Stromunfall ab, wo für der Gutachter keinen Auftrag und keine Akte erhalten hat. >Klick 

  

02.08.2018

Fehlerhafte Gesundheitszeugnisse müsse raus

Am 02.08.2018 hat sich in der mündlichen Verhandlung gezeigt, dass das Gericht den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge nicht anzweifelt und auch die Fehler in dem Gesundheitszeugnis von Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 wurden nicht angezweifelt.

Der scheinbar in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. hat dazu im Einklang erklärt:

 

Das Gesundheitszeugnis könnte nicht aus datenschutzrechtlichen Gründen entfernt werden, weil keine personenbezogenen Daten fehlerhaft sind. Ich habe dem Gericht versucht zu erklären, gerade ein Gesundheitszeugnis dokumentiert personenbezogene Daten aber das Gericht lässt sich nicht belehren.

 

Das Gericht wollte auch keine Einschränkung der Übermittlung zu stimmen und hat erklärt: "Wenn schon den schon müsste es vollständig aus der Akte entfernt werden, damit es von keinem Gutachter mehr gesichtet wird." 

 

Schon mit dem Rentengutachten (05.09.2003) hat die Beklagte meinen Fall im Verwaltungsverfahren nicht ordnungsgemäß durchgeführt und das SG hätte die Sache an die Verwaltung zurückweisen müssen.

Siehe dazu § 103 SGG, § 159 SGG und § 44 SGB X. 

 

SG & Beklagte "bandenmäßige" Zusammenarbeit 

Die BGHW und Gerichte gehen wie folgt vor:

Im Verwaltungsverfahren wird Beweismittel zurückhalten, falsches Beweismittel und falsche Gesundheitszeugnisse zum ablehnen angefertigt. Kommt die Sache vor das SG, wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert.

Nach vielen Jahren erhält der Versicherte wird eine Unfallrente von 5% ohne Zinsen womit ein Vergleich vorgespiegelt der sämtliche Ansprüche abgegolten hätte. Und zeigt die bandenmäßige Zusammenarbeit Zwischen der BGHW und dem SG und LSG Bremen.

 

Die Beteiligten handeln wie Kriminelle...

… und werden durch den Gesetzgeber von einer Freiheitsstrafe bedroht. Sie melden der Hauptverwaltung in Mannheim ihr "Problem" mit mir. Sie wissen es könnte zu einem "Amoklauf" kommen, wenn ein Versicherter erkennt, dass eine Grenze der Aufklärung gezogen wurde. Aber dieses Risiko gehen sie ein, weil sie nicht kriminalisiert werden wollen und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen wollen. Und die Geschäftsführung wird durch den Gesetzgeber von einer Freiheitsstrafe bedroht.

 

Um die Aufklärung zu verhindern, hat die Geschäftsführung Hausverbote, Redeverbot erteilt und Polizeischutz angefordert.

Staatsanwalt könnte Ermittlungen übernehmen

Sollte am 02.08.2018 bei der mündlichen Verhandlung der Richter Reinhard E. nicht die vollständige Sach- und Rechtslage zur widerspruchslosen Niederschrift bringen und seine Fehler in dem Urteil (18.12.2008, L 14 U 183/05) nicht beseitigen. Dann muss ich eine Strafanzeige erstatten, weil mir eine mögliche Entschädigung versperrt wird. 

 

 

BGHW unterdrückt seit 16 Jahren die Unfallfolgen 

Die Gutachter der BGHW haben bei mir eine Migräne accompagnée als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 diagnostiziert. Und ist ein Migräne die mit Sehstörungen als Nebenerscheinung abläuft. Im Bescheid hat die BGHW "Anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose sondern nur ein Symptom der Migräne.

 

Die Nebenerscheinungen mit der Sehstörung hat die BGHW in dem Bescheid vom 2002 nicht übernommen. Insoweit sind noch die Nebenerscheinungen als Unfallfolge im Bescheid zu übernehmen und die MdE ist zu erhöhen. Die Sehstörung hat dazu beigetragen, dass es am 05.11.2002 zu einem Treppensturz kam, dabei hat die BGHW erst offensichtlich gemacht, dass keine Nebenerscheinung als Unfallfolge anerkannt ist.

 

 

Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen

Die Geschäftsführung hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen, dass ist ein schlechtes Zeichen und bedeutet, die Ordnung in unserem Sozialsystem ist beseitigt.

 

 

Sie befürchten einen Angriff mit der Waffe

Scheinbar haben die Beteiligten "die Hosen voll" und werden unberechenbar. Sie befürchten nämlich den Angriff mit einer Waffe, wenn erkannt wird, dass sie die Aufklärung eingestellt haben. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen der BGHW vor und mir wurden rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

 

Wo bleibt das Bundeskriminalamt !? 

Die Beteiligten sind personifiziert, die Beweismittel und Geheimunterlagen der BGHW liegen vor. Die Journalisten haben schon im Jahre 2010 über eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" berichtet und gefragt "wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen"?

Scheinbar ist es ein Fall für das Bundeskriminalamt.

 

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Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem 

BGHW + BG ETEM + Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, sowie das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen sind offenbar in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt.

 

Gemäß dem Gesetzgeber, haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft macht nicht mit.

  

 

Dazu ist zu sagen:

Nach dem die von der BGHW beauftragten Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus Stromunfall vom 20.03.2001 mit dem Gutachten 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben, hat sich die BGHW (Bremen) von der in Köln ansässigen Berufsgenossenschaft für Energie, Textil, und Medienerzeugnisse (BG ETEM) dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (in kürze "Institut") unterstellt ist, eine allgemeine Auskunft über die Frage vorlegen lassen, ob zwischen einem Stromschlag und anschließendem Vorhofflimmern (VHF) ein Zusammenhang bestehen könnte, wenn zwischen Unfalltag und ersten Herzbeschwerden rund zehn Monate liegen.

 

In einer Stellungnahme (29.08.2003) hatte die Kölner Berufsgenossenschaft und der Leiter aus dem "Institut" Herr Dr. Ing. Jens J. erklärt, dass ein Zusammenhang "nicht als gegeben angesehen werden kann". So stand für die BGHW Bremen mit Bescheid vom 27.04.2004 fest: Ich hätte keinen Anspruch auf Leistungen. Damit konnte ich mich nicht abfinden, denn die zwei o. g. Gutachter hatten mein Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert. So zog ich mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Bremer Sozialgericht (SG).

 

Die BGHW hatte ein weiteres Schreiben (18.11.2004) von Dr. Ing. Jens J. erhalten und dem Gericht mit einem Schriftsatz (28.02.2005) vorgelegt. Das Gericht hat den Schriftsatz mit dem weiteren Schreiben aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Damit hat das Gericht, die Beklagte und das "Institut" in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen und den Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem Fall und dieser Wertung sei zu folgen.

 

Die Beklagte (BGHW) hatte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache aufrechterhalten:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf meinen Fall".

 

Die BGHW lehnt die Rücknahme des Bescheides zu unrecht ab. Denn die Stellungnahme vom 29.08.2003 bezieht sich nicht auf meinen individuellen Fall. Dazu im Einklang erklärte die BGHW in einem Schreiben vom 26.07.2010:

 

"Bei der monierten Stellungnahme vom 29.08.2003, handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme."

 

Weil das SG und LSG Bremen nicht von Amts wegen in dem Prozess bekannt gemacht haben, dass die Beklagte mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres und Irrtum erregendes Beweismittel in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. eingegriffen hat, wurde eine "bandenmäßige " Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und SG und LSG Bremen ableitbar.

 

Insoweit ist das Gerichtgutachten (03.05.2005) auch zu dem unrichtigen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Nur dem LSG Bremen und Vorsitzenden Richter Reinhard E. war in dem damals laufenden Gerichtsprozess bekannt:

 

 "Dass ich glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern".

 

Und wurde den Prozessbeteiligten erstmalig mit dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) bekannt gemacht.

 

Damit ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) natürlich überholt und war für die Urteilsfindung und Ablehnung meiner Ansprüche damals und auch jetzt nicht verwertbar.

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten das Gerichtsgutachten weiterhin vollumfänglich und verweigern, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen. 

 

Teilerfolg:

Mit Gerichtsbescheid (S 29 U 122/14) wurde der Beklagten (BGHW) am 19.03.2015 Untätigkeit bescheinigt.

 

Aus dem SG habe ich einen Gerichtsbescheid (27.06.2018) erhalten und am 25.07.2018 die begründete Berufung eingelegt.

 

Zu meiner Stromunfallsache später mehr. 

 

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Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem

BGHW + SG/LSG Bremen sind in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt.

 

Gemäß dem Gesetz haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft macht nicht mit.

 

 

Es folgen einige "Highlights" aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 wo bei es u. a. zu einem Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler gekommen ist. Weil der Abbruch an der Unterseite erst drei Monate nach dem Unfalltag mit einem zweiten Röntgenbefund von Dr. med. Godt am 12.10.1968 als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde. Dieser Gesundheitsschaden ist zweifelsfrei als Unfallfolge objektiviert, jedoch bis dato nicht von der BGHW entschädigt. Wie die Beteiligten dabei vorgegangen sind, ist objektiviert und dokumentiert. >Klick

 

Dazu ist zu sagen: 

Nachdem es zu dem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist, hat der BG-Unfallarzt Dr. K in meinem li. Knie als Unfallfolge eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% in dem Zwischenbericht (20.01.2003) und der Mitteilung vom 30.01.2003 dokumentiert.

 

Danach hat die BGHW einen unberechtigten Arzt (Hayung S.) für die Anfertigung eines Rentengutachten (05.09.2003) nach ihren wünschen bezahlt und Beweismittel zurückgehalten. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie nicht mehr als Unfallfolge mit einer MdE 10% bestätigt werden.

 

Damit konnte ich mich nicht abfinden und zog mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Bremer Sozialgericht (SG).

 

Und mit dem Hinweis auf eine weitere Begutachtung, hat mein Anwalt mit dem Schreiben vom (22.12.2004) der BGHW mitgeteilt:

 

"Es  muss sichergestellt sein, dass - anders als in der Vergangenheit, in der dem Gutachter wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden - nun […] vorgelegt werden."

 

Danach hat die ärztliche Beraterin der BGHW Frau Dr. Ute H. ein Gutachten (02.02.2005) angefertigt und konnte nicht erkennen, dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheiben Unterseite gekommen ist. Und mit dem Hinweis auf das Gutachten von Frau Dr. Ute H. hat die BGHW ein Gutachten (15.06.2005) bei Dr. Dirk I. anfertigen lassen. Dr. Dirk I. ist dem Gutachten von Frau Dr. Ute H. gefolgt und konnte nicht erkennen, dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheiben Unterseite gekommen ist. Danach hat der Chefarzt Dr. Ze. mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 klargestellt:

 

"Dass zum damaligen Zeitpunkt der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 in dem eine Patellarfraktur als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde, von der BGHW nicht vorgelegt wurde"

 

Meine Retropatellararthrose im li. Knie ist mit einer MdE 10% als Unfallfolge dokumentiert, konnte aber durch das Zurückhalten von Beweismittel in dem damals angefertigten Rentengutachten (05.09.2003) nicht bestätigt werden.

 

Damit waren natürlich alle Gutachten und Urteile überholt, die meine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% nicht als Unfallfolge erkannt haben.

 

Dazu im Einklang ist auch der letzte Zwischenbericht (30.05.2018) aus der  BG-Unfallstation und meine Retropatellararthrose im li. als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bestätigt.

 

Teilerfolg:

Es ist gelungen (04.04.2017), dass Rentengutachten (05.09.2003) und Gutachten der ärztlichen Beraterin der BGHW (02.02.2005) aus der Akte zu entfernen. >Klick   

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten weiterhin das Gutachten (15.06.2005) von Dr. Dirk I. und das LSG erregte in dem Urteil vom 18.12.2008 den Irrtum, das SG habe das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen. Und verweigert, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen.

 

In dieser Sache habe ich aus dem SG am 27.06.2018. einen Gerichtsbescheid erhalten. Dagegen habe ich die Berufung eingelegt und mit meinem Schriftsatz vom 23.07.2018 begründet.  

 

Zu meiner Verkehrsunfallsache später mehr.

 

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Gesetzwidrige Handlungen im Sozialsystem

Die höchsten Amtsträger im Sozialsystem sind in gesetzwidrige Handlungen verwickelt und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Dazu im Einklang folgen "Geheimunterlagen" der BGHW. >Klick 

 

Nach dem Gesetz haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft Bremen macht nicht mit.

 

 

Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt

Mit den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008) ist in der Verkehrsunfallsache und in der Stromunfallsache gesichert: Der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Bremen (Reinhard E.) ist in Prozessdelikt verstrickt, hat von Amts wegen nicht die Wahrheit aufgedeckt

und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

 

Es folgen einige "Highlights" & "Geheimunterlagen" der BGHW und den Beteiligten eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bescheinigt. 

 

Geheimunterlagen der BGHW liegen vor

Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet u. fragen, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft".

 

Die Kripo hat das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet. >Klick

 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

BGHW, verweigert ihre Fehler zu beseitigen

Mit dem folgenden Schreiben (16.11.2009) haben die Beteiligten erkannt, ihre "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde aufgedeckt. Darauf hat die Geschäftsführung in den Akten die Grenze der Aufklärung gezogen. Und ist die Ursache, warum die Mitarbeiter unter der Angst leiden, ich könnte mit einer Waffe auftreten um die Grenze zu beseitigen. >Klick

 

Beteiligte leiden unter Verfolgungswahn und 

befürchten Auftritt mit einer Waffe 

Die BGHW musste die Aufklärung einstellen und Hausverbote erteilen. Denn für ihre Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikte wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen. Und befürchten seit dem 28.11.2009, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

Weitere Unterlagen - wie auch die folgenden E-Mails - dokumentieren eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bei der BGHW, verhindern die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Und das Sozialgericht Bremen macht mit.

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Hier geht es weiter. >Klick

 

(Die Sache wird noch weiter bearbeitet.)