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Am 19.06.1968 kam mir - Erich Neumann - als Fahrer dieses

Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet.

 

Am 20.03.2001 habe ich einen Stromunfall überlebt

 

Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.
 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20

 

Im Vordergrund steht, dass die Rechtsstaatlichkeit wiederhergestellt wird. >Klick und >Klick 

 

Dazu ist zu sagen:

Wer Kenntnisse von einer Straftat hat, erhält oder verschweigt oder eine Straftat die begangen werden soll nicht vereitelt oder meldet begeht selber eine Straftat.

Der Straftatbestand ist dann eine Strafvereitelung und wird bestraft. >Klick

 

Zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes, sollten nach der Wucht der Worte auch Taten folgen. >Klick

 

Petition:

Warum antwortet der Senator für Justiz nicht?! >Klick

Gleiches Recht für alle. >Klick 

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in dieser unendlichen, dunklen Geschichte, die am 19.06.1968 um Mitternacht begann, wobei Autos durch die Luft wirbelten. >Klick 

Für die Entschädigung aus meinen Arbeitsunfällen vom 19.06.1968, 17.09.1992 und 20.03.2001 ist die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig.

Mit ihrem Vorsitzenden Dr. jur. Udo Schöpf in der BGHW Hauptverwaltung Mannheim. 

 

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich Erich Neumann um die Entschädigung meiner Unfallfolgen. Welche von den medizinischen Sachverständigen der BGHW selbst dokumentiert aber im Bescheid von der Verwaltung bis dato - auch von Dr. jur. Udo Schöpf - unterdrückt werden.

 

BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) mit ihrem Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle in Köln, Dr. Ing. Jens Jühling, sowie das SG & LSG Bremen sind in meinem Fall verwickelt.

 

 

Die Beteiligten sollten ihren Hut nehmen

Dr. Ing. J. Jühling (BG ETEM) u. Dr. jur. U. Schöpf (BGHW) arbeiten auch in Vietnam zusammen. Die Fotostrecke wurde für die Öffentlichkeit freigegeben. >Fotostrecke 

 

Die Beteiligten sollten ihren Hut nehmen, nur so könnten auch weitere Schäden in unserem Sozialsystem und in Vietnam verhindert werden.

 

Staatliche Willkür hat mein Leben verändert

Die Unfallfolgen und Willkür der Beteiligten haben mein Leben verändert. Mein Hobby das Surfen und Reisen mit meinem selbst ausgebauten Wohnmobil, dass wegen meiner Unfallfolgen auch techn. umgebaut wurde, musste ich aufgeben. In Paris unter dem Eifelturm wurde mein Wohnmobil bestaunt und einem König in Afrika (Nigeria) zu seinem Geburtstag übergeben. Siehe die Story: "Tala, sein König und ich". >Klick

 

Sozialrichter regt zur Verbrecherjagt an 

Richter Reinhard Ewe (LSG) hat mit seinen Urteilen vom 22.11.2012 nachvollziehbar dokumentiert, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, könnte ich zu meinem Recht kommen.

 

Ein Beteiligter soll strafrechtlich Verurteilt werden

Richter Ewe ist nicht dem Grundgesetz Artikel 20 gefolgt und hat die Sache nicht an die Staatsanwaltschaft Bremen weitergeleitet. So musste ich den Auftrag übernehmen, wurde zum Verbrecherjäger und folge dem Grundgesetz.

 

Kein Einzelfall, BGHW will nicht zahlen

Mein Gästebuch bestätigt, mein Fall ist kein Einzelfall und seit dem Jahre 1904 wird um Unfallrente gekämpft. >Klick

Nachrichten (05.12.2018) Bayerischer Rundfunk, BGHW will nicht zahlen. Zum Video

 

Staatliche Willkür ist objektiviert u. dokumentiert 

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meinen Ermittlungen eine große Hilfe. Zum Video

 

Meine Story geht um die ganze Welt

Meine unendliche Geschichte über zwei schwere Arbeitsunfälle ist Filmreif und geht von Amerika über Bremerhaven, Bremen, Köln, Vietnam, Gibraltar bis nach Afrika (Nigeria). >Klick

 

 

08.11.2018: "High Noon". Zum Filmtrailer

Im Jahre 1968 habe ich in Bremerhaven von einem Amerikaner eine amerikanische Polizeisirene erhalten. Bei meiner "Verbrecherjagt" konnte ich am 08.11.2018 damit

um "12 Uhr mittags" die Polizei Bremen zur schnellen Hilfe herbeirufen.

 

08.11.2018

Im Bericht wurde die Wahrheit unterdrückt

Mit dem vorliegenden Tätigkeitsbericht vom 08.11.2018 wurde nachvollziehbar, ein Mitarbeiter der BGHW (Name wurde geschwärzt) hat der Polizei vorgespiegelt: Ich hätte vor 50 Jahren einen Arbeitsunfall erlitten und wäre nur mit der Höhe meiner Unfallrente nicht einverstanden. Und nur darum würde ich immer wieder gerichtliche Klagen gegen die BGHW einreichen. >Klick

 

Dass es am 20.03.2001 zu einem weiteren Arbeitsunfall gekommen ist wurde dabei unterdrückt. Ebenso wurde Prozessdelikt und Manipulation von dem Mitarbeiter unterdrückt. So wurde auch unterdrückt, dass die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat, wie die internen Unterlagen dokumentieren. Und dass die Mitarbeiter seit dem 18.01.2010 "Redeverbot" haben.

 

29.11.2018

BGHW-Geschäftsführer könnte Verurteilt werden

Wenn Bernd T. - Geschäftsführer der BGHW Bremen - eine Eidesstattliche Versicherung (E. V.) darüber abgibt, dass mir kein Hausverbot erteilt wurde, dann könnte der Geschäftsführer strafrechtlich Verurteilt werden. >Klick

Es wäre ein Teilerfolg meiner "Verbrecherjagt" in unserem Sozialsystem. 

 

Interne Schreiben der BGHW liegen vor >Klick 

Nach meiner Meinung liegt ein unglaublicher Sozialskandal vor, der noch am laufen ist, weil sich die Beteiligten nicht rechtfertigen wollen.  Und nach dem Sichten der Unterlagen hat selbst die Kriminalpolizei es nicht für möglich gehalten, dass es so  etwas in Deutschland gibt. >Klick

 

Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

05.10.2009

BGHW führt eine "Liste gefährlicher Personen"

Die Beteiligten haben erkannt, ich konnte die gezogene Grenze der Aufklärung überschreiten und haben mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick

 

10.05.2013 

BGHW befürchtet Amoklauf & will Polizeischutz 

Mit dem Bescheid vom 10.05.2013 haben die Beteiligten behauptet, ich würde wie "Michael Kohlhaas" mein Recht erkämpfen und erwarten einen "Amoklauf" von mir. Ein Besuch in der Behörde und eine Gerichtsverhandlung soll nur noch unter Polizeischutz möglich sein. >Klick

 

24.06.2013

Sozialgericht wurde zum "Kriegsschauplatz"

 

Es geht vor Gericht, wo es so richtig ballert. >Klick

 

 

Kampf um Gerechtigkeit, kein Ende in Sicht >Klick

§ 33 SGB X Bestimmtheit und Form des Verwaltungsaktes

Ein Verwaltungsakt muss inhaltlich hinreichend bestimmt sein und ist auch in meinem Stromunfall nicht mit dem Bescheid vom 27.04.2004 gegeben.

 

Es könnte auch sein, dass der BGHW Abrechnungsbetrug gegenüber meiner Krankenkasse der HKK Bremen anzulasten ist. >Klick

 

06.02.2001

Bis zum Unfalltag, Herz frei von Vorhofflimmern

Bis zum Stromunfalltag am 20.03.2001 war mein Herz frei von Vorhofflimmern und konnte mit dem NOTARZT-EINSATZBERICHT vom 06.02.2001 glaubhaft gemacht werden.

 

Diesen ausschlaggebenden Vorbefund hat die Beklagte (BGHW) und das SG & LSG keinem Sachverständigen vorgelegt. Und war nur durch die gute Zusammenarbeit möglich. >Klick

 

29.08.2003

18.11.2004

07.05.2009

BGHW hat falsches Beweismittel per Tel. bestellt

Mit dem kardiologischen Gutachten von Dr. med. Siebels vom 15.11.2002 wurde mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 objektiviert u. dokumentiert.

 

Danach und mit dem Hinweis auf meinen Stromunfall vom 20.03.2001 hat die BGHW mit dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln (Dr. Ing. Jens Jühling) telefonischen Kontakt aufgenommen und es wurde über meinen Fall und einen Zeitraum von 10 Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen. 

Insoweit war natürlich im Sinne der BGHW ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen nicht mehr gegeben. Nach wiederholender Anmahnung hat die BGHW über diese Wertung die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens Jühling vom 29.08.2003 erhalten. Es wurde nachträglich mein Name eingetragen und vorspiegelt, dass die Wertung auf meinem individuellen Fall basiert.

 

Mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 hat Dr. Ing. Jens Jühling die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 als Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Stromunfall (20.03.2001) verbogen. Und hat die Erlaubnis erteilt, dass das (falsche) Beweismittel in den Gerichtsverfahren verwertet wird.

 

Dieser Geschehensablauf wurde von dem Geschäftsführer der BG ETEM-Köln (Olaf Petermann) mit dem Schreiben vom 07.05.2009) nachvollziehbar bestätigt. Dass hier ein möglicher Betrug vorsätzlich eingefädelt wurde und bis dato aufrechterhalten wird, ist seit dem 07.01.2003 nachvollziehbar dokumentiert. >Klick

 

Die Beteiligten sind Welt weit bekannt und auch in Vietnam tätig 

Die Mitarbeiter der BGHW, wie auch Dr. Ing Jens Jühling (BG ETEM) welcher scheinbar in Prozessdelikt verwickelt ist, sind Welt weit bekannt und auch in Vietnam tätig.

 

Für die Öffentlichkeit gibt es darüber ein Album von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. jur. Udo Schöpf. > Fotostrecke

 

21.07.2009

Neue BG-Mitarbeiter auf dem "Kriegsschauplatz"

Am 24.06.2013 wurde offensichtlich, die BGHW hat das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und hat am 21.07.2009 neue Mitarbeiter eingesetzt. >Klick 

 

Scheinbar sind die Mitarbeiter aber nicht bereit die Pflichtverletzungen der Geschäftsführung zu vertuschen. Und so wurde es für die Geschäftsführung der BGHW am 02.03.2011 schwer, noch einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeiten will. >Klick  

07.09.2009

Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert

Die Beklagte (BGHW, Dr. Günter Hans und Egon Rief) haben falsche Beweismittel in den Prozess eingebracht ohne ihrer Wahrheitspflicht gefolgt zu sein. >Klick

 

Richter Reinhard Ewe am LSG Niedersachsen Bremen wird u. a. durch seine fehlerhaften Urteilen (1) + (2) vom 18.12.2008 verdächtig im Sinne der Beklagten zu entscheiden und wurde auch in vielen weiteren Entscheidungen zum Dauerthema und das SG/LSG durch die vielen Gerichtsverfahren lahm legt. >Klick

 

Mein Anwalt konnte am 07.09.2009 Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Die Beteiligten haben die sachgerechte Entschädigung nicht nur durch das Zurückhalten von Beweismittel verhindert, sondern haben auch fehlerhafte Beweismittel - u. a. das Gutachten vom 03.05.2005 von Dr. med. Kallmayer - anfertigen lassen und in die Verwaltungsverfahren und Gerichtsprozesse eingebracht. Die Pflichtverletzungen sind stichhaltig gesichert.

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen 

 Mit dem Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

17.11.2009

28.11.2009

Grenze der Aufklärung wurde gezogen 

Die Beteiligten haben den Bescheid der Staatsanwaltschaft vom 17.11.2009 gesichtet und sofort in den internen Unterlagen dokumentiert, sie wollen nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse u. Fernsehen rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Aber die Grenze hatte ich schon überschritten und so wurde ich schon am 05.10.2009 in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick

 

Dazu im Einklang liegen die Akte und internen Unterlagen der BGHW vor und werden der allgemeinen Öffentlichkeit auf dieser Webseite offensichtlich gemacht. 

 

13.01.2010

"Redeverbot" und 1. Hausverbot

Gegen meine weitere Aufklärung wehrt sich die Geschäftsführung der BGHW seit dem 18.01.2010 mit rechtswidrigen Hausverboten und erteilte den Mitarbeitern bis dato "Redeverbot".

 

E-Mail:

29.06.2010

01.07.2010

Mitarbeiter der BGHW Bremen sind hilflos und wissen nicht mehr weiter 

Die Mitarbeiter der BGHW Bremen haben schon am 29.06.2010 in den internen Unterlagen dokumentiert, es ist ihnen unklar, wie die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter zu betreiben ist.

Und haben von der Hauptverwaltung um einen Hinweis gebeten, wie es weitergehen soll.

 

01.09.2010

07.05.2012

Gericht u. Beklagte sprechen sich über weiteres Vorgehen telefonisch ab.

Richter/in am SG und am LSG Bremen (Reinhard Ewe) sprechen sich über das weitere Vorgehen mit der Beklagten (BGHW) über Telefon ab. >Klick 

 

 

26.07.2010

Pflichtverletzung wurden nicht eingestanden

Mit dem Hinweis auf den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009, hätte die BGHW die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen müssen. Die BGHW entfernt aber keine fehlerhaften Unterlagen. Und eine weitere Aufklärung in dieser Sache wurde abgelehnt. >Klick

 

12.03.2012

Sondereinsatz der Polizei

Wegen Hausverbot kam es schon am 12.03.2012 zu zwei besonderen Ereignissen zwischen der BGHW und Polizei Bremen. Denn die BGHW hatte einer Polizeibeamtin die Eingangsbestätigung meiner Unterlagen verweigert.

 

Unmittelbar danach kam es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht, direkt vor der BGHW. Die BGHW hatte nämlich behauptet es wäre zu einer Bedrohung gekommen. Ich habe dem Polizeibeamten erklärt, was vorgefallen war. Darauf hat mir der Polizeibeamte angeboten, den Versuch seiner Kollegin zu wiederholen, aber auch dieser Polizeibeamte hatte von der BGHW keine Eingangsbestätigung erhalten. >Klick

 

05.09.2012

02.10.2018

Vorsitzende über Pflichtverletzungen informiert

Mit dem folgenden Antwortschreiben (05.09.2012) konnte der Vorsitzende der BGHW Dr. jur. Udo S. nicht glaubhaft machen, dass keine Anhaltspunkte für Pflichtverletzungen vorliegen sollen.

 

Und mit meinem sogleich folgenden Schreiben (02.10.2018) haben ich dem Vorsitzenden auch die Pflichtverletzungen von Dr. Günter H. und mein weiteres Vorgehen angezeigt.

 

22.05.2013

Wahrheitsgemäß will die BGHW nur der Staatsanwaltschaft Bremen antworten

 

Mitarbeiter wollen vor der Staatsanwaltschaft die Fragen wahrheitsgemäß beantworten, jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

Dazu im Einklang handelt der Senator für Justiz. >Klick 

 

 

 

22.05.2013

Rede- und Aufklärungsverbot besteht weiterhin

Mit der Verwaltungsentscheidung vom 13.01.2010 wird nachvollziehbar, den Mitarbeitern der BGHW Bremen wurde "Redeverbot" erteilt und haben am 22.05.2013 erklärt: 

Fragen werden nur wahrheitsgemäß vor der Staatsanwaltschaft beantworten. Jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen. >Klick

 

Insoweit wird natürlich Strafvereitelung im Amt ableitbar.

Scheinbar liegt ein innerer Notstand vor und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Unser Sozialsystem und Bremen würde nämlich sein Ansehen verlieren, wenn sich die höchsten Amtsträger in unserem Sozialsystem für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen müssen. Dazu im Einklang handelt der Bremer Senator für Justiz und Verfassung, der meine Schreiben nicht beantwortet.

 

 

24.06.2013

BGHW erklärt LSG zum "Kriegsschauplatz" und will mich Verhandlungsunfähig machen. >Klick 

 

22.01.2014, "Hetze im Netz" >Klick

BGHW erhält Schützenhilfe von ver.di & BGW 

02.09.2014

Der Justitia der BGHW hat am 02.09.2014 die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und mit dem Hinweis auf meine Webseite wurde ich von dem Justitia mit dem Tatvorwurf üble Nachrede u. Verleumdung angegriffen. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt. Der Justitia ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und wurde von der Staatsanwaltschaft nicht zur Rechenschaft gezogen. Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

24.09.2014

Merkwürdiges Hausrecht bei der BGHW

Nach den rechtswidrigen Hausverboten hat die BGHW am 24.09.2014 ein merkwürdiges Hausrecht festgesetzt. Und so werden meine Unterlagen nur noch ohne Eingangsbestätigung entgegengenommen.

 

15.04.2015

Polizei schlägt zu und die Justiz versagt 

Als ich am 15.04.2015 der Polizei über meine Sache berichten wollte, wurde ich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Es kam zu einem Strafverfahren, 10 Polizeibeamten wurde zur mündlichen Verhandlung vorgeladen und sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist gekommen und keiner wurde für das Nichterscheinen bestraft. >Klick 

 

20.10.2015

ver.di beschäftigt "Fehlerteufel", keine Antwort 

 

19.06.2017

Schuldfähigkeit kann nicht angezweifelt werden

Am 19.06.2017 hat die Staatsanwältin Dr. R. die Verfügung erlassen meine Schuldfähigkeit sollte von einem Gutachter überprüft werden und wollte damit meinen berechtigten Vorwurf der Strafvereitelung abschmettern.

Dazu ist es aber nicht mehr gekommen und die Kriminalpolizei hat gewarnt, ich muss aufpassen, dass ich nicht zum Fall wie "Gustl Mollath" werde. Denn die Beteiligten werden niemals zurückrudern und erwarten eine Freiheitsstrafe.

 

14.12.2017

Staatsanwaltschaft & Justiz hat versagt

Wie in dem Video: Report-Mainz ist es auch in meinem Fall abgelaufen. Als ich nämlich in meiner Sache über neuen Tatbestand berichten wollte, wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen angeschrien, körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt und habe dazu im Einklang am 17.04.2015 eine Anzeige erstattet.

 

Die Polizei mein Freund und Helfer

Obwohl ich den Polizeibeamten überhaupt nicht beleidigt habe, hat der Polizeibeamte es vier Wochen später am 12.05.2015 zu einer ungerechtfertigten Anzeige wegen Beamtenbeleidigung kommen lassen. 

Am 14.12.2017 kam es zu einem Strafprozess, der Polizeibeamte und zehn seiner Kollegen sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist zur Verhandlung erschienen und das Verfahren wurde eingestellt. Die Sache kann mein Vertrauen in die Polizei aber nicht erschüttern. 

 

20.06.2018

Information zum Datenschutz: 

27.09.2018

Hält die BGHW Unterlagen vor Anwälten zurück?

 

BGHW schaltet externe Anwälte ein die behaupten, Bernd Tietje - Geschäftsführer der BGHW - habe mir kein Hausverbot erteilt. Aktenkundig hat mir Bernd Tietje aber Hausverbot erteilt. >Klick

 

Wer also behauptet, ich hätte kein Hausverbot erhalten, dem wurden wahrscheinlich eine reduzierte Akte vorgelegt und kann das Geschehen nicht nachvollziehen.

 

Insoweit muss natürlich erst einmal die wahre Sach- und Rechtslage zur nachvollziehbaren, vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommen, dann werden wir sehen ob Manipulation, Prozessdelikt und "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der BGHW & BG ETEM und dem Sozialgericht & Landessozialgericht Niedersachsen Bremen vorliegt und wer sich dafür zu rechtfertigen hat. >Klick

 

02.10.2018

Vorsitzende über Pflichtverletzungen informiert

Mit meinem folgenden Schreiben (02.10.2018) haben ich dem Vorsitzenden auch die Pflichtverletzungen von Dr. Günter H. und mein weiteres Vorgehen angezeigt.

 

18.10.2018

24.10.2018

10.03.2014

Fehlerhafte Unterlage wurde nicht eingestanden

 

08.11.2018

Ich handel nach dem Grundgesetz Artikel 20,

mein Ruf nach Gerechtigkeit bleibt

Auf der Bremer Montagsdemo (05.11.2018) habe ich über die Untätigkeit der BGHW berichtet. Gehör habe ich mir dabei mit meiner amerikanischen Polizeisirene verschafft.

 

Seit dem Verwaltungsakt vom 18.01.2010 bin ich am  verzweifeln, denn ich habe erkannt, die Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot" und ich erhalte kein Gehör und keine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen. Und es wurde die Grenze der Aufklärung gezogen. >Klick 

 

In meiner Verzweiflung wollte ich mir am 08.11.2018 um 12 Uhr mittags Gehör verschaffen. Und habe dabei den "ruhestörenden Lärm" meiner Sirene in kauf genommen. So ist es mir endlich gelungen, dass die vielen Mitarbeiter der BGHW mir zugehört haben, ich konnte mich als Erich Neumann alias unfallmann vorstellen und mit dem Hinweis auf meine Webseite - www. unfallmann.de - habe ich über meinen Fall berichtet.

Kampf gegen Willkür, kein Ende in Sicht

 

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Verkehrsunfall 19.06.1968

Mein Beifahrer ist tot, ich habe hinter dem Lenkrad überlebt, als uns ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere kam.

 

 

13.02.2011

BGHW hat bestimmte Unterlagen zurückgehalten

Chefarzt Dr. med. Ze. konnte am 13.02.2011 objektivieren u. dokumentieren, dass das Rentengutachten vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel fehlerhaft angefertigt wurde.

 

So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie, die von dem BG-Unfallarzt Dr. med. K. schon als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10 v.H. bewertet wurde, nicht im Rentengutachten erscheinen.

 

Den Fehler hat die BGHW bis dato nicht beseitigt. 

 

23.08.2018

BGHW hat Unterlagen zurückgehalten

 

BGHW hat vor dem BG-Unfallarzt Dr. med. Zi. Unterlagen zurückgehalten. >Klick

 

18.03.2013

Die Akte ist gefüllt mit fehlerhaften Unterlagen

Scheinbar ist der Krug noch nicht voll, denn der Mitarbeiter Stefan K.... u. a. haben weitere fehlerhafte Unterlagen angefertigt. >Klick

 

 

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Stromunfall 20.03.2001 

 

15.11.2002, Gutachten 

bestätigt Vorhofflimmern als Unfallfolge >Klick  

 

27.10.2003, Gutachten 

bestätigt Vorhofflimmern als Unfallfolge >Klick

 

03.05.2005, Gerichtsgutachten

kann das Vorhofflimmern nicht mehr als Unfallfolge erkennen. Das Gerichtsgutachten basiert nämlich auf der fehlerhaften Tatsache, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromunfall vom 20.03.2001 eingesetzt. >Klick

 

18.12.2008, LSG-Urteil stellt fest,

bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern, aber diesen Vorbefund haben die Gerichte und die BGHW bis dato vor den Gutachtern unterdrückt. >Klick 

 

Nach dem rechtskräftigen Urteil:

Mein Anwalt konnte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) Prozessdelikt aufgedeckt und es wurde klar warum es zu dem fehlerhaften Gerichtsgutachten (03.05.2005) gekommen ist. Das Gericht hat nämlich vor den Gutachtern verheimlicht, dass Glaubhaft gemacht werden konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

BG ETEM hat fehlerhafte Unterlagen angefertigt

Und die BGHW hat sich von der BG ETEM in Köln fehlerhafte Unterlagen zum Ablehnen meiner Ansprüche für das Verwaltungsverfahren und Gerichtsverfahren anfertigen lassen und auch in den Prozess eingebracht.  

 

26.08.2009 (Bl.714)

01.09.2009 (Bl.715 ff)

Anwalt deckt Prozessdelikt auf

Erst auf Anfrage (26.08.2009) gibt das SG meinem Anwalt am 01.09.2009 bekannt, ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 wurde nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet. Und so konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. 

 

04.09.2009 (Bl.699)

07.09.2009 (Bl.700)

Prozessdelikt stichhaltig zementiert

Mit meiner Anfrage vom 04.09.2009 und dem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen wurde zementiert, es liegt Prozessdelikt vor.

 

Denn das SG hat den Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 28.02.2005 (Bl.270) nicht an den Kläger von Amts wegen weitergeleitet. Und in der Behördenakte hatte die Beklagte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vorgetäuscht, dass die fehlerhafte Unterlage vom 18.11.2004 nicht in den Prozess eingebracht wurde. 

 

06.02.2001

Wichtiger Vorbefund

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

Kein Arzt konnte den Vorbefund (Notarztbericht vom 06.02.2001) berücksichtigen, weil die BGHW, das SG Bremen und das LSG Bremen diesen Vorbefund den Sachverständigen nicht vorgelegt haben. Dieser Vorbefund dokumentiert, mein Herz ist frei von Vorhofflimmern.

 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht.

 

Das rechtskräftige Urteil (18.12.2008) ist weiter vollumfänglich dem Gutachten von Dr. K. vom 03.05.2005 gefolgt und fehlerhaft davon ausgegangen ist, mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Stromschlag (20.03.2001) eingesetzt. 

 

10.10.2006

Prozessdelikt "IM NAMEN DES VOLKES" (SG)

nIn Zusammenarbeit mit dem jetzigen Vorsitzenden der Beklagten (BGHW) Dr. Günter Hans und dem Richter Kunert am SG Bremen, ist es zu Prozessdelikt gekommen. Dazu im Einklang wurde dem Kläger nicht von Amts wegen ein Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 (Bl.270ff) mit fehlerhaften Unterlagen übersandt. Womit die Beklagte und das Gericht (ohne Wissen des Klägers) in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutacher Dr. med. Kallmayer eingegriffen haben. Es hat im Sinne der Beklagten (BGHW) am 03.05.2005 zu einem fehlerhaften Gerichtsgutachten geführt, welches unrichtig davon ausgegangen ist, mein Herz habe schon vor dem Stromschlag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und darauf fundiert das Urteil vom 10.10.2006 aus dem SG Bremen. >Klick

 

 

18.12.2008

Fehlurteil "IM NAMEN DES VOLKES" (LSG)

Am 18.12.2008 hat es der Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen zu einem fehlerhaften Überraschungsurteil kommen lassen. Scheinbar will der Richter Reinhard Ewe Prozessdelikt von Richter Kunert und der Beklagten (BGHW) aus der 1. Instanz vor dem SG Bremen unterdrückten.

 

Dem Richter Reinhard Ewe konnte nämlich glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat der Richter Reinhard Ewe allen  Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht. Und selbst dem Gerichtsgutachter Dr. Kallmayer, der nach einem Vorbefund verlangte, hat von diesem Vorbefund nichts erfahren. So ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) weiterhin fehlerhaft. Und diesem fehlerhaften Gutachten folgt der Richter Reinhard bis dato vollumfänglich und lässt es nicht nachbessern. >Klick

 

 

07.09.2009 und bis dato 03.12.2018:

"Bandenmäßige" Zusammenarbeit im System

Mit einem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Sogleich war die "bandenmäßige" Zusammenarbeit im Sozialsystem zementiert. >Klick

 

Damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben und hat auch vor der "taz" keine Aussage gemacht. So habe ich ohne Anwalt weitergemacht. Darüber hat auch die Presse berichtet. >Klick

 

Die Presse fragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft 

Bis dato ist die Staatsanwaltschaft der Sache nicht auf den Grund gegangen und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. >Klick