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Am 19.06.1968 kam mir - Erich Neumann - als Fahrer dieses

Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet.

 

Am 20.03.2001 habe ich einen starken Stromschlag überlebt

 

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die sachgerechte Entschädigung meiner festgestellten Gesundheitsschäden. Das Gästebuch bestätigt, ich bin kein Einzelfall. >Klick 

 

Für die Entschädigung aus den Arbeitsunfällen vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 ist die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig.

 

BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) mit ihrem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle in Köln, Dr. Ing. Jens J., sowie das Sozialgericht Bremen sind ebenfalls in meinem Fall verwickelt.

 

Die Beteiligten haben die sachgerechte Entschädigung nicht nur durch das Zurückhalten von Beweismittel verhindert, sondern haben auch fehlerhafte Beweismittel angefertigt und in die Verwaltungsverfahren und Gerichtsprozesse eingebracht. Diese Pflichtverletzungen sind stichhaltig objektiviert und dokumentiert. Und die Generalstaatsanwaltschaft Bremen konnte mit Bescheid vom 17.11.2009 44 Pflichtverletzungen bestätigen. Damit hatte ich die von den Beteiligten gezogene Grenze der Aufklärung überschritten und konnte dokumentieren:

 

Eine merkwürdige Zusammenarbeit der Beteiligten verhindert im Sozialsystem die Anerkennung der festgestellten Unfallfolgen. Dazu im Einklang liegen die Akte und internen Unterlagen der BGHW vor und werden der allgemeinen Öffentlichkeit auf dieser Webseite offensichtlich gemacht.

 

Gegen meine weitere Aufklärung wehrte sich die Geschäftsführung der BGHW seit dem 18.01.2010 mit Hausverboten und erteilte den Mitarbeitern "Redeverbot".

 

 

Den Mitarbeitern der BGHW Bremen wurde am 13.01.2010 "Redeverbot" erteilt und haben am 22.05.2013 erklärt:

 

Fragen werden nur wahrheitsgemäß vor der Staatsanwaltschaft beantworten. Jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen. >Klick

 

Insoweit wird natürlich Strafvereitelung im Amt ableitbar.

Scheinbar liegt ein innerer Notstand vor und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Unser Sozialsystem und Bremen würde nämlich sein Ansehen verlieren, wenn sich die höchsten Amtsträger in unserem Sozialsystem für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen müssen. Dazu im Einklang handelt der Bremer Senator für Justiz und Verfassung, der meine Schreiben nicht beantwortet.

 

Und ein Polizeibeamte hat mich am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt, als ich von meiner Sache berichten wollte. Es kam zu einem Strafverfahren, 10 Polizeibeamten wurde zur mündlichen Verhandlung vorgeladen und sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist gekommen. >Klick

 

Die BGHW hat am 02.09.2014 die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und meine Webseite mit dem Tatvorwurf üble Nachrede u. Verleumdung angegriffen. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt.  

 

Zusammen sind die Mitarbeiter der BGHW & BG ETEM auch in Vietnam tätig. Darüber gibt es ein Album von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. jur. Udo S. . Zur > Fotostrecke

 

 

Willkommen auf meiner gekürzten Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.

 

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meinen Ermittlungen eine große Hilfe. Zum Video

 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20

 

Im Vordergrund steht, dass die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird. Dazu ist zu sagen:

Wer Kenntnisse von einer Straftat hat, erhält oder verschweigt oder eine Straftat die begangen werden soll nicht vereitelt oder meldet begeht selber eine Straftat.

 

Der Straftatbestand ist dann eine Strafvereitelung und wird bestraft.

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in dieser Geschichte die von Bremen bis nach Vietnam geht.  

 

Interne Schreiben der BGHW liegen vor >Klick 

Nach meiner Meinung liegt ein unglaublicher Sozialskandal vor, der noch am laufen ist, weil sich die Beteiligten nicht rechtfertigen wollen.  Und nach dem Sichten der Unterlagen hat selbst die Kriminalpolizei es nicht für möglich gehalten, dass es so  etwas in Deutschland gibt. >Klick

 

Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

21.07.2009

BGHW schickte neue Mitarbeiter an die "Front"

Am 24.06.2013 wurde offensichtlich, die BGHW hat das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und hatte zum Vertuschen von Pflichtverletzungen schon am 21.07.2009 neue Mitarbeiter eingesetzt. >Klick 

 

Scheinbar sind Mitarbeiter aber nicht bereit die Pflichtverletzungen der Geschäftsführung zu vertuschen. Und so wurde es für die Geschäftsführung der BGHW schon am 02.03.2011 schwer noch einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeitet. >Klick  

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

18.10.2010

Pflichtverletzung nicht eingestanden

Mit dem Hinweis auf den Bescheid der Generalstaatsanwalt vom 17.11.2009, hätte die BGHW fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen müssen. Die BGHW entfernt aber keine fehlerhaften Unterlagen. Und eine weitere Aufklärung in dieser Sache wurde abgelehnt. >Klick

 

05.09.2012

02.10.2018

Vorsitzende über Pflichtverletzungen informiert

Mit dem folgenden Antwortschreiben (05.09.2012) konnte der Vorsitzende der BGHW Dr. jur. Udo S. nicht glaubhaft machen, dass keine Anhaltspunkte für Pflichtverletzungen vorliegen sollen.

 

Und mit meinem sogleich folgenden Schreiben (02.10.2018) haben ich dem Vorsitzenden auch die Pflichtverletzungen von Dr. Günter H. und mein weiteres Vorgehen angezeigt.

 

22.05.2013

Rede- und Aufklärungsverbot besteht weiterhin

 

Mitarbeiter wollen vor der Staatsanwaltschaft die Fragen wahrheitsgemäß beantworten, jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

Dazu im Einklang handelt der Senator für Justiz. >Klick

 

24.06.2013

BGHW erklärt LSG zum "Kriegsschauplatz" und will mich Verhandlungsunfähig machen. >Klick 

 

22.01.2014, "Hetze im Netz" >Klick

BGHW erhält Schützenhilfe von ver.di & BGW 

 

20.10.2015

ver.di beschäftigt "Fehlerteufel", keine Antwort 

 

18.10.2018

24.10.2018

10.03.2014

Fehlerhafte Unterlage wurde nicht eingestanden

 

20.06.2018

Information zum Datenschutz: 

27.09.2018

BGHW hält Unterlagen vor ihren Anwälten zurück

 

BGHW schaltet externe Anwälte ein die behaupten, Bernd Tietje - Geschäftsführer der BGHW - habe mir kein Hausverbot erteilt. Aktenkundig hat mir Bernd Tietje aber Hausverbot erteilt. >Klick

 

Wer also behauptet, ich hätte kein Hausverbot erhalten, dem wurden wahrscheinlich eine reduzierte Akte vorgelegt und kann das Geschehen nicht nachvollziehen.

 

Insoweit muss natürlich erst einmal die wahre Sach- und Rechtslage zur nachvollziehbaren, vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen, dann werden wir sehen ob Manipulation, Prozessdelikt und "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der BGHW & BG ETEM und dem Sozialgericht & Landessozialgericht Niedersachsen Bremen vorliegt und wer sich dafür zu rechtfertigen hat. >Klick

 

 

19.06.2017

Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

Am 19.06.2017 hat die Staatsanwältin Dr. R. die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

 

14.12.2017

Staatsanwaltschaft & Justiz hat versagt

Wie in dem Video: Report-Mainz ist es auch in meinem Fall abgelaufen. Als ich nämlich in meiner Sache über neuen Tatbestand berichten wollte, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen angeschrien, körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt und habe dazu im Einklang am 17.04.2015 eine Anzeige erstattet.

 

Obwohl ich den Polizeibeamten überhaupt nicht beleidigt habe, hat der Polizeibeamte es 4 Wochen später am 12.05.2015 zu einer ungerechtfertigten Anzeige wegen Beamtenbeleidigung kommen lassen.

 

Am 14.12.2017 kam es zu einem Strafprozess, der Polizeibeamte und zehn seiner Kollegen sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist zur Verhandlung erschienen und das Verfahren wurde eingestellt.

 

 

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Verkehrsunfall 19.06.1968

Mein Beifahrer ist tot, ich habe hinter dem Lenkrad überlebt, als uns ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam. 

 

13.02.2011

BGHW hat Unterlagen zurückgehalten

Chefarzt Dr. med. Ze. konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel fehlerhaft angefertigt wurde.

 

So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. schon als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

 

Den Fehler hat die BGHW bis dato nicht beseitigt. 

 

23.08.2018

BGHW hat Unterlagen zurückgehalten

 

BGHW hat vor dem BG-Unfallarzt Dr. med. Zi. Unterlagen zurückgehalten. >Klick

 

18.03.2013

Die Akte ist gefüllt mit fehlerhaften Unterlagen

Scheinbar ist der Krug noch nicht voll, denn der Mitarbeiter Stefan K.... u. a. haben weitere fehlerhafte Unterlagen angefertigt. >Klick

 

 

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Stromunfall 20.03.2001 

 

15.11.2002, Gutachten 

bestätigt Vorhofflimmern als Unfallfolge >Klick  

 

27.10.2003, Gutachten 

bestätigt Vorhofflimmern als Unfallfolge >Klick

 

03.05.2005, Gerichtsgutachten

kann das Vorhofflimmern nicht mehr als Unfallfolge erkennen. Das Gerichtsgutachten basiert nämlich auf der fehlerhaften Tatsache, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromunfall vom 20.03.2001 eingesetzt. >Klick

 

18.12.2008, LSG-Urteil stellt fest,

bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern, aber diesen Vorbefund haben die Gerichte und die BGHW bis dato vor den Gutachtern unterdrückt. >Klick 

 

Nach dem rechtskräftigen Urteil:

Mein Anwalt konnte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) Prozessdelikt aufgedeckt und es wurde klar warum es zu dem fehlerhaften Gerichtsgutachten (03.05.2005) gekommen ist. Das Gericht hat nämlich vor den Gutachtern verheimlicht, dass Glaubhaft gemacht werden konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

BG ETEM hat fehlerhafte Unterlagen angefertigt

Und die BGHW hat sich von der BG ETEM in Köln fehlerhafte Unterlagen zum Ablehnen meiner Ansprüche für das Verwaltungsverfahren und Gerichtsverfahren anfertigen lassen und auch in den Prozess eingebracht.  

 

26.08.2009 (Bl.714)

01.09.2009 (Bl.715 ff)

Anwalt deckt Prozessdelikt auf

Erst auf Anfrage (26.08.2009) gibt das SG meinem Anwalt am 01.09.2009 bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Und so konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. 

 

04.09.2009 (Bl.699)

07.09.2009 (Bl.700)

Prozessdelikt stichhaltig zementiert

Mit meiner Anfrage vom 04.09.2009 und dem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen wurde zementiert, es liegt Prozessdelikt vor.

 

Denn das SG hat den Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 (Bl.270) nicht an den Kläger von Amts wegen weitergeleitet. Und in der Behördenakte hatte die Beklagte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vorgetäuscht, dass die fehlerhafte Unterlage vom 18.11.2004 nicht in den Prozess eingebracht wurde. 

 

06.02.2001

Wichtiger Vorbefund

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

Kein Arzt konnte den Vorbefund (Notarztbericht vom 06.02.2001) berücksichtigen, weil die BGHW, das SG Bremen und das LSG Bremen diesen Vorbefund den Sachverständigen nicht vorgelegt haben. Dieser Vorbefund dokumentiert, mein Herz ist frei von Vorhofflimmern.

 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht.

 

Das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) ist weiter vollumfänglich dem Gutachten von Dr. K. vom 03.05.2005 gefolgt und fehlerhaft davon ausgegangen ist, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromschlag (20.03.2001) eingesetzt. 

 

10.10.2006

Prozessdelikt "IM NAMEN DES VOLKES" (SG)

nIn Zusammenarbeit mit dem jetzigen Vorsitzenden der Beklagten (BGHW) Dr. Günter Hans und dem Richter Kunert am SG Bremen, ist es zu Prozessdelikt gekommen. Dazu im Einklang wurde dem Kläger nicht von Amts wegen ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270ff) mit fehlerhaften Unterlagen übersandt. Womit die Beklagte und das Gericht (ohne Wissen des Klägers) in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutacher Dr. med. Kallmayer eingegriffen haben. Es hat im Sinne der Beklagten (BGHW) am 03.05.2005 zu einem fehlerhaften Gerichtsgutachten geführt, welches unrichtig davon ausgegangen ist, mein Herz habe schon vor dem Stromschlag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und darauf fundiert das Urteil vom 10.10.2006 aus dem SG Bremen. >Klick

 

 

18.12.2008

Fehlurteil "IM NAMEN DES VOLKES" (LSG)

Am 18.12.2008 hat es der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen zu einem fehlerhaften Überraschungsurteil kommen lassen. Scheinbar will der Richter Reinhard Ewe Prozessdelikt von Richter Kunert und der Beklagten (BGHW) aus der 1. Instanz vor dem SG Bremen unterdrückten.

 

Dem Richter Reinhard Ewe konnte nämlich glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat der Richter Reinhard Ewe allen  Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht. Und selbst dem Gerichtsgutachter Dr. Kallmayer, der nach einem Vorbefund verlangte, hat von diesem Vorbefund nichts erfahren. So ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) weiterhin fehlerhaft. Und diesem fehlerhaften Gutachten folgt der Richter Reinhard bis dato vollumfänglich und lässt es nicht nachbessern. >Klick

 

 

07.09.2009

"Bandenmäßige" Zusammenarbeit im System

Mit einem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Sogleich war die "bandenmäßige" Zusammenarbeit im Sozialsystem zementiert. >Klick

 

Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und hat auch vor der "taz" keine Aussage gemacht. So habe ich ohne Anwalt weitergemacht. Darüber hat auch die Presse berichtet. >Klick

 

Die Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft 

Bis dato ist die Staatsanwaltschaft der Sache nicht auf den Grund gegangen und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. >Klick