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Am 19.06.1968 kam mir - Erich Neumann - als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet.

 

Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. >Klick 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.

 

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meinen Ermittlungen eine große Hilfe. Zum Video 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 >Klick 

 

Im Vordergrund steht nun, dass die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird.

Für die Entschädigung meiner Arbeitsunfälle vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 ist die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig.

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in dieser Geschichte und werden einen unglaublichen Sozialskandal erkennen, der noch am laufen ist. >Klick

 

18.12.2008

Gerichtsverfahren verloren

Der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen hat meine Klagen mit den Urteilen vom 18.12.2008 in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache rechtskräftig abgelehnt. Mein damaliger Anwalt Dr. jur. Peter G. hat mir bei dem ersten Besuch im Jahre 2003 erklärt, dann will ich ihnen mal zu ihrer Unfallrente verhelfen und hat die Sache im Jahre 2009 bis vor das Bundessozialgericht gebracht. Die Zusage, dass ich eine Unfallrente erhalte konnte nicht eingehalten werden. Weil der Richter Reinhard Ewe nicht aufgedeckt hat, dass dem jetzigen Vorsitzenden der Beklagten (BGHW) Dr. Günter Hans und dem Richter Kunert am Sozialgericht Bremen (SG) in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit Prozessdelikt anzulasten ist.

 

Weil der Richter Ewe diese Tatsache bis dato nicht zur Niederschrift gebracht hat, wird Befangenheit und Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

07.09.2009

Prozessdelikt aufgedeckt 

Mit einem Antwortschreiben aus dem SG Bremen vom 07.09.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Und sagte zu mir, ich könnte nun das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit möchte er nichts zu tun haben. Und so habe ich ohne Anwalt weitergemacht. Dem Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen ist anzulasten, dass er in einer Vielzahl von Gerichtsverfahren nicht die vollständige Wahrheit zur Niederschrift gebracht hat, Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar. Und der Richter Ewe wurde von mir wegen Befangenheit abgelehnt, dem ist das LSG aber am 04.09.2018 nicht gefolgt. >Klick

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Mit dem Bescheid vom 17.11.2009 ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen Punkten Pflichtverletzungen bestätigen. 

 

18.01.2010

Ich erhalte das erste rechtswidrige Hausverbot

Sofort nach dem die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit Bescheid vom 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigte, habe ich mit einer Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 mein erstes rechtswidriges Hausverbot von Bernd Tietje dem Geschäftsführer der BGHW Bremen erhalten und seinen Mitarbeitern wurde das Öffnen der Akte zur Beantwortung meiner Fragen untersagt und haben sogleich "Redeverbot" erhalten. >Klick 

 

13.02.2011

Chefarzt dokumentiert, die BGHW hat manipuliert 

Chefarzt Dr. med. Zechel konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. Klein als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

 

 

03.07.2012

Richter wünscht strafrechtliche Verurteilung

Sogleich gebe ich die am 03.07.2012 dokumentierte Merkwürdigkeit bekannt, kein Beteiligter wurde bis dato strafrechtlich Verurteilt. > Klick

 

22.11.2012

Erfolgreicher "Verbrecherjäger" im System 

Vom Landessozialgericht Bremen (LSG) wurde in den Urteilen (22.11.2012) von dem Richter Reinhard Ewe zur Wiederaufnahme meiner Verfahren u. a. die strafrechtliche Verurteilung eines Beteiligten gefordert. Insoweit wird ableitbar, im Sozialsystem wurde mir die Aufklärungsarbeit vom LSG übertragen und wurde im Sozialsystem ein  erfolgreicher "Verbrecherjäger" geworden. Dazu im Einklang konnte ich Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 greifbar machen. Klick

 

16.04.2013

Verbrecherjagt erfordert Polizeischutz

Am 18.01.2010 hatte ich von dem Geschäftsführer der BGHW Bremen das erste rechtswidrige Hausverbot erhalten, seinen Mitarbeitern hat Bernd Tietje die weitere Aufklärung untersagt und sie haben "Redeverbot" erhalten.

 

Nun leiden die Mitarbeiter unter der Angst ich könnte in der Behörde zum "Amokläufer" werden, wenn ich erkenne, dass die Akte nicht mehr zur Aufklärung in meinem Beisein geöffnet wird.

 

Nur so wird auch erklärbar, warum ich nach meiner letzten Akteneinsicht am 08.06.2009 keinen Besuchstermin mehr erhalten habe. Und seit dem 10.05.2013 will Bernd Tietje meinen Besuch nur noch unter Polizeischutz zulassen.

 

Mit dem Polizeischutz Damit bin ich einverstanden, weil ich eine Attacke von den Beteiligten erwarte. Jedoch erhalte ich von Bernd Tietje keinen Besuchstermin. >Klick

 

Vor diesem Hintergrund ist gesichert, ich werde an meiner Aufklärungsarbeit von Bernd Tietje behindert, die ich als "Verbrecherjäger" für das LSG und in meinem Sinne zu erledigen habe und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

  

24.06.2013

BGHW erklärt Sozialgericht zum Kriegsschauplatz

In den Schriftsätzen der BGHW (24.06.2013) ist gesichert, die Beklagte hat das SG zum Nebenkriegsschauplatz erklärt und scheinbar wollte die BGHW mich mit einer Prozesslüge "Mundtot" machen. >Klick

 

22.01.2014

Webseite Unfallmann, für Beteiligte ein rotes Tuch

Im Sozialsystem ist meine Webseite offenbar für die Beteiligten und auch für die BGWver.di, ein rotes Tuch. Dazu im Einklang wurde ein "Fehlerteufel" eingeschaltet. Der mich (Unfallmann) als "Hyäne im System" weltweit ins "schlechte Licht" gesetzt hat. >Klick

 

26.05.2015

Großfeuer im Sozialsystem nicht mehr löschbar,

Strafanzeigen gegen meine Person mit dem Tatvorwurf; üble Nachrede sind erfolglos

Das Sozial- und Landessozialgericht Bremen am Wall 198 haben in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit mit der Beklagten (BGHW) ein "Großfeuer" im Sozialsystem entfacht. Mit dem Hinweis auf meine Webseite, wollte die BGHW scheinbar das "Großfeuer" löschen. Dass ist aber nicht mehr möglich. Und so war auch die Strafanzeige (02.09.2014) mit dem Tatvorwurf, übler Nachrede und Verleumdung, gegen meine Person erfolglos. Damit wurden auch von Seiten der BGHW der Justiz und Staatsanwaltschaft Bremen mein Fall und die Pflichtverletzungen bekannt gemacht und dabei wurde auch der Richter Reinhard Ewe aufgeführt. >Klick 

 

29.04.2016

BGHW & Bedrohungsmanagement

Offenbar hat die Geschäftsführung der BGHW erkannt, es ist alles Verloren und der Gesetzgeber bedroht die Beteiligten mit einem Strafverfahren. Dazu im Einklang wurde am 29.04.2016 das Bedrohungsmanagement eingeschaltet und gibt Anweisungen über das weitere verhalten. >Klick

 

14.12.2017

Das Versagen der Justiz ist gesichert

Wie in dem Video: Report-Mainz ist es auch in meinem Fall abgelaufen.

Als ich in meiner Sache über neuen Tatbestand berichten wollte, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen angeschrien, körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Dafür wurden die Polizeibeamten nicht zur Rechenschaft gezogen. Es kam am 14.12.2017 zu einem Strafprozess. Der Beschuldigte Polizeibeamte und zehn seiner Kollegen sind nicht einmal zur Verhandlung erschienen und das Verfahren wurde eingestellt. >Klick 

 

Mein Widerstand soll zu keiner Verwechslung führen, darum habe ich die Beteiligten personifiziert und mit Fotos in der Öffentlichkeit stehen. Sollte sich jmd. daran stören bitte ich um eine schriftliche Nachricht, werde mich mit der Datenschutzbeauftragten beraten und die Sache ggf. sofort ändern.

 

10.04.2018

Exotischer Vergleich verhindert öffnen der Akte

Am 10.04.2018 hat die Richterin am LSG de Groot erklärt, es sei am 19.06.2014 zu einem exotischen Vergleich gekommen. >Klick 

 

04.09.2018

LSG Richter Ewe soll nicht befangen sein

Am 04.09.2018 hat der 12. Senat am LSG Bremen mit Beschluss festgestellt, Richter Ewe wäre nicht befangen. Dem kann nicht gefolgt werden und schon ist der 12. Senat am LSG Bremen in meinen Fall verwickelt und Strafvereitelung wird ableitbar. >Klick  

 

06.09.2018

Zwei Urteile zementieren die Befangenheit

Diese zwei Urteile vom 06.09.2018 (Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und Arbeitsunfall vom 20.03.2001) zementieren die Befangenheit von Richter Reinhard Ewe, liegen jetzt vor und werden der allgemeinen Öffentlichkeit offensichtlich gemacht. Und in aller Kürze, wenn im Gästebuch danach verlangt wird. 

 

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20.03.2001 Stromunfall in der Medizintechnik 

  

Am 07.01.2003 wurde der Sozialskandal von der BGHW im Verwaltungsverfahren eingefädelt. >Klick

 

Wem was anzulasten ist >Klick 

 

Kurzbericht;

über meinem Arbeitsunfall (Stromunfall) in der Medizintechnik vom 20.03.2001. Und vier hohe Amtsträger im Sozialsystem, sind scheinbar kriminell:

 

Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM)

Dr. Günter Hans (BGHW)

Richter Reinhard Ewe (LSG Bremen)

Dr. jur. Udo Schöpf (BGHW)

Bei Reparaturarbeiten an einem medizinischen Gerät  kam es zu einem Stromschlag mitten in mein Herz. Nachdem die Mediziner mein Vorhofflimmern (VHF) als Unfallfolge am 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben, hat die BGHW fehlerhaftes Beweismittel über den Unfallhergang am 11.03.2003 (Bl.138/9) angefertigt. Und hat sich von dem Mitarbeiter (Dr. Ing Jens Jühling) einer anderen BG in Köln (BG ETEM) fehlerhaftes Beweismittel vom 29.08.2003 (Bl.174)  anfertigen u. vorlegen lassen. In dem Beweismittel wurde behauptet ein Ursachenzusammenhang zwischen dem VHF und dem Stromunfall vom 20.03.2001 wäre nicht gegeben. Diese Wertung hat die BGHW zum ablehnen meiner möglichen Entschädigungsansprüche in dem Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227) verwertet.

 

In dem Bescheid (27.04.2004) wurde gemäß dem Gesetz § 8 SGB VII mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber kein Gesundheitsschaden eingetragen.

 

So hat die BGHW die Sache am 18.06.2004 vor das Sozialgericht Bremen gezerrt, weil von Seiten der BGHW in dem Bescheid (27.04.2004) nicht einmal ein Gesundheitsschaden aufgeführt wurde.

 

In dem damals laufenden Gerichtsprozess hat die BGHW am 18.11.2004 (Bl.263) eine fehlerhafte Gesprächsnotiz  über ein Telefonat mit Dr. Ing. Jens Jühling angefertigt und sogleich in den Prozess eingebracht. Damit wurde ich als eine Person dargestellt, die Dr. Ing Jens Jühling bedrängt auch für mich eine Stellungnahme mit mehr  Unterlagen aus der Behördenakte anzufertigen. 

 

Darauf folgte ein weiteres fehlerhaftes Antwortschreiben Schreiben von Dr. Ing. Jens Jühling vom 18.11.2004 (Bl.266) und vorspiegelt, die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre das  Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall vom 20.03.2001.

 

Bei meiner Akteneinsicht in der Behörde habe ich auf Blatt 266 den Vermerk gesichtet, dass das weitere Schreiben von Dr. Ing. Jens Jühling vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in dem Gerichtsprozess eingebracht werden soll.

 

Dieses ist schon Merkwürdig, denn im Sinne der Beklagten (BGHW) hat Dr. Ing. Jens Jühling doch damit seine Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem individuellen Fall dokumentiert.

 

Hinweis:

Jetzt kommt das Datenschutzgesetz zum Tragen. Ist die Stellungnahme ein Gutachten, könnte ich es mit dem Hinweis auf den § 200 SGB VII aus der Akte entfernen lassen.

 

Ist es kein Gutachten wird Dr. Ing. Jens Jühling als unglaubwürdige Person identifiziert und für die BGHW fehlerhaftes Beweismittel angefertigt hat.

 

Leider hat die Geschäftsführung der BG ETEM (Olaf Petermann) erst nachdem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 mit dem Antwortschreiben vom 07.05.2009 bestätigt, dass die Stellungnahme (29.08.2003) von Dr. Ing. Jens Jühling kein Gutachten ist.

 

Mit dem rechtskräftige Urteil vom 18.12.2008 war damit gesichert, der Vorsitzende Richter Reinhard Ewe hat im Sinne der Beklagten zur Urteilfindung die allgemeine Auskunft vom  29.08.2003 (Bl.174) von dem unglaubwürdigen Sachverständigen Dr. Ing Jens Jühling zum Tatbestand gemacht. 

 

Weiter im Text: 

Zeitgerecht wurde das fehlerhafte Beweismittel mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) von Dr. Günter Hans in den Prozess eingebracht und sofort vom Gericht aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter Dr. med. Kallmayer weitergeleitet. Am 03.05.2005 hat Dr. med. Kallmayer sein Gutachten angefertigt mit dem fehlerhaften Ergebnis, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

Und in der Behördenakte hat die BGHW weiter mit dem Vermerk auf Blatt 266 vorgespiegelt, dass das weitere Schreiben von Dr. Ing. Jens Jühling vom 18.11.2004 (Bl.266) nicht in dem Prozess verwertet wird. 

 

Richter Reinhard Ewe (r.) Vorsitzende am LSG Bremen will scheinbar von der Wahrheit nichts wissen und hat am 19.06.2007 die Amtshilfe von einem Sachverständigen nicht zugelassen, könnte nun - wie ein Richter in Chemnitz - ein Strafverfahren erwarten. >Klick

 

Vom Sozialgericht (SG) und Landessozialgericht (LSG) Bremen (Richter Reinhard Ewe) wurden die fehlerhaften Beweismittel zur Urteilsfindung aufgegriffen und haben am 18.12.2008 zu einem rechtskräftigen und fehlerhaften Urteil im Sinne der Beklagten (BGHW) geführt.

 

Die Wiederaufnahme der Verfahren will der Richter Reinhard Ewe nur zulassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So wurde ich quasi am 22.11.2012 zur "Verbrecherjagt" aufgerufen.

 

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen stellte schon am 17.11.2009 44 Pflichtverletzungen fest und hat dazu erklärt, die fehlerhaften Unterlagen müsste die BGHW aus der Akte entfernen. Aber die fehlerhaften Unterlagen wurden von der BGHW nicht aus der Akte entfernt. Vielmehr wurde von Seiten der BGHW am 26.07.2010 behauptet es gibt überhaupt keine Pflichtverletzungen. 

 

So versagt die Justiz bei der "Verbrecherjagt".

 

Meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. wurde mit dem Antwortschreiben 01.09.2009(Bl.714 ff) aus dem SG Bremen Prozessdelikt greifbar.

In dem Prozessdelikt ist Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM), Dr. Günter Hans (BGHW), Richter Kunert (SG) Richter Reinhard Ewe (LSG) und Vorsitzender der BGHW Dr. jur. Udo Schöpf verwickelt.

 

Denn mit dem Antwortschreiben vom 05.09.2012 erregte Dr. jur. Udo Schöpf den Irrtum der Sachverhalt wäre von Seiten der BGHW vollständig ermittelt worden.

 

Und wie soll von Seiten der BGHW der Sachverhalt vollständig ermittelt worden sein, wenn in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) dem Bearbeiter Egon Rief die Akte Blatt 240/531 nicht vorgelegt wurde. 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, Dr. jur. Udo Schöpf sitzt in einer "Zwickmühle" und muss Dr. Günter Hans (BGHW) und Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) mit einer Lüge vor einem möglichen Strafverfahren schützen, weil er (Dr. jur. Udo Schöpf) auch mit Dr. Ing. Jühling zusammenarbeitet, wie die Fotos aus Vietnam bestätigen. >Klick 

 

Das unglaubliche Beweismittel:

Mit krimineller Raffinesse wurde der (scheinbare) Betrug am 07.01.2003 im Sozialsystem eingefädelt, dazu im Einklang liegt das Beweismittel im chronologischen Ablauf vor. >Klick.

 

Achtung, kriminelle Vereinigung

Die Beteiligten sind noch am Wirken, sitzen in einer "Zwickmühle", versuchen mit allen Mitteln zu verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Es ist eine kriminelle Vereinigung, die nach "Stasi-Manier" vorgeht und niemals Zurückrudert. So hat es mir ein Kripobeamter erklärt und mich gewarnt.

 

Sein Name ist mir bekannt und hat die folgenden internen Unterlagen der BGHW gesichtet.

 

Versagt die Justiz? 

Wie in dem Video: Report-Mainz ist es auch in meinem Fall abgelaufen.

Als ich in meiner Sache über neuen Tatbestand berichten wollte, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen angeschrien, körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Dafür wurden die Polizeibeamten nicht zur Rechenschaft gezogen. Es kam am 14.12.2017 zu einem Strafprozess und der Beschuldigte Polizeibeamte und zehn seiner Kollegen sind nicht einmal zur Verhandlung erschienen und das Verfahren wurde eingestellt. >Klick

 

18.12.2008

"Kampf um Unfallrente" vor Gericht verloren

Mit dem rechtskräftigem Urteil in der Sache Verkehrsunfall vom 19.06.1968 (L 14 U 183/05) und Stromunfall vom 20.03.2001 (L 14 U 199/06) aus dem Landessozialgericht Bremen vom 18.12.2008 habe ich den "Kampf um Unfallrente" auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) verloren.

 

01.09.2009 (Bl.714 ff)

Anwalt erkennt Prozessdelikt und gibt auf

Nach dem ich vor dem BSG gescheitert bin, konnte mein Anwalt mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen (01.09.2009) Prozessdelikt und die "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen dem Sozialgericht Bremen der Beklagten BGHW und der BG ETEM Köln dokumentieren. Damit wollte mein Anwalt (Dr. jur. Peter G.) nichts zutun haben und hat auch gegenüber der Presse (taz 18.10.2010) keine Aussage gemacht. So musste ich ohne Anwalt weitermachen >Klick

 

"Heiße Schokolade" für den Anwalt 

Im Jahre 2014 hat mein Anwalt über die Presse von meinem "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" (12.000 EUR) erfahren und gesagt, davon könnte ich ihm doch etwas abgegeben. Darauf habe ich zugesagt, wenn ich meine Unfallrentennachzahlung über 100.000 EUR erhalte, dann werde ich ihn zur "heißen Schokolade" einladen und er war damit einverstanden. So sind wir sind im Guten auseinander gegangen. 

 

Ohne Anwalt habe ich weitergemacht,

konnte einen unglaublichen Sozialskandal objektivieren, den kein Beteiligter zur Niederschrift bringen will.

 

Was war noch geschehen?!

 

Nach dem die Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Gesundheitsschaden im Gutachten vom 15.11.2002 (Bl.100/5) dokumentiert haben, hat sich die BGHW am 11.03.2003 (Bl. 138/9) eine fehlerhafte und unbestätigte Niederschrift über den Unfallhergang angefertigt und sogleich mit dem Schreiben vom 18.03.2003 (Bl.143) an das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle bei der BG ETEM in Köln übersandt.

 

Darauf hat die BGHW von der BG ETEM die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) erhalten, die keinen Ursachenzusammenhang zwischen dem Stromunfall und meinem VHF erkennen kann. Und damit lehnt die BGHW mein VHF als Gesundheitsschaden bis dato ab.

 

11.03.2003 (Bl.138/9)

18.03.2003 (Bl.143)

29.08.2003 (Bl.174)  

 

08.12.2003

04.09.2003 (Bl.175)

Ich konnte bei meiner Akteneinsicht die Stellungnahme (Bl.174) sichten und habe sogleich mit meinem Schreiben vom 08.12.2003 die BG ETEM in Köln und Dr. Ing. Jens Jühling um eine Berichtigung der fehlerhaften Stellungnahme gebeten. Zumal die Stellungnahme dem Gutachter Prof. Dr. Spiller zur Kenntnisnahme vorgelegt wurde. Der Gutachter Prof. Spiller ist aber sachgerecht dem Vorgutachter gefolgt und hat meine VHF als Gesundheitsschaden in seinem Gutachten am 27.10.2003 bestätigt. 

 

18.11.2004 (Bl.263)

18.11.2004 (Bl.266)

28.08.2005 (Bl.270)

Von der Wahrheit will keiner etwas wissen

Die BG ETEM - Dr. Ing. Jens Jühling - meldete der BGHW meinen Wunsch der Berichtigung, über Telefonat am 18.11.2004 (Bl.263). Und dazu hat die BGHW von der BG ETEM noch ein Schreiben vom 18.11.2003 (Bl.266) in Kopie erhalten. Womit die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling vom 29.03.2003 (Bl,174) als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem individuellen Fall ausgezeichnet wurde.

Insoweit eine Berichtigung des "Gutachtens" nur von der BGHW bzw. durch das Sozialgericht Bremen verlangt werden kann.

 

Es hat sich aber gezeigt, die Beklagte (BGHW) und das Gericht wollen von der Wahrheit nichts wissen.

 

20.08.2012

05.09.2012

17/18.11.2014 (Fotoserie Vietnam)

02.10.2018

Widerstand ist nach dem Grundgesetz angesagt

Dr. Ing. Jens Jühling (BG ETEM) und der Vorsitzende der BGHW Dr. jur. Udo Schöpf sind Unglaubwürdig. Sie bringen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift, sie haben die Ordnung in unserem sozialen Bundesstaat beseitigt, sind weltweit am Wirken u. wurden (17/18.11.2014) in Vietnam gesichtet. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, der Widerstand nach dem Grundgesetz Art. 20 ist angesagt.

 

 

05.10.2009

17.11.2009

18.11.2009 

28.11.2009

Kripo hat mich vor den Beteiligten gewarnt 

Dazu im Einklang folgen die internen Unterlagen und die Gesprächsnotiz der BGHW vom 18.11.2009 dokumentiert, das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) sollte ich niemals erhalten. Ich konnte es greifbar machen und habe es der Kripo Bremen vorgelegt. Damit wird nachvollziehbar, warum ich von der Kripo Bremen gewarnt wurde. >Klick

 

Die Unterlagen dokumentieren nämlich, die Beteiligten handeln nach "Stasi-Manier", leiden unter Stress und befürchten einen "Amoklauf" wenn ich erkennen würde, dass die Aufklärung von der BGHW eingestellt wurde. Auf dem Dach der BGHW halten sich die Mitarbeiter Fit. >Klick

 

November 2009

Der merkwürdige Geschehensablauf zu meinem Stromunfall (20.03.2001) wurde der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden "Extra Blatt" bekannt.

 

 

16.11.2009 (732/4) 

Imageschaden in der ganzen Welt 

Allen Beteiligten (BG ETEM & BGHW) wurde am 15.11.2009 offensichtlich gemacht, es könnte zu einem weltweiten Imageschaden kommen. Wenn die wahre Sach- u. Rechtslage seit dem 07.01.2003 zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

18.01.2010

Hausverbot und "Redeverbot" 

Nach dem ich bei der Akteneinsicht den Beteiligten auf die Schliche gekommen bin habe ich (18.01.2010) Hausverbot und die Mitarbeiter Redeverbot erhalten. Das Gericht hat festgestellt mein Hausverbot war rechtswidrig. >Klick 

 

05.09.2012

Dr. jur. Udo Schöpf verschweigt die Wahrheit

Mit dem Schreiben vom 05.09.2012 erregt die BGHW (Dr. jur. Udo Schöpf) den Irrtum, es würden keine Anhaltspunkte vorliegen, dass der Sachverhalt von Seiten der BGHW unvollständig ermittelt wurde. >Klick 

 

10.05.2013 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz 

Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt, erwartet nun einen "Amoklauf" und mein Besuch in der Behörde ist nur noch mit Polizeischutz möglich. >Klick

 

 

 

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Am 19.06.1968 kam mir - Erich Neumann - als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet.

 

 

Am 02.07.1968 wurde der Sozialskandal von dem Lt. Arzt der BG-Unfallstation (Dr. Dammann) eingefädelt, im Verwaltungsverfahren der BGHW am 28.04.2003 weitergeführt und am 13.02.2011 wurde von dem Rentengutachter Manipulation dokumentiert. >Klick

 

Wem was anzulasten ist >Klick 

 

Kurzbericht;

über meinem Arbeitsunfall (Verkehrsunfall) vom 19.06.1968 und über scheinbar vier Kriminelle im Sozialsystem

 

Sachbearbeiter Egon Rief (BGHW)

Dr. Günter Hans (BGHW)

Richter Reinhard Ewe (LSG Bremen)

Dr. jur. Udo Schöpf (BGHW)

 

13.02.2011

Chefarzt dokumentiert, die BGHW hat manipuliert

Chefarzt Dr. med. Zechel konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. Klein als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

 

10.05.2013 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz 

Mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) hat die Geschäftsführung der BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt. Und ist der Meinung, wenn ich erkenne, dass die Aufklärung eingestellt wurde, dann könnte es zum "Amoklauf" kommen. Und darum soll mein Besuch in der Behörde nur noch mit Polizeischutz möglich sein. >Klick

 

 

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