Bis "HIGH NOON" ist nicht mehr viel Zeit und so könnte die Zuschauer-Schlange aussehen, wenn sich die höchsten Amtsträger im Sozialsystem vor dem Strafgericht Bremen im Saal 218 für Pflichtverletzungen rechtfertigen müssen, ausgelöst durch die Eidesstattlichen Versicherungen des Geschäftsführers der BGHW in Bremen, Herrn Bernd T. in der Sache: Unfallmann, "Tietjensee" und "Polizeisirene".

Bei meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Und hat zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% geführt. Meinen erlernten Beruf als Tischler u. Parkettleger konnte ich nicht mehr ausführen, ich wurde zum Radio/Fernsehtechniker umgeschult und von 1987 bis Ende 2001 war ich im Med. Tech. Notdienst tätig.

 

Ende 2001: Arbeitslos durch Unfallfolge

 

Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.
 

 

BGHW - Bezirksverwaltung (BV) Bremen

Tatortfoto
Tatortfoto

Die gesetzliche u. soziale Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen, ist für die Entschädigung meiner Gesundheitsschäden aus gemeldeten Arbeitsunfällen zuständig.

 

Tagsüber bearbeite ich die Akte, The Lion Sleeps Tonight

Schon vor den Urteilen (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BGHW (Bernd T.) in den Akten nachvollziehbar dokumentiert, ich bin ihnen auf den Fersen. Mein Schreiben (08.05.2008) darf nicht mehr beantwortet werden. 

30.11.2018

Eidesstattliche Versicherung von Bernd T. liegt vor

Mit der Eidesstattlichen Versicherung vom 30.11.2018 hat Herr Bernd T. Geschäftsführer der BGHW in Bremen dokumentiert, warum die wahre Sach- und Rechtslage seit dem 05.10.2009 nicht mehr zur Niederschrift kommen darf. Und hat dazu wörtlich erklärt:

 

"Wir sind im erheblichen Maße auf das Vertrauen der Mitglieder und unser öffentliche Ansehen angewiesen, sodass falsche Behauptungen über kriminelle Taten unsere Aufgabenerfüllung im nachhaltiger Weise beeinträchtigen würde." 

 

Es sind aber keine falschen Behauptungen und wird mit der Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 nachvollziehbar. Dazu im Einklang hat die BGHW in den internen Unterlagen dokumentiert: 

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.  

 

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Schon mit dem Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat sich gezeigt, dass das Vorgehen der (Behörden-) Mitarbeiter nicht gerechtfertigt war und das Vertrauen wurde weiter geschädigt. Die Geschäftsführung der BGHW muss dafür sorgen, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen und widerspruchslosen Niederschrift kommt. Und nur so wird das Vertrauen wieder aufgebaut.

 

Seit dem Jahre 2001 "Kampf um Unfallrente"

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meiner Recherche eine große Hilfe. Zum Video 

 

17-18 März 2015

BGHW & BG ETEM: "Einmal Vietnam u. Zurück"

Durch Google bin ich auf die Fotostrecke über eine Dienstreise der in meinem Fall verstrickten (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM in Vietnam gestoßen.

Offenbar wurde diese Fotostrecke, von dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. jur. Udo S. für die Öffentlich ins Internet gestellt, wie auch eine weitere Fotostrecke über Mitarbeiter der BGHW, die in meinem Fall verstrickt sind.

 

Mein Fall ist kein Einzelfall, >Klick

ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte, >Klick

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in meiner unendlichen Geschichte, die mit einem Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft" am 19.06.1968 begann und meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet haben.

 

Bei meiner Tätigkeit im Med. Techn. Notdienst kam es am 20.03.2001 durch einen Stromschlag mitten in mein Herz zu einem schweren Herzschaden. Danach wurde mein Kampf um Unfallrente und Gerechtigkeit zur Herzenssache. Denn in der Akte der BGHW (vormals GroLa BG) wurde erkannt, schon im Jahre 1968 bin ich an (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und Ärzte geraten, die durch Täuschungen, der sozialen Unfallversicherung der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben.

 

Pflichtgemäß folge ich dem Grundgesetz Artikel 20 (4). 

 

Seit 18 Jahren 

Schande über Bremen und unser Sozialsystem 

Seit 18 Jahren verhindern die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW durch Täuschungen, dass die von den Medizinern der BGHW selbst festgestellten Gesundheitsschäden zur Entschädigung kommen. Und werden vom Sozial- und Landessozialgericht Bremen dabei unterstützt.

 

Es ist eine Schande für Bremen und unser Sozialsystem. Vor diesem Hintergrund hat die BGHW das Vertrauen der Mitglieder verloren und die Aufgabenerfüllung wird nachhaltiger Weise beeinträchtigt. 

 

08.02.2019

Wann wird die Aktenwahrheit dokumentiert

Das folgende Schreiben wird dem Sozialgericht vorgelegt

 

09.02.2019

Eidesstattliche Versicherung liegt vor (Tietjensee)

Tatortfoto
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Es liegen die Eidesstattlichen Versicherungen von dem (Behörden-) Mitarbeiter Herrn Sven G. vom 19.11.2018 vor und dem Geschäftsführer der BGHW BV Bremen (Herrn Bernd T.) vom 30.11.2018 vor. >Klick

 

Es gibt Anlass die Staatsanwaltschaft einzuschalten

Symbolfoto
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Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hamburg werde ich ggf. die (vollständigen) Unterlagen zur Eidesstattlichen Versicherung auf meiner Webseite präsentieren. Es wurden nämlich merkwürdige Eidesstattliche Versicherungen vorgelegt. >Klick 

 

22.11.2018

Eidesstattliche Versicherung liegt vor (Polizeisirene)

Tatortfoto
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Zum Polizeieinsatz am 08.11.2018 liegt ein Arbeitsbericht der Polizei Bremen vom 08.11.2018 und eine Eidesstattliche Versicherung von dem (Behörden-) Mitarbeiter Herrn Sven G. vom 22.11.2018 vor. >Klick

 

04.03.2019

Nächste mündliche Verhandlung

Tatortfoto
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Die Beschuldigten sind personifiziert, werden sie aufgeben, oder auf ungeklärtem Sachverhalt am 04.03.2019 ein fehlerhaftes Urteil anfertigen?

Tatortfoto
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Vor dem 14 Senat im LSG Bremen kommt es am 04.03.2019 zur mündlichen und öffentlichen Verhandlung.

Dazu ist zu sagen: Der 14 Senat ist in Prozessdelikt verwickelt und mein Befangenheitsantrag wurde abgelehnt.

 

Die Akte ist das Regiebuch für einen Psychothriller

Diese Story ist kein Einzelfall, aber auf dieser Webseite werden meine persönlichen Daten und interne Unterlagen der BGHW für die allgemeine Öffentlichkeit erkennbar gemacht, damit der unglaubliche Sozial.- Justiz.- Wirtschaftsskandal nachvollziehbar wird.

Symbolfoto
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Die Regie der Aufklärung wollte der Unfallarzt der BG-Unfallstation am Airport Bremen Herr Dr. med. K. schon im Jahre 2004 übernehmen. Und wurde von dem (Behörden-) Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herrn Egon R. verhindert. Und dabei wurde dem Unfallarzt Dr. med. K. vorgetäuscht er hätte eine falsche Diagnose gestellt. Nach dem die BGHW im Jahre 2009 erfahren hat, gegen Egon R. wurde ein Strafverfahren angestrengt, wurde Egon R. (angeblich) von meinem Fall am 21.07.2009 abgezogen.

 

Täuschungen nach dem gleichen Schema

Zwischenzeitlich ist der BG-Unfallarzt Dr. med. K. verstorben. Nun ist Herr Dr. med. Z. bei der Unfallstation tätig. Und die Täuschungen wiederholen sich. Denn von dem (Behörden-) Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigten der BGHW Herrn Norbert B. wurde die Täuschung aufrechterhalten. Und Dr. med. Z. hat seine Diagnose am 18.07.2018 abgeändert. >Klick

 

Feststellungs- und Beschwerdeverfahren 

Die Feststellungs- und Beschwerdeverfahren wurden von den (Behörden-) Mitarbeitern der BGHW Bezirksverwaltung Bremen und der Hauptverwaltung in Mannheim durchgeführt und sie haben sich im Internet in einer Fotostrecke der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Stromunfall vom 20.03.2001

Bei dem Feststellungsverfahren haben die Mediziner der BGHW mit dem Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 festgestellt mein Vorhofflimmern (VHF) ist Unfallfolge.

 

07.01.2003

Raffiniert eingefädelt von Spezialisten

Symbolfoto
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Am 07.01.2003 wurde eine merkwürdige Zusammenarbeit zwischen dem (Behörden-) Mitarbeitern der BGHW und dem (Behörden-) Mitarbeiter Herrn Dr. Ing. Jens J. der BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse in Köln (BG ETEM), eingefädelt.

 

Dazu im Einklang liegt u. a. von dem Geschäftsführer der BG ETEM Herrn Olaf P. eine Stellungnahme vom 07.05.2009 vor und das merkwürdige Handeln, seines (Behörden-) Mitarbeiters Herrn Dr. Ing. Jens J. dokumentiert.

 

Ein Journalist sagt: Aufhören, es wird zu viel

Tatortfoto
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Die Journalisten sitzen in meinem Arbeitszimmer, machen Fotos und konnten nicht glauben, dass ich die Stellungnahme von dem Geschäftsführer der BG ETEM Herrn Olaf P. (07.05.2009) greifbar vorliegen habe und Herrn Dr. Ing Jens J. - Leiter des Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle - nachvollziehbar als Lügner dokumentiert und im Sinne der BGHW fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat.

 

Ein anderer Journalist fragt: Wo bleibt der Staatsanwalt

 

 

Ein Journalist kann nicht glauben, dass die Staatsanwaltschaft kein Strafverfahren einleitet und fragt, wo bleibt der Staatsanwalt.

 

 

Kripo warnt: Kriminelle Vereinigung ist am Wirken

Symbolfoto
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Nachdem Sichten der internen Unterlagen kam die Kriminalpolizei zu der Wertung, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken, die niemals Zurückrudern wird und eine Freiheitsstrafe erwartet. 

 

17-18 März 2015

BGHW & BG ETEM: "Einmal Vietnam u. Zurück"

Dienstreise: "Einmal Vietnam und zurück" Der (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM Herr Dr. Ing. Jens J. und der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. jur. Udo S. haben sich gemeinsam in einer Fotostrecke präsentiert.

 

Eine scheinbar rechtswidrige Zusammenarbeit zwischen der BGHW und BG ETEM ist mit der Tatsache begründet, dass der (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM Herr Dr. Ing. Jens J. für die BGHW und ihrem Vorsitzenden Herrn Dr. jur. Udo S. ein Gutachten und fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte.

 

Die fehlerhaften Unterlagen wurden von dem damaligen Geschäftsführer der BGHW BV-Bremen Herrn Dr. Günter H. mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005  in den Gerichtsprozess eingebracht und vom Sozial- und Landessozialgericht Bremen aufgegriffen und damit wurde in den damals laufenden kardiologischen Begutachtungsprozess bei Dr. med. Ka. eingegriffen und sogleich zur Urteilsfindung verwertet.

 

Im Sinne der BGHW ist Dr. med. Ka. in seinem Gutachten (03.05.2005) von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall am 20.03.2001 unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Damit konnte der Stromunfall nicht mehr als Ursache für mein Vorhofflimmern (VHF) in dem Gerichtsgutachten aufgeführt werden.

 

Und die Vorgutachten von Dr. med. Siebels (15.11.2002) und Prof. Dr. med. Spiller (27.10.2003) wurden zur Nebensache gemacht. So konnte sich die BGHW mit dem Vorsitzenden Herrn Dr. jur. Udo S. jede mögliche Entschädigung ersparen.

 

Erst in dem ausgefertigten und rechtskräftigem Urteil aus dem LSG (18.12.2008) hat der Richter Reinhard E. offensichtlich gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Und hat diese ausschlaggebenden Vorbefund keinem Sachverständigen bekannt gemacht und somit verheimlicht.  

 

Erst auf Anfrage hat das SG mit dem Schreiben vom 01.09.2009 u. 07.09.2009 nachvollziehbar eingestanden, dass der Geschäftsführer der (Beklagten-) BGHW (Dr. Günter H.) die fehlerhaften Unterlagen (angefertigt von der BG ETEM) in den Prozess mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 eingebracht hat und dass dieser Geschehensablauf dem Kläger nicht von Amts wegen mitgeteilt wurde, also verheimlicht wurde.

 

Damit war die Tatsache der Manipulation und Prozessdelikt objektiviert und dokumentiert. Und dafür will sich kein Beteiligten rechtfertigen und versperren meine mögliche Entschädigung. >Klick

 

Kein (Behörden-) Mitarbeiter und kein Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen will sich für Pflichtverletzungen und Prozessdelikt rechtfertigen und keiner bringt die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift und sie haben am 13.03.2014 die Mediation (Schlichtung) verhindern, weil dabei die wahre Sachlage und Rechtslage zur Niederschrift gekommen wäre. So wird es bald unmöglich, dass ich die lebenswichtigen Entschädigungen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen erhalte.

 

Denn "Merkwürdigkeiten" wie das Zurückhalten von Beweismittel und Manipulation wurden auch in der Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 objektiviert und dokumentiert. >Klick 

 

Kein Einzelfall

Symbolfoto
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Ich bin kein Einzelfall und man könnte sagen, die Beteiligten, welche nicht dem Gesetz folgen, haben durch Trixereien im Sozialgericht Bremen, für ein "Großfeuer" in unserem Sozialsystem gesorgt. Und die Beteiligten sind noch am Wirken. >Klick

  

21.05.2013

Meine Webseite dokumentiert Skandal im Sozialsystem

Seit dem 21.05.2013 wird mit meiner Webseite Skandal im Sozialsystem für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert. Und die (Behörden-) Mitarbeiter und externe teure Anwälte greifen meine Webseite mit dem Hinweis auf den Datenschutz an. >Klick

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4) und habe bis dato dafür 17 Jahre meiner Lebenszeit investiert. Nun soll ich die teuren externen Anwälte der BGHW bezahlen. Welche die BGHW beauftragt hat, obwohl sie interne Anwälte in der Behörde hat.

 

30.01.2019

Datenschutz auf meiner Webseite: 

Die Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen (Frau Dr. S.) hat sich mit dem Schreiben vom 30.01.2019 bei mir gemeldet und vorgetragen:

 

Sollte die Veröffentlichung personenbezogener Daten durch Veröffentlichung im Internet auf meiner Webseite  unzulässig sein, weil ich mich weder auf gesetzliche Grundlagen noch auf Einwilligungen stützen kann, müsste ich alle betreffenden personenbezogenen Daten etwa durch Schwärzung unkenntlich machen bzw. löschen.

 

Dazu ist zu sagen:

Mit meiner Webseite und Akten, inclusive interner Unterlagen der BGHW, wird nachvollziehbar, die Bearbeiter meiner Behördenakte müssen auf meiner Webseite personifiziert werden und es reicht nicht aus, wenn lediglich die Inhalte der Dokumente (inklusive der E-Mails, angehängten pdf-Dateien etc.) veröffentlicht werden. >Klick 

  

Artikel 6 EU-DSGVO: Rechtmäßigkeit der Verarbeitung

Die Verarbeitung ist rechtmäßig, wenn mindestens eine der nachstehenden Bedingungen erfüllt sind.

 

Die Verarbeitung ist zur Erfüllung meiner rechtlichen Verpflichtung erforderlich.

 

Ich folge nämlich meiner rechtlichen Verpflichtung nach dem Grundgesetz und Artikel 20 (4).

Und dazu ist die Verarbeitung der persönliche Daten von (Behörden-) Mitarbeitern unerlässlich. Welche die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigen.

 

Die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen meiner Person und anderen natürlichen Personen zu schützen.

 

Es ist nämlich eine lebenswichtige Interesse meiner Person und anderer natürlichen Personen, dass es zu einer sachgerechten finanziellen Entschädigung bzw. Unfallrente in unserem Sozialsystem kommt.

Und dazu ist die Verarbeitung der persönliche Daten von (Behörden-) Mitarbeitern unerlässlich. Welche die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigen.

 

Es gibt also einen Anhaltspunkt, dass die Veröffentlichung personenbezogener Daten von (Behörden-) Mitarbeitern ohne deren Einwilligung als rechtmäßig erscheint. >Klick

 

Strafvereitelung im Amt

Wenn die Datenschutzbeauftragte meine Webseite richtig gelesen hat, müsste sie die Staatsanwaltschaft einschalten. Damit überprüft wird, ob die Beschwerde von einer Person kommt, die in Pflichtverletzungen verwickelt ist und sich in der Öffentlichkeit unkenntlich machen will.

 

 

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19.06.1968

"Autos wirbelten durch die Luft"

Bei meinem ersten Arbeitsunfall am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Und hat zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% geführt. Meinen erlernten Beruf als Tischler u. Parkettleger konnte ich nicht mehr ausführen, ich wurde zum Radio/Fernsehtechniker umgeschult und von 1987 bis Ende 2001 war ich im Med. Tech. Notdienst tätig.

 

Ende 2001: Arbeitslos durch Unfallfolge

Tatortfoto
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Ende 2001 habe ich meinen Arbeitsplatz verloren, weil sich die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 verschlimmert haben. Und war auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. >Klick 

 

Die Mediziner der BGHW haben eine Migräne mit Nebenerscheinungen ("Migraine accompagnée") als Unfallfolge diagnostiziert. Aber die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW übernehmen im Bescheid vom 12.09.2002 und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 nur "anfallsartige Kopfschmerzen" und nur ein Symptom der Migräne mit Nebenerscheinungen ist.

 

Insoweit wurde meine Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 25% auch nur um 5% auf 30% mit Bescheid angehoben.

 

Durch diese Täuschung erspart sich die BGHW die Entschädigung der gravierenden Nebenerscheinungen und wurde mit der Stellungnahme (17.11.2011) durch das BG-Unfallkrankenhaus in Hamburg offensichtlich gemacht.

 

Erst mit einer Verspätung von 12 Jahre wurde mir die Erhöhung von 5% am 19.06.2014 nachgezahlt, jedoch die Zinsen, welche mir nach dem Gesetz (§ 44 Abs. 1 SGB I) zu stehen, habe ich bis dato nicht erhalten.

 

Ferner stellte die BG-Unfallstation mit dem Arztberichten vom 20./31.01 2003 im li. Knie eine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% fest und eine Unfallrentenerhöhung möglich macht.

 

Die BGHW will scheinbar nicht zahlen und die (Behörden-) Mitarbeiter verschafften der BGHW mit dem Zurückhalten von Beweismittel bis dato Vermögensvorteile und wurde von dem Chefarzt Dr. med. Zechel am 13.02.2011 objektiviert und dokumentiert.

 

Insoweit verhindern die (Behörden-) Mitarbeiter auch seit dem Jahre 1968, dass der Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheiben in einem Bescheid als Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 übernommen und entschädigt wird.

 

 

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17.09.1992

Verkehrsunfall mit re. Knieverletzung 

Am  17.09.1992 kam es im Med. Techn. Notdienst zu einem Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall. Im Jahre 1994 wurde im Arztbericht der BG-Unfallstation eine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge im re. Knie festgestellt. Die RPA wurde aber nicht mit Bescheid als Unfallfolge anerkannt. Wenn die RPA im re. Knie keine Unfallfolge sein soll, könnte eine Berufskrankheit die Ursache sein. Dazu im Einklang wurden am 31.05.2006 die Ermittlungen eingeleitet und konnten bis dato nicht abgeschlossen werden, weil in dem li. Vergleichsbein der Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheiben noch nicht aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 im Bescheid als Unfallfolge zur Tatsache geworden ist. 

 

 

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20.03.2001

Stromschlag mitten in mein Herz 

Bei meinem Arbeitsunfall in der Medizintechnik habe ich am 20.03.2001 einen Stromschlag mitten in mein Herz überlebt und leide seit dem Unfalltag unter chronischem Vorhofflimmern. Mit einem Notarztbericht vom 06.02.2001 konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

Alle Mediziner der BGHW haben mein Vorhofflimmern als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert, aber die BGHW will nicht sachgerecht zahlen. Die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW verhindern durch Täuschungen  und widersprüchlichen Verwaltungsentscheidungen bis dato eine mögliche Entschädigung.

 

Abrechnungsbetrug gegenüber der Krankenkasse?

BGHW täuscht meiner Krankenkasse (HKK) vor, es hätte am 20.03.2001 keinen Arbeitsunfall (Stromunfall) und keinen Gesundheitsschaden gegeben und meldete bei der HKK Entschädigungsansprüche (27.04.2004) an.

 

12.07.2005

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

Die Kardiologen haben posttraumatische Belastungsstörung erkannt. Auf meinem Wunsch hat das Gericht die Beweisanordnung erlassen. Es wurde aber kein Gutachten angefertigt, weil die (Behörden-) Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) mit dem Bescheid vom 27.04.2004 den Irrtum erregt haben, es wäre ungeklärt, ob die Herzrhythmusstörungen denn nun als Unfallfolge zu bewerten sind oder nicht. >Klick

 

Prozessdelikt 

Weitere Täuschungen haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW in Zusammenarbeit mit dem Sozialgericht Bremen u. dem (Behörden-) Mitarbeiter Dr. Ing. Jens J., der in Köln ansässigen BG ETEM, durchgeführt.

Vor diesem Hintergrund musste ich auch mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel scheitern. >Klick

 

 

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31.05.2006

Berufskrankheit: BK 2102 in den Knieapparaten?

Bei der BG BAU wurde am 31.05.2006 das Feststellungsverfahren wegen möglicher Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten eingeleitet. Dabei war von den (Behörden-) Mitarbeiter zu beachten, im li. Knie kam es durch meinen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und im re. Knie durch meinen Arbeitsunfall vom 17.09.1992 zum Knieschaden.

 

Gewerbeärztliche Stellungnahme hat richtig erkannt

Die Stellungnahme der Gewerbeärztin vom 17.02.2016 konnte die bestehenden Beschwerden in meinen Knieapparaten am ehesten auf die Arbeitsunfälle vom 19.06.1968 und 17.09.1992 zurückführen.

 

Vor dem Sozialgericht wurde am 27.03.2015 beschlossen, die BG ETEM ist für das Feststellungsverfahren zuständig.

 

Die (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM können das Feststellungsverfahren nicht erledigen, weil die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW bis dato nicht meinen Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit Bescheid zur Tatsache gemacht haben.

 

 

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Verwaltungsentscheidungen nicht sachgerecht

 

Im Jahre 2004

legte die BGHW (vormals GroLa BG) fehlerhafte Verwaltungsentscheidungen vor und zerrt damit die Verfahren vor das Sozialgericht Bremen.

 

18.12.2008

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel

Vertrauensvoll habe ich mich im Jahre 2004 an das Sozial- und Landessozialgericht Bremen mit meinem Anwalt gewandt.

 

Wir sind in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) und in der Stromunfallsache (20.03.2001) gescheitert, bis vor dem Bundessozialgericht (BSG) Kassel.

 

Der Richter Reinhard E. hatte die wahre Sach- und Rechtslage vor dem Landessozialgericht Bremen nicht zur vollständigen Niederschrift gebracht. Dazu im Einklang wurden merkwürdige Urteile angefertigt. Für Manipulation hatte der Richter Reinhard E. kein rechtliches Gehör und hat die Revision nicht zugelassen.

 

 

Wissen ist eine gefährliche Sache 

Interne Unterlagen der BGHW-Bremen - gerichtet an die  Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim - die ich niemals erhalten sollte, liegen vor und darin haben die (Behörden-) Mitarbeiter u. a. nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und wir befürchten einen "Amoklauf" wenn von Herrn Neumann die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Und in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 haben die (Behörden-) Mitarbeiter auf drei Seiten dokumentiert, wie sie das "Problem" mit mir lösen wollen und haben wörtlich die Unwahrheit behauptet:

 

"Es sind natürlich keine Ärzte beeinflusst worden oder Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen worden usw."

 

Am 13.02.2011 konnte mit dem Chefarztbericht die wahre Tatsche objektiviert und dokumentiert werden; die BGHW (vormals GroLa BG) und ihre (Behörden-) Mitarbeiter haben Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen.

 

Ferner haben die (Behörden-) Mitarbeiter in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten."

 

Wissen ist eine gefährliche Sache

Die Kriminalpolizei Bremen hat das Schreiben gesichtet und mir u. a. erklärt; ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, denn ich würde gegen eine kriminelle Vereinigung antreten die niemals Zurückrudern wird.

 

In den ungerechtfertigten Hausverboten wurde auch in dem letzten Hausverbot vom 10.05.2013 von der Geschäftsführung gewünscht, dass die Polizei bei meinem Besuch in der Behörde anwesend sein soll. Um dieses zu erreichen habe ich am 08.11.2018 meine Polizeisirene eingeschaltet. Denn mein Wissen ist eine gefährliche Sache und erst wenn die Beweismittel vernichtet sind können sich die (Behörden-) Mitarbeiter entspannen und zurücklehnen.

 

08.11.2018, "12 Uhr mittags"

Mein Besuch in der Behörde mit einer Polizeisirene

Insoweit habe ich auch Angst um meine Gesundheit wenn ich die Behörde betrete. Und nur darum habe ich am 08.11.2018 um 12 Uhr mittags die Behörde mit meiner Sirene betreten und war erleichtert, als die Polizei kam..

 

 

Weiter im chronologischen Geschehensablauf 

 

 

07.09.2009

Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt

Nach den rechtskräftigen Urteilen konnten mein Anwalt und ich am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken. Und mein Anwalt sagte, ich könnte nun von vorne anfangen und das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit möchte er nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weiter gemacht. 

 

05.10.2009; 17./28.11.2009 >Klick

Das Motiv der (Behörden-) Mitarbeiter u. Richter

Der BGHW Hauptverwaltung haben die (Behörden-) Mitarbeiter mit dem Schreiben vom 05.10.2009 erklärt, wie sie gegen meine Person vorgehen und ihr "Problem" lösen könnten. Danach haben die (Behörden-) Mitarbeiter mit der E-Mail vom 17.11.2009 und 28.11.2009 auch das Motiv wie folgt bekannt gemacht:

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.  

 

Wir haben die Aufklärung begrenzt und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung von Herrn Neumann erkannt wird. Wir werden Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt.

 

Mit dem Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat sich aber gezeigt, dass das Vorgehen der (Behörden-) Mitarbeiter nicht gerechtfertigt war.

 

18.01.2010

Behörden-Mitarbeiter erhalten "Redeverbot" und ich Hausverbot

Tatortfoto
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Die Geschäftsführung der BGHW (Bernd T.) hat mir seit dem 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt und den (Behörden-) Mitarbeitern wurden sogleich persönliche Gespräch mit mir in der Verwaltung untersagt ("Redeverbot").

Die Hausverbote wurden auf dem sozialen Gerichtsweg beseitigt aber das "Redeverbot" hat noch Wirkung. >Klick

 

Nach dem Sichten der internen Unterlage vom 05.10.2009 erklärte mir die Kriminalpolizei, dass ist "Harter Tobak", hier wäre eine kriminelle Vereinigung am Wirken, die eine Freiheitsstrafe erwartet und niemals Zurückrudern wird.

 

Mir wurde geraten, ich soll auf meine Gesundheit aufpassen und an den Fall von "Gustl Mollath" denken.

Und wahrhaftig habe ich an Gustl Mollath gedacht als ich am 19.06.2017 von der Polizei körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt wurde. >Zum Video

 

29.06.2010

Die Bearbeiter wissen nicht mehr weiter

Die (Behörden-) Bearbeiter meiner Akte haben der BGHW Hauptverwaltung mit einer E-Mail am 29.06.2010 und dem Sozialgericht Bremen am 01.09.2010 schon in einem Telefonat mitgeteilt. Sie wissen nicht mehr wie es weitergeht und es soll zur Mediation (Schlichtung) kommen, das Sozialgericht lehnte ab und versuchte mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit und fehlerhaften Urteilen die Sache zu beenden.

 

Eine noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit >Klick

 

25.10.2012

Mir gelang die Verwaltung u. Gerichte "lahm zu legen"

Tatortfoto
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Mit dem Schriftsatz vom 25.10.2012 haben die (Behörden-) Mitarbeiter dem Gericht offensichtlich gemacht, es wäre mir gelungen, die Verwaltung und Gerichte "lahm zu legen". Damit ist zementiert; die (Behörden-) Mitarbeiter wissen nicht mehr wie es weitergehen soll. 

 

Im Jahre 2013

350.000 Versicherungsfälle

Nahezu 350.000 Versicherungsfälle wurden der BGHW jährlich angezeigt. Und im Jahre 2013 hat ein (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW für finanzielle Einsparungen ein Bundesverdienstkreuz erhalten. >Klick 

 

24.06.2013

Sozialgericht Bremen wurde zum "Kriegsschauplatz"

Symbolfoto
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Die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW haben das Sozialgericht am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und mit einer Prozesslüge sollte ich vom Landessozialgericht zum Schweigen gebracht werden. 

  

13.03.2014

Gericht bringt die Wahrheit nicht zur Niederschrift

Die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW wollten die Mediation schon am 01.09.2010 und wurde mit Beschluss (06.12.2013) durch das Sozialgericht Bremen und mit zwei Güterichter beschlossen. Aber die erste Güterichterin Frau Dr. Sabine S. wollte die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und hat die Mediation am 13.03.2014 abgesagt. Die Sache wurde nicht an den zweiten Güterichter weitergeleitet.

 

Güterichterin hat etwas vorgetäuscht

Dem nicht genug, hat die Richterin mit dem Schreiben vom 19.02.2014 in der Akte den Irrtum erregt;

 

"Ich hätte das Schlichtungsverfahren vorgeschlagen und hätte von Anfang an kein Recht gehabt und sei vielfach gerichtlich bestätigt."

 

Denn tatsächlich hatten die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW die Schlichtung schon am 01.09.2010 dem Gericht vorgeschlagen. Das Gericht wollte aber keine Schlichtung. Und wie sich am 19.06.2014 gezeigt hat,

"ich hatte von Anfang an Recht".

Damit wurde nachvollziehbar, es ist vielfach zu Falschurteilen gekommen.

 

19.06.2014

Ich hatte von Anfang an Recht gehabt

Denn am 19.06.2014 habe eine Rentennachzahlung (12.000 €) für 12 Jahre von Anfang an bekommen.

Und dieses Ergebnis war nur ein kleiner Teilerfolg. Merkwürdig ist sogleich, der (Behörden-) Mitarbeiter hat mir keinen Zinsbescheid zugestanden (§ 44 SGB I). >Klick  

Die (Behörden-) Mitarbeiter bei der BGHW und am Sozial- und Landessozial Bremen sind unberechenbar und wird mit den Verwaltungsentscheidungen und Urteilen objektiviert und dokumentiert, die widersprüchlich sind.

 

19.06.2014

Hausverbot aufgehoben u. Rentennachzahlung

Am 19.06.2014 kam es zu zwei merkwürdigen Teilerfolgen, darüber haben die Zeitungen berichtet. Zum einen kam es zu einer Rentennachzahlung über 12 Jahren ohne Zinsen. Zum anderen wurde mein Hausverbot aufgehoben, aber die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW haben weiter "Redeverbot". >Klick

 

19.06.2014

Die Beteiligten befinden sich in einer Zwickmühle

Eine Rentennachzahlung von bald 100.000,- € wird möglich, aber (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und das Sozialgericht Bremen haben keinen Raum für eine sachgerechte Nachzahlung und befinden sich in einer Zwickmühle. Wird die Nachzahlung nach Recht und Gesetz (§ 44 SGB I) mit Zinsbescheid durchgeführt, wäre damit dokumentiert, dass die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW über 12 Jahre etwas vorgetäuscht haben.

 

19.06.2014

Existenzbedrohung; musste auf mein Recht verzichten

Symbolfoto
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Am 19.06.2014 haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und das Gericht in der mündlichen Verhandlung verlangt, ich soll auf mein Recht der Zinsen verzichten und mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, ansonsten würde ich gar nichts bekommen.

Unter dieser Existenzbedrohung habe ich nicht widersprochen. Und die Nachzahlung über 12 Jahre ist auf meinem Konto ohne Zinsen eingegangen.

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, den (Behörden-) Mitarbeitern ist Existenzbedrohung und Rechtsbeugung anzulasten.

Es wurde mir die Sitzungsniederschrift vom 19.06.2014 übersandt und zu meiner Überraschung kam es zu der wörtlichen Niederschrift:

 

"Damit sind sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten."

 

Mit dem Hinweis es wäre alles abgegolten, verweigern nun die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW und das Sozialgericht Bremen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. >Klick 

Sogleich kam die Frage auf:

Wie können sämtliche Gesundheitsschäden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten sein, wenn bestimmte Gesundheitsschäden von der (Behörden-) Mitarbeitern der BGHW noch nicht einmal im Bescheid aufgenommen wurden? 

 

02.09.2014

BGHW strengt erfolglos Verleumdungsklage an

Meine Webseite ist den (Behörden-) Mitarbeitern ein Dornen im Auge und so strengten die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW am 02.09.2014 mit dem Hinweis auf meine Webseite eine Verleumdungsklage an. Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. >Klick  

 

24.09.2014

BGHW verweigert mein Hausrecht auf Besuch

Mit dem Schriftsatz vom 24.09.2014 haben die (Behörden-) Mitarbeiter der BGHW dem Sozialgericht vorgetäuscht, nach vorheriger schriftlicher oder telefonischer Terminvereinbarung würden persönliche Gespräche mit mir erfolgen. Tatsächlich habe ich aber niemals einen Besuchstermin erhalten, obwohl ich aktenkundig vielfach um eine Besuchstermin gebeten habe. >Klick

 

17-18 März 2015

BGHW & BG ETEM: "Einmal Vietnam u. Zurück"

Die (Behörden-) Mitarbeiter sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem. Und der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Udo S. hat eine Fotostrecke über die Dienstreise nach Vietnam für die Öffentlichkeit ins Internet gestellt. Und wurde von dem (Behörden-) Mitarbeiter der BG ETEM Herrn Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM) dabei begleitet, welcher für die BGHW ein Gutachten und fehlerhafte Unterlagen angefertigt hat, mit dem sich die BGHW meinen möglichen Entschädigungsanspruch bis dato ersparen konnte. >Fotostrecke

 

Ferner hat der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Udo S. eine Fotostrecke über Vorträge seiner (Behörden-) Mitarbeiter u. a. auch von dem Herrn Dr. Günter H., der in meinem Fall und Prozessdelikte verwickelt ist, für die Öffentlichkeit ins Internet gestellt. >Fotostrecke

 

Es gibt also genug Anhaltspunkte, dass die Veröffentlichung personenbezogener Daten von (Behörden-) Mitarbeitern ohne deren Einwilligung als rechtmäßig erscheint. >Klick