Willkommen auf meiner Webseite!

 

Ich möchte mich kurz vorstellen. >Klick 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur zu bringen. 

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20

 

Presse informiert die Öffentlichkeit >Klick

Es bringt aber keine Abhilfe, denn die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen. >Klick

 

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Was ist geschehen?!

Am 19.06.1968 kam mir als Fahrer dieses Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. >Klick 

 

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Am 20.03.2001 kam es im Med. Tech. Notdienst zu einem weiteren Arbeitsunfall, ich überlebte einen schweren Stromschlag mitten in mein Herz und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. Mit Vorbefund konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.  >Klick

 

 

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Unfallfolgen nicht sachgerecht entschädigt

Für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) in Bremen zuständig. 

Die gesetzliche Unfallversicherung der BG ist eine gute Sache, wenn die Beteiligten nach Recht und Gesetz handeln.

 

 

50 Jahre "Kampf um Unfallrente"

Am 19.06.2018 war Jubiläum und mein Kampf um sachgerechte Rente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 geht weiter. Ein zweiter schwerer Arbeitsunfall (20.03.2001) kam dazu.

 

 

Mein Fall ist kein Einzelfall, aber "HOCHWICHTIG"

Im "Kampf um Unfallrente" hatte Arno Conrad sein Jubiläum (50 Jahre) schon am 04.01.2012. Und hat über Merkwürdigkeiten berichtet die auch ich erlebt habe.

"HOCHWICHTIG" >Klick 

 

Der Geschehensablauf beginnt mit meinem ersten Arbeitsunfall im Jahre 1968 und wird im chronologischen Ablauf dokumentiert. Damit ich mich nicht in einer Detailbeschreibung verliere, bringe ich erst einige "Highlights" aus dem Stromunfall vom 20.03.2001. 

 

Ich weise darauf hin, in meinen Fall ist die "Merkwürdigkeit" erkannt, kein Beteiligter wurde bis dato strafrechtlich Verurteilt, obwohl eine Vielzahl von Strafanzeigen - aus allen rechtlichen Gründen und von verschiedenen Seiten - bei der Staatsanwaltschaft Bremen eingegangen sind.

Und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar.

 

Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem

BGHW + BG ETEM + Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, sowie das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen sind offenbar in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt.

 

Gemäß dem Gesetzgeber, steht nun eine Freiheitsstrafe im Raum.

  

 

Dazu ist zu sagen:

Nach dem die von der BGHW beauftragten Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus Stromunfall vom 20.03.2001 mit dem Gutachten 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben, hat sich die BGHW (Bremen) von der in Köln ansässigen Berufsgenossenschaft für Energie, Textil, und Medienerzeugnisse (BG ETEM) dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (in kürze "Institut") unterstellt ist, eine allgemeine Auskunft über die Frage vorlegen lassen, ob zwischen einem Stromschlag und anschließendem Vorhofflimmern (VHF) ein Zusammenhang bestehen könnte, wenn zwischen Unfalltag und ersten Herzbeschwerden rund zehn Monate liegen.

 

In einer Stellungnahme (29.08.2003) hatte die Kölner Berufsgenossenschaft und der Leiter aus dem "Institut" Herr Dr. Ing. Jens J. erklärt, dass ein Zusammenhang "nicht als gegeben angesehen werden kann". So stand für die BGHW Bremen mit Bescheid vom 27.04.2004 fest: Ich hätte keinen Anspruch auf Leistungen. Damit konnte ich mich nicht abfinden, denn die zwei o. g. Gutachter hatten mein Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert. So zog ich mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Bremer Sozialgericht (SG).

 

Die BGHW hatte ein weiteres Schreiben (18.11.2004) von Dr. Ing. Jens J. erhalten und dem Gericht mit einem Schriftsatz (28.02.2005) vorgelegt. Das Gericht hat den Schriftsatz mit dem weiteren Schreiben aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Damit hat das Gericht, die Beklagte und das "Institut" in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen und den Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem Fall und dieser Wertung sei zu folgen.

 

Die Beklagte (BGHW) hatte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache aufrechterhalten:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf meinen Fall".

 

Die BGHW lehnt die Rücknahme des Bescheides zu unrecht ab. Denn die Stellungnahme vom 29.08.2003 bezieht sich nicht auf meinen individuellen Fall. Dazu im Einklang erklärte die BGHW in einem Schreiben vom 26.07.2010:

 

"Bei der monierten Stellungnahme vom 29.08.2003, handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme."

 

Und weil das SG und LSG Bremen nicht von Amts wegen in dem Prozess bekannt gemacht haben, dass die Beklagte mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres Beweismittel in den Prozess eingebracht hat, wird eine "bandenmäßige " Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und SG und LSG Bremen ableitbar, die ohne wissen des Klägers in den Begutachtungsprozess bei Dr. med. K. eingegriffen und manipuliert hat, damit das Gerichtsgutachten im Sinne der Beklagten angefertigt wird. Und wahrhaftig kam Dr. med. K. in seinem Gerichtsgutachten zu dem unrichtigen Ergebnis, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Nur dem LSG Bremen und Vorsitzenden Richter Reinhard E. war in dem damals laufenden Gerichtsprozess bekannt:

 

 "Dass ich glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern".

 

Und wurde den Prozessbeteiligten erst mit dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) bekannt gemacht.

 

Damit war das Gerichtsgutachten (03.05.2005) natürlich überholt und war für die Urteilsfindung und Ablehnung meiner Ansprüche damals und auch jetzt nicht verwertbar.

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten das Gerichtsgutachten weiterhin vollumfänglich und verweigern, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen. 

 

Zu meiner Stromunfallsache später mehr.

 

Es folgen einige "Highlights" aus dem Verkehrsunfall vom 19.06.1968 wo bei es u. a. zu einer Fraktur an der Unterseite meine li. Kniescheibe mit Behandlungsfehler gekommen ist. Weil der Abbruch erst drei Monate nach dem Unfalltag mit einem zweiten Röntgenbefund als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde.

 

Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem

BGHW + das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen sind in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt. Gemäß dem Gesetzgeber, steht nun eine Freiheitsstrafe im Raum.

 

Dazu ist zu sagen: 

Mit dem Zwischenbericht vom 20.01.2003 und einer Mitteilung vom 30.01.2003 hat der BG-Unfallarzt Dr. K in meinem li. Knie als Unfallfolge eine Retropatellararthrose mit eine MdE 10% objektiviert und dokumentiert. Danach hat die BGHW (Bremen) einen den unberechtigten Arzt (Hayung S.) für die Anfertigung eines Rentengutachten (05.09.2003) nach ihren wünschen bezahlt. Dazu im Einklang wurde Beweismittel zurückgehalten. So konnte meine Retropatellararthrose im li. Knie nicht mehr als Unfallfolge mit einer MdE 10% objektiviert werden. Danach hat die ärztliche Beraterin der BGHW Frau Dr. Ute H. ein Gutachten (02.02.2005) angefertigt und konnte nicht erkennen, dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheiben Unterseite gekommen ist. Und mit dem Hinweis auf das Gutachten von Frau Dr. Ute H. hat die BGHW ein Gutachten (15.06.2005) bei Dr. Dirk I. anfertigen lassen und konnte ebenfalls nicht erkennen, dass es zu einem Abbruch an der li. Kniescheiben Unterseite gekommen ist. Danach hat der Chefarzt Dr. Ze. mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 klar gestellt. Meine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% ist Unfallfolge und konnte durch das Zurückhalten von Beweismittel nicht im Rentengutachten erkannt werden.

 

Damit waren natürlich alle Gutachten und Urteile überholt, die meine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer MdE 10% nicht als Unfallfolge erkannt haben. Dazu im Einklang ist auch der letzte Zwischenbericht (30.05.2018) aus der  BG-Unfallstation und meine Retropatellararthrose im li. als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bestätigt.

 

Teilerfolg:

Es ist gelungen (04.04.2017), dass Rentengutachten (03.09.2003) und Gutachten der ärztlichen Beraterin der BGHW (02.02.2005) aus der Akte zu entfernen. >Klick   

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten weiterhin das Gutachten (15.06.2005) von Dr. Dir I. und das LSG erregt in dem Urteil vom 18.12.2008 den Irrtum, das SG habe das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen. Und verweigert, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen.  

 

Zu meiner Verkehrsunfallsache später mehr.

 

Es folgen einige "Highlights" und interne Schreiben der BGHW und das merkwürdige Vorgehen der Beteiligen objektiviert und dokumentiert. 

Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt

Mit den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008) ist in der Verkehrsunfallsache und in der Stromunfallsache gesichert: Der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Bremen (Reinhard E.) ist in Prozessdelikt verstrickt, hat von Amts wegen nicht die Wahrheit aufgedeckt

und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

 

High Noon im "Kampf um Gerechtigkeit" 

"Kampf um Unfallrente": Dieser Fall ist so brisant wie nie zuvor und kann nicht mehr weg diskutiert werden. Viele Beweismittel befinden sich im Internet. >Klick

 

 

Geheimunterlagen der BGHW liegen vor 

Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet u. fragen, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft".

 

Die Kripo hat das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet. >Klick

 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen bestätigte mit Bescheid (17.11.2009) 44 Pflichtverletzungen. Und erklärt dazu, die BGHW müsste die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen. Jedoch die BGHW entfernt keine Unterlagen und behaupte es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen. >Klick

 

 

BGHW, verweigert ihre Fehler zu beseitigen

Mit dem folgenden Schreiben (16.11.2009) haben die Beteiligten erkannt, ihre "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde aufgedeckt. Darauf hat die Geschäftsführung in den Akten die Grenze der Aufklärung gezogen. Und ist die Ursache, warum die Mitarbeiter unter der Angst leiden, ich könnte mit einer Waffe auftreten um die Grenze zu beseitigen. >Klick

 

Beteiligte leiden unter Verfolgungswahn und 

befürchten Auftritt mit einer Waffe 

Die BGHW musste die Aufklärung einstellen und Hausverbote erteilen. Denn für ihre Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikte wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen. Und befürchten seit dem 28.11.2009, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

Weitere Unterlagen - wie auch die folgenden E-Mails - dokumentieren eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bei der BGHW, verhindern die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Und das Sozialgericht Bremen macht mit.

Gesetzlose erwarten eine Freiheitsstrafe 

Mein Fall hat die BGHW als "HOCHWICHTIG" eingestuft und angeregt, ein "Sonderdezernat" soll derartige Fälle in der Hauptverwaltung-Mannheim bearbeiten.

 

Es steht eine Freiheitsstrafe im Raum und de Beteiligten sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem.

 

Ist die Behörde zur "Irrenanstalt" geworden 

Der Rentenausschuss u. Mitarbeiter der BGHW Bremen treffen irrsinnige Entscheidungen. Die Staatsanwaltschaft sollte im Hinblick auf die Schuldfähigkeit i.S.v. §§ 20, 21 StGB eine Begutachtung vornehmen lassen. >Klick

 

Vom Dach der BGHW-Bremen soll keiner springen

Mitarbeiter der BGHW Bremen halten sich auf dem Dach der Behörde Fit. >Klick

Es sollte aber ein Psychologe dabei sein und dafür sorgen, dass keiner vom Dach springt.

 

Denn die BGHW erweckt mit ihren Hausverboten und internen Schreiben den Eindruck, dass die Mitarbeiter unter Verfolgungswahn leiden und jeder Zeit vom Dach springen könnten. >Klick 

  

Boss der BGHW in Prozessdelikt verwickelt

Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat scheinbar die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt. Die auf Seiten der BGHW und Dr. Günter H. stehen Beteiligten, setzen alle Hebel in Bewegung, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Dazu im Einklang sind die Schreiben der Geschäftsführung. >Klick

 

BGHW sucht Spezialisten für meinen Fall

Mein Sachbearbeiter Egon R. ist in Zusammenarbeit mit dem damaligen Geschäftsführer der BGHW (Dr. Günter H.)  in Prozessdelikt verwickelt. Seit dem 08.06.2009 leidet mein Sachbearbeiter Egon R. unter Belastungsstörungen, folgte nicht mehr der Geschäftsführung und wurde von meinem Fall abgezogen.

 

Sogleich lief gegen Egon R. auch eine Beschwerde. Und diese Beschwerdeakte (E 29/09) musste Egon R. selbst abarbeiten. >Klick 

 

Dem folgte eine weitere Beschwerde (02.03.2011) und der Mitarbeiter Herr W. hat sich letztendlich bereit erklärt, meine Beschwerdeakte (E 29/11) aufzuarbeiten. >Klick  

 

 Ich muss auf Verbrecherjagd gehen

In zwei Urteilen (22.11.2012) erklärte der Vorsitzende Richter Reinhard E. (LSG) es kommt zur Wiederaufnahme meiner Verfahren, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich muss also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird u. habe die Staatsanwaltschaft Bremen zugeschaltet. >Klick 

 

Geschäftsführung kann keine Fehler erkennen

Die Geschäftsführung der BGHW konnte am 05.09.2012 keine Fehler in meiner Akte erkennen und will auch keine Fehler erkennen. Denn die Geschäftsführung ist in Pflichtverletzungen verwickelt. Es ist legitim, dass die Beteiligten nichts erkennen, weil sie von dem Gesetzgeber durch eine Strafe bedroht werden. Siehe Eintragung im Gästebuch von Mazi (07.06.2018 #458).

 

Mein Schrei nach Gerechtigkeit 

Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich von der BGHW mit Bescheid am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht u. habe das 3. Hausverbot erhalten.

 

"Kampfplatz Sozialgericht" hier wird geballert

 

Die BGHW hat das Sozialgericht Bremen am 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet, "wo es so richtig ballert".

 

Auf der Grundlage einer Prozesslüge hat die Beklagte dem LSG Bremen nämlich vorgeschlagen, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt werden.

So wurde eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit ableitbar die "über Leichen geht".

Mit seinem Namen erregt der Prozessbevollmächtige den Irrtum, die Beklagte (BGHW) sei "blitze Blank".

 

Unfallmann, als "Hyäne im System" vorgestellt 

Mit einer Stellungnahme vom 20.10.2015 der BGW wurde ableitbar, die Gewerkschaft ver.di hat einen "Fehlerteufel" beschäftigt und hat im Internet und Seminaren den Unfallmann als "Hyäne im System" vorgestellt.

Dazu ist zu sagen:

 

Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit der BGen und ver.di wird zementiert, der "Teufel" ist noch am Wirken und verweigert meine Rehabilitation im Internet. >Klick

 

Die Mediation (Schlichtung) wurde abgesagt

Die Beklagte (BGHW) und ich, wir wollten die Schlichtung und war vom SG Bremen mit Beschluss zugesagt. Jedoch die Güterichterin Frau Dr. Sabine S. hat die Mediation mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil sie die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.

 

 

Die Sache wurde auch nicht an die zweite Güterichterin übergeben und Strafvereitelung im Amt u. Befangenheit wurde ableitbar. >Klick

 

Teilerfolg: Abgefundene Rente lebt mit 5% auf.

 

Die im Jahre 1975 auf Lebenszeit abgefundene Unfallrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 lebte nach der Verschlimmerung der Unfallfolgen wieder auf. Und hat auch dazu geführt, dass der JAV überprüft und zu einer Nachzahlung führte. 

 

 

Teilerfolg: "Sonderzahlung" über 12.000 €

Nach 12 Jahren haben die Beklagte und das SG Bremen es am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" über 12.000 €, zu einem exotischen  "Vergleich" kommen lassen.

Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde ableitbar  und Rechtsbeugung. Für die Presse war es bemerkenswert, dass ich nach den zahllosen Niederlagen einen Erfolg erzielen konnte. Diese Zahlung von 12.000 EUR hat der Weser-Kurier als Rentennachzahlung und die "taz" als Sonderzahlung gedeutet. Wahrhaftig war es keine Rentennachzahlung, sonst hätte ich für die Nachzahlung Zinsen erhalten. Es ist gesichert, die Sonderzahlung" sollte erreichen, dass die wahre Sach- und Rechtslage in der Verkehrsunfallsache  nicht mehr zur vollständigen Niederschrift kommt. >Klick

 

Teilerfolg: Hausverbot wurde aufgehoben

Am 19.06.2014 wurde die BGHW verurteilt mein 3. Hausverbot aufzuheben. >Klick 

 

 

 

 

  

Justitia der BGHW greift meine Internetseite an

 

Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) und mit dem Hinweis auf meine Webseite, hat der Justitia der BGHW (Herr Jörg S. ) gegen meine Person am 02.09.2014 wie folgt eine Strafanzeige gestellt, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

Wie folgt (19.01.2015) habe ich meine Aussage gemacht. 

 

Nach der Akteneinsicht habe ich meine Aussage mit dem folgenden Schreiben vom 08.02.2015 erweitert. Darauf hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mit den Schreiben vom 26.05.2015 sofort eingestellt. >Klick

Dass die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 die Ermittlungen eingestellt hat ist nur nachvollziehbar, wenn keine üble Nachrede und keine Verleumdung vorliegt und der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist.

 

Dass der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist, davon will die Staatsanwaltschaft aber nichts wissen und lässt ableiten: Die Staatsanwaltschaft ist überlastet, Strafvereitelung im Amt könnte vorliegen oder das Ansehen der BRD soll nicht geschädigt werden, auch "Tumult" muss die Staatsanwaltschaft verhindern.

 

Polizei Bremen greift mich körperlich an

 

Am 15.04.2015 wurde ich von dem Polizisten (Michael D.) vor dem Polizeihaus Bremen körperlich angegriffen festgenommen und eingesperrt. Ich habe das Ereignis am 17.04.2015 dem Polizeipräsidenten Bremen gemeldet. Es kam zu einer Strafanzeige.

 

Strafvereitelung im Amt

Ich habe der Staatsanwaltschaft Strafvereitelung im Amt angelastet, weil die Wahrheit nicht vollständig Ermittelt wurde. Insoweit hat die Staatsanwaltschaft auch nicht erkannt, dass die Aussage des o. g. Polizeibeamten (M. D.) nicht mit der Aussage seiner Kollegen im Einklang ist. >Klick

 

Bei der Staatsanwaltschaft liegen weitere Strafanträge vor, die scheinbar auf ungeklärtem Sachverhalt eingestellt wurden und Strafvereitelung im Amt zementieren. >Klick

 

Begutachtung meiner Schuldfähigkeit

Meine Anschuldigungen gegenüber der Staatsanwaltschaft hat dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft Bremen im Juli 2017 angeregt hat:

Eine Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit i. S.v. §§ 20, 21 StGB vornehmen zu lassen. >Klick

 

Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als Polizeibeamten

Der o. g. Polizeibeamte (M. D.) hatte eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung angefertigt, obwohl es keine Beleidigung gab und ich sollte 900€ Strafe zahlen.

 

Am 14.12.2017 kam es zur mündlichen Verhandlung.

10 Polizisten, die als Zeugen vorgeladenen waren, sind nicht erschienen. Darauf hat der Strafrichter die Sache eingestellt. Und lässt ableiten, mir kam ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als Polizeibeamten. >Klick 

 

Teilerfolg im "Kampf um Unfallrente" (1.400 €) 

Am 23.06.2015 kam es vor dem LSG Bremen zu einem Teilerfolg und stellt sogleich klar: Meine Ansprüche waren nicht mit dem "Vergleich" vom 19.06.2014 abgegolten.

 

Bedrohungsmanagementteam schaltet sich ein

Das Bedrohungsmanagement der BGHW taucht auf (29.04.2016), von mir geht keine Bedrohung aus. Bedroht werden die Beteiligten aber von einer Freiheitsstrafe. >Klick 

 

 

Teilerfolg: Zwei nachteilige Gutachten entfernt

Hört, hört der Herold gibt bekannt: 

Das Gutachten (02.02.2005) - wie auch das 2. Rentengutachten des Herrn Hayung S. vom 05.09.2003, wurden am 04.04.2017 gemäß dem Datenschutz aus der Akte entfernt. >Klick  

 

Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 keine Stellungnahme, sondern ein Gutachten angefertigt. Und dabei hat Frau Dr. med. Ute H. nicht berücksichtigt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist. 

 

Das Schweigen der Bremer Senatoren 

Der gesamte Bremer Senat lässt meine Schreiben (07.07.2017) unbeantwortet und wird nur erklärbar, wenn der Senat einen Tumult verhindern will. >Klick

 

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Hier geht es weiter. >Klick

 

(Die Sache wird auch noch weiter bearbeitet.)