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Am 19.06.1968 kam mir - Erich Neumann - als Fahrer dieses

Autotransporters - der Fa. E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet.

  

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Am 20.03.2001 habe ich einen Stromunfall überlebt

 

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Willkommen auf meiner Webseite!

Ich möchte mich kurz vorstellen. 

Mein Name:

Erich Walter Neumann, alias Unfallmann. 
Mein Anliegen: Fairness für mich, Fairness für andere, für uns alle und möchte ein entgleistes Sozial.- Justiz und Regierungssystem wieder in die richtige Spur bringen.

 

BGHW - Bezirksverwaltung Bremen

Zuständig für die Entschädigung meiner Unfallfolgen ist die gesetzliche und soziale Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW).

 

 

04.03.2019 nächste mündliche Verhandlung >Klick

Vor dem 14 Senat im LSG Bremen, kommt es am 04.03.2019 zur mündlichen und öffentlichen Verhandlung. Der 14 Senat ist in Prozessdelikt verwickelt und mein Befangenheitsantrag wurde abgelehnt.

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich auf staatliche Willkür gestoßen. Und die Suchmaschine Google ist bei meiner Recherche eine große Hilfe. Zum Video

 

Ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4)

  

 

Bitte lesen Sie erst die Zeitungsberichte,

dann haben Sie die nötigen Vorkenntnisse in meiner unendlichen Geschichte, die am 19.06.1968 um Mitternacht auf der Bundesstraße 51 begann. Und mit meinem zweiten Unfall am 20.03.2001 zur Herzenssache geworden ist. >Klick

  

19.06.1968

"Autos wirbelten durch die Luft"

 

Liste über Täuschungen der Verwaltung und Gerichte

Der BGHW werden nahezu 350.000 Versicherungsfälle jährlich angezeigt. Und im Jahre 2013 hat die BGHW für finanziellen Einsparungen ein Bundesverdienstkreuz erhalten. >Klick

 

Auf meiner Webseite werden die Regeln dokumentiert, wie zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils die Täuschungen und Schwindeleien im Sozialsystem funktionieren. Die Täuschungen sind durchlaufend und raffiniert eingefädelt und das Sozialgericht macht mit.

 

Falschspieler sind Schachmatt >Klick

BGHW & Sozialgericht sind die mächtigen Gegner 

Das Zusammenspiel zwischen der BGHW und dem Sozialgericht ist aktenkundig. Natürlich haben die Falschspieler erkannt, dass sie verloren haben und Schachmatt sind.

Und keiner will als Falschspieler erkannt werden. >Klick

 

 

"Großfeuer in Bremen"

Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt >Klick

Im Sozialgericht Bremen, Am Wall, haben die Trixereien zu einem "Großfeuer" geführt. 

 

Wegen Pflichtverletzungen werden die Beteiligten von dem Gesetzgeber gemäß dem Strafgesetzbuch von einer Freiheitsstrafe bedroht. 

Nun versuchen die Beteiligten mit immer neuen Trixereien die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage zu verhindern.

 

Es kam zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit

 

6000 Blatt, Unfall-und Geheimakten >Klick

So ist meine Akte mit bald 6000 Blatt zum Katalog von Täuschungen und Trixereien geworden und könnte bald vorbei sein. Die Bearbeiter wissen nämlich nicht mehr weiter.

 

18.01.2010

Die BGHW erteilt Haus- und "Redeverbot"

Die Geschäftsführung der BGHW (Bernd T.) hat mir seit dem 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt und den Mitarbeitern wurden sogleich persönliche Gespräch mit mir in der Verwaltung untersagt ("Redeverbot").

Die Hausverbote wurden auf dem sozialen Gerichtsweg beseitigt aber das "Redeverbot" hat noch Wirkung. >Klick

 

29.06.2010

Die Bearbeiter wissen nicht mehr weiter

Die Bearbeiter meiner Akte haben der BGHW Hauptverwaltung mit einer E-Mail am 29.06.2010 und dem Sozialgericht Bremen am 01.09.2010 schon in einem Telefonat mitgeteilt. Sie wissen nicht mehr wie es weitergeht und es soll zur Mediation (Schlichtung) kommen, das Sozialgericht lehnte ab und versuchte mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit und fehlerhaften Urteilen die Sache zu beenden.

 

25.10.2012

Mir gelang die Verwaltung u. Gerichte "lahm zu legen"

Mit dem Schriftsatz vom 25.10.2012 hat die BGHW dem Gericht offensichtlich gemacht, es wäre mir gelungen, die Verwaltung und Gerichte "lahm zu legen".

Damit ist zementiert; die Beteiligten wissen nicht mehr wie es weitergehen soll. 

 

24.06.2013

Sozialgericht Bremen wurde zum "Kriegsschauplatz"

BGHW hat das Sozialgericht am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und mit einer Prozesslüge sollte ich vom Landessozialgericht zum Schweigen gebracht werden. 

  

13.03.2014

Sozial- u. Landessozialgericht verweigern die Mediation

Die BGHW wollte die Mediation und wurde mit Beschluss (06.12.2013) durch das Sozialgericht Bremen und mit zwei Güterichter beschlossen. Die erste Güterichterin Frau Dr. Sabine S. wollte die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und hat die Mediation am 13.03.2014 abgesagt.

 

Weil das Sozialgericht die Mediation nicht an den zweiten Güterichter weitergeleitet hat, wird ableitbar, das Gericht will keine Mediation. >Klick

 

Vielfache Falschurteile von Anfang an

Dem nicht genug, hat die Richterin mit dem Schreiben vom 19.02.2014 in der Akte den Irrtum erregt;

 

"Ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und sei vielfach gerichtlich bestätigt."

 

Denn vier Monate später habe ich am 19.06.2014 mein Recht und eine Rentennachzahlung (12.000 €) für 12 Jahre von Anfang an bekommen.

Und dieses Ergebnis war nur ein Teilerfolg.

 

19.06.2014

Die Beteiligten befinden sich in einer Zwickmühle

Eine Rentennachzahlung von bald 100.000,- € wird möglich, aber die BGHW und das Sozialgericht Bremen haben keinen Raum für eine sachgerechte Nachzahlung und befinden sich in einer Zwickmühle. Wird die Nachzahlung nach Recht und Gesetz mit Zinsbescheid durchgeführt, wäre damit dokumentiert, dass die BGHW über 12 Jahre etwas vorgetäuscht hat.

 

19.06.2014

Existenzbedrohung; musste auf mein Recht verzichten

Am 19.06.2014 haben die BGHW und das Gericht in der mündlichen Verhandlung verlangt, ich soll auf mein Recht der Zinsen verzichten und mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, ansonsten würde ich gar nichts bekommen.

Unter dieser Existenzbedrohung habe ich nicht widersprochen. Und die Nachzahlung über 12 Jahre ist auf meinem Konto ohne Zinsen eingegangen.

Vor diesem Hintergrund wird die Existenzbedrohung und Rechtsbeugung ableitbar.

Es wurde mir die Sitzungsniederschrift vom 19.06.2014 übersandt und zu meiner Überraschung kam es zu der wörtlichen Niederschrift:

 

"Damit sind sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten."

 

Mit dem Hinweis es wäre alles abgegolten, verweigert nun die BGHW und das Sozialgericht Bremen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. >Klick 

Sämtliche Gesundheitsschäden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 konnte die BGHW überhaupt nicht abgegolten haben. Denn bestimmte Gesundheitsschäden hat die BGHW noch nicht einmal im Bescheid aufgenommen. 

 

02.09.2014

BGHW strengt erfolglos Verleumdungsklage an

Meine Webseite ist der BGHW ein Dornen im Auge und strengte am 02.09.2014 mit dem Hinweis auf meine Webseite eine Verleumdungsklage an. Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. >Klick 

 

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam der BGHW wurde tätig...

… und hat am 29.04.2016 in der Akte vermerkt. Die Mitarbeiter sollen meine Schreiben mit Bumerangsätzen beantworten  und keine Aufklärung betreiben. 

 

14.12.2017

Schwieriger Umgang mit der Wahrheit

Von dem Landgericht Bremen wurden zehn Polizeibeamte der Bremer Hauptwache am Wall vorgeladen und sollten am 14.12.2017 in meiner Sache - Strafvereitelung im Amt, Körperverletzung im Amt und Beamtenbeleidigung - die Wahrheit sagen, keiner kam und keiner wurde bestraft.

 

08.11.2018, "12 Uhr mittags"

Ruf nach rechtlichem Gehör mit meiner Polizeisirene

"Kein Bild kein Ton wir kommen schon"

Als Fernsehtechniker habe ich die Ausdauer der Fehlersuche gelernt. In der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet, dass die Fehler an den medizinischen Geräten vollständig aufgedeckt und beseitigt werden. Diesem Gesetz und dem Grundgesetz Artikel 20 (4) folge ich bei der Bearbeitung der Akte.

 

Die Akte wird geschlossen, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur widerspruchslosen Niederschrift gekommen ist und die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernt wurden. Wie es die Generalstaatsanwaltschaft Bremen schon mit dem Bescheid vom 17.11.2009 angesagt hat. 

 

Die Beteiligten haben der BGHW Hauptverwaltung am 17./28.11.2009 per E-Mail offensichtlich gemacht:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Die Beteiligten sind unberechenbar 

Die Beteiligten sind unberechenbar und haben wohl erkannt, vom Gesetzgeber werden sie mit einer Freiheitsstrafe bedroht.

 

Dazu im Einklang hat die Kriminalpolizei Bremen die internen Unterlagen der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und erklärt, die Beteiligten werden niemals Zurückrudern und ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, weil eine kriminelle Vereinigung am Wirken ist und eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren im Raum steht.

 

Insoweit habe ich auch Angst um meine Gesundheit wenn ich die Behörde betrete. Und nur darum habe ich am 08.11.2018 um 12 Uhr mittags die Behörde mit meiner Sirene betreten und war erleichtert, als die Polizei gerufen wurde.

05.12.2018

Mein Fall ist kein Einzelfall, das Fernsehen berichtet:

Die gesetzliche soziale Unfallversicherung der BGHW will nicht zahlen und wurde am 05.12.2018 ausgestrahlt. Zum Video   

 

15.01.2019

BGHW: Vorsitzende (Dr. Udo Schöpf.) antwortet nicht

Auf meiner Webseite wird nachvollziehbar, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die Beteiligten vorgehen, damit die zuständige BGHW nicht zahlen muss. Und für finanzielle Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhält. >Klick

 

BGHW und Sozialgericht unterdrücken die Wahrheit

Dieser Fall ist ein unglaublicher Sozialskandal und so brisant, dass die wahre Sach- und Rechtslage von keinem Beteiligten zur Niederschrift gebracht wird. 

Die Beteiligten sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem und sind nicht nur in Deutschland sondern auch in Vietnam tätig.

Mit einem Bumerangsatz, wurde mein Schreiben vom 24.12.2018 an den Vorsitzen der BGHW Herrn Dr. Udo S., von einem Bearbeiter mit dem Schreiben vom 15.01.2019 abgearbeitet. >Klick 

 

Mit dem Antwortschreiben der BGHW zu meinem Schreiben vom 24.12.2018, wird zementiert die BGHW ist eine BG die nicht zahlen will. Mit Dr. jur. Udo S. hat die BGHW einen Vorsitzenden der nicht selbst reagiert und in Vietnam seinen Job macht.

 

Nun war auch das Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt. Und eine Freiheitsstrafe  stand im Raum.

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, konnte ein besonders schwerer Fall und geschickt eingefädelter Betrug objektiviert und dokumentiert werden. >Klick

 

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