Am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit. >Klick 

 

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Am 20.03.2001 habe ich als Techniker - im Med. Tech. Notdienst - einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. >Klick

 

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Zeitung berichtet über meinen Kampf u. Teilerfolg

Die BGHW hat die Grenze der Aufklärung gezogen und will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen >Klick

 

High Noon im "Kampf um Gerechtigkeit" >Klick  

"Kampf um Unfallrente" ist kein Einzelfall aber dieser Fall ist so brisant wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Viele Beweismittel und Bilder befinden sich im Internet. >Klick

 

Willkommen auf meiner Webseite! 

Ich Erich Walter Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.1942, habe zwei Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt und weitere Arbeitsunfälle erlitten. Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die Entschädigung der Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der Berufsgenossenschaft Handel u. Warenlogistik (BGHW) diagnostiziert wurden.

 

Die Unfallversicherung ist eine gute Sache

Die Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft (BG) ist ein gute Sache, wenn die Mitarbeiter der BG nach Recht u. Gesetz handeln. 

 

Geschäftsführung verhindert die Entschädigungen

"Denk an mich", steht auf dem Briefkopf der BGHW Geschäftsführung und ich denke auch an den Geschäftsführer Herrn Dr. Günter H. der in meinem Fall verwickelt ist >Klick 

 

Nach meine Meinung hat der Geschäftsführer (Dr. Günter H.) nicht die Anerkennung sondern die Ablehnung der Entschädigungen im Visier. Dazu im Einklang liegen die Schriftsätze und Verfügungen vor. >Klick 

 

Mitarbeiter u. Prozessbevollmächtigte der BGHW (Egon R.) folgte der Geschäftsführung bis sein Gewissen es nicht mehr zugelassen hat. Und wurden durch andere Mitarbeiter ersetzt, die der Geschäftsleitung folgen, weil sie m. E. ihren Arbeitsplatz nicht verlieren wollen. >Klick

 

BGHW erhält Verdienstkreuz für Einsparungen  

Scheinbar hat sich die BGHW durch Pflichtverletzungen meine mögliche Unfallrente erspart. Und hat für finanzielle Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhalten. >Klick

Und ist keine Verleumdung. >Klick                                                                    

 

02.09.2014

"Amtsträger entfacht Großfeuer im Sozialsystem"

Mit den internen Unterlagen ist gesichert: Die Amtsträger wollen nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Die Mitarbeiter befürchten einen "Amoklauf", wenn die Versicherten erkennen, dass die Aufklärung eingestellt wurde, denn die Amtsträger haben die Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Nach meiner Meinung, haben die Amtsträger ein "Großfeuer" im Sozialsystem entfacht. Und haben meine Person und Webseite (erfolglos) angegriffen. >Klick 

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam gibt Ratschläge 

Mit dem Aktenvermerk (29.04.2016) ist gesichert:  Das Bedrohungsmanagementteam gibt Ratschläge und soll die Stressbelastung der Mitarbeiter beseitigen. Dazu sollen sich die Mitarbeiter "Bumerangsätze" ausdenken. >Klick

 

Die Stressbelastung wurde unerträglich

Stressbelastung wurde m. E. ausgelöst, weil die Amtsträger die Grenze der Aufklärung gezogen haben. >Klick  

 

Mit anderen Worten, wird die Grenze der Aufklärung von den Amtsträgern aufgehoben, kommt die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift, dann hört für die Mitarbeiter der Stress auf.

Jedoch für die Amtsträger wird der Stress unerträglich, denn sie müssen sich für Pflichtverletzungen in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Und die Kriminalpolizei hat eine Freiheitsstrafe erkannt. >Klick  

 

14.12.2017

Strafvereitelung im Amt

Der Staatsanwaltschaft Bremen ist m. E. Strafvereitelung im Amt anzulasten. Und das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der von Polizeibeamten. >Klick

 

09.04.2018

Mein Sozialfall wurde zum Kriminalfall

Am Landessozialgericht hat die Vorsitzende Richterin erkannt, hier liegt ein exotisches Verfahren vor >Klick 

 

18.04.2018

BGHW bestätigt, Akten wurden vernichtet

 

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" dokumentieren. Diese Akten und mehr, hält die BGHW vor dem Sozialgericht m. E. zurück. >Klick

 

Am 18.04.2018 wurde nun von der BGHW bestätig die Handakten wurden vernichtet, damit ist für das Gericht der Geschehensablauf nicht mehr nachvollziehbar. >Klick 

Aktenschlamperei >Klick

 

Bei mir wird keine Akte vernichtet

Es liegen mir 6000 Blatt Unfall u. Geheimunterlagen der BGHW als Beweismittel vor.

 

Geschehensablauf weiter im Detail

Die Unterlagen haben sich aus den vielen Verwaltungs- u. Gerichtsverfahren - bis vor das Bundessozialgericht  (BSG) Kassel u. Bundesversicherungsamt (BVA), sowie der Staatsanwaltschaft Bremen - angesammelt. Und werden von mir - wie Schaltbilder in der  Radio-/Fernsehtechnik und Medizintechnik - zur Fehlersuche benötigt.

 

Kein Bild kein Ton ich komme schon

Als Fernsehtechniker u. später in der Medizintechnik, habe  ich die Fehler beseitigt. Es gibt in der Medizintechnik das ungeschriebene Gesetz die Fehler vollständigen zu beseitigen. Und genauso bearbeite ich meine Akte und möchte die Fehler im Sozialsystem - vor den Augen der allgemeinen Öffentlichkeit - aufklären.

 

Kein gesetzmäßiges Verwaltungshandeln

Maßnahme z. Teilhabe am Arbeitsleben verweigert. >Klick
Besonderes Ereignis: Akteneinsicht in der Behörde. >Klick 
Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen. >Klick
Ich erhalte gesetzwidrige Hausverbote. >Klick 

Geschäftsführung der BGHW erkennt keine Fehler. >Klick

BGHW hat nur Teile der Rest-/Handakte vorgelegt. >Klick

BGHW hält Akte zurück. >Klick

BGHW hat meine Bestrafung im Visier. >Klick 

Von der BGW als "Hyäne des Systems" beschimpft. >Klick 

Mein Maß der Glaubhaftigkeit, liegt über der Polizei. >Klick BGHW greift erfolglos meine Webseite an. >Klick

BGHW hat eine Bedrohungslage vorgespiegelt. >Klick 

Bedrohungsmanagementteam gibt Anweisungen. >Klick

Meine Schuldfähigkeit sollte geprüft werden. >Klick

Hohes Maß meiner Glaubhaftigkeit ist gesichert. >Klick

 

Das raffinierte Vorgehen der Beteiligten

Die BGHW und Gerichte verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständig Niederschrift kommt und seit dem Jahre 1968 sind die Raffinessen von mir erkannt und dokumentiert.

 

29.08.2003

Stromunfall: Merkwürdiges Gutachten. >Klick

 

05.09.2003

Verkehrsunfall: Merkwürdiges Gutachten. >Klick

 

12.01.2004

BG-Arzt wollte Regie der Aufklärung übernehmen 

In der BG-Unfallstation wollte ein Arzt schon im Jahre 2004 die Regie der Aufklärung übernehmen u. wurde von der BGHW - durch das Zurückhalten der Akte - daran gehindert. >Klick

 

18.12.2008

Klage verloren, die Urteile liegen vor

In der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache bin ich  bis vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG), mit meinem Anwalt gescheitert. Dass war nicht nachvollziehbar und nun wurden die Akten studiert.

 

07.09.2009

Mein Anwalt (Dr. jur.) deckt Prozessdelikt auf

Mein Anwalt und ich, konnten Prozessdelikt aufdecken. Aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben und hat sich auch gegenüber der Presse nicht zu meinem Fall geäußert. So musste ich ohne Anwalt gegen das Sozialgericht Bremen antreten. Und m. E. arbeitet das Gericht mit der BGHW zusammen. Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, warum die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommt. >Klick

05.10.2009

Amtsträger in Prozessdelikt verwickelt

In den vorliegenden Unterlagen haben die Beteiligten dokumentiert, sie wollen nicht als Kriminelle erkannt werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. Dazu im Einklang haben die Amtsträger in dem Schreiben vom 05.10.2009 der BGHW-Hauptverwaltung gemeldet, wie sie gegen mein Person vorgegangen sind und noch vorgehen werden und haben sich dazu die Erlaubnis von der Direktion eingeholt. >Klick

 

10 Jahre Freiheitsstrafe steht im Raum 

Diese Unterlagen habe ich dem Sozialgericht Bremen, der Staatsanwaltschaft Bremen und der Kriminalpolizei (Kripo) in Kopie vorgelegt. Dazu wurde mir von Kripo u. a. erklärt, die Beteiligten werden niemals zurück Rudern und erwarten eine Freiheitsstrafe. Damit wird ableitbar, gegen welche "Kräfte" ich antreten muss u. werde von keiner Behörde unterstützt.

 

Restakte, ich bin auf der richtigen Spur

Bis zum 22.08.2011 und über viele Jahre hat die BGHW das vorlegen der Rest-/Handakte verweigert und auch am 22.08.2011 wurde dem LSG Bremen und mir keine vollständigen Rest-/Handakten von der Beklagten (BGHW) vorgelegt und zementiert, ich bin auf der richtigen Spur. Und das Sichten der vollständigen Rest-/Handakten wird das Motiv objektivieren, warum die BGHW und das Sozialgericht am 19.06.2014 einen exotischen Vergleich durchgeführt haben. >Klick  

28.11.2009

BGHW befürchtet einen bewaffneten Angriff

Die Mitarbeiter der BGHW befürchten einen bewaffneten Angriff, wenn von mir erkannt wird, dass die BGHW die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert. Unter diesem Druck ist natürlich keine Büroarbeit zu leisten. >Klick

"Fit im Büro", machen sich die Mitarbeiter auf dem Dach. Darüber berichtet auch der Weser-Kurier. >Klick

 

01.09.2010

Die BGHW wünscht eine Mediation (Schlichtung)

Mit der Gesprächsnotiz (01.09.2010) ist gesichert, die Beklagte (BGHW) wünscht eine Mediation, das Sozialgericht lässt es aber zu keiner Mediation kommen. Und diese Tatsache wurde am 13.03.2014 dokumentiert. >Klick

 

28.10.2011

Bearbeiter leiden unter ihren Pflichtverletzungen 

In einem Telefonat habe ich einem Mitarbeiter der BGHW über meinen Fall und seinem Chef berichtet.

Der Mitarbeiter konnte die Wahrheit nicht verarbeiten und hat in der Gesprächsnotiz (28.10.2011) notiert, "ich wäre nicht ganz Zurechnungsfähig". >Klick

 

12.03.2012

Sondereinsatz mit Blaulicht

Von der BGHW wurde am 12.03.2012 eine Bedrohungslage gemeldet und die Polizei sollte die Mitarbeiter vor meiner Person schützen.

Wahrhaftig gab es aber keine Bedrohungslage.>Klick

 

10.05.2013

Angst vor dem "Schwert der Gerechtigkeit"  

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg. Und meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt. >Klick

 

24.06.2013

BGHW erklärt Sozialgericht zum Kriegsschauplatz

In den Schriftsätzen der BGHW (24.06.2013) ist gesichert, die Beklagte hat das SG zum Nebenkriegsschauplatz erklärt und m. E. wollte die BGHW mich mit einer Prozesslüge Verhandlungsunfähig u. "Mundtot" machen. >Klick

 

22.01.2014

"Hyäne im Sozialsystem"

Ich wurde über das Internet angegriffen

Ein erster Blick ins Internet hat aufgedeckt, die BGW und ver.di haben mich als "Hyäne im System" bezeichnet. Und scheinbar wurde in dem terminierten Seminar 22.01.2014 über meinen Fall diskutiert.

 

13.03.2014

Güterichterin am SG verweigert die Mediation

Die Beklagte (BGHW) und ich, wir wollen die Mediation und das Sozialgericht hat die Mediation zugelassen. Jedoch die Güterichterin hat das Güterverfahren beendet, bevor es zur Mediation und Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage kam. Wahrhaftig ist die BGHW und auch weiterhin für eine Gerichtsmediation bereit, aber das SG gibt kein "OK". >Klick 

 

19.06.2014

Rechtsbeugung, ich fühlte mich bedroht

Am 19.06.2014 haben die Beklagte (BGHW) und das SG es in der Sache (Az.: S 29 U 108/11) zu einem Vergleich kommen lassen, den ich nicht wollte. Dazu ist zu sagen:

 

Auf Vorschlag des Vorsitzenden Richters, war die Beklagte sofort zu einer Rentennachzahlung bereit und so wurde das weitere Öffnen der Akte und die Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage verhindert. Als ich erklärte, für die zugesagte Nachzahlung der Rente möchte ich die Zinsen haben, bekam ich von der Beklagten (BGHW) und dem Gericht den Hinweis:

 

"Wenn ich für die Rentennachzahlung auch die Zinsen haben will, dann werde ich gar nichts bekommen". Und das Gericht hat erklärt: "Ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben". 

 

Unter dieser "Drohung", dass ich keine Rente erhalten soll, konnte ich nicht widersprechen und es kam zu einem Vergleich den ich nicht haben wollte.

 

Danach hat die BGHW (21.07.2015) die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit dem Hinweis verweigert:

 

"Durch den beim Sozialgericht Bremen am 19.06.2014 abgeschlossenen Vergleich (Az.: S 29 U 108/11) sind sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten".

 

02.09.2014

BGHW greift meine Person & Webseite an

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim am 02.09.2014 eine erfolglose Strafanzeige gegen meine Person angestrengt. Mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede u. Verleumdung.

Die Staatsanwaltschaft Bremen stellte das Verfahren am 26.05.2015 ein. >Klick

 

14.10.2014

Zeitungen berichten über Teilerfolg

Die Zeitungen berichten von einer Rentennachzahlung. Es war aber keine Rentennachzahlung, sondern es war eine Sonderzahlung die einen Vergleich vorgetäuscht hat der alles abgegolten hätte. Womit erreicht werden sollte, dass die Akte nicht mehr geöffnet wird. Leider hat die Presse den Irrtum in der Zeitung noch nicht beseitigt

 

15.04.2015

Strafanzeige wegen Beleidigung

Nach einem besonderen Ereignis (15.04.2015) hat die Polizei Bremen gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt, mit dem Tatvorwurf: Beleidigung.

Auf ungeklärtem Sachverhalt wurde die Anklage der Staatsanwaltschaft Bremen (08.05.2017) zur Hauptverhandlung zugelassen. Und wurde am 14.12.2017 von dem Strafrichter mit dem Hinweis eingestellt:

"So ein Verfahren braucht die Welt nicht" >Klick

 

29.04.2016

"Bedrohungsmanagementteam"

Mit dem Aktenvermerk 29.04.2016 wird nachvollziehbar, ein "Bedrohungsmanagementteam" hat den Beschäftigten bei der BGHW deutlich gemacht wie sie weiter vorgehen und sich verhalten sollen.

 

12.01.2017

BG BAU bemängelt meine Webseite

Am 12.01.2017 hat sich die BG BAU bei mir mit Anwälten aus Berlin gemeldet und meine Webseite bemängelt.

 

14.02.2018

Datenschutzbeauftragte:

BGHW wurde um Stellungnahme gebeten

Die Datenschutzbeauftrage hat die BGHW mit dem Schreiben vom 14.02.2018 um eine Stellungnahme gebeten, ob ich Unterlagen, die ich von der BGHW sowie von Gerichten in meinen unfallversicherungsrechtlichen Feststellungsverfahren erhalten habe, unverändert auf meiner Webseite veröffentlichen dürfte. Leider hat die BGHW bis dato nicht geantwortet. >Klick

 

23.03.2018

BGHW meldet sich bei Internetprovider 

Am 23.903.2018 hat sich die BGHW bei meinen Internetprovider gemeldet und meine Webseite bemängelt. Insoweit wurde meine Webseite für kurze Zeit gesperrt und von mir nach wünschen des Providers geändert. Dazu im Einklang liegt die E-Mail vom 28.03.2018 vor. 

 

09.04.2018

LSG stellt exotisches Verfahren fest 

 

Wie im Kriminalfall ist auch in meinem Fall,

das Motiv der Schlüssel zur Wahrheit.

Und findet sich in meinem Loge wieder.

 

 

Am 09.04.2018 kam es vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG), zu einer mündlichen Verhandlung.

 

Und scheinbar konnte das Berufungsgericht (LSG) den Geschehensablauf in der Akte nicht erkennen u. ist ein Indiz, dass dem LSG nicht die vollständige Akte vorlag.

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dass das LSG die Beklagte nach dem Motiv gefragt hat, warum die Beklagte am 19.06.2014 vor dem Sozialgericht (SG) einen "Vergleich" wollte und was sie damit erreichen wollte. Denn wahrhaftig wollte die Beklagte keinen Vergleich, sondern das SG. >Klick  

 

Dazu ist zu sagen:

Die Beklagte wurde vom Sozialgericht zu einem Vergleich gedrängt mit den Worten:

 

"Wenn die Beklagte jetzt nicht die Verschlimmerung der Unfallfolgen des Klägers entschädigt, wird das Gericht nach hinten gehen und den Rest der Akten holen." 

 

Dass die Beklagte wahrhaftig von dem Sozialgericht zu einem Vergleich aufgefordert wurde, hat der Prozessbevollmächtigte in seinem Bericht (24.06.2014) über die Vertretung dokumentiert. Und damit ist gesichert, das Sozialgericht Bremen wollte einen Vergleich und hat so das Öffnen der restlichen Akten verhindert. Und dafür gibt es nur ein Motiv, das SG will vermeiden, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt und hält so ihre Pflichtverletzungen u. einen Sozialskandal im Dunkeln. 

18.04.2018

Akten wurden zurückgehalten u. vernichtet >Klick

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" dokumentieren. Diese Akten und mehr, hält die BGHW vor dem Sozialgericht m. E. zurück. >Klick

 

Aktenschlamperei >Klick

  

 

* 

Zu meinen Unfallfolgen ist zu sagen:

Die medizinischen Gutachter der BGHW haben meine Gesundheitsschäden als Unfallfolge diagnostiziert. Und die möchte ich auch entschädigt haben. Aber von der Verwaltung wurden die diagnostizierten Gesundheitsschäden nicht in den Verwaltungsentscheidungen aufgeführt. 

 

Die Geschäftsführung der  BGHW - Bezirksverwaltung Bremen (BGHW-BV) hat mit dem Schreiben vom 25.04.2008 erklärt:

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind Verwaltung im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

Wahrhaftig handelt die Verwaltung aber nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit. >Klick 

 

Mit meinem Anwalt habe ich mich vertrauensvoll an das Sozialgericht Bremen (SG) gewandt. Im Jahre 2009 sind wir gescheitert bis vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG). Meinem Anwalt habe ich vorgetragen, es gibt Anlass die Gerichtsakten zu überprüfen. Im September 2009 konnte mein Anwalt Merkwürdigkeiten aufdecken und sagte mir; nun könnte ich das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben. >Klick

 

Um mir Hilfe von außen zu holen habe ich diese Webseite im März 2013 angelegt und der allgemeinen Öffentlichkeit meinen Fall bekannt gemacht. >Klick

 

Ich werde weiterhin die Akten studieren und wie sich zeigte, hat auch die Presse schon am 19.09.2011 recherchiert und über meinen Fall berichtet. Aber die BGHW hat sich bisher nicht in der Presse und Fernsehen gerechtfertigt. >Klick

 

 

* 

05.10.2009

Merkwürdige Schreiben der BGHW

Mit dem Schreiben vom 05.10.2009 berichtet die Bezirksverwaltung Bremen der Hauptverwaltung in Mannheim über das weitere Vorgehen gegen meine Person und dass ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen wurde. Und meine Anschuldigungen sollen mit keiner detaillierten Stellungnahme beantwortet werden. >Klick 

 

17.11.2009

Grenze der Aufklärung ist überschritten 

Dazu ist zu sagen, ich bin seit 2001 aktiv und recherchiere in alle Richtungen. Eine Grenze der Aufklärung gibt es für mich nicht, diese Tatsache ist der BGHW bekannt. Dazu im Einklang liegt mir die interne E-Mail der BGHW-Bremen (17.11.2009) vor und der BGHW-Hauptverwaltung in Mannheim berichtet:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. 

..., den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe es nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollen."  

 

In einer weiteren internen E-Mail (28.11.2009) hatte die BGHW-Bremen der BGHW-Hauptverwaltung berichtet:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet uns u. a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn R, u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E beendet werden."

 

   

11.11.1969

Bescheid auf ungeklärter Sachlage

Mit der Behördenakte ist gesichert, die BGHW ist seit dem Jahre 1969 nicht dem Untersuchungsgrundsatz (§ 20 SGB X) gefolgt. Und hat ihre Entscheidungen auf ungeklärter Sach- und Rechtslage getroffen. Wodurch mir seit 1970 ein finanzieller Schaden entstanden ist. >Klick

 

15.11.2005

Urteil auf ungeklärter Sachlage

Mit der Behördenakte ist gesichert, die Richter am SG sind in der Sache (S 18 U 186/03) nicht ihrem Richtereid (§ 38 DRiG) gefolgt. Und ihre Urteile fundieren - zum Vorteil der Beklagten - auf ungeklärter Sach- und Rechtslage. >Klick

 

18.12.2008

Teilerfolg:

Mit dem Urteil (18.12.2008) aus dem LSG (L 16 U 183/05) ist gesichert: Die Beklagte (BGHW) und die Gerichte haben ihre Entscheidungen auf ungeklärter Sach- und Rechtslage getroffen. Insoweit sind und bleiben meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" auch Unfallfolge. >Klick

 

19.06.2014

Teilerfolg:

Mit dem Urteil (19.06.2014) aus dem SG (S 29 U 108/11) ist gesichert: Die Beklagte (BGHW) und die Gerichte haben es auf ungeklärter Sach- und Rechtslage zu einem "Vergleich" kommen lassen, der angeblich sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. >Klick

 

18.12.2015

Teilerfolg:

Mit dem Urteil (18.12.2015) aus dem LSG (L 16 U 183/05) ist gesichert: Die Beklagte (BGHW) und das SG haben ihre Entscheidung am 19.06.2014 auf einer ungeklärten Sach- und Rechtslage getroffen. Mit dem Urteil vom 18.12.2015 wurde mir nämlich nach dem "Vergleich" ein finanzieller Anspruch zugesprochen. Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, am 19.06.2014 kam es zu keinem Vergleich der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten haben soll. >Klick

 

 

*

Ablauf wiederholt sich im Stromunfall 

 

27.04.2004

Bescheid auf ungeklärter Sachlage

Mit der Behördenakte ist gesichert: Die BGHW ist nicht dem Untersuchungsgrundsatz (§ 20 SGB X) gefolgt. Und hat ihre Entscheidungen auf ungeklärter Sach- und Rechtslage getroffen. Wodurch mir ein finanzieller Schaden entstanden ist. >Klick

 

10.10.2006

Urteil auf ungeklärter Sachlage

Mit der Behördenakte ist gesichert: Die Richter am SG sind in der Sache (S 18 U 94/04) nicht ihrem Richtereid (§ 38 DRiG) gefolgt. Und ihre Urteile fundieren (zum Vorteil der Beklagten) auf ungeklärter Sach- und Rechtslage. >Klick

 

18.12.2008

Teilerfolg:

Mit dem Urteil (18.12.2008) aus dem LSG (L 16 U 199/06) ist gesichert: Die Beklagte (BGHW) und die Gerichte haben ihre Entscheidungen auf ungeklärter Sach- und Rechtslage getroffen. Und haben nicht die Tatsache erforscht, dass mein verspätete Arztbesuch und die Zeit ohne EKG-Ableitung nach dem Stromunfall - bei Vorhofflimmern - Unfallfolge ist. >Klick

 

 

Unterlagen der Akte entnommen

Es ist gesichert, aus der Behördenakte wurden Unterlagen entnommen. Und andere Unterlagen (mit Eingangsstempel) wurden nicht in die Hauptakte eingebracht. Es muss also noch eine weitere Akte geben, die dem Gericht und mir noch vorzulegen ist. >Klick

 

18.11.2009

Bestimmte Akte wurde nicht vorgelegt 

Mit der Gesprächsnotiz (18.11.2009) wird erkannt, es gibt in der BGHW-Bremen eine bestimmte Akte, wo auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 eingebracht wurde. Diese Akte mit dem  o. g. internen Schreiben, wurde dem Sozialgericht und mir bis dato nicht vorgelegt. >Klick 

 

18.01.2010

Ich erhalte Hausverbote

Mitarbeiter der BG sollten sich Fit machen denn sie wissen nicht mehr wie es weitergehen soll. Und fürchten sich vor einem "Amoklauf" wenn ich erkennen würde, dass zur Aufklärung nichts mehr passiert. Um sich zu schützen wurden mir diverse Hausverbote erteilt. >Klick

 

01.09.2010

Sozialgericht will keine Mediation

Mit der E-Mail vom 18.11.2009 und der Gesprächsnotiz vom 01.09.2010, ist dokumentiert, die Beklagte (BGHW) möchte das Ganze mit einer Mediation (Schlichtung) beenden. Jedoch das Sozialgericht macht nicht mit. >Klick

 

18.10.2010

Zeitung berichtet über meinen Fall

29.11.2012

Zeitung berichtet über meinen Fall 

14.10.2014

Zeitung berichtet über meinen Fall

05.11.2014

Zeitung berichtet über meinen Fall

 

 

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Nicht im Bescheid übernommen 

Mediziner haben bestimmte Unfallfolgen diagnostiziert, aber die BGHW hat die Diagnose nicht im Bescheid übernommen.

So haben die Ärzte anfallsartige Kopfschmerzen mit Begleiterscheinungen (Sehstörung) diagnostiziert. Jedoch die BGHW hat nur "anfallsartige Kopfschmerzen" mit Bescheid anerkannt. Und keine Diagnose ist.

 

Die Ärzte haben eine Fraktur an der Unterseite meine li. Kniescheibe und einen Arztfehler als Unfallfolge diagnostiziert. Die BGHW hat aber nur einen Abbruch an der li. Kniescheiben Spitze anerkannt.

Nun behauptet die BGHW in einem Vergleich (19.06.2014) wären sämtliche Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten. Dass können natürlich nur Unfallfolgen sein, die mit Bescheid anerkannt wurden.

 

Ferner ist es am 05.11.2002 durch einem Folgeunfall zu einer li. Fußverletzung gekommen. Dazu hat die BGHW keinen Ermittlungen aufgenommen und ist unrichtig davon ausgegangen, die ärztliche Beraterin hätte zu dem Folgeunfall vom 05.11.2002 eine Wertung abgegeben.

 

*

20.03.2001

Stromunfall, danach chron. Herzflimmern

 

18.03.2003

Merkwürdiger Begutachtungsauftrag

Alle Mediziner der BGHW haben mein chron. Vorhofflimmern (VHF) als Unfallfolge in ihren Gutachten (15.11.2002) und (27.10.2003) dokumentiert. Nachdem ersten Gutachten (15.11.2002) hat sich die BGHW von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG ETEM, -dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle unterstellt ist, die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) vorlegen lassen und keinen Ursachenzusammenhang zwischen meinem Stromunfall und den bei mir aufgetretenen Herzrhythmusstörungen (HRS) erkennen kann.

Mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) hat der Mitarbeiter den Irrtum erregt, die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem individuellen Fall. Die Geschäftsführung der BG ETEM aus Köln, hat mit dem folgenden Schreiben (07.05.2009) eingestanden:

 

"Zugegebenermaßen ist etwas missverständlich. Weil der Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) erklärt, er (der Mitarbeiter) habe eine abschließende gutachtliche Beurteilung des Ursachenzusammenhangs für meinen Fall abgegeben."

 

Die BG ETM hat nämlich keinen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall von der BGHW erhalten und auch noch nie einen Begutachtungsauftrag erledigt. >Klick