Willkommen auf meiner Webseite!

Mein Name; Erich Neumann alias Unfallmann geb. 12.07.1942. Ich habe am 19.06.1968 einen schweren Verkehrsunfall überlebt. Und am 20.03.2001 kam es in der Medizintechnik zu einem Stromschlag mitten in mein Herz, wodurch chronisches Vorhofflimmern ausgelöst wurde und meine Gesundheit gefährdet

 

 

BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

 

Die BGHW hat sich durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen gesetzwidrige Vermögensvorteile verschafft und das Ansehen der Bundesrepublik und mein Leben geschädigt. Und für die Einsparungen hat die BGHW auch noch ein Bundesverdienstkreuz (01.02.2013) erhalten.

 

Vor dem höchsten Gericht gescheitert 

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit mit der BGHW um sachgerechte Unfallrenten u. bin mit Anwalt im Jahre 2009 vor dem höchsten Sozialgericht Kassel (Bundessozialgericht) gescheitert. Danach wurde von meinem Anwalt offenbart: 

 

Der Beweis für Prozessbetrug liegt vor

und ich könnte das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen. Aber damit wollte er nichts zutun haben und so habe ich ohne Anwalt weitergemacht. 

 

 

 

Trauer nach dem Amoklauf 

 

 

 

 

 

 

 

 BGHW erwartet Amoklauf 

 

 

Interne Unterlagen dokumentieren, der BGHW in Bremen ist seit dem Jahre 2009 die Bedrohungslage für einen Amoklauf bekannt. Und am 07.03.2012 hat die BGHW der Polizei die Bedrohungslage gemeldet und um Hilfe gebeten. Die BGHW hat selbst nachvollziehbar dokumentiert: "Anlass für einen Amoklauf ist gegeben, wenn erkannt wird, dass eine Grenze der Aufklärung gezogen wurde und darüberhinaus die Aufklärung eingestellt wurde.

 

Anlass für Amoklauf nicht beseitigt 

Am 03.10.2016 hat "ueberberg F.J." in meinem Gästebuch nachvollziehbar dokumentiert. Er wäre behilflich die Betrüger bei der BG BAU für immer zu beseitigen und hat dazu einen Ort genannt. Darauf hat sich am 12.01.2017 ein Anwalt der BG BAU aus Berlin gemeldet mit dem Verlangen, ich soll die Eintragung entfernen. Dem bin ich am 13/18.01.2017 sofort gefolgt.

 

Höchste Amtsträger Betrüger im System 

Am 07.12.2013 (#31) hat sich "detlef kli" in meinem Gästebuch gemeldet und ist über die Handlungen der BG und ihren feinen Herren so verärgert, dass er sie umlegen würde.

 

Heute (24.01.2017) habe ich mit dieser Internetseite der allgemeinen Öffentlichkeit und somit auch der Presse, der Staatsanwaltschaft Bremen und der Zentralstelle Kriminalprävention /K3 die Bedrohungslage und den möglichen Amoklauf angezeigt. 

Und morgen werde ich die schriftlichen Unterlagen und das Beweismittel dort vorlegen.

 

Sozialskandal erschüttert Deutschland

Auch wenn Deutschland erschüttert wird muss das Ergebnis aus meiner Strafanzeige (24.01.2017) der Öffentlichkeit über die Presse bekannt gemacht werden, damit der Gast in meinem Gästebuch (# 31) das Ergebnis erfährt und sein Vorhaben "die feinen Herren umzulegen" aufgibt.

 

Hetze im Netz 

Offenbar hat das "System" bzw. die BGW und ver.di erkannt durch meine Webseite werden sie als eine kriminelle Vereinigung ableitbar und haben am 22.01.2014 gegen meine Person und Webseite - www.unfallmann.de - eine "Hetze im Netz" veranstaltet. 

Die Sache wurde dem Bundeskriminalamt (BKA), in der Abteilung schwere u. organisierte Kriminalität (SO) bekannt. Und ich verlange, dass die Sache mit der gleichen Reichweite berichtigt wird. Nur so kann meine Familie - die weltweit bekannt ist - erfahren, dass ich Erich Neumann alias unfallmann und Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, keine "Hyäne im Sozialsystem" bin.

 

Der wahre Sach- und Rechtslage muss auch im Netz und in der Presse der allgemeinen Öffentlichkeit bekannt gemacht werden, damit der Gast in meinem Gästebuch (# 31) das Ergebnis erfährt und sein Vorhaben "die feinen Herren umzulegen" aufgibt..

 

In meinem Fall wünsche ich, dass die Täter und feinen Herren mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" bestraft werden und wie wie folgt personifiziert sind:

Dr. Günter H. (BGHW-Mannheim)

Egon R. (BGHW-Bremen)

Rainer K. (BGHW-Bremen)

Bernd T. (BGHW-Bremen)

Michael R. (BGHW-Bremen)

Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM-Köln)

Richter Heinz K. (SG-Bremen)

Richter Reinhard E. (LSG-Bremen) 

 

Sozialskandal wird im Dunkeln gehalten 

Scheinbar wurde die Polizei über den unglaublichen Skandal im Sozialsystem informiert und muss verhindern, dass weitere Sachverhalte zur Niederschrift kommen. 

Dazu im Einklang hat der Polizeipräsident in dem Schreiben (12.03.2012) nachvollziehbar erklärt, nach Durchsicht meiner Unterlagen hätte ich alles richtig gemacht, aber helfen könnte mir die Polizei nicht. Wahrhaftig durfte die Polizei mir auch nicht helfen. Weil dabei der Sozialskandal aufgedeckt worden wäre, von dem die Staatsanwaltschaft nichts wissen will und die Öffentlichkeit nichts erfahren soll. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommt es zum Amoklauf bei der BGHW 

ist es zu spät. Die BG BAU kennt meinen Fall und ist unter dem Az.: L 10.506.168.173 mit der BGHW verbunden. Und ihr Anwalt in Berlin hat mein Gästebuch gesichtet. Und nun können sie zusammen mit den zuständigen Behörden nicht mehr behaupten, es hätte keinen Hinweise auf einen möglichen Amoklauf gegeben.  

 

Die Mitarbeiter der BGHW können zur Aufklärung keine Aussage machen, weil sie sich selbst belasten und weil ihnen die kriminelle Geschäftsführung am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt hat. Ferner liegt das Schreiben vom 08.05.2013 vor und dokumentiert, die Mitarbeiter werden nur noch Antworten wenn sie von der Staatsanwaltschaft gefragt werden. 

Seit dem Jahre 2010 berichtet die Presse

Mein Fall ist so außergewöhnlich und spektakulär, dass die Presse seit dem Jahre 2010 darüber berichtet, mit der Zusage ein weiterer Bericht wird folgen. Und die Beschuldigten wollen sich in der Presse nicht rechtfertigen.

Hinweis: Durch Anklicken werden die Berichte lesbar. 

 

Wiederaufnahmeklage gescheitert 

Im Jahre 2013 habe ich einen Anwalt gefunden, der mit dem Hinweis auf Prozessdelikt eine Wiederaufnahmeklage eingereicht hat. Die Klage war aber durch die Staatsanwaltschaft und dem Landessozialgericht Bremen zum Scheitern verurteilt. Weil der Vorsitzende Richter Reinhard E. - der in Prozessdelikt verwickelt ist - die Klage nur bejahen will, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde. Die Möglichkeit zu erkennen, ob ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt werden kann hat die Staatsanwalt verhindert.

 

Staatsanwalt verweigert Akteneinsicht 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat nämlich meinem Anwalt nicht die am 04.03.2013 angeforderte Ermittlungsakte (150 AR 63481/12) zur Akteneinsicht übersandt. So wurde im Dunkeln gehalten ob ein Beteiligter verurteilt werden kann. Insoweit wird der Verdacht zementiert, der Notstand ist eingetreten und die Staatsanwaltschaft muss einen unglaublicher Sozialskandal unterdrücken. 

Dazu im Einklang wurde ich am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten mit den Worten angeschrien: "Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen".

 

Wonach ich geschlagen festgenommen und eingesperrt wurde, als ich über meine Sache etwas neues berichten und zur mündlichen Niederschrift bringen wollte. Der Vorgang hat zu einer Anzeige wegen Körperverletzung im Amt geführt. In dieser Sache hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.01.2017 mein letztes Schreiben erhalten.

 

Weiter werde ich skrupellos betrogen  

Im folgenden wird sich zeigen:

"Hinter der sozialen Fassade der BGHW der BG ETEM u. dem Sozialgericht Bremen sowie der BGW und ver.di wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die im Sozialgesetzbuch. Das System ist korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Versicherten skrupellos." 

 

Arbeitsunfall durch Amoklauf

In meinem Fall wurde erkannt, die Geschäftsführung der BGHW und insbesondere Herr Dr. Günter H. sind für die Mitarbeiter der BGHW zu einer Gefahr geworden. Die Gefahr am Arbeitsplatz der Mitarbeiter kann nur gebannt werden, wenn die scheinbar kriminelle Geschäftsführer aus der Behörde entfernt u. wegen Betrug mit eine Freiheitsstrafe bestraft werden. Ist der Arbeitsplatz gesäubert können die Mitarbeiter sachgerechte Entscheidungen treffen und haben keinen Arbeitsunfall durch "Amoklauf" der Versicherten zu befürchten und zum Gesundheitsschaden oder Tod führen könnte. Die Wut der Versicherten und Gefahr spiegelt sich in meinem Gästebuch wieder. Die BGen arbeiten daran, dass dieser wahre Tatbestand aus meiner Internetseite und dem Gästebuch entfernt wird.

 

Kriminelle fordern Polizeischutz

In der Behördenakte und in den internen Unterlagen ist dokumentiert, die scheinbar kriminelle Geschäftsführung der BGHW und der Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen haben Angst um ihr Leben und ihrer Gesundheit und haben Polizeischutz angefordert und auch erhalten.

Und die Gewerkschaften fordern mehr Mitarbeiterschutz.

 

Kriminelle erteilten Redeverbot  

Und mit einer Verwaltungsentscheidung haben die Mitarbeiter der BGHW seit dem 18.01.2010 von der scheinbar kriminellen Geschäftsführung Redeverbot erhalten und dürfen die wahre Sach.- und Rechtslage nicht mehr mündlich zur Niederschrift bringen.

 

In meinem Fall wird mit vorliegendem Beweismittel eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem objektiviert und dokumentiert.

 

Erst berichte ich über meine Arbeitsunfälle die von der BGHW anerkannt sind. Und über meine Gesundheitsschäden die von den Medizinern als Unfallfolge diagnostiziert und dokumentiert wurden.

 

Dabei wird deutlich, die BGHW lässt die Diagnose der Gesundheitsschäden nicht im Bescheid erscheinen und  durch Vorspiegelung und Entstellen wahrer Tatsachen verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

10 Jahre Freiheitsstrafe

Es dürfte hier keiner weiteren Erläuterungen bedürfen, warum dieses nach dem Strafgesetzbuch (§ 263 StGB) Betrug ist. Wobei schon der Versuch strafbar ist und mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft wird. 

 

Zweitens wird mit vorliegenden Akten und unglaublichen internen Unterlagen dokumentiert, dass die scheinbar kriminelle Vereinigung mit Stasi-Manier vorgeht um zu verhindern, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und sie als Kriminelle enttarnt werden.

 

Es folgen meine Arbeitsunfälle:  

 

Ich kämpfe um die sachgerechte Entschädigung meiner von den Medizinern diagnostizierten Gesundheitsschäden aus dem folgenden - mit Bescheid anerkannten - Arbeitsunfällen vom 19.06.1968; 17.09.1992 und 20.03.2001. 

19.06.1968: Als Fahrer dieses Autotransporters - der Bremer Fa. E. H. Harms - kam mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit. Im Jahre 1970 kam es zur Unfallrente und im Jahre 1975 abgefunden wurde. Am 23.06.2015. hat das Sozialgericht nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW hat die Rente unrichtig ermittelt und sich seit dem Jahre 1969 einen Vermögensvorteil verschafft.  

 

Zur Abfindung der Rente ist zu sagen:

Ein erneuter Anspruch auf Rente besteht nur,  wenn sich die im Bescheid vom 28.05.1970 mit 25 v. H. festgestellte Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) wesentlich, d. h. um mehr als 5 v. H., erhöht hat.

 

Und die Erhöhung um mehr als 5 v. H. verhindert die BGHW durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen sowie dem Unterdrücken der Diagnose. Und so verschafft sich die BGHW einen gesetzwidrige Vermögensvorteile.  

 

 

Migraine accompagnée 

 

 

 

BGHW unterdrückt die Diagnose 

In dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hat die BGHW nur ein Symptom - nämlich "anfallsartige Kopfschmerzen" - als Unfallfolge aufgeführt.

 

Die diagnostizierte Unfallfolge Migraine accompagnée wurde in dem Bescheid der BGHW unterdrückt.  

 

 

Damit konnte sich die BGHW eine MdE mit mehr als 5 v. H. ersparen. Und bei einer komplizierten Migräne angesagt wäre.

 

Dazu folgendes:

Die bei der komplizierten Migräne, auch als Migraine accompagnée bezeichnet, auftretenden neurologischen Störungen dauern länger als bei der klassischen Migräne und können den einzelnen Anfall auch überdauern. Beispiele für die komplizierte Migräne sind:

Eine Sonderform der Migraine accompagnée ist die mit isoliertem Sprachverlust bzw. Sprachstörungen einhergehende Variante. 

 

Wegen "anfallsartigen Kopfschmerzen" hat die BGHW mir erst 14 Jahre später am 19.06.2014 eine Unfallrente mit einer MdE 5% zugesprochen. Eine Rentennachzahlung mit Zinsen habe ich nicht erhalten und Betrug wird ableitbar. Nach Recht und Gesetz steht mir nämlich eine Rentennachzahlung mit Zinsen zu. 

 

Hätte die BG die diagnostizierte Migraine accompagnée als Gesundheitsschaden berücksichtigt, wäre offensichtlich geworden, die komplizierte Migräne hat zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme, Abmahnung und Arbeitslosigkeit geführt. Und die MdE hat sich um mehr als 5 v. H. erhöht. Dazu im Einklang liegt die Einschätzung aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 vor. 

 

Die diagnostizierte Migraine accompagnée wurde also bisher nicht entschädigt. So verschafft sich die BGHW weiter rechtswidrige Vermögensvorteile. Und Betrug wird ableitbar. 

 

Beweismittel zementiert Betrug  

  

 

 Migraine accompagnée 

 

 

 

Arbeitslos durch Unfallfolge 

In dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hat die BGHW nur ein Symptom - nämlich "anfallsartige Kopfschmerzen" - als Unfallfolge aufgeführt.

 

Die diagnostizierte Unfallfolge Migraine accompagnée wurde in dem Bescheid der BGHW unterdrückt.  

Die Unfallfolgen und "anfallsartige Kopfschmerzen mit Sehstörungen" hatten sich seit dem Unfalltag (19.06.1968) weiter verschlimmert und führten zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme

 

Und war der wesentliche Grund warum ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren habe. 

 

Vor diesem Hintergrund habe ich bei der BGHW (vormals GroLa BG) am 14.12.2001 einen Verschlimmerungsantrag gestellt. 

 

Bisher verweigert die BGHW den wahren Grund für meinen Arbeitsplatzverlust und anschließende Arbeitslosigkeit zu dokumentieren. Wo durch sich die BGHW einen Vermögensvorteil verschafft.

 

Hätte die BG die diagnostizierte Migraine accompagnée als Gesundheitsschaden berücksichtigt, wäre offensichtlich geworden, die komplizierte Migräne hat zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme, Abmahnung und Arbeitslosigkeit geführt. Dazu im Einklang besteht mein Anspruch.

 

Beweismittel zementiert Betrug 

 

 

 

Abbruch an der Kniescheibenunterseite

 

  

 

BG-Arzt als "Rentenklauer" erkannt

 

Mit den vorliegenden Unterlagen und ersten Zwischenbericht vom 02.07.1969 (Bl.103) wurde der BG-Unfallarzt Dr. med. Friedmar Dam. als "Rentenklauer" ableitbar.

 

BGHW unterdrückt die Diagnose 

In dem Bescheid (11.11.1969) hat die BGHW den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe unterdrückt und den Irrtum erregt, es sei zu einem Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. gekommen.

 

Wahrhaftig wurde mit dem Röntgenbefund am 12.10.1968 (Bl.62Rs.) aber der folgende Gesundheitsschaden als Unfallfolge diagnostiziert:

 

"Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe"

 

BGHW manipuliert Rentengutachten 

Mit den vorliegenden Unterlagen und einem Chefarztbericht vom 13.02.2011 ist stichhaltig dokumentiert, die BGHW hat Beweismittel zurückgehalten und durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen auch am 05.09.2003 das letzte 2. Rentengutachten fälschlich anfertigen lassen. Und so hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil seit 1969 und bis dato verschafft. 

 

Beweismittel zementiert Betrug (05.09.2003)

 

Muskelschwäche, Kniescheibenfraktur

u. keine Hilfsmittel

BGHW unterdrückt die Diagnose 

Am 10.03.2008 habe ich um die Kostenübernahme für Haltegriffe und am 11.08.2014 für ein E-Bike gebeten.

Die BGHW war und ist nicht bereit die Kosten zu übernehmen. Und mit dem Bescheid vom 27.08.2014 wurden mir nur die Kosten für Stützräder zugestanden.

Dabei erregt die BGHW den Irrtum mein geschildertes Einknicken im li. Knie/Bein wäre keine Unfallfolge.

 

Wahrhaftig wurde das spontane Einknicken aber schon in dem Gutachten (02.10.1969) meiner mit Bescheid am 28.05.1970 anerkannten Muskelschwäche im li. Knie/Bein als Unfallfolge angelastet. Und das Einknicken im li. Knie wurde auch in dem Gutachten (15.06.2005) von Dr. Dirk I. objektiviert und dokumentiert.

 

Offenbar möchte sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.

 

Nur so wird auch erklärbar,

warum die BGHW noch immer nicht erkannt hat, im Bescheid vom 28.05.1970 wurde im li. Knie/Bein und im li. Arm/Hand eine noch bestehende Muskelschwäche als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet zur Tatsache gemacht.

 

Nur so wird auch erklärbar,

warum die BGHW am 28.04.2003 in dem Begutachtungsauftrag den Irrtum erregt hat, auf dem chirurgischen Fachgebiet würden keine Unfallfolgen mehr vorliegen.

 

Nur so wird auch erklärbar,

warum die BGHW meinen Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe mit all seinen Beschwerden bisher nicht entschädigt hat.

 

Und so wurde auch keine MdE-Bewertung der Muskelschwächen vorgenommen. Und der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde auch nicht bewertet.

 

So verschaffte sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil und das ist Betrug.

 

Beweismittel zementiert Betrug

 

17.09.1992: Es kam zum Verkehrsunfall und Prellung meines re. Kniegelenkes mit dadurch bedingter Chondropathie der re. Kniescheibe. So waren beide Knieapparate unfallgeschädigt. 

Die BGHW hat den Gutachtern nicht offensichtlich gemacht, dass  es im Vergleichsbein (li.) an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch gekommen ist.

 

Dazu ist zu sagen: 

Ein sachgerechter Beinvergleich wird auch im re. Knie eine MdE 10 v. H. bestätigen.

Die BGHW lässt aber zu keinem sachgerechten Beinvergleich kommen. Und mit Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen verschafft sich die BGHW Vermögensvorteile. Und Betrug wurde ableitbar.

 

Beweismittel zementiert Betrug  

 

 

Verdacht einer Berufskrankheit liegt vor. Im Außendienst musste ich die Arbeiten bei der Kundschaft nämlich überwiegend auf den Knien durchführen.   

31.05.2006: Die BG BAU hat von meiner Erkrankung in den Knieapparaten Kenntnis erhalten.

 

Dazu ist zu sagen:

Es muss geklärt werden, ob die Arbeitsunfälle oder eine Berufskrankheit die wesentliche Ursache meiner nicht angezweifelten Kniebeschwerden ist.

 

Nach 9 Jahren kam es vor dem Sozialgericht am 27.03.2015 zu der Niederschrift (S 29 U 79/11), nicht die BG BAU und nicht die BGHW sondern die BG ETEM wäre zu ständig.

 

Bisher wurden meine Gesundheitsschäden in den Knieapparaten nicht entschädigt und so verschaffen die Macher den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Betrug wurde mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar aufgedeckt. 

 

20.03.2001: Als Techniker im Med. Techn. Notdienst habe ich einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat bei mir chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

Dazu ist zu sagen:

Diesen Gesundheitsschaden habe ich der BGHW sogleich mit dem Verschlimmerungsantrag (Arbeitsunfall 1968) im Jahre 2001 zur Entschädigung angezeigt. Alle, von der BGHW eingeschalteten Mediziner haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge diagnostiziert. 

 

Chronisches Vorhofflimmern

 

 

BGHW unterdrückt die Diagnose 

Die BGHW hat meinen Stromunfall (20.03.2001) als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom #27.04.2004 anerkannt. Dabei hält die BGHW aber den diagnostizierten Gesundheitsschaden in dem Bescheid unterdrückt.

 

Die Anerkennung zum Arbeitsunfall war nur möglich weil gemäß § 8 SGB VII ein Gesundheitsschaden als Tatbestandsmerkmal des Arbeitsunfalls von den Medizinern diagnostiziert wurde, nämlich mein chronisches Vorhofflimmern.

 

Am 11.11.2014 erregt die BGHW den Irrtum mein Gesundheitsschaden wäre vollkommen abgeklungen. Dabei hält die BGHW erneut im Dunkeln welche Diagnose als Gesundheitsschaden vollkommen abgeklungen sein soll.

 

Mein chronisches Vorhofflimmern wurde von den Sachverständigen als Gesundheitsschaden angezeigt und ist nicht mehr abgeklungen.

 

So hat sich die BGHW durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.  

 

Beweismittel zementiert Betrug (24.09.2014) 

 

Nun kommt der zweite Teil 

 

 

 

 

 

Beweismittel liegt vor

 

 

 

 

Seit dem Jahre 2010 berichtet die Presse über meinen Fall und ein Journalist der "taz" hat gefragt:

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft? 

Das Schweigen, machte die Aufklärung noch schwerer. Aber immer neue Sachverhalte bestätigten im Jahre 2011, ich bin auf dem richtigen Weg. 

 

Meine schweren Vorwürfe sind berechtigt 

Das Lesen dieser Webseite ist wie eine unendliche Reise durch das Strafgesetzbuch. Es ist der Tatsachenbericht über gesetzwidrige abgeschlossene sowie noch laufende Gerichtsverfahren vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen und dem Bundessozialgericht in Kassel.

 

Es wird Prozessdelikt aufgedeckt und dokumentiert, hohe Amtsträger, wie auch Richter u. Ärzte sind Gesetzlose und personifiziert. 

  

Strategie der kriminellen BGHW

Es folgen die unglaubliche internen Unterlagen in welcher die BGHW die Strategie dokumentiert hat wie sie gegen meine Person vorgehen werden um nicht als Kriminelle erkannt zu werden. Und diese Strategie wurde auch durchgezogen.

 

Dass es so etwas noch in Deutschland gibt hat ein Kriminalkommissar als Stasi-Manier und unglaublich bewertet. Und mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde ich gewarnt und die Täter werden niemals Zurückrudern insoweit möge ich auf meine Gesundheit aufpassen. Und 10 Jahre Freiheitsstrafe könnte die Täter erwarten. 

 

Bisher wurde ich skrupellos betrogen

Im folgenden wird sich zeigen: "Hinter der sozialen Fassade der BGHW und dem Sozialgericht Bremen wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die im Sozialgesetzbuch. Das System ist korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Versicherten skrupellos." 

 

Hetze im Netz  

Offenbar hat das "System" bzw. die BGW und ver.di erkannt durch meine Webseite werden sie als eine kriminelle Vereinigung ableitbar und haben am 22.01.2014 gegen meine Person und Webseite - www.unfallmann.de - eine "Hetze im Netz" veranstaltet. 

Die Sache wurde dem Bundeskriminalamt (BKA), in der Abteilung schwere u. organisierte Kriminalität (SO) bekannt. Und ich verlange, dass die Sache mit der gleichen Reichweite berichtigt wird. Nur so kann meine Familie - die weltweit bekannt ist - erfahren, dass ich Erich Neumann alias unfallmann und Großenkel von Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden, keine "Hyäne im Sozialsystem" bin. 

 

Schuss aus dem Dunkeln geht daneben 

So könnte das Dezernat vorgehen
So könnte das Dezernat vorgehen

Natürlich hat auch die BGHW erkannt sie wird durch meine Internetseite weltweit als kriminelle Berufsgenossenschaft enttarnt und hat mich und meine Internetseite angegriffen. 

 

Am 02.09.2014 gehen die Gesetzlosen besonders dreist vor und haben es mit dem Hinweis auf meine Internetseite zu einer ungesetzlichen Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen. Mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Mein Tod kann die Aufklärung stoppen 

Die Gesetzlosen müssen mein Aufklären verhindern und versuchen mich mit allen Mitteln kleinzukriegen.

  

Wären die Gesetzlosen mit ihrer Strafanzeige erfolgreich gewesen, hätte man sagen können, mit einem "Schuss aus dem Dunkeln" hat die BGHW mich "Mundtot gemacht. 

 

Perfide Strategie der BGHW dokumentiert

Mein Kampf um Unfallrente ist so kriminell und spektakulär, dass die Zeitungen seit dem Jahre 2010 darüber berichten. Dabei wurde das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 erwähnt und die  Strategie der BGHW dokumentiert. Das vorgehen der BGHW-Mitarbeiter wurde von der Kriminalpolizei als Stasi-Manier bewertet.  

 

So wurde der BGHW auch durch die Zeitung bekannt. Ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Und Journalisten fragen:

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft ! ? 

Staatsanwaltschaft ist machtlos

Offenbar ist die Staatsanwaltschaft Bremen nicht in der Lage den Tätern das Handwerk zu legen u. muss tatenlos zu sehen wie die hohen Amtsträger durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

Dazu im Einklang gibt es > 10 Strafanzeigen

 

"Rosen für den Staatsanwalt"

 

Auch "Rosen für den Staatsanwalt" hätten nichts gebracht. Die Strafanzeige vom 02.09.2014 musste fehlschlagen, weil meine Vorhaltungen begründet sind und das Beweismittel vorliegt. So wurde das Ermittlungsverfahren auch am 26.05.2015  eingestellt. Dabei hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber nicht die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift gebracht, weil Deutschland vor einem unglaublichen Sozial,- Justiz.- Wirtschaftsskandal geschützt werden muss.  

 

Kriminelle im Sozialsystem gesichtet

Das Studieren der Akten hat eine kriminelle Vereinigung im Sozialsystem erkennbar gemacht. Dazu im Einklang wird mit meiner Internetseite der Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft Bremen eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen erkennbar gemacht. Und die Täter sind Führungskräfte im Sozialsystem.

 

Betrügerin ist "Herrin des Verfahrens"

Unter dem 14.11.2015 wird nachvollziehbar, die Beklagte (BGHW) ist eine Betrügerin und das Sozialgericht hat die Betrügerin zur "Herrin des Verfahrens" gemacht.

Und die Betrügerin kann entscheiden ob die wahre Sach-und Rechtslage auf den Richtertisch kommt. 

 

Kriminelle ziehen Grenze der Aufklärung 

Am 27.05.2011 tauchten interne Unterlagen der BGHW auf, die ich niemals erhalten sollte. In diesen internen Unterlagen haben die Täter schon im Jahre 2009 dokumentiert, sie wollen nicht als Kriminelle erkannt werden und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen und die Beteiligten wollen sich auch nicht im Fernsehen und in der Presse rechtfertigen.

Die Kriminalpolizei hat mir erklärt, die internen Unterlagen lesen sich wie Stasi-Akten und die Täter werden niemals Zurückrudern. Diese interne Unterlagen der BGHW - die ich niemals erhalten sollte - habe ich veröffentlicht.

 

Detaillierte Stellungnahme verweigert 

Selbst der Direktion in Mannheim haben die Täter das Verlangen einer detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen am 05.10.2009 schriftlich verweigert. Und die Täter sind auch in den Gerichtsverfahren nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Und ich kann machen was ich will, die Täter werden die wahre Sach und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.  

 

Egon "der Schwertstarke" ist geschlagen  

Mein Sachbearbeiter Egon R, war sogleich Prozessbevollmächtigter der BGHW und hatte noch am 18.12.2008 bei Gericht die Unwahrheit vorgetragen, es gäbe keine Manipulation.

 

Und das Gericht hatte für Manipulation kein rechtliches Gehör.

 

Danach hat Egon R. am 09.06.2009 seine Schuldgefühle dokumentiert und folgte nicht mehr der Geschäftsführung. 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, Egon R. wurde durch das "Schwert der Gerechtigkeit" mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 10 Jahren bedroht und folgt nicht mehr der scheinbar kriminellen Geschäftsführung. Und am 21.07.2009 wurde Egon von meinem Fall abgezogen.

 

Akte nicht in meinem Beisein geöffnet 

Die Anwesenheit bei meine Akteneinsicht in der Verwaltung, wurde dem Sachbearbeiter Egon R. von der Geschäftsführung untersagt. Und mein Wunsch, dass die Akte geöffnet wird, damit ich die Fehler in der Akte zeigen kann wurde von der Geschäftsführung verweigert. Und am 09.06 2009 wurde die Besonderheit dokumentiert, dass ich die Akten in Kopie kostenlos erhalte.

 

Danach hat die BGHW am 31.08.2009 behauptet, es wäre in meinem Beisein schon einmal über 3 Stunden die Akte auf Manipulation überprüft worden. Dieses ist aber eine glatte Lüge u. über die Überprüfung gibt es keine Aufzeichnung.

 

Geschäftsführung in Betrug verwickelt

Die Geschäftsführung der BGHW ist in Prozessdelikt verwickelt und behauptet am 2015 die Akten wurden überprüft und Manipulation wurden nicht erkannt. 

  

 

Beweismittel für Betrug liegt vor 

Schmiergeld sollte die Akte verschließen 

Das Beweismittel für Betrug liegt seit dem 27.05.2011 mit den internen Unterlagen der BGHW vor und lag dem Gericht auch bei der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 vor.

Die Akten sollten aber in der Verhandlung nicht vollständig geöffnet werden. Und auf Anraten des Gerichts hat mir die Beklagte (BGHW) - wegen der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen (Arbeitsunfall 1968) - eine Rente zugesprochen. Dazu habe ich eine Einmalzahlung von bald 12.000,. EUR erhalten und danach als "Schmiergeld" ableitbar geworden ist. Und keine Rentennachzahlung sein kann. Nach Recht und Gesetz erhält man bei einer Nachzahlung nämlich Zinsen und die habe ich nicht erhalten. Danach hat die BGHW den Irrtum erregt es sei zu einem Vergleich gekommen, der alles abgegolten hätte und die BGHW wird die Akte nicht mehr öffnen. Damit wurde zementiert, die Beklagte und das Gericht haben im Visier, dass die Akte in meinem Beisein geschlossen bleibt und die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

Schwerer Betrug ist dokumentiert

Nur durch Vorspiegelung falscher, Entstellen wahrer Tatsachen und dem Unterdrücken der diagnostizierten Gesundheitsschäden konnte sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteil verschaffen. 

Dazu später mehr.

 

Kriminelle Aufwand lässt Rente ableiten

Nachdem Strafgesetzbuch und § 263 [Betrug] wurde ein besonders schwerer Fall von Betrug ableitbar und könnte mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahren bestraft werden. Das kriminelle Vorgehen lässt eine hohe Entschädigung ableiten. Und nach ihren Taten versuchen die Täter alles damit sie nicht als Kriminelle erkannt werden. 

BGHW wird zur Irrenanstalt  

Scheinbar werden die kriminellen Täter irrsinnig weil sie wegen Betrug (§ 263 StGB) von einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bedroht werden.

   

 

Mit meiner Internetseite wird der Öffentlichkeit Betrug und eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen vorgestellt. Und es werden interne Unterlagen der BGHW veröffentlicht die sich wie Stasi-Akten lesen.

 

Strafvereitelung

 

Es folgen Handlungen mit der die scheinbar Kriminellen vor einer Bestrafung geschützt wurden:

 

 

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, hat die BGHW meine Internetseite angegriffen. Der Staatsanwalt hat das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 eingestellt und nur so konnte die Staatsanwaltschaft Bremen verhindern, dass der Sozialskandal und die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Gemäß Strafgesetzbuch und § 258 StGB wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

 

 Der Akten-Akt:

  

Akte sichert Stasi-Manier  

 

 und Betrug seit 1968

 

 

Am 09.06.2009 hat die Bezirksverwaltung (BV)-Bremen dokumentierte, die internen Unterlagen werde ich nicht aus ihrer Handakte erhalten und stellte die Handakte beiseite.

Und obwohl auch die Hauptverwaltung (HV)-Mannheim erklärt, Unterlagen aus der Handakte werde ich nicht erhalten, wurden mir mit dem Schreiben vom 27.05.2011 aus der HV-Mannheim interne Unterlagen - wie auch das interne Schreiben der BV-Bremen vom 05.10.2009 - übersandt. 

 

Mit diesen - offenbar versehentlich - vorgelegten internen Unterlagen ist der Beweis erbracht, die Macher bei der BGHW handeln mit Vorsatz und gehen nach Stasi-Manier vor. So wurde es mir von der Kriminalpolizei (Kripo) erklärt. 

Die Macher sind Spezialisten und Wiederholungstäter die sich nicht rechtfertigen wollen und Polizeischutz fordern, damit sie ihre kriminellen Handlungen ungestört durchführen können.

 

Die Kripo Bremen hat die interen Unterlagen der BGHW bewertet und ist mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" zu der Aussage gekommen. Die Täter werden niemals zurückrudern und gehen nach Stasi-Manier vor und ich müsste auf meine Gesundheit aufpassen. Und den Tätern erwartet eine Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren. Und wäre sogleich die Verjährungsfrist.

 

Der Ablauf, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft (§ 263 StGB Betrug) ist im Prinzip immer der Gleiche. Dazu im Einklang liegt das Beweismittel vor und wie folgt ist der Ablauf in meinem Fall gesichert:

 

Erkennt die BGHW es entstehen Maximalansprüche werden die Ermittlungen eingestellt und sie folgt nicht mehr ihrer Untersuchungspflicht (§ 20 SGB X). Und mit dem Vorspiegeln falscher und Entstellung wahrer Tatsachen hat die BGHW seit dem Jahre 1970 Gutachten und Bescheide vorgelegt, die ihr rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben. 

 

In dem Prozess hält sich der Richter dumm und bringt die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. So verschaffte der Richter der Beklagten (BGHW) mit einem Falschurteil rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Dazu im Einklang hat auch der Vorsitzende Richter am SG (Heinz K.) der Beklagten (BGHW) erlaubt, ein weiteres Gutachten (15.06.2005) nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zulassen. Und hat zu einem Urteil geführt dem nicht gefolgt werden konnte.

 

So kam die Sache vor das Berufungsgericht und der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Herr Reinhard E. erregt den Irrtum, das SG habe von Amts wegen die wahre Sach.- und Rechtslage mit dem Gutachten vom 15.06.2005 zur Niederschrift gebracht. Und erkennt nicht, dass die Beklagte das Gutachten (15.06.2005) nach ihren wünschen hat anfertigen lassen und dafür auch bezahlt hat.  

 

Nennt es wie Ihr wollt, es ist Betrug und wird nach dem Strafgesetzbuch § 263 [Betrug] mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft. Der Versuch ist strafbar. 

 

Für die zum Himmel schreiende Ungerechtigkeit, haben sich die Täter zu rechtfertigen. Und die wahre Sach.- und Rechtslage muss zur vollständigen Niederschrift kommen.

Nur so kann die Ordnung wieder hergestellt werden. Und wenn die Politik und Staatsanwaltschaft tatenlos zuschaut ist Deutschland kein sozialer Rechtsstaat mehr. 

 

 

Am 26.08.2009 und nachdem ich im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht mit Anwalt gescheitert bin, hat mein Anwalt Prozessdelikt aufgedeckt. Offenbar möchte mein Anwalt kein Nestbeschmutzer sein und hat mir erklärt:

Ich müsste nun von vorne anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. So habe ich ohne Anwalt weiter gemacht. 

 

Am 27.05.2011 tauchten interne Unterlagen der BGHW auf und dokumentieren: Die Täter wollen sich in der Presse nicht rechtfertigen und haben schon im Jahre 2009 eine Grenze der Aufklärung gezogen. 

 

Der Staatsanwaltschaft Bremen und Öffentlichkeit ist mein Fall bekannt. Dazu im Einklang liegen seit dem Jahre 2010 die folgenden Presseberichte vor. Im Jahre 2016 habe ich die Zusage für einen weiteren Bericht erhalten.  

 

High Noon an Unfalltag  

Im Prozess treffen Unfallmann und Gesetzlose aufeinander

Zwölf Uhr mittags: High Noon an Unfalltag.

Ein Duell zwischen Männern die sich spinnefeind sind. Der eine bin ich Erich Neumann alias Unfallmann und habe mir die Gerechtigkeit zur Herzenssache gemacht. 

 

Die Anderen sind ein Gesetzloser der beklagten BGHW und die Richter am Sozialgericht Bremen.

 

Am 19.06.2014 - also genau 46 Jahre nach meinem schweren Verkehrsunfalltag - der ein Todesopfer gefordert hat - treffen wir vor dem Sozialgericht Bremen aufeinander.

 

Seit dem 12.11.2003 und 17.06.2004 werden dort die erhobenen Klagen für meine Unfallrenten verhandelt. Ich werde erkennbar machen, mit Beharrlichkeit kommt man auch ohne Anwalt an sein Ziel.

 

Nach 12 Jahren Kampf um Gerechtigkeit konnte ich an diesem Tag mit zwei außergewöhnlichen Teilerfolgen das Gericht und den "Kriegsschauplatz" verlassen.

1. Mein 3. Hausverbot wurde aufgehoben.

2. Mit dem Ziel, dass die Akten geschlossen bleiben und die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, wurde mir von der BGHW und dem Gericht eine Unfallrente angeboten. Und wenn ich dieses Angebot ablehnen würde, sollte ich gar nichts bekommen.

So gedrängt - und weil meine Verhandlungsfähigkeit am 24.06.2013 angezweifelt wurde - habe ich dem gesetzwidrigen Angebot nicht widersprochen.

Und erhalte eine Unfallrente. 

 

Jedoch meinen gesetzlichen Anspruch der Rentennachzahlung mit Zinsen und weitere Ansprüche habe ich nicht erhalten und sofort wurde erkannt:

 

Ich muss weiterkämpfen und gegen Gesetzlose antreten, auch wenn mein Leben - wie am 26.09.1942 von meinem Vater - dabei "vor die Hunde geht". 

 

Das Schwert der Gerechtigkeit schlägt zu 

Am 19.06.2014 haben die Gesetzlosen das Sozialgericht als Verlierer verlassen. Denn im Kampf um Unfallrente hat das Schwert der Gerechtigkeit auf dem "Kriegsschauplatz" zugeschlagen.

 

BGHW sagt, ohne Vergleich keine Rente

Am 13.12.2016 erregte die BGHW den Irrtum ich hätte keinen Anspruch auf Rente. Und ohne Vergleich hätte ich keine Rente erhalten. Die BGHW hat aber in dem Bescheid (12.09.2002) und Widerspruchsbescheid (07.11.2003) eine MdE 30 % anerkannt u. damit habe ich auch nach Recht u. Gesetz einen Rentenanspruch mit einer MdE 30 % und Rentennachzahlung mit Zinsen.

 

Nun ist es nur noch eine frage der Zeit, wann die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und sich die scheinbar kriminelle Vereinigung für strafbare Handlungen rechtfertigen muss. Die Zeitungen haben wie folgt berichtet: 

 

Seit 2001 gesicherte Tatsachen:

 

Das Studieren der Akten hat vielfachen Sozialbetrug gesichtet und in der Stromunfallsache wurde eine verschworene Gemeinschaft zwischen der BGHW der BG ETEM und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen aufgedeckt. Dieses wurde auch der Staatsanwaltschaft Bremen gemeldet. Der Staatsanwalt kann den personifizierten hohen Amtsträgern aber nicht das Handwerk legen, weil er Deutschland vor einen Sozialskandal schützen muss und von der Kriminalpolizei als Unglaublich bewertet wurde. 

 

Prozessdelikt den Amtsträgern gemeldet 

Die in der Stromunfallsache gesichtete Merkwürdigkeiten wurde den Beteiligten mit dem folgenden Schreiben (16.11.2009) und Entwurf über einen Zeitungsbericht, offensichtlich gemacht.  

Presse verfolgt den Kampf um Gerechtigkeit 

 

Zeitungsberichte u. keine Rechtfertigung

Wie im im Jahre 2009 angekündigt wollen sich die Beteiligten nicht in der Presse rechtfertigen und können sich nicht rechtfertigen, weil sie offenbar Kriminelle sind die Redeverbot haben.  

 

Tätern war klar, ich habe sie enttarnt

Mit meinem Schreiben (16.11.2009) und dem Entwurf über den Zeitungsbericht, wurde den Beteiligten offensichtlich gemacht, dass sie durchschaut wurden und demnächst für scheinbar kriminelle Handlungen rechtfertigen müssen. Dazu im Einklang hatte der Sachbearbeiter Egon R. am 09.06.2009 auch seine Schuldgefühle dokumentiert.

Es geht um 10 Jahre Freiheitsstrafe

Prozess, so kann es aussehen
Prozess, so kann es aussehen

Die Entschädigung ist offenbar zur Nebensache geworden, denn nun geht es nach dem Gesetz (§ 263 StGB) wegen Betrug um eine Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren.

Die Sache wurde zum Sozialskandal

Die BGHW wollte sparen und das Einsparen meiner berechtigten Ansprüche, konnte die BGHW nur durch Pflichtverletzungen und rechtswidrige Handlungen erreichen und wurde vom Sozial- und Landessozialgericht dabei unterstützt.

 

Sozialstaat sitzt auf einem Pulverfass

Es geht nicht mehr um Geld, sondern um einen unglaublichen Sozialskandal. Und darum soll die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen. Scheinbar will sich auch die Staatsanwaltschaft Bremen nicht mit dem Skandal beschäftigen. 

In meinem Fall liegen die Tatorte in mehreren Bundesländern und im Internet. Dafür ist wohl das Bundeskriminalamt (BKA) zuständig.

 

Aber meine folgende Strafanzeige (18.08.2016) gegen personifizierte Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen und die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft (BGHW) und BG ETEM in Köln, wurde im Aug. 2016 vom BKA an das Landeskriminalamt Bremen weitergeleitet. 

So wird der Sozialskandal auch weiter im Dunkeln bleiben, weil die Justiz in Bremen ihr Pensum nicht erreicht. Und die Täter in den Behörden können weiter schalten und walten wie sie wollen.

 

Die Beweismittel:

Kriminalpolizei spricht Warnungen aus 

 

Nach dem Sichten der folgenden Unterlagen (05.10.2009), hat die Kriminalpolizei (Kripo) Bremen erklärt: 

 

Die Beteiligten werden nicht Zurückrudern und handeln nach Stasi-Manier. Mit dem Hinweis auf den "Fall Gustl Mollath" wurde mir erklärt, ich soll "Mundtot" gemacht werden.

Und meine Gesundheit wäre in Gefahr. 

 

Verhandlungsunfähigkeit soll vorliegen

Es wurde mit dem Schriftsatz (24.06.2013) und einer Prozesslüge versucht mir Verhandlungsunfähigkeit zu bescheinigen.

 

Ich soll "Mundtot" gemacht werden

Wird die Verhandlungsfähigkeit bescheinigt, werde ich sogleich "Mundtot" gemacht. Weil ich keinen Prozessbevollmächtigten habe.

  

Vor diesem Hintergrund wurde klar, die Beteiligten werden niemals die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. Und versuchen mit allen Mitteln, dass die Akten nicht geöffnet werden.

  

Dazu im Einklang gab es im Jahre 2014 eine "Sonderzahlung" (12.000,- EUR), die von der BGHW auf meinem Konto eingegangen ist und die Behördenakte verschließen sollte. Sämtliche Vorgänge habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen gemeldet.

 

Staatsanwalt sind die Hände gebunden!?

Die vielen Strafanträge zementieren, die Extremsituation ist eingetreten. Jedoch alle Ermittlungsverfahren wurden eingestellt. Und ist nur erklärbar, wenn dem Staatsanwalt die Hände gebunden sind.

 

Staatsanwalt schützt die "Kriminellen" 

Entweder will die Staatsanwalt Bremen, Deutschland vor einem Sozial- und Justizskandal schützen. Oder aber die hohen Amtsträger sollen vor einer möglichen Freiheitsstrafe geschützt werden. Auf jeden Fall hat der Staatsanwalt bisher alles getan, dass die wahre Sach- und Rechtslage in keinem Ermittlungsverfahren zur Niederschrift gekommen ist.

 

Bundeskriminalamt (BKA)

 

In meinem Fall liegen die Tatorte in mehreren Bundesländern und im Internet. Dafür ist wohl das Bundeskriminalamt (BKA) zuständig. Im Aug. 2016 legte das BKA die Sache der Bremer Justiz vor.

 

So wird der Sozialskandal auch weiter im Dunkeln bleiben, weil die Justiz in Bremen ihr Pensum nicht erreicht.

So können die Täter in den Behörden weiter schalten und walten wie sie wollen.

 

Ich bin kein "Herkules" und kein "Atlas"  

Ich bin Deutscher und anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) und werde Pflichtgemäß auf meinen Schultern versuchen die Ordnung in Deutschland wieder herzustellen.

 

Für jede Hilfe bin ich dankbar, weil die mächtigen Amtsträger weiter schalten und walten wie sie wollen. 

Die Willkür erinnert an die Broschüre "Der Kampf um die Unfallrente" von Carl Hofstädt in Berlin im Jahre 1904. 

Mehr unter DEUTSCHE GESCHICHTE.

 

Niemand will diesen heißen Fall anfassen

Den kriminellen Amtsträgern wurde bis dato auch von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht das Handwerk gelegt.

 

Und die Anwälte haben erklärt, mir wäre schlimmes widerfahren, aber diese "heiße Kartoffel" wollen sie nicht anfassen. Und wünschen mir viel Erfolg.

 

Sozialgericht soll "Kriegsschauplatz" sein 

Am 24.06.2013 wurde mit einer Prozesslüge meine Verhandlungsfähigkeit von der BGHW angezweifelt und das Sozialgericht wurde als "Kriegsschauplatz" bezeichnet.

 

Sozialgericht wurde lahm gelegt

Auf dem "Kriegsschauplatz" habe ich bis im Jahre 2015 mehr als 50 Klagen ausgetragen. So eine Klagehäufigkeit hat es noch nie gegeben und hat sich ergeben, weil die Beklagte nicht der prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt ist. Und weil die Gerichte vielfach Falschurteile angefertigt haben. So hat die BGHW selbst dokumentiert (25.10.2012), dass das Gericht lahm gelegt wurde.  

 

BGHW erschien nicht zu Verhandlungen

Am Termin (22.11.2012) erschien nach Aufruf zu den mündlichen Verhandlungen auch niemand für die Beklagte (BGHW). Der Vorsitzende Richter Reinhard E. war damit einverstanden und zementiert, die Beklagte (BGHW) und das Gericht, will nicht die wahre Sach- u. Rechtslage in den mündlichen Verhandlungen zur Niederschrift bringen. 

 

Richter wünschte die Verbrecherjagd  

 

Am 22.11.2012 sollte es zur Wiederaufnahme der abgelaufenen Gerichtsverfahren kommen. Es war nämlich Prozessbetrug aufgetaucht. Der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter Reinhard E. hat dazu erläutert:

 

 

"Die Wiederaufnahme der Verfahren wird nur bejaht, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde."

 

Damit habe ich quasi den Auftrag zur Verbrecherjagd im Sozialsystem erhalten.  

 

Verbrecherjagd im System aufgenommen

Ich habe meine Ermittlungsarbeit vertieft und konnte mit internen Unterlagen - die ich niemals erhalten sollte - eine verschworene Gemeinschaft in dem Sozialsystem objektivieren und die Grenze der Aufklärung gezogen haben, weil sie nicht kriminalisiert werden wollen. 

 

Verschworene Gemeinschaft wirkt

Nun war nicht mehr anzuzweifeln: 

Die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM so wie die Richter am Sozialgericht Bremen und der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht Bremen sind gemeinsam in Prozessbetrug verwickelt. Es besteht der begründete Verdacht, dass es sich um eine verschworene Gemeinschaft handelt. Die Beteiligten sind personifiziert und verhindern seit dem Jahre 2001 meine möglichen Ansprüche bei der Beklagten (BGHW).

 

BGHW wollte die Mediation (Schlichtung)

Mit den Unterlagen ist gesichert:

Die Beklagte (BGHW) wünschte schon im Jahre 2010 die Mediation.

 

 

Das Sozialgericht wollte aber keine Mediation, dabei ist nämlich die Grundlage, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und hat es am 15.10.2010 lieber zu Falschurteilen kommen lassen. Dazu im Einklang habe ich vier Jahre später (19.06.2014) eine Unfallrente erhalten. 

 

Merkwürdige Gerichtswahrheit 

Acht meiner vielen Klagen wurden am 15.10.2010 mit "merkwürdigen Gerichtswahrheiten" und Falschurteilen abgeschmettert. So wurde verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kam. Und so gleich wurde eine Unfallrente verhindert.

Die BGHW wusste es wird zur Berufung kommen. 

 

Über die Merkwürdigkeiten hat die taz (18.10.2010)berichtet. 

 

Und im Jahre 2014 hat das Gericht vorgespiegelt, es würde zur Mediation kommen und in letzter Sekunde mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil das Gericht in meinem Schreiben vom 10.02.2014 das Verlangen erkannt hat, die wahre Sach- und Rechtslage soll im Beisein der Beklagten (BGHW) mündlich zur Niederschrift gebracht werden. Und auch die Grundlage jeder Schlichtung ist.

 

So hat das Gericht mit Vorsatz verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und nur erklärbar wird, wenn die Beteiligten etwas zu verbergen haben. Das Merkmal für Betrug wurde ableitbar. 

 

Sozialgericht verbreitet Prozesslügen 

In der Sache zur Mediation, hat das Gericht noch mit dem Schriftsatz vom 19.02.2014 die Prozesslüge verbreitet, von Anfang an hätte ich kein Recht auf Forderungen gehabt und dieses wäre vielfach gerichtlich bestätigt.

 

Wahrhaftig wurde mir aber vier Monate später (19.06.2014) eine Unfallrente zugesprochen. Aber die Nachzahlung mit Zinsen habe ich bisher nicht erhalten. Und ist das Merkmal für Betrug. Die Unfallrente war nur ein Teilerfolg und der "Spatz in der Hand".

 

Die scheinbar kriminelle Vereinigung musste sich etwas einfallen lassen, wie sie die Akten verschließen kann ohne dass die wahren Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

12.000,- € sollte die Akte verschließen

Gerichtsentscheidung war Betrug

Mit der Gerichtsentscheidung (19.06.2014) ist das Merkmal für Betrug gesichert. Aufgrund meiner "anfallsartigen Kopfschmerzen" wurde mir nämlich am 19.06.2014 eine Unfallrente rückwirkend seit dem Jahre 2002 zugesprochen. Seit dem 19.06.2014 erhalte ich auch eine Rente von ca. 90,-€. Aber die Unfallrentennachzahlung, seit dem Jahre 2002 mit Zinsen habe ich bis dato nicht erhalten u. zementiert Betrug.

 

Gericht u. BGHW täuschten Vergleich vor

Mit dem Bescheid vom 21.07.2015 ist gesichert, das Gericht und die BGHW haben vorgetäuscht, es wäre am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen und der "Spatz in meiner Hand" hätte sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. Und die Akte wird nicht mehr geöffnet. So wollte die verschworene Gemeinschaft verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Die Täuschung wurde erkannt und das Merkmal für Betrug wurde ableitbar. 

Schon am 07.03.2012 versuchte die BGHW in Bremen mir aus nächster Nähe eine Bedrohung anzulasten. Und hat damit mein 2. Hausverbot (09.03.2012) begründet. 

 

Jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen konnte in meinem Vorgehen keine Bedrohung erkennen und hat sofort das Ermittlungsverfahren am 27.03.2012 eingestellt. 

Sicherheitsschleuse und Polizeischutz 

Die Beteiligten leiden unter der Angst, die Sache könnte eskalieren, wenn ihre Untätigkeit erkannt wird und haben in der Behörde und im Gericht Polizeischutz angeordnet.

BGHW hat Liste gefährlicher Personen

Offenbar hat die BGHW eine Liste in der Personen aufgenommen werden, die ihr auf die Schliche kommen und somit gefährlich werden.

 

Nach dem die Geschäftsführung im Jahre 2009 erfahren hat, dass ich gegen ihre Mitarbeiter ein Ermittlungsverfahren angestrengt habe. Wurde sofort der Hauptverwaltung in Manheim gemeldet, jeder Kontakt zu mir muss beendet werden und haben mich in die "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. 

Gesundheit mit Vorsatz geschädigt 

Die Beteiligten handeln in jedem Fall mit Vorsatz und haben meine Gesundheit und meiner Ehefrau geschädigt. Und wird mit der Gesprächsnotiz (18.11.2009) zementiert. Auch dieser Schaden ist gemäß dem SGB VII als mittelbare Unfallfolge zu entschädigen. 

 

Richter am SG verbreitet Unwahrheiten 

In der Stromunfallsache hat der Vorsitzende Richter am SG Bremen (Heinz K.) zusammen mit der Beklagten in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. mit fälschlich angefertigtem Beweismittel eingegriffen.

 

 

Und zum Ablehnen meiner Klage hat der Richter in dem Urteil (10.10.2006) die Unwahrheit verbreitet, mit dem Notarztbericht vom 06.02.2001 wäre kein sicherer Beweis ableitbar, dass ich zu diesem Zeitpunkt frei von Störungen war, die als Herzvorhofflimmern zu bezeichnen sind.

 

Diese Unwahrheit konnte mit dem Gutachten (21.07.2008) aus dem "Universitäres Herzzentrum Hamburg gGmbH" aufgedeckt werden. Dazu im Einklang hat das Berufungsgericht in dem Urteil (18.12.2008) bestätigt, bis zum Stromunfalltag am 20.03.2001 war mein Herz frei von Herzvorhofflimmern. 

 

Sozialgericht verhindert jede Schlichtung  

Die Beklagte (BGHW) und ich wollten die Schlichtung (Mediation) schon im Jahre 2010, aber das Sozialgericht Bremen wollte keine Mediation und hat die angesagte Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll. Und wird nur nachvollziehbar, wenn das Sozialgericht sich nicht für Prozessdelikte rechtfertigen will.

 

Richterin am SG fertigt Falschurteile an

Sozialgericht verbreitet in dem Schriftsatz (19.02.2014) die Unwahrheit, von Anfang an hätte ich kein Recht auf Forderungen gehabt und wäre vielfach gerichtlich bestätigt.

 

Vier Monate später (19.06.2014) habe ich nämlich eine Unfallrente erhalten. Und sogleich wurde ableitbar, vielfach ist es zu Falschurteilen gekommen. Und das Sozialgericht verbreitet Unwahrheiten. 

 

Es ist mir also nach 12 Jahren und zahllosen Niederlagen vor Gericht gelungen, dass die BGHW mir am 19.06.2014 eine Unfallrente zugesprochen hat. Aber die Nachzahlung mit Zinsen habe ich bisher nicht erhalten. Und ist das Merkmal für Betrug. Diese Unfallrente war nur ein Teilerfolg und der "Spatz in der Hand".

 

Richter am LSG verbreitet Unwahrheiten

Vorsitzende Richter am LSG Bremen (Reinhard E.) hat in dem Urteil (18.12.2008) die Unwahrheit verbreitet, das Sozialgericht hätte zur Urteilsfindung die vollständige Sachaufklärung betrieben. Und dazu hätte Dr. Dirk I. am 15.06.2005 ein Gerichtsgutachten von Amts wegen angefertigt.

 

Tatsächlich hat aber die Beklagte (BGHW) das Gutachten nach ihren wünschen bei Dr. Dirk I. anfertigen lassen.

 

Richter am LSG folgt den Falschurteilen 

 

Vorsitzender Richter am LSG Bremen (Reinhard E.)  folgt den Falschurteilen aus dem SG und erforscht nicht die vollständige Wahrheit.

 

 

Kriminalpolizei spricht Warnungen aus 

Mit dem Hinweis auf meine Internetseite kam es am 02.09.2014 durch den Justitia der BGHW (Mannheim) zu einer unberechtigten Strafanzeige. Der Justitia hatte nämlich vorgespiegelt, es wäre eine üble Nachrede und Verleumdung, dass ich Dr. Günter H. und Richter Reinhard E. als Mitglieder einer "kriminellen Vereinigung" im Internet bezeichnet habe.

Wahrhaftig habe ich meine Vorhaltungen aufrechterhalten und noch erweitert. Darauf wurde das Ermittlungsverfahren (26.05.2015) von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

Dieser Vorgang zementiert, Dr. Günter H. und Richter Reinhard E. sind die Mitglieder einer "kriminellen Vereinigung" und die Staatsanwaltschaft Bremen will den Sozial- und Justizskandal weiterhin im Dunkeln halten.  

 

7 Jahre erfolgreiche Ermittlungsarbeit

Mit dem Schreiben vom 26.11.2015 u. 17.12.2015 und den Behördenakten konnte dokumentiert werden, der Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. ist der Anführer einer scheinbar kriminellen Vereinigung und hat quasi Prozessbetrug gestanden und könnte der Kriminalpolizei überstellt werden.

 

Kriminalitätsopfer ich benötige Beistand 

Um mir Beistand zu holen habe ich diese Internetseite angelegt und als "Kriminalitätsopfer" habe ich mit dem "Weißen Ring" Kontakt aufgenommen.

Soweit mein Teilbericht über einen Filmreifen noch laufenden Sozial,- Justiz,- Wirtschaftsskandal. 

 

Mit einem Klick öffnen sich viele Bilder und Unterlagen. 

Kollateralschaden, mehr als 103.350,- €

Das rechtswidrige Handeln der Beteiligten und insbesondere der BGHW hat zu einem erheblichen Kollateralschaden geführt und am 31.03.2015 mit 103.350,- EUR beziffert wurde. 

 

Eine verschworene Gemeinschaft wirkt  

Die verschworene Gemeinschaft hat es am 18.12.2008 vor dem Landessozialgericht Bremen in der Verkehrs- und Stromunfallsache zu rechtskräftigen Falschurteilen im Sinne der Beklagten (BGHW) gekommen lassen. Die Urteile haben keine Revision zugelassen. So bin ich auch vor dem Bundessozialgericht in Kassel mit meinem Anwalt gescheitert. 

 

BGHW legt Akte zur Aufklärung nicht vor 

Der Unfallarzt Dr. Kl. wollte schon am 12.01.2004 die Regie über meinen filmreifen Fall übernehmen und die wahre Sach- und Rechtslage in meinen Verwaltungsakten zur Niederschrift bringen. Dazu hat der Unfallarzt um die vollständigen Akten gebeten aber die BGHW hat die Akten nicht rausgerückt. Und legt die vollständigen Akten auch weiterhin nicht vor.  

 

BGHW täuscht Arztfehler vor 

Die BGHW will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und hat mit dem fälschlich angefertigten 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 (Bl. 618/620) dem Unfallarzt Dr. Kl. mit dem Antwortschreiben (30.01.2004) vorgespiegelt ihm sei ein Arztfehler unterlaufen. Dabei wurde dem Unfallarzt sogleich mein Widerspruch vom 14.10.2003 (Bl. 624/626) verheimlicht, und den Betrug aufgedeckt.

 

Unfallarzt läßt sich Arztfehler vormachen 

Ohne die Merkwürdigkeit zu klären, warum der mit Bescheid anerkannte li. Kniescheibenabbruch nicht mehr als Unfallfolge von dem Rentengutachter erkannt wurde. Und ohne zu fragen ob ich einen Widerspruch (14.10.2003) angelegt habe, hat sich der Unfallarzt im Sinne der BGHW den Arztfehler anlasten lassen, er hätte eine unrichtige Diagnose gestellt. 

 

Chefarzt dokumentiert Betrug

Meine Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie wurde mit einer MdE 10% als Unfallfolge gesichert.. 

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist das Tatbestandsmerkmal für Betrug gesichert. 

 

Betrug: Rentengutachten nicht verbessert

Das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 wurde bisher nicht nachgebessert, so bereichert sich die BGHW an meiner möglichen Entschädigung im li. Knie seit vielen Jahren und Betrug wird zementiert.

 

Datenschützerin greift ein  

 

Mit dem Ziel, dass das Kartenhaus der Betrügereien zusammenbricht, habe ich mit meinem folgenden Schreiben (15.09.2016) die Datenschutzbeauftragte Bremen zugeschaltet. Mit dem Wunsch, dass die fälschlich angefertigten Unterlagen - wie auch das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 - aus den Akten entfernt werden.

 

 

Es folgen weitere Einzelheiten

 

Stromunfall vom 20.03.2001

 

Zum meinem Stromunfall in der Medizintechnik vom 20.03.2001 ist zu sagen:

 

 

Gesundheitsschaden ist gesichert

Im Rahmen von zwei (15.11.2002 u. 27.10.2003) Gutachten wurde mein chronisches Vorhofflimmern mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit auf den Stromschlag vom 20.03.2001 zurückgeführt und als folge des Arbeitsunfalls zur Anerkennung empfohlen.

 

Keine Entschädigung, dass ist Betrug 

Die BGHW hat meinen Stromunfall (20.03.2001) mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt und war nur möglich, weil alle Tatbestandsmerkmale nach dem Gesetz und § 8 SGB VII vorlagen und auch weiter vorliegen.

 

Betrug: Falsches Beweismittel angefertigt

In dem anschließenden Gerichtsprozess haben die Beklagte (BGHW) und BG ETEM sowie das Sozialgericht Bremen in krimineller Zusammenarbeit, das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 fälschlich anfertigen lassen. Und bis dato folgen die Gerichte vollumfänglich dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten. So wird eine verschworene Gemeinschaft ableitbar und dafür sorgt, dass die Beklagte (BGHW) sich an meinem möglichen Anspruch bereichern kann und Betrug wird ableitbar. 

 

 

Datenschützerin greift ein  

Mit dem Ziel, dass das Kartenhaus der Betrügereien zusammenbricht, wird mit dem folgenden Schreiben (07.10.2015) nachvollziehbar, die Datenschutzbeauftragte Bremen wurde zugeschaltet. Mit dem Wunsch, dass das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten (03.05.2005) aus den Akten entfernt wird. 

 

Das Motiv

- ist zentral in jedem Strafverfahren und manchmal sogar entscheidend.

  

Die Geschäftsführung der BGHW will nicht zahlen sondern sparen. Und für das Sparen hat die BGHW auch ein Bundesverdienstkreuz erhalten.

 

Die Mitarbeiter folgen den Anweisungen der Geschäftsführung, damit sie nicht ihren Posten verlieren.

 

In meinem Fall sind die Mitarbeiter und der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. rechtswidrig vorgegangen und nach dem Strafgesetzbuch § 263 [Betrug] könnte ein Beteiligter mit einer Freiheitsstrafe bis zehn Jahre bestraft werden. Der Versuch ist strafbar.

 

Nach dem ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe, bekam der Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW (Egon R.) Schuldgefühle u. legte mir am 09.06.2009 - entgegen der Anweisung aus der Geschäftsführung - eine interne Akte vor. Sofort wurde Egon R. von meinem Fall abgezogen und zementiert, die Geschäftsführung hat etwas zu verheimlichen und Betrug wird ableitbar.

 

Die scheinbar kriminellen Täter können nicht mehr Zurückrudern handeln nach Stasi-Manier und die Verwaltung wurde offenbar zur "Irrenanstalt". Dazu im Einklang treffen sie irrsinnige Entscheidungen und Falschurteile.

Und seit dem 08.05.2013 will sich die BGHW nur noch direkt vor der Staatsanwaltschaft äußern. 

 

Mit den internen Unterlagen der BGHW ist gesichert:

Seit dem Jahre 2009 wurde ich von der Geschäftsführung als eine "gefährliche Person" behandelt, weil ich ihre Betrügereien aufgedeckt habe, für die sich keiner rechtfertigen will.

 

Vor diesem Hintergrund wurde ich in die "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. 

 

Dazu wurde eine Grenze der Sachaufklärung gezogen, die Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot" erhalten und mir wurden bis zum Jahre 2015 gesetzwidrige Hausverbote erteilt.

 

Dieses ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung und wird mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft (26.05.2015) nachvollziehbar bestätigt.   

 

Im Labyrinth des Schweigens 

 

Es wird gerade ein Register über Besonderheiten angefertigt und das weitere Vorgehen der Beschuldigten vertieft. Und bis zum Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht geht. 

 

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